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Das ist Merlin mein zweiter Kater, über ihn erzähle ich Geschichten wie von den anderen auch die in meinem Leben sind.
Jede Geschichte hat einen Anfang und ein Ende...

 

Heimkehr?
wenn man es mit Tieren zu tun hat, entwickelt sich manche Geschichte anders als sich
der Mensch das denkt.  Diese Geschichte die natürlich von Katzen handelt, erzählt von einer doppelten Heimkehr.

Tja, also nun  die Katzen - Klappe in meinem Wohnzimmer ist offen...

Das ich diese Geschichte, die ich ja als fast abgeschlossen betrachtet habe – in einem Zustand der leisen Verwirrung weiter schreibe, zeigt schon, dass sie nicht zu Ende ist.

Vielleicht war es ja auch nur WUNSCHDENKEN…

Ich ertappe mich lauthals zu lachen, als ich merke, dass ich ziemlich durcheinander bin. Ich wandere nämlich mit dem Wasserkocher ins Schlafzimmer zum schreiben, anstatt ihn auf das vorgesehene Podest zum heiß machen zu stellen. Ich muss ziemlich verwirrt sein.

Wird mir das Lachen gleich vergehen?

Ich lausche…

Nichts….

Ich lausche nochmals, das Fenster ist offen, wieder nichts.

Vor einer knappen Stunde  war ich bei meinem, tja, was soll man dazu sagen, Paten – Pflegekind, irgend so was sagt man ja eigentlich nicht zu einer Katze, selbstverständlich auch  nie zu einem Kater.

Er war munter, vergnügt, kam auch gleich an und begrüßte mich;" mau mau.. du bist da, schön, butz butz…".

Dann fütterte ich ihn, er kriegte seine Streicheleinheiten, heimste noch ein Leckerli ein, kam auf den Arm, bekam Küsschen und ich drehte mich um, um wieder nach Hause zu laufen.

Diesmal die Abkürzung den Berg hoch – keuch…zwischen raschelnden Blättern hindurch, am Zaun entlang wo der böse Buhhund wohnt, der diesmal ein Glück in seinem „Stall" war. Und was höre ich hinter mir ? Ein anderes Rascheln.

Michi kam mir natürlich wieder nach, wie schon gestern.

Ich hielt an der 2.Futterstelle ( für den schwarzen Kater aus dem Dorf an) -  lotste ihn mit mir, mit: komm bis hierher und nicht weiter“ – und schaufelte Fresschen in die Schüsseln für den Schwarzen.

Das muss ich weiterhin tun, wenn nicht, frisst der Michis Schälchen leer oder kommt bis zu mir auf die Terrasse.Michi macht natürlich  - was jede Katze macht, er macht was er will. Wozu auf Frauchen hören, auch wenn es nur ein geliehenes ist, Frauchen sind blöd, Kater wissen alles besser.

Ich gehe den Berg hoch - gucke mich nicht um

linse allerhöchstens mal aus einem Augenwinkel schräg nach hinten.

Klar kommt er…tap…pap, tap…Locker schlendert er unbefangen hinter mir her, diesmal weiter als bis gestern, als er wieder umdrehte.

„Michi geh heim“ flehte ich...“ Wetter ist schön, es ist warm, geh spielen, Maus fangen oder ....mach was du willst",   Hm…. er folgt mir natürlich weiter.

"Michi ", - versuche ich es noch einmal; „der Bundespräsident ist endlich heute zurückgetreten und das auch noch freiwillig unter Zwang, sind das nicht genug einschneidende Veränderungen für heute? Es muss nun nicht noch Katzengeplärr, Kampf, Spannung und kein Spiel mehr sondern ernsthafte Auseinandersetzung zwischen Katz, Kater + Kater + Kater noch dazukommen“?

Jetzt fehlt grad noch dass die anderen um die Ecke kommen, die sind nämlich bis auf Mimi alle unten.

Ich sehe sie zwar noch nicht, aber….

Ich decke mein Auto ab, er guckt zu..Ich marschiere in den Garten

Er marschiert mir hinterher….

Michi, sag ich“ ich weiß nicht was mein Vermieter sagt“.

Michi lässt sich im Herummarschieren weder beirren, irritieren, noch erweichen mir zu gehorchen.

