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Themen die mich heute beschäftigen...

Datenmissbrauch

Wir kaufen ein und verkaufen im Netz, B ücher, Spiele, Klamotten, Möbel, Tintenpatronen,  Autos, Gebrauchsgegenstände, Visitenkarten, -  man denkt sich nichts dabei, gibt seine Karte ab, macht online Banking, hat eine Prepaid/Visa/Pay Pal Karte, denn alles gibt es schneller und billiger im Netz als auf dem freien Einkaufsmarkt, im Geschäft oder beim Händler um die Ecke. Es ist zur Normalität geworden, schnell mal ins Netz zu gehen um dort einzukaufen. Ein Fortschritt?

Doch – Vorsicht - ….A c h t u n g  Feind hört mit, selbst beim Einkauf. Traurig aber wahr, man kann nicht vorsichtig genug sein.

Unvorsichtig darf man nicht sein und dennoch passiert es immer wieder.

Der Datenklau geht um.  Man hat eine Homepage oder einen Blog, verläuft sich in facebook und Co und merkt manchmal nicht mehr, was man alles in aller Unschuld naiv und unvorsichtig von sich preisgegeben hat. Es tun ja alle!

Man erzählt und plaudert, tauscht sich aus und meint, man spräche mit “Freunden“. Doch das Internet ist nicht dein Freund, es ist ein potentieller Ausspionierer von Daten und Informationen. Auch von Homepages und Blogs wird geklaut.

Man kann nicht genug davor warnen, …Die Spionageaffäre in der Bundesregierung zeigt uns genau, Mensch, Meier, da hört  und liest jemand mit.

Egal ob deine Mails die angeblich im Verborgenen nur vom Empfänger gelesen werden sollten, oder Bilder die du an den besten Freund verschickt hast, - sind nicht mehr sicher. Deine Bilder sind nirgendwo sicher, niemand kann sie „schützen“. Auch nicht in Büchern.

Eigentlich musst du immer damit rechnen, dass irgendwo in der Weite des Alls jemand sitzt der Interesse daran hat. Was  er damit macht, wofür deine Daten genutzt werden, bleibt in den Abgründen einer fremden Seele, in deren Phantasie und zu derem Gebrauch, ist jederzeit für fremde unbekannte Augen verfügbar und missbrauchbar...

Bist du sicher, dass nicht ein Mäuschen in deiner webcam vor dem PC sitzt und mitliest was du schreibst – bestellst und kaufst?

Ich bin es mir nicht mehr!

Aufpassen ist in Zukunft angebracht und solltest du irgendwann eines schönen Tages irgendwo auf der Welt ein Bild, einen Text oder mehr als du es willst von dir entdecken, dann weißt du, es hat dir jemand geklaut.

 

c/Angelface



Arbeit

 Arbeit heißt Wärme und etwas zum Essen in den Bauch.

Armut in Deutschland, wir denken nicht mit.

Armut in Deutschland ist das gleiche wie Armut in Afrika und Afghanistan.

„Hast du daran gedacht ihm Arbeit zu geben“? ist der Gedanke, der mich morgens aus dem Bett schmiss.

Egal warum man arbeitslos wurde, arm ist arm.

Miete, und Strom steht aus, kein Auto, nicht angemeldet, keine Arbeit, da ist man arm.

Der Winter steht vor der Tür.

Meine Gedanken drehen sich im Kreise.

Ich hab gehört, es geht ihm schlecht.

Äußerlich unverändert als zu der Zeit als sie noch Arbeit hatten, lächeln dich die Menschen an und zeigen nicht, wie schlecht es ihnen geht.

Nur durch Zufall hörst du dann eines Tages, da hat sich einer umgebracht weil er mit dem Leben nicht mehr zu recht kam.

Als ich hinging und keine Klingel, kein Türschild an der Haustür vorfand, hatte ich mir keine Gedanken darüber gemacht, weil ich mir gar nicht vorstellen konnte dass es Orte gibt in denen man keine Arbeit findet um sich selbst durchs Leben zu bringen.

Es sagt sich so leicht; soll er doch arbeiten, was ist, wenn es keine gibt?

10.-€ die Stunde, das kriegen die Hilfsarbeiter, wenn sie schwarz arbeiten, der Mindestlohn von 8,50 die Stunde wird von der Bundesregierung verneint und der Kampf der Gewerkschaften und Arbeitnehmer ist härter denn je.

Es hat keinen Sinn im Supermarkt Brötchen und Belag einzukaufen, hilft nur vorübergehend für ein paar Stunden um dir Wärme in den Bauch und die Kraft in die Arme und Beine zurück zu geben um zu arbeiten.

Wenn dir der Strom abgestellt ist und du dir die Tütensuppe für 0,65  auf dem Gaskocher zubereiten musst, muss auch die Gasflasche  die auf dem Hof steht, dazu gefüllt sein.

Die Wohnung ist kalt, kein Strom, keine Heizung, keine Arbeit, kein Essen.

Mitdenken…wo kann man helfen. Arbeit geben, die Leute anständig behandeln und anständig bezahlen, - ganz einfach.

 

© Angelface

 



Erzählen…

kann ja echt nicht jeder!

 

Heute las ich eine ganz entzückende Geschichte, auf dessen Thema man erst kommen muss.

Die Geschichte einer Sammeltasse von regina meier zu verl, einer Autorin die ich schon sehr, sehr lange kenne.

Was heißt kennen, ich kenne ihre Geschichten und damit ein klein wenig Ihr Interessengebiet und ihre Gedanken, und diese sind so schön erzählt und beschrieben, dass einem buchstäblich das Herz aufgeht.

Ach, es gibt so wenig Autoren, die so wunderschön flüssig erzählen und bei deren Geschichten man innerlich zu leuchten beginnt…

Vorlesegeschichten, ich liebe Vorlesegeschichten und liest man sie, wünscht man sich

sofort man hätte ein Kind oder wäre wieder selber eines…

 

© Angelface…


 



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