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Mann und Frau macht sich ja hin und wieder so seine Gedanken zum" Fertich-Buch", naja und sowieso über's schreiben.

Homepages – Blogs – Seiten.

was zum 1. Advent, denn ich hab grad mal Zeit.

Warum macht man eigentlich nicht mal ganz was Neues. 

Etwas Herausragendes, Tolles in Sachen Homepages..

Unterschiedlich soll sie sein, sich von der vorhergehenden abheben.

Ganz, ganz anders sein!

Gelingt mir das oder falle ich doch wieder zurück in mein altes Schema der Gedanken.

Schreibe, handle, kreiere und denke Ähnliches oder Gleiches und das kommt auf’s Papier?

Im Grunde ist es doch ähnlich wie beim Kochen.

Du hast dir angewöhnt den Blumenkohl, Brokkoli oder Weißkohl beim Gemüse auf eine bestimmte Art zu machen, es schmeckt dir, die Gewürze sind dir vertraut, also, verlässt du dich auf Vertrautes und es geht dir schnell vom Finger. Du brauchst nicht lange überlegen, es fließt dir zu.

Eins, zwei drei du bist fertig und – es schmeckt auch noch.

Gleiches gilt bei der Zubereitung von Fleischgerichten und Beilagen wie Salatsoßen über dem Grünen, bei Dippes zum dippen und, und, und.

Nein, du hast hohen Besuch, willst angeben und beweisen du kannst es auch anders.

Also nimmst du dir ein fremdes Rezeptbuch vor, in das du noch nie hineingeguckt hast.

Wie beschwerlich ist es, auf diese Art und Weise einen Kuchen zu backen, Rouladen auf eine ganz andere Art und Weise zuzubereiten, kaum fehlt dir nur ein Gewürz, schon schmeckt’s nicht wie im angegebenen Rezept und geht schief, der Gast guckt komisch.

 

Oder denke an deinem Musikgeschmack.

Du magst Klassik, hörst sie gerne. Wird dich da einer dazu überreden können, dir plötzlich harten Beat anzuhören, nur weil es Mode ist, dem Alltagsgeschmack näher kommt, ihn alle hören?

Nein, siehst du, du willst dich nicht anpassen, du weigerst dich.

Du magst keinen Beat. Auch keine Fünfziger Jahre Musik. Schon gar nicht Heimatschnulzen.

Warum sollte man dann eigentlich die Art wie man Homepageseiten erstellt,

 verändern?

Deine Leser sind eine bestimmte vertraute Schreibart , einen Stil von dir gewöhnt und mögen keine Überraschungen, oder doch?

 

Hm…wen frage ich?

Und was möchte ich`

Mich verändern?

Awo, wie kommt Ihr drauf?

 

© Angelface

 Advent Advent ein Lichtlein brennt, heute erst mal eines.

Ein Buch mit Hundert, Zweihundert oder mehr Seiten.

Wer sagt, dass man nicht schreiben kann, das kann ja eigentlich jeder, der eine besser, der andere, na ja, reden wir nicht weiter darüber. ( schlechter eben oder so...):))

Würde ich nun versuchen ein Buch, ein richtiges Buch, so eines, mit Hunderten von Seiten zu verfassen…mit, so hofft man, spannendem Handlungsverlauf als rotem Faden,

ich schätze, ich säße erst einmal davor wie ein Depp der sich sagt: “W ie fang ich das an?“

Welches Thema, worüber möchte ich berichten? Was fesselt den Leser was aus meiner Feder quillt? Wird es ein Krimi, ein Unterhaltungsroman? Etwas Geschichtliches, eine Liebesschnulze kann ich mir kaum vorstellen, egal wie, woher nehme ich mir die Zeit?

Wann mache ich, wenn ich das weiß, die Recherche dazu, schließlich will man nicht, wie ein Dummbatsch dastehen. Fakten die nachzuprüfen sind, müssen recherchiert werden, täte man das nicht, macht  man sich lächerlich.

Wie ein Journalist muss man sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben.

Geschichtliches auskramen, Fakten belegen, Hirnrissiges streichen.

Ein Buch dauert Jahre. Es braucht gute Ideen, Berater, einen Lektor, Werbung, eventuell sogar Eigenkapital wenn es dann noch gedruckt sein soll, es braucht -  auf jeden Fall Zeit.