Er inspiziert in völliger Ruhe den Hof, das Gelände, das offene Tor, das Auto, den Garten, die Zäune und Hecken.

Ich geb’s auf und geh nach oben um zu schreiben.

Mit irgendwas muss der gestresste Mensch sich ja ablenken.

Noch ist Ruhe vor dem Sturm unten im Hof.

Wie wird es sich ändern, was werde ich hören?

Ich sag’s ja, die Geschichte geht weiter.

Sollen sie sich’s unten untereinander ausmachen, wer darf bleiben, wer gehen, wer darf nicht.

Aber innerlich zittere ich natürlich...eben komt Merlin murrend aber freundlich herein,

er erzählt und plappert, hat er ihn etwa nicht gesehen? Oder isser wieder weg? Man darf gespannt sein.

©  Angelface

 

wie jede Geschichte hat auch diese eine Fortsetzung,,,klar, hatte ich etwa etwas anderes erwartet? nein, beantworte ich diese Frage selber...

jede Geschichte hat einen Beginn und auch ein Ende..

dieses erzähle ich hier:

Der gütige Samariter.

Auch Dramen finden irgendwann mal ein Ende.

Selbst auf dem Dorf.

 

Hat Michi nun wirklich sein endgültiges Zuhause gefunden?

Es ist September und schon werden die Nächte kühl.

Der Winter ist nicht mehr weit.

Eis und Schnee, Glatteis und Kälte ist zu erwarten, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Der Hausbau an der Straße ist beendet und nun steht es da.

Trutzig und feudal könnte man es nennen.

Ob da eine Katze auch einen Platz bekommt?

Wird er Wärme, Zärtlichkeit, Fürsorge, Unterschlupf, Futter bekommen?

Ich kann es nur hoffen.

In meinem Kopf regen sich viele Gedanken.

Sehr nachdenklich packe ich all die Plastikkatzenschalen zur Seite und überlege: muss, soll ich sie doch noch für ihn aufheben?

Die ursprüngliche Besitzerin des Katers hatte mich Tage vorher angeschrieben und mir mitgeteilt, dass er nun aufgenommen werden würde, und dass sie den Kater neu geimpft und entwurmt hatte. Auch ihre Aussage dass er einen weiteren Winter nicht auf der Straße überleben würde war etwas besorgt aus der Mail an mich herauszuhören.

NUR eine Haus - Katze? Es gibt so viele als Freiwild auf dem Dorf, die nie eine Versorgung im üblichen Sinne erfahren. Andre werden von mildtätigen Frauen aus dem Dorf  am Friedhof an ihrer eingerichteten Fressstelle gefüttert und danach geschaut ob sie Junge bekommen.

Impfen, kastrieren und wieder aussetzen in die Freiheit ist dort die Aufgabe, die unsere Tierärzte zuverlässig und gemeinnützig erledigen. Doch es muss jemand geben der immer wieder mal nachschaut. Irgendwie ist das Ehrensache.

 Das Nachschauen und Versorgen hatte ich bei Michi gerne auf Anfrage übernommen.

Seit Wochen warte ich innerlich auf die Nachricht, das Katzenhaus wird abgebaut, die Straße wieder ihrem ursprünglichen Sein zurückgegeben, eine Straße auf der man nur noch hoch unter runter fährt ohne einen Blick auf das „provisorische Zuhause“ eines Katers zu werfen, der dort über 3 Jahre „ wild wohnte“.

Man mag es sehen wie man es will, Katzen gehören entweder in ein Zuhause oder wild in die Natur. Dann sind es wilde Freigänger und sich selbst überlassen..

Oft geht es gut und sie überleben, genauso oft werden sie tot am Straßenrand überfahren aufgefunden. Andere verhungern in scharfen Wintern, werden krank.

Michi hatte bis jetzt Glück weil es immer jemanden gab, der für ihn sorgte.

Wenn er in sein neues Zuhause einzieht, wird es auch in Zukunft so für ihn sein?

 

aufgeschrieben im September 2012-09-10

Hinschauen und handeln.

Auch das ist Leben auf dem Dorf.

Das Haus an der Straße ist abgebaut.

Dach weg, Schutz weg, Haus weg, - er muss sich nun anders orientieren.

Ja – das ist gut, er muss schließlich irgendwann wissen wo er in Zukunft hingehört.

