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ich kenne eigentlich wenige die nicht gucken, doch einen - mich -

Deutschland deine Fans und deine Spieler.

 

... der Ball rollt wieder. Alles guckt. Ein Hoch ein Tor, nein sogar 4!

 

Ist nicht gucken eine Todsünde?

Man möge mir verzeihen wenn ich von etwas spreche wovon ich nix verstehe.

Au weia, jetzt versündige ich mich, das ist mir schon klar, aber egal.

Ganz sicher aber gehöre ich zu einer Minderheit, vielleicht 20%?

Wahrscheinlich werde ich jetzt gesteinigt von all den jubelnden Fußballfans, zumindest aber scheel angeguckt und es wird von niemandem verstanden, dass ich nicht mit im Dreieck springe…

In der 90zigsten Minute steht es 4:2 für Deutschland im Spiel gegen Griechenland. Die Ärmsten sind zu bedauern, alles andere jubelt sich die Freude schweißtreibend aus allen Poren.

Ein wichtiges Spiel, wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt und mich reißt es alles andere als vom Hocker. Dabei war es nicht mal das Endspiel. Das steht ja noch aus.

Man muss sich mal vorstellen, ich hatte besseres zu tun, als zu gucken. Kaum zu glauben, aber wahr. Ich war stattdessen mit bei einer Freundin Kaffee trinken, Sahnetörtchen  essen,  und mir bei einem schönen Gespräch den Nacht - Himmel anschauen, während rings um uns herum aus den geöffneten Fenstern die Begeisterungsschreie erklangen.

"Ja, mei, unbegreiflich"! -  würde selbst meine Mutter sagen, du bist doch völlig aus der Art gefallen, warum jubelst du nicht?
Sie guckt, ganz klar, dabei wusste ich früher nicht mal, dass auch sie ein Fußball Fan ist und war.

Ich juble nie, egal wer spielt und welches Spiel es ist, sage ich, während außen vor den Fenstern laut die Böllerschüsse knallen.

Alle Straßen sind gähnend leer.

Zwar finde ich es auch anregend -  aufregend wenn sich die schweißgetränkten, gut gebauten sportlichen  Jungs –
man nennt sie wohl Athleten -  bemühen hinter dem Ball herzutoben, sich auf den Rasen werfen, sich in die Gefahr begeben sich die  Knochen zu brechen und sich wie die Kleinkinder in den Armen halten, fassungslos hechelnd voller Freude ihr Glück fast nicht fassen, aber die Welt geht davon weder unter, noch ist es ( für mich zumindest  - man möge es mir verzeihen ) so wichtig wie das Leben an sich.

Ich sehe zu, wie die Menge rast und die Spieler sich völlig verausgaben.

     Das Volk tobt, gib ihm Brot und Spiele und alles ist Paletti, alles vergessen was  Alltag ist.
Für 90 Minuten und mehr bis zum Ende, des einen unrühmliches, ist des anderen  Lohn vieler Trainingstunden,

noch mehr Glück, Talent und Begabung den Ball richtig einem anderen zu zuspielen.

In der Zwischenzeit während der Straßenfeger Fußball  - mein ein und alles - die Straßen leer räumt,

( hatten wir das nicht schon mal bei einem Durbridge Krimi?) - sterben Menschen überall weiterhin auf der Welt, werden andere neu geboren,  und kriegen nichts davon mit.

4 Spiele, 4 Siege da jubelt selbst die Fußball - begeisterte Kanzlerin mit.

Hoch – Hoch – Hoch  und die Fanfaren laut ertönen. Überall knallt’s.

Hätten sie verloren sähe es anders aus.

Und ich treulose  - anscheinend nicht dem Hyp zugewandte Fußballnärrin wende mich ab und sage,

 Danke, nein, muss nicht sein,
mir genügt es durchaus wenn ich eventuell die Zusammenfassung, also die wichtigsten Szenen und das Endergebnis gesagt bekomme, das reicht doch, oder?

Schande über sie, aber leider liebe Leser, nicht zu ändern, ich bin eine bekennende Nichtfußballguckerin, gönne aber von Herzen all den Feiernden ihre Freude.

Ich werde mir zum Abschluss die Kommentare anhören, ob da was Vernünftiges dabei herauskommt, ob noch einer über all dem Jubel noch sprechen kann.

Mögen sie morgen noch ihre Sprache wiederfinden, denn heute, heute wird nur Hip – Hip – Hurra geschrien.

Wie es ausging? Ja, das weiß ich doch nicht!

Ich nehme an, es blieb beim 4:2, das heißt Deutschland zieht ins Halbfinale ein, sie haben es hinbekommen.

Ich werde es aushalten erst morgen früh in fußballbegeisterte Gesichter zu sehen, es läuft nämlich noch ein guter Krimi...

 

 

© Angelface

Deutschland gegen Griechenland 4:2

und dann das

vielleicht waren sie zu siegesgemut, zu euphorisch, dachten nie,dass es auch sie erwischen könnte

am 28.Juni geschah es deutschland verliert, keiner hätte es erwartet, und alle weinen.

 




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