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Perfektion
Menschen und Katzen
Informationen
angelface




Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen.
Ein Buch geht auf Reisen sagt man wahrscheinlich, wenn man es zum Lesen verleiht, aber möchte, dass es zu einem selbst zurückkommt.
Ein wenig Werbung für seine Werke zu machen ist immer legal und verständlich.
Bücher zum lesen möchte jeder, umso besser, wenn man kostenlos dazu kommt ohne sie als Staubfänger  im Bücherregal zu haben. Ich fand die Idee Bücher auf Reisen zu schicken, -  schon damals, als Fred das Forum gründete genial und cool und bin auch heute noch davon überzeugt, dass es eine gute Sache ist.

ganz aktuell geht von mir ein Buch bald auf reisen, und zwar als CD gebrannt,.
eine der neuesten Ideen von Fred, die ich phantastisch finde...
mein Buch heißt:
Du und ich...
http://www.bookrix.de/_mybookpid-de-angelface_1224338911.0397250652-angelface



zu Fred...geht es zum ausleihen http://buchaufreisen.isthier.de/

 

 das gleichnamige Buch gibt es ( ein wenig abgeändert) bei BX, (mit Cover natürlich)
ist bei mir als Leseexemplar gebunden und mit entsprechenden Fotos ausgestattet..wer darin blättern möchte, schreibe mich bitte ( in einer Mail ) an..

 

Ein kleines Buch geht auf Reisen, oder doch nicht.

©  Angelface

 

Eigenentwurf/Bild Angelface

Ein „ Buch „ – ohne Cover. Der Versuch dem schreiben etwas näher zu kommen.

 

Wer es liest, mag selbst entscheiden wie er diesen Text sieht.
Vielleicht als MUTMACHER?

Vielleicht als eine kleine Aufmunterung zum schreiben, ein kleiner Ratgeber – egal.
 Viel Spaß beim lesen der Entstehung eines ersten Werkes aus dem Jahre 2008.

Erst einmal musste es geboren werden.

Jeder fängt klein an wenn er beginnt zu schreiben, aber, kann man es auch?

Dieses Buchstaben aneinanderreihen damit sie einen Sinn ergeben, und was kommt dabei heraus? Hilfreich ist es auf jeden Fall immer, sich nach dem Fertig Stellen eines Textes

sich diesen selbst mehrere Male laut vorzulesen.

Mit dieser Methode werden Fehler schneller entdeckt. Eine Blamage dass man Unsinn schreibt, vermieden.

Einmal fertig gestellt – schicken wir dann unsere Bücher auf reisen?

Verschenken oder verkaufen wir sie?
Der Anfang.

Mein Text ist mein Baby.

Vielleicht unter Schmerzen geboren, innig geliebt, ungern in die Freiheit entlassen, ist man stolz darauf.

Man hat es erschaffen dieses Werk – egal ob es sich nun um ein Gedicht, einen Text, Prosa, Lyrik,  um nur einen Gedankensplitter, oder gar um ein ganzes Buch mit mehreren Seiten handelt.

Neu auf dem Markt – bei Bookrix gibt es eine Möglichkeit sich als Anfänger
 ( Schreiber ) vorzustellen.
 Sich anders zu präsentieren als man es sonst vielleicht auf einer privaten Homepage oder in einem Blog tut.
 Man zeigt einer anderen Öffentlichkeit – wie man schreibt, worüber man schreibt, welche Gedanken einen bewegen. Du sagst, hier hast du die Chance, nutze sie oder lass es!

Du schreibst.

Du schreibst schon lange? Bücher wie diese?

Ein kleiner Tipp von mir.

Liebe deine Texte, egal was du schreibst.

Keiner wird sie je so hingebungsvoll lieben wie du. Glaube an sie, sie werden wachsen und gedeihen wenn du übst und nie aufhörst zu schreiben.

Vielleicht schreibst du schon jahrelang nur für deine Schreibtischschublade. Vielleicht auch nur für dein eigenes Gehirn damit es nicht austrocknet, damit deine Gedanken festgehalten werden.

Aber wird je gebunden was du schreibst?
Ich meine, sowohl meine als auch Eure Texte, die Ihr so tagtäglich vor Euch hinschreibt.

Ein Buch, nämlich dein eigenes Buch, kannst du hier erstellen, selbst entwerfen und nach deiner freien Phantasie mit Bild und Text kreieren.