Das muss mir bewusst sein.

Traue ich mir das überhaupt zu, hab ich die Energie, die Einfälle, die Zeit?

Bisher bestand das Schreiben im Zusammensetzen von einzelnen kleinen Texten die sich zu einer Geschichte entwickelten. Einer vielleicht hübschen, alltäglichen Alltagsgeschichte wie sie ein jeder schreibt. Hunderte von Autoren versuchen sich darin.

So entstehen Drabbles, Essays, Geschichten, Lyrik und Prosa in bunter Vielzahl. Erdachte, erlebte, skurrile, oder gar  verwunschene Geschichten...

Schreib, schreib, schreib…und hoffe, es liest dich auch einer.

Einfach, anspruchslos unterhaltsam, man hofft, den Leser zu finden und damit auch zu amüsieren, vielleicht sogar zu fesseln.

Das ist einfach, kostet nicht viel Zeit, die Geschichte fliegt einem meist von ganz alleine in die Feder, es kostet kaum Mühe.

Zum Schluss fehlt nur das korrigieren des Textes und die richtige Setzung der Interpunktion, Kommata, Absätze, Blocksatz zum gefälligeren Lesen.

Ein Klacks, das mach ich fix aus dem FF.

Drunter schreibt man vorsichtshalber, wer Fehler findet, darf sie behalten, nur für den Fall, dass sie der Lektor auch übersehen hat.

Und nun, ein Buch?

Ein ganzes Buch?

Vergiss es, das liest keiner, zwar fehlt mir nicht das Talent zum schreiben aber eindeutig die Energie, die Einfälle, die Ideen und;

der Handlungsablauf, das Durchhaltevermögen, die Verbindungen es auf den Markt zu bringen,  und die Zeit.

Hallo, Schuster bleib lieber bei deinen Leisten, diesem lange schon bestehenden geflügelten Satz folge ich gerne und damit dem Zahn der Zeit.

Aber darüber schreiben, wie es wäre, wenn ich es täte und auch - oh Wunder - auch könnte,
dazu fehlt mir nicht die Zeit.

Und deshalb habe ich hier

mal was ganz anderes als sonst geschrieben...

Text - Inhalt:

Bin das ich fragte sie sich, passiert das mir?


Beate, sie war wie zu Stein erstarrt. Sie konnte sich kaum rühren. Fassungslos sah sie ihn an.

Dort, keine zwei Meter von ihr entfernt, stand der Mensch mit dem sie 16 Jahre verheiratet war und er war ihr so fremd wie ein eben neu gekauftes Badehandtuch.
Sie betrachtete ihn wie ein ekliges Reptil, etwas furchtvoll, leicht verächtlich.
Wütend? nein wütend war sie nicht. Kenne ich ihn, fragte sie sich, wie konnte ich nur so blind sein?
In einer wie endlos scheinenden Sekunde war ihre ganze kleine Welt wie in hundertausend Scherben zusammen gekracht. Ein Haufen zerstörtes Glas lag zu ihren Füßen.
Im Moment zuvor war alles noch in Ordnung, und nun, alles vorbei.
Beate runzelte ihre Stirn, wie war das möglich? Warum hatte sie nichts gemerkt?
Er war doch, so wie immer.
Er sah aus wie gestern, vor einer Woche, einem Monat.
Gut aussehend, souverän, nett, ein Mann, der sie immer gleich behandelt hatte.
Er wurde nie ärgerlich, nie zornig, tat, was man von ihm erwartete und hinter dieser netten Kulisse hatte er sie kalt lächelnd betrogen und seine eigenen Pläne gehabt.

