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manchmal muss man  Briefe schreiben - auch in der Lyrik und Poesie.

nicht nur eine Katze, ein Charakter - der bleibt


 

 

Brief und Abschied.
Gedanken an Kasimir vor und zurück.
Er wurde bei mir 12 JAHRE ALT:

 

ein Tag - eine Woche
einen Monat - Zeit vergeht und Gedanken bleiben

Es ist und kommt eine Zeit

da muss man Abschied nehmen

und weiß auch warum

dann

wenn der andere unwiderruflich nicht wiederkehrt

egal ob 's  nun
Mann, Frau oder Kind,

Nachbarn, Bekannte, Oma und Opa

Tiere und Menschen vergänglich sind

trauern, jemanden betrauern
fühlt sich immer gleich an

es tut weh
egal wer wir sind

man druckt sich solch Zeilen aus

bindet sie um sie  nie zu vergessen

legt sie auf den Nachttisch

und lässt sie doch

nie aus dem Herzen

weil Worte und Gedanken nicht vergänglich sind.


Wenn ich wen etwas fragen, wem etwas sagen wollte, sollte, möchte ich am liebsten einen Brief schreiben, denn Geschriebenes steht unverrückbar still.

Still wie du, der du jetzt nicht mehr den Mund aufmachst und mit mir sprichst.

Weißt du was?

Das ist nicht fair von dir.

Warum hast du nur so einen starken ausgeprägten Charakter.

Das ist doch ganz klar, der fehlt nun hier.

      Zurückgelassen hast du mir, nur zwei dumme Katzen wenn man sie mit dir vergleicht.

Ich vermisse das Gespräch mit dir, deine Rücksicht, deinen aufmerksamen Blick.

Schaue ich die anderen an, werden sie unsichtbar als Persönlichkeit, sie sind ja auch nur; Katzen.

        Katzentatzen, die an ein Fenster tatzen, …das geht mir als ständiger Refrain im Kopf herum,

aber es ist keiner mehr hier, es kratzt keiner mehr, die Wohnung ist still.

So still wie meine kleine Welt um mich herum, deren Rad aufgehört hat sich für einen Moment zu drehen. Und nun, dreht sie sich falsch herum, daran muss ein Mensch sich erst gewöhnen.

Keine Katzenklappe scheppert laut wenn du flinken Schrittes hereinkamst.

Am frühen Morgen weckt mich keiner und schaut mich mit großen aufmerksamen Augen an: guten Morgen Mami.

Es ist keiner da, der mir den dreckigen Hals entgegenstreckt und damit so deutlich meint; guck mal, da hab ich was, mach es weg. Dessen Füße so sauber sind, dass man von ihnen essen könnte. Rosig und fest sind deine Ballen, immer tadellos gepflegt, Tag und Nacht und Tipp top.

Was mach ich nur, was mach ich nur, du fehlst am Tage und in der Nacht, am Nachmittag und besonders am frühen Morgen, dann, wenn wir immer beisammen waren.

Diese Stunden kann mir keiner ersetzen.

Ersetzbar, ein Wort dessen Bedeutung einem erst dann aufgeht, wenn es zu spät ist.

Wenn ich nun am Morgen die Augen öffne, möchte ich sofort aus dem Bett springen um nicht eine Sekunde länger in ihm  zu verweilen, denn würde ich das, würde ich das schwere Gewicht deines Körpers auf meiner Hüfte vermissen, deinen Morgenblick, den wirr entzückten, der auftrat wenn du mein Gesicht erblicktest und meine für dich bereits geöffneten Augen.

Ach es ist schwer, als dies nicht mehr zu haben, woran ich gewöhnt war und was ich so besonders mochte an dir.

Deine Persönlichkeit schwebte immer wie eine Aura vor dir her.

Du warst keine Katze, nein, beileibe nicht nur, du warst ein Charakter, und der fehlt  -

wie alles was außergewöhnlich ist.

Das kann keiner verstehen oder begreifen, der so etwas, so jemanden wie dich, nicht um sich hatte.

Wir waren ein eingeschworenes Team, das sich ohne Worte verstand.

Einer wusste vom anderen was dieser meinte.

Man hätte Sprechblasen über unseren Köpfen schweben lassen können und jeder hätte gesehen, die zwei sind ein Team. Sie halten zusammen.