Als ich  - nur durch Zufall – durch meinen Vermieter am Abend zuvor davon hörte, drängte es mich nachzuschauen , wo er nun bleibt, - doch ich beherrschte mich und sagte mir, nein…

Das ist nun nicht mehr deine Sache!

Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Wagen vorbei. Ich musste zum einkaufen eh ins Dorf.

Was ich vorfand, als ich hielt,  war schon beeindruckend und einprägend.

Der Besitzer des Hauses, in adrett - weißem Schiesser untenherum gekleidet, ein Hemd bedeckte knapp den Oberkörper, lehnte mit Kaffeetasse und Zigarette rauchend breitbeinig die Ellbogen auf seiner Abfalltonne abgestützt und unterhielt sich mit einem Nachbarn.

Eine kleine Morgenplauderei?

Ein weißer kleiner Spitz sauste fröhlich um ihn herum.

Michi befand sich zwischen beiden und streunte herum.

Furchtlos rannte er durch sie hindurch auf mich zu, begrüßte mich und wollte gleich hoch auf meinen Arm.

Der Platz an der Straße war leer, seine beiden Nachtschlafhäuschen standen an der Mauer übereinander. Die Futterschalen leer und schmutzig auf der Mauer.

Entsorgungsbereit!

Eigentlich dachte ich – als höflicher Mensch, nun wird wohl der Besitzer  des neuen Hauses ein paar Worte zu mir sagen.

Vielleicht, -  ein Dankeschön, dass Sie sich so lange um den Kater gekümmert haben,

vielleicht  auch das,  was er wohl denkt, nämlich, die blöde Alte braucht jetzt nicht mehr zu kommen, ich nehme ihn ja auf, wie ich es schon vor 3 Jahren gesagt habe.

Keine Ahnung, irgendetwas.

Doch kein Wort kam über seine Lippen.

Als ich nach einem Morgengruß der weder erwidert noch beachtet wurde die beiden Häuschen in meinem Auto verstaute -  Michi wuselte zwischen meinen Füßen herum -  traf mich von beiden Seiten nur ein flüchtiger, gleichgültiger Blick, das Gespräch wurde nicht unterbrochen.

Selten habe ich mich unsichtbarer, gedemütigter und mehr als unbeachteter Zuschauer empfunden,

doch Höflichkeit kommt nicht von ungefähr, sie muss von vielen Menschen noch erarbeitet werden; doch der KATER hat ein Zuhause und das allein ist wichtig.

Kritik am Versorgungssystem manchmal auch unfreiwillig freilebender Katzen auf Dörfern sei erlaubt.

 

 

© Angelface im September

 

...welch ein Glück, dass ich ihn am Donnerstag als mir die ersten Temperaturen freundlich genug erschienen, zu seinem angestammten Schlafplatz zurück brachte....

denn einen Tag später...

(ich bekam einen dringenden Anruf von ...ist ja egal von wem... ich sollte eben helfen etwas für sie zu tun )
ging ich Nachbarschaftshilfe leisten und verunglückte selbst schwer...

ich tapste hinter der Nachbarin hinterher und folgte ihr in einen unbeleuchteten Keller eine Wendeltreppe hinunter, leider versäumte sie mir das Licht anzumachen, deshalb blieb ich in der vorletzten Stufe der abgeschrägten - nach hinten offenen Treppe mit dem linken Fuß hängen und hebelte mir das Sprungegelenk so aus, dass der Sprunggelenksknochen sowohl innen als auch außen brach...dazu kam der Unterschenkel der auch was abkriegte

offene Fraktur nennt sich so ein saublöder Unfall, der mich mitten aus meinem bewegten eigenständigen Leben in einen Zustand versetzte in dem ich selbst Hilfe brauchte..

 

sobald ich mich in der Lage sehe etwas länger zu sitzen, als nur 5 Minunten -  werde ich euch diese Geschichte erzählen und kann sagen, spannend und unterhaltsam wird sie sicher für euch werden.

Geschichten wie sie das Leben schreibt! Ich sag's ja, es sind die besten Geschichten!

Dienstag 28. Februar 2012

 

wieder zuhause...nach 10 Tagen Klinikaufenthalt und 2 Op's.

der Unfall

 

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