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Advent...Advent ein Lichtlein brennt

1.Advent

 

 

Eine Kerze brennt!

Das klingt so nach alten Zeiten.

Zeiten, in denen man die Vorweihnachtszeit noch würdigte und die Zeit der Vorweihnachtstage so richtig genoss.

Zeit der Besinnung, der Ruhe, auch in jetzigen Zeiten.

Plätzchen backen, Wohnung schmücken, Geschenke besorgen.

Man zündet einen Tannenzweig an und lässt den Duft durch die Wohnung strömen.

Ein Gang über den 1.Weihnachtsmarkt, leise Schritte im Schnee, ein heißer Glühwein rinnt durch die Kehle und die Menschen wachen auf. Weihnacht.

Schnee…

Den ersten hatten wir ja schon vor einigen Wochen.

Ein, zwei Tage lag er und dann war wieder Ruh.

Aber man konnte schon ahnen, der Duft lag in der Luft, wie es werden würde.

Eis und Frost zogen ein, wie könnte es auch anders sein vor den Feiertagen.

Überall Eichhörnchen in den ersten Schneerillen im Gras die die letzten Hasel – und Wal  - Nüsse einsammeln

An manchem Weihnachtsabend lag kein Schnee, man nannte es dann grüne Weihnachten. Aber hier auf dem Berg und in den Mittelgebirgen wo man oft annimmt es gibt nicht viel Schnee, täuscht man sich oft.

Klirrender Frost durchzieht die Wiesen, überstülpt die Felder, hängt sich an Gebüsch und Ast.

Überall brennen Lichterketten, Wärme und Ruhe kehrt ein, die Welt wird eng, ent - schleunigt sich.

Und dann meldet der Wetterbericht, auf dem Brocken liegt Schnee. Er zieht aus dem Süden hinauf bis ins Mittelgebirge und legt sich dort auf Straßen und Wälder nieder.

Oft genug höre ich, bei uns liegt kein Schnee und das sind nur ein paar Kilometer weiter.

Schon unten im Dorf sind die Straßen wieder schnell schneeleer, nachdem es einmal einen halben Tag lang geschneit hat.

Und ist es mal kein Neuschnee, dann ist es der Frost im Wind, der dir um die Nase pfeift sobald du nur dein vorwitziges Näschen aus dem Fenster steckst.

Das gefrorene Eis sieht man auf den Bächen in den Wiesen. Es ist glatt.

Ich denke dann an die nicht allzu ferne Zeit zurück, als ich noch weit vor dem Morgengrauen

aus dem Bett schlüpfte, mir schnell was Warmes durch die Kiemen zog und mich auf meinen beschwerlichen dunklen Weg hinunter ins Dorf und durch die vereisten Straßen suchte.

Wenn ich dann in der Stadt ankam, lag dort meist schon kein Schnee mehr und ich musste mir anhören, dass ich wohl stark übertreibe wenn ich sage; bei mir liegt viel Schnee.

Die geschützten Straßen, umsäumt vom grauen Häusermeer sind im Nu blank gewischt von Matsch und verfaultem Laub.

Die Stadtreinigung ist fleißig schon früh auf den Beinen und sorgt dafür, dass sich kein Besucher der Stadt ein Bein bricht.

Der erste Advent und bei mir liegt Schnee.

Ich denke mir, ach, lass sie reden, sie wissen es nicht besser, sie sind ja nicht hier.

 

Auch wenn es überall heißt, heuer gibt es keinen.

 

© Angelface

 

 





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