Dieses einander verstehen und sich gegenseitig erkennen haben  manchmal nicht mal Menschen,

mit - und zueinander, - wie sollte man das zwischen Tier und Mensch begreifen.

Ich begreife es ja selbst nicht.

Du nahmst  - als es nötig war - Rücksicht auf meinen Fuß wenn du merktest dass ich Schmerzen hatte, standest auf, damit ich nicht über dich steigen musste wenn du auf dem Gang oder mitten im Zimmer lagst, die anderen, tscha…liegen dick und fett in der Mitte, im Gegenteil sie strecken sich noch länger damit man ja keinen Platz mehr für die eigenen Füße hat, kein Wunder, dass es dafür von deiner Seite auch mal für jemanden Bestimmten eine Backpfeife gab.

Du warst eben

immer dann, wenn man dich sah

still und auffällig

Aufmerksam

Behutsam

Leise

Und dann wieder so nervig laut wenn du etwas ganz wichtiges für dich wolltest.
Entschuldige, daran war ganz sicher ich selber schuld weil ich nicht aufmerksam zuhörte was du brauchtest.

Es sollte doch auch mir klar sein, dass es keine Schikane war wenn du die Katzenleiter am frühen Morgen nicht runter wolltest sondern lieber die Haustreppe nahmst.

Schließlich ist deine Blase schon alt und auch klein, wie sollte sie festhalten, was heraus will,

wenn man eine steile Treppe hinabsteigt. 

Nein,...

 ich habe nicht aufgehört aus dem Fenster zu schauen.

Nicht aufgehört ...

die Hänge der Wiesen abzusehen.

Jedes Gebüsch hat meinen Blick mit dem Gedanken, kommt er da heraus?

So normal und lässig als ob nichts gewesen wär.

Mit deinen langen hohen Füßen die so elegant und unbeschwert sind.

Mein Blick geht zum Himmel und ich stelle mir vor, du hast nicht gelitten.

Du hast nur den Raum gewechselt und bist eigentlich noch da, tief innen, in meinem Herzen.

Doch man soll nicht, aber darf  - um Vergangenes weinen.

Ich zu dir

und ja, auch du zu mir
und meine Gedanken bleiben...

so schreibe ich dir ein Gedicht das auch schon in deine 8 Jahre mit dir eingearbeitet ist.

Die Gräser blühen blau, gelb und grün

wenn meine Blicke vorüberziehen

ach wenn ich doch nur wüsste

was dir, für mich unerklärlich

so plötzlich widerfahren ist.

Ich wünschte mir

Du wärest zu deinen Freunden den Pferden gegangen

Hättest dich dort in ihren Schatten

Und den Halbschatten der Sonne gelegt

Und wärest friedlich in den Himmel gegangen

Dann wüßt ich jetzt, wo du bist.

 

Melancholie/

 

Ein Blick zurück

Sagt mir am Stück

Es sollt nicht sein
und auch nicht so bleiben

Wilde Rosen wachen nun

Auf euren Gräbern

Verwunschen träumen sie dahin

In eine Zeit

Da ihr auch hier gewesen

Und alles hatte

Einen andren, auch vielleicht tieferen Sinn

 

Kasimir, ich schlucke sehr wenn ich an dich denke

und wünschte mir sehnlichst
du wärest hier

einen Tag - eine Woche - einen Monat - die Zeit vergeht,
und Gedanken die bleiben...

©

Angel ....
 Kasimir - spurlos verschwunden am 6.Juli 2012 - er war 12 Jahre alt - ich schätzte und liebte ihn sehr.


 

Dienstag 10. Juli 2012

 

Und nun Stefan, ein Mensch wie du und ich - mein kleiner Bruder, gegangen an einem Montag im Mai, einfach so...
er läßt mich zurück, seine große Schwester  - wo bist du nun frage ich ratlos in die Wolken...
blicke dir nach und vermisse dich sehr.
Nicht viel haben wir voneinander gehabt, leider....
ich hätte dir gerne länger ins Antlitz geschaut, dich erkannt wie du bist...
leb wohl kleiner Bruder, du bleibst bei mir im herzen...
ich sorge für dich dass du ruhst wie du es wünschest und wolltest....
deine Hummel...

  

 

 

 Gedichte für dich werden folgen,
irgendwann, wenn der Schmerz leiser geworden ist...

 

  

 



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