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                                   Haare, sie sind der Schmuck jeder Frau
Ab damit, wech...sind sie die langen Haarzotteln..ein Bob muss vielleicht wieder her!

                                 
                                                                   

*sie sind zu lang*+*"die stören nur, sind zu nix mehr nutze", sage ich alle paar Jahre                      wieder und flechte mir Zöpfe und Pferdeschwanz.

Sich zu etwas durchzuringen ist ja immer nicht ganz leicht.

Zu etwas vorher und nachher zu sagen ehe man es nicht ausprobiert hat, fällt immer schwer.

Meist grübelt und überlegt man es sich einige Zeit vorher, entschließt sich dann nach reiflicher Überlegung, und dann heißt es : rigoros TRENNUNG:

Jede Trennung fällt schwer, egal wovon.

Für manche Frau  bedeutet es sicher eine gewisse Überwindung zum Frisör zu gehen, denn sie trennt sich von ihrem Schmuck, den Haaren. Eigentlich kenne ich bewußt keine die gerne zum Frisör geht, um stundenlang an sich herumschnibbeln zu lassen, es scheint eher ein notwendiges Übel zu sein. Irgendwie endgültig, es mag ja für andere merkwürdig klingen, aber für mich ist’s wie ein Verlust vom ständigen Partner. Ihn schickt man ja auch nicht  so ohne weiteres leichten Herzens in die Wüste, man macht es nur dann, wenn man ihn nicht mehr erträgt.

Ich kenne so einige "Damen", die laufen noch mit Mitte 60 und älter mit langen gelockten, meist  ein Glück ungefärbten aber wunderschönen  - grauen oder gold-silbernen Locken herum, wenn ich das sehe und sie kenne, biete ich immer an einen französischen eleganten Zopf zu flechten, den kriegt man selber nämlich recht schwer hin, die Frisur an sich sieht aber wunderbar aus.

Oder kennt noch jemand Mireille Mathieu, den Spatz von Avignon? Sie läuft seit Jahren immer mit der gleichen Frisur herum, verändert damit nie ihren Typ.

http://www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/mathieu100.html

Sich - an und für sich - " kurze" Haare regelmäßig nachschneiden zu lassen ist kein Thema, und völlig normal, da empfindet man sicher keine Spur von Verlust sondern bringt sich nur irgendwie gepflegt in Ordnung. Das ist wie ein Ritual, alle 6 Wochen zum Frisör, schneiden, waschen, legen – bezahlen, meist nicht wenig - fertig.

Aber Haare ganz ab, bedeutet eine einschneidende Veränderung.

Andere sagen, Haare ab heißt gleichzeitig es tritt eine andere Person in dein Leben, vielleicht ein neuer Mann? Ich sage dazu, kann zwar sein, muss aber nicht.

Ich spreche jetzt nicht von 2 – 5 Zentimetern, vom Spitzen schneiden, die innerhalb weniger Wochen wieder nachwachsen, nein, von 20 – 30 – 50 Zentimetern. Das ergibt ein völlig anderes Bild, eine andere Person.   

Ein Unterschied ist auch ob man kurz oder lang trägt, die Deckhaare stufig geschnitten sind oder ob man eine Wolle auf dem Kopf trägt die jahrelang brauchte um sich zu einer Pracht zu entwickeln die, dann verloren – dich kaum wiedererkennen lässt.

Denn - nun bist du ein neuer Typ. Eine Kurzhaarfrau.

Das was dich täglich begleitete, von morgens bis abends, du wachtest damit auf und legtest dich abends damit schlafen, dieses lockere Gebilde von vielen Haaren auf deinem Kopf, wo ist es?

Frühlingshaft, meist leise verjüngt sind ja viele davon begeistert dich mit einem neuen Schnitt zu sehen, du aber, weinst schon nach wenigen Tagen deiner alten Pracht nach.

Lange Haare, was kann man alles mit ihnen machen.

 - Zopf drehen und flechten, hochstecken, -
zum Pferdeschwanz zwirbeln, einen lockeren Dutt drehen,  -
die Seiten hochstecken, nass flechten ergibt einen negroiden Effekt, bauscht die Haare auf und lässt sie noch üppiger erscheinen.

All das gibt es bei kurzen Haaren nicht mehr.

Was heißt kurz…? Ist doch schick sagt jeder.

Rattenschwanzkurz, abgestuft oder kinnlang als Bob.

Eine andere Variante wäre auch schräg abgestuft. Doch all diese kurzen abgeschnippelten Frisuren heißen gleichzeitig -  du musst sie alle 6 Wochen nachschneiden lassen.

Ich hasse Frisörbesuche, sie sind mir ein Graus.

Am liebsten ist mir, jemand traut sich mit der Schere und schnippeldiwupp sind sie ab.

Ist doch völlig egal ob sich da und dort ein paar Löcher zeigen.

Kinnkurz oder schulterlang steht mir, wie Mann sagt - am besten. Doch ich trage wie zum Protest seit Jahren schon lange Haare, so lange bis einem -  wie man so schön sagt  - die Haare aus den Ohren wachsen. Dick, fest, viel, üppig. -
 - mit anderen Worten Unkraut!

Ich liebe meine langen, nicht sorgsam gezüchteten, sondern frei und wild wuchernden Haare hinter denen man sich so gut verstecken kann. Sie sind gleichzeitig Schutz und Schmuck und deshalb tut es fast weh sie zu verlieren, dennoch entschließe ich mich.

Ich könnte gut verstehen, wenn jemand nur so ein paar dünne Strähnchen auf dem Kopp wachsen hat, oder wenn es ihm schnurzpiepegal ist was ihm auf dem Kopp wächst, dass es für ihn nicht allzu wichtig ist ob man sie regelmäßig schneidet oder wie man damit aussieht, aber lange, gepflegte Haare sind - in meinen Augen - eindeutig Schmuck für die Frau.

Aber ich habe ja auch ein ganz besonderes Verhältnis zu meinen Haaren, auch zu dem was in meinem Kopf ist. Ich finde, man sollte beides pflegen.

Für mich ist es Schmuck wie ein Halsband, ein Armband, es muss glänzen.

Wie eine Kette die man sich zum ausgehen um den Hals zieht.

Geht man aus, oder zum Ball flechte man sie zu einer hübschen Aufsteckfrisur, wellt sie unter Umständen oder schmückt sie zusätzlich mit Spangen.

Das hat sicherlich auch etwas mit einer gewissen Eitelkeit zu tun.
Ich  bin mir  eben nicht ganz egal. Wie ich nach außen aussehe auch nicht.

Schließlich haben wir nur ein Leben und in dem möchte ich nicht ständig wie eine ungepflegte Kittelschürze mit Flecken drauf herumlaufen...

Doch spätestens dann, wenn ich sie nur noch zum lieblosen Pferdeschwanz hochbinde, weil sie mich im Gesicht oder bei der Arbeit stören, dann erwäge ich alle paar Jahre, nu müssen sie ab.

Das ist trennen wie von einem lieb gewordenen Kind.

Ich hab’s getan, doch bereue ich es übermorgen schon?

Ich höre schon die tröstenden Worte,

wem es nicht gefällt, der sagt, gräm dich nicht, die wachsen doch wieder, aber weiß jemand wie lange das dauert?

andererseits stellt sich manchmal auch die Frage:

"passen lange Haare" auch zu einem gealterten Gesicht?...

 

 

c) Angelface

                                              *********man weiss ******es ****nicht******

 

 

 

 

 

 



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