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Hier entsteht die Seite briefe zwei.html


 

ich schreibe gerne Briefe, früher hatte ich allerdings mehr Gelegenheit dazu, auch mehr Briefpartner, vielleicht auch mehr Lust dazu, - heute ist das alles längst überholt. Es gibt E-Mails, Kontaktmöglichkeiten über den PC, Skype, SMS und das verdammte Handy. Ich mag Handys nicht besonders, die müssen meiner Meinung nach nur dann sein, wenn man überall und immer erreichbar sein will oder es sein muss.  Geschäftlich halt. Doch...
Manchmal muss man sich einfach Luft verschaffen., sonst zerreißt es einen, und dann schreibt man am besten Briefe wie diese.

Briefe kommen immer an. Man kann sie danach bündeln, mit Schleifchen versehen
 und zur Erinnerung in eine Schublade legen.

Eigentlich sollte ich ihr diesen Brief mit der Post zuschicken oder persönlich in die Hand drücken, doch ich befürchte, wer so nur an sich selber denkt, würde das was ich meine, sowieso nicht verstehen.

Ja, manchmal muss man Briefe schreiben, die nie abgeschickt werden, die man aber selbst lange im eigenen Gedächtnis behält.

Liebe Freundin, oder wie soll ich dich in Zukunft nennen? Wie hab ich dich überhaupt je genannt, Bekannte, freundliche Bekannte klingt so komisch, passt irgendwie nicht, und doch ist es nicht anders, mehr warst du nie.

Doch ich denke, es gibt - so oder so - keine allzu freundliche und gemeinsame Zukunft für uns beide mehr.

Freunde so im üblichen Sinn, waren wir eigentlich keine, eher war es wohl als eine Art Zweck - Zugemeinschaft angedacht, wo einer dem anderen half, dann wenn es nötig war.

Im Moment habe ich ein Buch vor mir liegen, das mir gut gefällt.

Ich weiß, Bücher interessieren dich nicht, auch nicht meine Interessen, meine Haltung gewissen Dingen gegenüber, oder was ich sonst mache, denke, mag, - für dich ist nur das wichtig was du denkst.

Ich sag es dir trotzdem, denn hier kannst du mich weder unterbrechen noch mir ins Wort fallen.

Es enthält wunderbar stimmige Mondbilder von Quint Buchholz und ist bedichtet von Michel Krüger, einem Namen der mir gar nichts sagt, doch alle - die dichten kann man ja auch nicht kennen. Es nennt sich „KEINER weiß es besser als der Mond“ und ist rätselhaft schön.

So wie ich den Mond nicht kenne weil er zu weit von mir entfernt ist, auch weil wahrscheinlich noch kein menschliches Leben dort möglich ist, so kenne auch ich dich nicht und kann dir in keinster Weise hinter deine Stirn blicken.

Nein, nach dichten ist mir nicht – ganz und gar nicht wenn ich so auf die bereitgestellten Katzenfutterfressnapfschüsseln blicke, die neben meinem Bett aufgebaut sind, während ich eine Tür schließe, die bisher in 12 Jahren niemals verschlossen war.

Ich folgte deiner mehrmals im Jahr wiederholten Einladung, ein heimatloses Tier, das dir selbst gefiel, mit dem du herumschmustest, wenn du es sahest, -  aber wenn ich dies tat, hattest du keine Geduld das zeitlich abzuwarten. Erinnerst du dich?  

Du sagtest mir zu, ihn im Notfall für eine absehbare Zeit von vielleicht einer Woche oder vierzehn Tagen aufzunehmen. Auch wollte ich selbst wieder mal ruhig durchschlafen und mir nicht ständig Sorgen machen, um ihn, um dich, um andere um mich, - und nun…

Weiß ich wirklich nicht was ich dir glauben, abnehmen oder an was ich überhaupt noch glauben soll, denn, wie es scheint, wenn du den Mund öffnest, kommt hohle Luft und Eigennutz heraus..

Was ist passiert was dich zum umdenken bewog? Ist's wirklich nur dein - wie soll ich es nennen? -  Egoismus?

Es sind nachts  in der halben Welt Minusgrade von  bis zu 20 Grad.  Tiere und Menschen drohen zu erfrieren. Sind schon erfroren, man zählt schon 240 Erfrierungstote in Deutschland.
Jeder der es kann, und ein Herz für andere hat, egal ob es sich um Mensch oder Tier handelt,  versucht in den Großstädten oder dort, wo sich die Not am stärksten zeigt, zu helfen und du wirst  um deiner eigenen Bequemlichkeit Willen oder weil es dir nicht passt wie ein anderer handelt und denkt, zum grenzenlosen Egoisten, dem alles egal ist, das ist doch unglaublich. Nicht nachvollziehbar für mich. Du Hü oder Hot Mensch, der anscheinend selbst nicht weiß was er will.

