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Hier entsteht die Seite Briefe -  Frauengespräche...

Freunde sollte man meinen, sind wichtig  - auch wenn sie dich verlassen.

Du dachtest, du hättest sie, hast dich aber getäuscht.

In schwierigen Zeiten, da suchst du sie..

Gedankensplitter

Man war mal Freund.

Praktisch, quadratisch, gut.

Als es bequem war -  ein Freund zu sein.

Ein Wortmissbrauch - Blah, blah, blah…wohl eher hohle Luft ohne Aufbau.

 Wichtig ist, dass sie da sind wenn du sie brauchst…

zum Schwätzchen halten, nachfragen,  zum Plaudern, zum Da sein.

Dass sie auch mal nachhaken, wie es dir geht…

du, ich bin da, kann ich was für dich tun?“

Wenn sie doch ganz genau wissen, dass du dich in einer unglaublich anstrengenden und nicht ganz einfachen Situation befindest…

dann sollten sie (dachte man eigentlich) Mitleid zeigen,
sich interessiert zeigen oder zumindest so tun als ob sie es wären um dich nicht zu verletzen.

       Freunde, die sich nur um ihren eigenen Scheiß kümmern, der so unendlich wichtig für sie zu sein scheint,  kann man durchaus freundlich in die Tonne hauen.

Deckel zu, tot.
Sie sind nämlich keine, keine wirklichen, sind es nie gewesen, …

      doch Halt, als sie dich brauchten, da waren sie da, jammerten und klagten, beklagten sich fürchterlich, nahmen sich unendlich wichtig, berichteten seitenweise von ihren Erlebnissen und Neuerungen, Problemen und Plänen und du hattest Zeit für sie, unendlich viel Zeit und nicht nachlahmendes Interesse.

Freunde, manche von ihnen sind wie Sterne, wenn die Nacht erklingt,
der Mond aufsteigt, der Vogel singt…

verschwinden sie nebulös ins All und verglüh’n, sie nennen sich dennoch weiterhin für sich „isch bin dein Freund – Hallo, warum merkt man es dann nicht?!.“

 c) Angelface
aktuell März 2013

 

Briefesind sie Ballast oder Freude?

 ich tauche in sie ein...

 

Briefe… aus denen mein Leben besteht, das denke ich oft wenn ich so in all meine Unterlagen blicke.

    Gebundene, wunderschöne, lange Briefe.

Teils sind sie sogar von meiner Hand  illustriert.

Briefe an die Brüder, die Mutter, die Tante, die Freundin und an den Seelengefährten,

den Geliebten, seine Frau.

Briefe an Freunde männlichen und weiblichen Geschlechts, an Kollegen, an Bekannte, die ich gefunden und auch ebenso schnell wieder verloren hatte,  an Menschen die meinen Weg  - wenn auch nur zu kurzen Zeiten kreuzten - , schrieb ich, ja genau.

Irgendwie kommt es mir vor, als hätte ich mich eines schönen Tages hingesetzt und begonnen ohne einmal abzusetzen  zu schreiben.

Das kann ja eigentlich nicht sein, denn ich erinnere mich auch schon früher mal zum Stift gegriffen und ihn später wieder vergessen zu haben.

Seitenlange Briefe sind in gebundenen Akten versteckt, sie habe ich jetzt beim AUSMISTEN GEFUNDEN:

Ich bin erstarrt – erstaunt und geradezu entsetzt, was mir alles eingefallen ist zu schreiben.

Mein Gott, mein Herz lag offen vor dem Leser.

Kein Wunder, dass ich irgendwann mit Geschichten begann.

 

Wenn ich heute in all meine Akten sehe, ist dies geradezu ein Gewaltakt, und wenn ich mit wehmütigem Gemüt mir fremd erscheinende Zeilen überfliege, erkenne ich  - nur allzu deutlich - das junge unbedarfte Mädchen hinter den Zeilen wieder.

Diese Naivität, diese Unschuld, ich erinnere mich genau.

Ich glaubte was mir erzählt und gesagt wurde,

ich vertraute allem und Jedem, davor hüte ich mich heute, genau.

Man lernt ja aus jeder Lebenserfahrung und mit steigendem Alter hinzu..

Dennoch würde ich es einen beendeten Lebensabschnitt nennen, wenn man

Vergangenes beseitigt ohne es zu vergessen,

auf Zurückgebliebenes hinblickt und ohne es zu vermissen in eine der Gedankenschubladen schiebt.

So wie früher die Briefe die ich gebunden, ja etikettiert, gesammelt und aufgehoben habe.

Einige wenige werde ich mitnehmen, einige Bilder habe ich herausgetrennt, sie werde ich nicht missen mögen, denn sie sind und bleiben ein Teil von mir.

Die zerrissenen, klein geschnippelten vielen Zeilen scheinen mir nachzufliegen als ich sie aus dem Papierkorb in den Hausmüll werfe, ade…Zeile für Zeile, …mach’s gut.

Es ist besser es findet dich keiner.

 

© Angelface


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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