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es war einmal fangen alle alten Geschichten an
Grimms Märchen? der Wolf und die 7 Zwerge oder ähnlich ausgedachtes?...
nein, aus dem Praxisalltag einer Arzthelferin

Harry Belafonte singt mir ein Liedchen während ich schreibe..

Ja, warum schreib ich eigentlich..

Ich denke mal, manches muss man einfach loswerden…

Wie diese Geschichten die schon ganz alt sind

dennoch  gab es sie…

Danach schmeiß ich sie weg!


Ein Nikolausgedicht vor dem Praxisessen

 

Lieber Cheeef

Eine Praxisgemeinschaft wie diese, es gibt sie sicher nicht mehr sehr viel

Denn sie ist - Einzigartig - Einzigartig schön, aber ebenso stressig im Alltag..

Wir alle - Danken Ihnen - Dass Sie uns Arbeit geben

Wo es doch so wenig Arbeitsstellen gibt

Wir danken Ihnen dass Sie uns ausbeuten

Wo dies doch ein Fremdwort ist, oder zumindest sein sollte

Darf ich schildern - Wie es uns geht?

Hab ich die Erlaubnis dazu - Sind Sie offen dafür

Und freuen sich über unsere Ehrlichkeit?

Nun denn, dann will ich es wagen.

Dies ist

Eine Gemeinschaft zusammen gewürfelter Frauen wie es sicher nicht viele in dieser Umgebung gibt..

Jung, Mittelalter, Alter, alles ist vertreten

Wir klagen nicht darüber - tragen es mit Fassung

Es ist unser Privatleben.

Doch es weitet sich auch auf den Praxisalltag aus.

Ein wenig wird man, wenn man sich so umschaut, an alte Zeiten erinnert

Die längst nicht mehr in  sind.

An Zeiten, als das Leben ruhiger wie ein kleines Bächlein floss, nicht so schnell an einem vorbei preschte.

Auch die Umschreibung der Atmosphäre passt, nicht überall Chrom und Glanz und Glas ist um uns herum, nicht alles ist streng und steril, nein, Blumen, Holz, Farbe und Licht, bunte Räume ein wenig verschachtelt, nicht leicht zu begehen sind sie.

Doch wir klagen nicht, wir laufen ja gerne

Treppab und Treppauf, auch mal Kellertreppen hinunter

Um was zu holen, um was abzulegen um etwas zu archivieren.

Es fragt uns keiner was wir da machen.

Was sind das nur für Sachen,

wir fallen mal aus, auch mal die Treppen hinunter, wir stolpern weil unsere Füße so müde sind.

Haben Sie uns nicht mehr lieb,

möchten Sie das nicht ändern?

Sie hätten eine Menge davon

Zufriedene und nicht selbstzufriedene Mitarbeiter

Ich möchte sie ihnen einmal namentlich vorstellen

Sie vergessen sonst wen Sie um sich haben…

Da wäre die flay flay away, sie fragt „ der Chef noch da? Und hört, nein, ist schon wieder weg, denn er gehört zu jenen, die, die eben noch da, durch die nächste Tür beschäftigt verschwunden, hat er vorher gehört was man so zwischen Tür und Angel loswerden wollte, ich wette; nein

Dann wäre da die funktionelle Besetzung

Mit Namen jk – Sie erinnern sich dunkel; das ist die Schwarze mit den kurzen Haaren.

Sie kommt bei über 100 Lufus am Morgen kaum mehr zum atmen, geschweige denn zum Essen, essen kann man bei dem Tempo vergessen. Immer flink, schick rennt sie durch die Gänge auf der in der Enge die Patienten sie erwarten.

Dann hätten wir die D – D wie Dora, aber so heißt sie natürlich nicht, sie werden sich erinnern, blond und klein ist sie.

Im Wesen und Herzen aber groß, ist sie immer da, am frühen Morgen bis hin zum späten Abend.

A – einer der Ruhepole auf die man sich immer verlassen kann, eher still, fast unauffällig springt sie als Sprinter ein, wo immer einer gebraucht wird.

Dann hätten wir die I – stilvoll, korrekt, nur noch am Freitag da; schon lange dabei, in Ehren ergraut, nimmt man sie noch als Respektsperson wahr? Einst war sie sicher das Bindeglied und das Stützrad im Getriebe.

Natalijana…nicht ganz deutsch aber nett, das Baby im Bauch hat immer Hunger! Sie kommt, liest, macht ihre Arbeit und verschwindet wieder, war sie überhaupt da?

R + und zuletzt die gute Utatatiralala, sie haben die Anmeldung – ohne die es nicht geht – gut im Griff, doch manchmal hat man den Eindruck das Lager wär etwas gespalten, ja ja, so sind sie halt, die Alten.

Melanina die Kleine, sie muss noch lernen , der Lehrling auf dem 2. Bildungswege, warum ist sie eigentlich nicht zur Fleischfachverkäuferin geworden, erst war sie da, dann gab’s zuviel zu tun, da drückte sie sich und war weg, son Dreck..

Und dann hätten wir da noch das Angel

Neu hinzugekommen, der Wind hat sie hierher verschlagen, der Sonnenschein der Alten.

 Die Abteilung ist laut und stressig, manches schluckt sich sauer wie Essig, sie schreibt Gedichte und Geschichten und auch diese Geschichte zu Ihrer Unterhaltung.

 

 

 

 

Aus und Amen und guten Appetit…

sowie fröhliche Weihnacht uns allen.

 




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