Traurig ist diese Tatsache.

Es passt dir nicht, sagtest du noch vor wenigen Stunden,

es würde dich in deinem Tagesrhythmus stören, zu wissen, dass da oben in deinem 1.Stock, den niemand benutzt und der seit über 2 Jahren zwar voll möbliert aber leer steht  und als Gästezimmer angedacht war, in dem auch ab und zu die Katze dort schläft, dass da jemand für eine kurze Zeit herumgeht. Etwas tut, was deinen Augen entgeht.

Was sagst du? Höre ich richtig?

Du fühlst dich unter Kontrolle, eingeschränkt, willst dich nicht mehr umgewöhnen,  wenn da  - zwar nach Ankündigung  - aber eben einer ein und ausgeht und ohne dich zu stören oder aufzustöbern unmerklich eine halbe Stunde bleibt.

Dabei muss ich ja nicht mal durch  das untere Stockwerk, sondern kann von außen über die eigene Treppe dort ins Zimmer. So und nicht anders war es ja auch angedacht für die eventuelle Pflegerin die mal da oben wohnen sollte, hoch oben am Ende der steilen Treppe die das obere vom unteren Stockwerk trennt. Alles ist offen, du kannst jedes Wort hören, sehen was da oben vor sich geht.

Es stört dich aber überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, du begrüßt es  - sagst : komm, komm zu mir. Wenn jener, also ich, der dir die Arbeit abnehmen wollte dich um die Katze zu kümmern, täglich vorbeikomme, ( was du ja  wie du sagtest am liebsten möchtest, denn du fühlst dich ja so alleine - hast keinen, dem du die Schönheiten deines Gartens zeigen kannst , der sich mit dir unterhält und dir zuhört. Aber auf ein Kaffeeschwätzchen, damit ich dir stundenlang geduldig zuhöre,
ja , ich weiß; - das ist dir sehr recht, wenn ich dir zuhöre, mit
 wem du dich gestritten hast

Wer es dir wieder mal nicht recht machte,

wieviel Geld du für Medikamente  und Hausmittelchen ausgibst
an die du glaubst , wie ein kleines Wunder. Dass sie dein Leben lebenswerter machen, dich länger auf dieser Erde halten, Gott, wie dumm, dass sie dich jünger, fitter, gesünder erhalten ( so wenig wie du richtig krank bist -so viel schluckst du auch..

welcher Arzt dich geärgert hat und eine absolute Niete ist

oder wer dir sonst alles in deinem Leben noch quer im Hals steckt an der Gurgel sitzt weil du dich ärgerst,  und was dir an einigen Menschen die immer mehr werden, so alles nicht passt..

Mir scheint, liebe Freundin,  es scheint immer mehr Menschen zu geben, die du nicht magst und aburteilst, wegwirfst und immer mehr zu deinen Feinden  werden, weil sie nicht das tun, nicht so denken -  was du für richtig hälst.

 

 Ja, du setzt sogar unsere Bekanntschaft  auf’s Spiel, denn eines müsste ich dir kaum sagen müssen, sondern dir klar sein, denn ein wenig kennst du mich.

Hole ich den armen Kater, den ich seit über einem Jahr schon außen an der Straße füttere von da oben bei dir wieder weg und bringe ihn  - bis jetzt habe ich noch keine Ahnung wohin - woanders unter, dann werden unsere Wege wie in einen entfernten Fluß auseinander fließen.
Du solltest und wolltest ja nur den freien Platz zur Verfügung stellen und nun ziehst du dein Angebot zurück.

Bravo - Toll, jetzt, wo er oben sitzt und aus dem Fenster schaut, glücklich es endlich warm und trocken zu haben.

Jemand kommt, der sich um ihn kümmert. Ihn füttert, streichelt, wo bleibt dein Mitleid mit einer armen Kreatur?

Hättest du dir das wirklich nicht früher überlegen sollen?

Einen Platz an den er gehört..

Platz den du, jetzt genug hast. Nachdem das Haus nach dem Brand, währendessen ich dich gerne eine Woche bei  mir samt Hund aufnahm, ohne lang zu fragen und viele Worte zu machen, wieder aufgebaut wurde. Du brauchst ihn nicht und ich wäre dankbar dafür gewesen, weil er mir und einem Tier aus einer Notlage ( in der du damals auch stecktest ) helfen würde.

Nur eine Woche bat ich dich, bis die extrem Temperaturen sich wieder normalisieren, doch dir sind schon zwei Tage zuviel.

