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geschichten, die das Leben schreibt...

Drama - Ramarama sagt man wohl dazu oder

Drama am Morgen vertreibt anderen Kummer und Sorgen…

 

Heute Morgen war ich – auch  für meine Verhältnisse -  sehr früh auf.

Rabenschwarze tiefdunkle Nacht, dazu diese Stille noch ohne einen einzigen Vogelschrei, genau die  richtige Zeit um Gedichte zu schreiben.

Der Sommer neigt sich wohl dem Ende zu, Spinnweben an Büschen und Bäumen verkünden den Altweibersommer, ja der ist jetzt da.

Mäuse haben wir im Überschuss auf den Wiesen.

Ich sehe es z.T. auch daran, dass sie sich im Glas - Wintergarten bei meinem Vermieter einnisten und dem die reifen Tomaten klauen.

Nun hat er in letzter Hilflosigkeit, denn ER will die Tomaten schließlich selber essen und nicht leichtfertig an Mäuschen verschenken – Fallen aufgestellt, Gift- Köder hinein – nehme ich an, denn an den Morgen da finden sich die  Leichen. Zwei, Drei, auch mal vier, kein Tag, kann man nun sagen; ist ohne Leiche hier.

Jeder, der es hört, schüttelt sich angewidert, ich sag nur: NATUR:

Damit Merlin -  die Wuchtbrumme an Kater -  sich nicht hinein verirrt, gar was vom Köder frisst und dann auch Schaden nimmt, - hat er ( Vermieter)  ein hohes Gitter vor den Eingang gemacht, da kann er  ( Merlin ) dann von außen zusehen wie sich die Mäuseleichen ansammeln und hat sich gedacht, nun ja, warum nicht, bring ich der Mama eben ein Mäusegedicht in Form eines deftigen Happens. Hmm…eher Häppchens.

Nun – über Geschenke soll man sich ja freuen und nicht undankbar sein, auch wenn sie vielleicht nicht immer deinen Geschmack treffen.

Ich entsorge heimlich, um ihn nicht zu kränken.

Hat man Tiere um sich herum, kann man nicht darauf bauen, dass die Wohnung, unmittelbare Umgebung, wie der Hof, immer sauber bleibt. Ab und an findet man einen geschundenen Kadaver der einer Katze oder einem anderen Raubtier zum Opfer gefallen ist.

Damit kann man, muss man leben, die Entsorgung übernehmen schweren Herzens wir, die Menschen.

Noch nicht 8°° schlug die Stunde, da klang ein entsetzter Ruf an mein Ohr.

G e l i i i i …. Ich rannte auf meinen Balkon, noch im Hemde, weil’s ja noch so früh war.

Blankes Entsetzen stand in den Augen meines tierlieben Vermieters auch wenn er Mäuse morchelt.

„Komm mal“, hieß es.

Ich kam.

Rannte soweit mich die Füße tragen….

Er lief voraus und deutete nur.

Da hatte sich doch tatsächlich ein Eichhörnchen die blanke Regenrinne ausgesucht um auf dieser, die wahrscheinlich vom Morgentau nass war, mit einem Sprung der nicht gelang um das andere Ende zu erreichen, - ab in die nur halbvolle Regentonne gemacht um dort zu ertrinken.

Oder sagt man bei Tieren, um zu ersaufen?

Was für ein schönes Tier, samtbraun, zierlich,  und so tot.

Wir begruben es und weinten mit den jämmerlich blökenden Schafen.

Die haben zugesehen und uns nicht gewarnt.

Wahrscheinlich waren auch sie, still vor Entsetzen.

 

© Angelface


 

 

 



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