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aktionen.html am 6. dezember

Aktionen

Nikolaustag, heute ist er da wie jedes Jahr und wie jedes Jahr denke ich: Heute hätte mein Vater Geburtstag wenn er noch lebte. Tut er aber nicht, ich bin schon lange ein vaterloses Kind.

Allerdings kann ich mich aber auch nicht daran zurückerinnern, ihn je als  verkleideten "NIKOLAUSi" erlebt zu haben. Wahrscheinlich stand er nie im entsprechenden Gwand an der Tür, hatte keine rote Mütze auf und Walle-walle Mantel an, weder Rute noch einen Spruch im Gepäck, fehlt mir da etwa etwas entscheidendes in meinem Leben?

Wer weiß schon  - was Kinder brauchen?

Jedenfalls habe ich heute keinen Stiefel vor die Tür gestellt. Doch die Katzen haben ein extra Leckerli bekommen.

Bedeutet die Tatsache, dass ich um  vier Uhr morgens auf bin nun, dass ich ausgeschlafen bin oder heißt das vielleicht? - dass ich unter Druck stehe.

Wahrscheinlich beides, ausgelöst durch die Gedanken an das bevorstehende Weihnachtsfest. Den geplanten Besuch zu Sylvester, den Gedanken, was man alles noch erledigen muss oder wollte.

Ich hasse technische Aktivitäten die ich einsetzen muss um Handwerkliches zu erledigen.

So wollte ich ursprünglich noch einiges  vor den Festtagen basteln, aber kann das zur Zeit nicht am PC  - warum = weil mein Drucker nicht geht.

Eine Farbe fehlt. Nun ist es zwar einfach die Patronen auszuwechseln, aber was, wenn man sie nicht da hat?

Bei dem blöden Ding kann man ja nicht einfach ein zweites Schwarz einsetzen, nur weil man lediglich schwarzweiß und nicht bunt ausdrucken will.

Beim letzten Farbpatroneneinsatz schickte man mir in der online Bestellung ein Ersatzpatronenset zu das nicht als Original, sondern als gleichwertig angepriesen wurde. Zwar konnte ich sie austauschen, nur seitdem druckt mein Drucker die Bilder in minderer Qualität, bzw. mehr mit einem Blaustich aus, "das ist nicht verwertbar" ist mein Gedanke dazu und ich liess es sein. 

Den Drucker allerdings über einen längeren Zeitraum nicht zu verwenden, bedeutet, dass die Patronen austrocknen.

Mist  - denke ich und ärgere mich.

Um zu vermeiden, dass ich wieder durch die online-Bestellung keine Originale bekomme, oder dann doch welche, die nicht passen, heißt es für mich, den Drucker abzubauen, mit ihm ins Copycenter in der Stadt zu fahren um dort das Gerät überprüfen zu lassen damit ich wieder ungehindert drucken kann.

 Welch ein unnötiger Aufwand, und Unnötiges das mir die Zeit raubt mag ich gar nicht.

Womit ich automatisch zu anderen Gedanken wandere. Soll der Drucker mich doch am Abend besuchen!! Ich lasse mich nicht ärgern...

ich wandere, - nein, nicht zu Apfel, Nuss und Mandelkern, da fällt mir eben ein:" ach , - ich wollte doch auch noch Kekse backen!"

Aktionen sind für mich gleichzeitig Aktivitäten und damit die Gedanken daran. 

... Schon wieder ist einer der guten Autoren bei Bookrix gegangen, indem er uns verkündete, er hätte jetzt endlich nach vielen Jahren Zusammengehörigkeit die Schnauze gestrichen voll von all den oberflächlichen Gruppenaktivitäten, den Werbeaufforderungen und  Wettbewerben weil es ihn weder vorwärts bringe noch befriedige in dem was er macht.

Ich verstehe das.

... Je mehr man macht, an tausend Dingen gleichzeitlig teilnimmt und arbeitet, desto weniger Zeit bleibt einem für Wesentliches was einen wirklich interessiert. Ich kenne dieses Gefühl, es ist, als hätte man einen riesigen Freundeskreis und viel zu wenig Zeit für den Einzelnen um sich wirklich nur mit ihm zu beschäftigen. Man besucht hier mal einen, da mal einen, ruft da und dort unterschiedlich an, vernachlässigt andere, die sich vergeblich um dich bemühen und irgendwann reißt der Kontakt zueinander ab weil man keine Gemeinsamkeiten mehr zueinander entdeckt.

Es ist wie in der Realität, dieses sich verzetteln in Unwichtigem.

Dieses keine Prioritäten mehr setzen können.

Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Und irgendwann stellt man dann fest, es wird einem alles zuviel, nichts interessiert wirklich mehr, es berührt kaum noch, man wird gedankenlos und immer oberflächlicher weil man es nicht mehr aus Lust und  Gefühl und offenen Herzens macht.

Aktionen setzen heißt in diesem Fall, ich muss mich für etwas entscheiden-

Nur, wer entscheidet schon gern, jeden Tag auf’s neu? Wir sind doch alle ziemlich denkfaul.

Gedankensplitter zu Aktionen, Entscheidungen und Prioritäten.

© Angelface

06.12.2011

 

schönen Nikolausabend.... hier und auf  Bookrix und dessen Seiten

 

 



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