Plötzlich heißt es für dich, der hatte ja an der Straße egal wie kalt und frostig es wurde, ein gutes Plätzchen, aha, gutes Plätzchen? Ich denke, ich höre nicht recht. Plötzlich findest du das. Wie kommt es?
Früher meintest du immer empört; - das ist ja unmöglich  - dort kann er nicht bleiben – so zwischen all dem Baulärm und direkt an der Straße, wo bleiben die anderen die sich kümmern wollten.
Ich frage mich, was dich plötzlich zu einer anderen Ansicht bringt,

ach ja, Entschuldige - ich vergaß es für einen Moment: das was dir am wichtigsten ist; deine Bequemlichkeit, die unliebsame Störung deiner Alltäglichkeiten und dass ich dann Zeit mit dem Kater anstatt mit dir verbringe, ja, das stört dich gewaltig..

In diesem Sinne komme ich gleich vorbei und hole ihn, denn ich möchte natürlich nicht, dass du

dich beeinträchtigt - gestört - aus dem Rhythmus gebracht fühlst, nein, das möchte ich wirklich nicht.

Mich auch nicht mit dir streiten, das ist es mir nicht wert.

Du fühlst dich unverstanden nicht richtig verstanden? hm...

Allerdings eines würde ich gerne, nämlich dir hinter die Stirn blicken wenn du wieder vorschnell ein Zugeständnis machst, das du gar nicht bereit bist, auch einzuhalten…

Und glaub ja nicht, dass ich mich von dir wieder zu irgendwas überreden lasse, im reden bist du ja gut.

Erinnerst du dich..?

Ich sollte bei dir arbeiten, vor Jahren, als ich knapp bei Kasse war, noch nicht klar war ob ich meine Wohnung halten konnte. Ob ich noch mal in meinem Alter einen Job kriege, alles hing bei mir in der Schwebe, du botest dich spontan als Arbeitgeberin an, konntest mich ja auch damals gut brauchen. Nein, das habe ich nicht vergessen, zu enttäuschend war damals schon deine Haltung.

Wie lange habe ich das?

Gartenarbeiten, mal was im Haushalt, saugen, wischen, Fenster putzen, Holz hacken, all sone Kleinigkeiten für 10.- € die Stunde, die dir nicht weh taten.

Dann wusstest du nicht mehr was man mir noch aufgeben könnte, und innerhalb von zwei Monaten war die Herrlichkeit des bei dir eine Kleinigkeit Dazuverdienens  für mich vorbei.

Ich konnte schauen wo ich blieb mit meinen Sorgen.

Wahrscheinlich wurde es dir zuviel etwas versprochen zu haben was dir nicht so viel Vorteil einbrachte.

Heute macht selbige Arbeit deine Mieterin, die arbeitet dir im Monat einen Teil der Miete ab um  bei dir wohnen zu bleiben, dort auf deinem Grundstück im kleinen Haus, damit hast du das Einkommen wie vorher von ihr.

Das konnte ich dir damals natürlich nicht bieten, nur meine Hilfe als du sie brauchtest.

Doch Schwamm drüber, das ist längst vorbei, auch wahrscheinlich aus deinem Gedächtnis wie ein Schwamm entfallen, denn Dankbarkeit und Versprechen gelten ja heutzutage nicht viel mehr.

Ich bin, und gestehe es, verwirrt und sehr enttäuscht, dass du so weit weg von deinem Wort stehst, es dir anscheinend völlig wurscht ist ob unter einem gegebenen Wort, zu dem du nicht mehr stehst, einer leiden könnte und sei es nur ein Tier.

Wo du doch angeblich so eine Tierfreundin bist und für alle ein offenes Herz und für andere die es nicht sind, oft  nur böse Worte übrig hast.

In diesem Sinne, schönen Dank für deinen überraschenden (Geburtstags) Besuch doch der war wahrscheinlich nur höflich, oder steckte doch eine Absicht dahinter, du tust doch nie etwas, das ohne Absicht ist.

Wenn nicht, dann wundert es mich eigentlich, wo du doch Höflichkeit nicht gerade zu deinen Tugenden zählst, die Wahrheit aber nicht vertragen kannst, doch an andere gerne austeilst was sie deiner Meinung nach alles falsch oder nicht richtig machen.

Nun habe ich mir so einiges von der Seele geredet  und ich werde zu meinem Wort stehen.

Ich komme und handle in zweierlei Hinsicht, adieu und  bis später.

Sollte ich nun bitter werden? Über diese Entwicklung jammern oder weinen?

Nein, ich habe wichtigeres zu tun als sich um unzuverlässige  Wortzusagen zu kümmern, mache damit nur wieder die Erfahrung, dass man ins Hirn anderer Leute nie hineingucken kann.

Ich finde es gut, dass ich es bei dir nicht muss.

@ Angelface

 

was danach im Anschluß entstand war die
Geschichte Zusammen in IV Teilen die Geschichte eines kleinen grauen Katers
eine Geschichte die ich nicht zu einem Buch, sondern nur hier zusammengefügt habe, denn
Bücher über Tiere werden weniger gelesen als Vampyr Romane, Krimis oder schnelle Drabbles.

Sie steht nur hier für meine Freunde und zu meiner eigenen persönlichen Erinnerung.

 



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