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aufbauend können auch eigene kleine Worte sein, danke Klärchen dass du mir/ ne, besser gesagt UNS den Begriff zu Füßen gelegt hast, da möcht ich doch gleich was darüber schreiben...
neeein, keine Sorge, nicht  - dass jetzt jemand auf den Gedanken käme oder in die irrige Annahme verfiele -  ich würde besonders "gut sein" oder gar heilig werden, das würde mich negativ streifen und davon bin ich meilenweit entfernt!...ich bin so wie immer, nur oder auch - ein Menschlein mit Schwächen

 


 

nur fliegen ist schöner als wandern

im Grunde ist man immer unterwegs

von einem Gedanken zum anderen

man nimmt sie immer und überall mit

Oh, ha - was baut mich auf? -  dementsprechende Wünsche, haben wir ja alle, es ist ein Thema das mich anspricht.

Mit anderen Worten, es springt mir aus der Seele.

Was einen so aufbaut am Tage…

Bestimmt und ganz sicher nicht, der Raubau den wir oft mit unserer körperlichen und nervlichen Gesundheit treiben.

Was macht die Seele, die wir alle haben? Sie lächelt, dann wenn sie gestreichelt wird.

Nun ja, bei mir sind es durchwegs meine positiven Gedanken, die irgendwo tief verankert in mir sind.

Verwurzelt wie ein echter Baum. Der Stamm ragt weit in die Höhe, die Blätter wehen fröhlich im Wind.

Ich kann echt nix dagegen machen, sie sind einfach da.

Weiß der Teufel warum, oft gibt es genau den gegenteiligen Anlass.

Da würde ein anderer, der unliebsames erlebt,  wahrscheinlich längst im Kreis wie ein Rumpelstilzchen herumtoben, mit dem Fuß aufstampfen, fluchen und schimpfen, sich die Haare raufen und ich; lache immer noch fröhlich vor mich hin.

Hey, so ein schöner Tag, ich grüße dich.

Vielleicht macht das meine Außenansicht, der blaue Himmel am Tage, die neu erblühte Rose, gelb und winzig in ihrem Grün, dennoch leuchtend lächelnd, hey, ich grüße dich,
bin da für dich. Ich sehe den Schmetterlingen nach wie sie sich im Kreise drehend um Blüte und Blätter schwingen und freue mich.

Der Holunderstrauch der mit seinen satten dunklen Beeren am Gitter unseres Hofes herab hängt, er erfreut mich. Ich bin doch nicht blind.

      Die Pferde, die auf der gegenüberliegenden Wiese fröhlich jeden Morgen zu meiner Freude herum tollen, sie wälzen sich auf den Rücken, ein Zeichen dass sie sich wohl fühlen, wie könnte einen Menschen solch ein Anblick nicht positiv stimmen und aufbauen.

Wenn ein Reh aus dem Gebüsch tritt und mich mit großen leuchtenden Augen anschaut, das baut mich auf, macht mich groß und nimmt mich in eine Stimmung der Dankbarkeit mit, dass ich das so erleben darf.

Was könnte mich in eine Stimmung des Gegenteils zwingen?

Kein Streit, kein Neid, auch keine Trauer, denn selbst in dieser keimt in mir der Gedanke: jetzt hat er es viel besser als vorher.

Eventuell ist es aber auch ( zusätzlich ) meine eigene Innenansicht.

Dass die Menschen im Grunde ihres Herzens eigentlich gut sind, sie es oft nur einfach nicht zeigen können, weil Lebensumstände sie total verhärtet und abgestumpft haben.
Sie sind blind, sich selbst und ihren Mitmenschen gegenüber.

Meditationen helfen sich selbst aufzubauen, was andere einfach nicht vermögen, denn nur du hilfst dir und zwar in allen Lebenslagen.

 

© Angelface ...heute zum Beispiel bauen mich schon mal meine leckeren Hühnchen in Senfsoße auf...


 

besonders aufbauend kann auch ein lieber Gruß am frühen Morgen von Seiten des Partners sein, wenn er am Tag zuvor besonders eklig zu dir war, aufbauend kann vieles sein, man müsst es nur annehmen...
mich baut auf, wenn ich schreiben kann.

... meine Finger und meine Phantasie es mitmachen, mir ein guter Gedanke einfällt über den ich schreiben kann,  und: wenn ich einen biographischen Gedanken zum Thema äußern dürfte,  würde ich sagen, ganz persönlich würde es mich unheimlich aktuell aufbauen, wenn ich sagen könnte, mein Kater lächelt mich von seiner Wolke herunter an und flüstert: Mama, sei nicht traurig, mir gehts gut"!

gleich 3 x "würde" ist auch gut, und gleichzeitig ein positiver Gedanke


  könnt man was dazu schreiben, gelle...geht aber auch über das Kontaktformular, da liest es nicht jeder...

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