Wie heißt sie, fragte sie ihn leise.
Ein etwas verlegendes Zucken seiner Mundwinkel verriet ihr, dass er mit der Situation etwas überfordert war, nicht wusste, was er sagen sollte.
Dann riss er sich zusammen und es kam kühl aus seinem Mund:“ Warum willst du das wissen, es ist doch völlig egal wie sie heißt, das tut nichts zur Sache!“
„Ich weiß gerne welche Person mit dir zusammen dafür verantwortlich ist, dass ich jetzt wie eine Idiotin vor dir stehe. Ich möchte nur wissen, ob ich sie kenne“.
Ihr Inneres war völlig durcheinander, aufgewühlt, sie versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, es gelang ihr nicht.
Irgendwie schossen ganz normale Gedanken durch ihr Hirn.
Es ist eine Situation wie sie tagtäglich passiert, nun auch ihr.
Sie hatte sich sicher und aufgehoben gefühlt, beschützt und behütet, geborgen und nun stand da der Mann, den sie seit über 18 Jahren kannte. Und er lächelte leicht, wie kann er nur lächeln, fragte sie sich, der Typ spinnt wohl, weiß er nicht, was er da macht?
Er hatte ihr zwei Kinder geschenkt, ein normales Leben geführt, mit ihr eine Zukunft aufgebaut, die rosig und gesund aussah und nun war er im Begriff alles hinter sich zu lassen was sie bisher gemeinsam gelebt hatten und ging.
ER ging einfach.
Wo waren seine Skrupel? Sein Gewissen, sein Gerechtigkeitssinn mit dem er immer geprahlt hatte und der, wie sie bisher dachte, zu ihm gehörte wie sein bester Anzug.
Er hat dich belogen, kalt lächelnd belogen und im Hintergrund seines undurchdringlich glatten Äußeren hat er sich mit irgendeiner Person vergnügt und zudem wahrscheinlich über sie scheckisch gelacht, dass sie, nichts bemerkt hatte.
Welch eine Farce, dachte sie. Jetzt stehe ich da und soll etwas dazu sagen, was erwartet er von mir?
Sollte sie diese für sie fremde Person dafür verantwortlich machen, auf sie wütend sein, sie hassen?
Nein, ER war es mit dem sie es zu tun hatte, diese andere Person ging sie nichts an.
In ihr drin war eine kalte Leere, Hoffnungslosigkeit.
Reiß dich zusammen, befahl sie sich, lass ihn nicht merken, wie sehr er dich verletzt hat.
Vor wenigen Minuten hatte er ihr kühl, ja fast geschäftsmäßig verkündet, dass er sie zum Ende des Monats verlassen und in eine Eigentumswohnung umziehen würde.
Ihre Gedanken fingen an zu rasen während sie, anscheinend äußerlich gefasst, vor ihm stand.
Bring ich ihn um oder lasse ich ihn einfach gehen. Soll er ungeschoren davon kommen?
Ich könnte ihm, so wie er da steht,und auch noch fiese lächelt - den Hals umdrehen! Ein Messer in den Bauch bohren, ihn vergiften.
Das kann nicht sein, ohne Strafe soll er nicht bleiben!
Bin ich überhaupt fähig einem anderen Menschen etwas anzutun?
Und dann auch noch ihm, den sie glaubte zu lieben.
Kann man einen Menschen überhaupt lieben der einem so etwas antut?
Der geht, denkt sie - der geht kalt lächelnd einfach, als ob sein bisheriges Leben überhaupt nie existiert, ihm nichts bedeutet hatte.
Wie er da stand und etwas ungeduldig mit dem Fuß vor und zurück wippte, als wolle er ihr sagen, beeil dich, ich habe dich informiert, ich will weg.
Ja, sie fühlte, er war eigentlich gar nicht mehr da, nur sein graublauer Anzug stand da am Fenster, es war ihr als hätte er auch diesen schon verlassen.
Der Mensch selbst war mit seinen Gedanken längst woanders.
Geh, flüsterte sie mit gebrochener Stimme, sie musste sich räuspern um überhaupt ein Wort herauszubekommen.
Er ging, ihr letzter Blick sah nur noch seinen selbstzufriedenen Rücken und als die Tür hinter ihm fast geräuschlos zuklappte, fiel sie einfach um.
Leider hörte sie nicht mehr, dass es vor der Haustür krachend laut klirrte und ein entsetzter Schrei aus dem Mund eines Passanten in die Stille des Morgens fiel.
Er hätte sich wohl besser nicht so beeilen sollen von ihr wegzukommen.
Den heranrasenden Mercedes übersah er in seiner Gedankenlosigkeit.

© Angelface

 


 

© Angelfacemit einer erdachten Geschichte....




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