Es entstehen Bildbände, reine Textbücher, was immer du willst und dir einfällt.

Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Auch wenn man dein bisher Geschriebenes noch nicht kaufen kann, man kann es downloaden und vielleicht tut das gerade in diesem ereignisreichen Moment ein Leser, weil ihm dein Buch ( in Bx ) gefällt.

Man fragt sich oft wenn man schreibt:

Sollte man sein Buch veröffentlichen oder wenn es fertig geschrieben ist, einem Verlag anbieten, wenn man selbst vom Inhalt überzeugt ist?

Dass es einem selbst gefällt, steht wohl außer Frage.

Aber ist es auch tatsächlich gut genug um gedruckt zu werden?

Steckt da nicht der Hintergedanke im Kopf, blamiere ich mich damit?

Seit einigen Tagen bin ich nun selbst – wie viele andere – Schreiberin meiner eigenen Bücher bei BX, sie sind der breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Das ist etwas völlig anderes, als würdest du deine Texte bei dir auf der Homepage vorstellen.

Dort weißt du – wie hier – auch nie, wer deine Texte liest.

Hunderte lesen dich vielleicht, vielleicht aber auch nicht, obwohl sich auch auf der Homepage und in seinem Blog kaum einer gerne blamiert, indem er grammatikalische Fehler übersieht oder völligen Unsinn verzapft.

Auf deinen privaten Seiten, die sich Homepage nennt,  klickt an, wer dich kennt, deine Freunde oder Verwandte, eben die Menschen, die wissen, dass du schreibst.

 

Sie haben die Möglichkeit den Kopf zu schütteln und deine Seite wieder wegzuklicken, wenn es ihnen nicht gefällt was sie lesen.

Du kriegst es nicht mit, es kann dir egal sein, ist es aber sicher nicht, denn wozu schreibst du in der Öffentlichkeit?

Manchmal wirst du vielleicht in deinem dortigen Gästebuch gelobt oder der eine oder andere Text wird erwähnt und damit bist du hinlänglich honoriert, weil du beachtet wirst.

Du möchtest gerne gelesen werden?

Du möchtest, dass auch andere deine Gedanken lesen, du möchtest dich mitteilen, stimmt’s?

Welchen anderen Grund sollte es sonst geben öffentlich zu schreiben?

Bei Bookrix zu sein, unterwirft dich den Blicken ganz anderer Leser.

Dein Buch wird nun unter Umständen in der ganzen Welt gelesen, denn das Internet ist riesengroß und jeder der einen Computer besitzt kann darauf zurückgreifen.

Es sind ( unter anderem) Literaturkritiker, Künstler, das Niveau ist – wahrscheinlich – oder vielleicht, ein ganz anderes Publikum als das der Leser deiner Homepage.

Auf jeden Fall aber ein wahrscheinlich ein etwas Anspruchsvolleres, denn dort wird unter anderem das Handwerk deines Schreibens geprüft, angesehen und bewertet indem dein Buch Rezensionen bekommt. Es werden Diskussionen darüber geführt wie es beim einzelnen Leser ankommt.

Runzelt da etwa einer die Stirn, über das was du schreibst?

Wenn Kritik, welche auch immer dort geübt wird, dann honoriere sie, indem du sie auch liest und darauf reagierst. Erst hier entfacht sich durch das Gespräch darüber eine erste Diskussion. Und: Du lernst etwas daraus.

 Die Beachtung allein zeigt ja schon, dass sich auch andere mit deinen Texten auseinander setzen, sie lesen.

Solltest du völlig uninteressiert sein was andere denken,  es dir schnurzpiepegal sein, was andere über deine Texte denken, dann frage dich selbst: “Warum stelle ich  dort überhaupt einen Text  ein!“

Wenn es so wäre, dann zeigt das nur von dir, dass du zwar selbst Kritik übst, aber nicht fähig bist sie von anderen auch anzunehmen.

Viele Bücher bei Lese und Schreibforum Bx, habe ich gesehen, werden angeklickt, eventuell gelesen und doch fällt kein Ton darüber, eine Rezension ( die Meinung über ein Buch) fehlt völlig.

Ist dies nun ein schlechtes Omen? Heißt dies nun damit, dein Buch wäre schlecht?

Vielleicht nicht. Ich denke, es wird, wenn – fair bewertet und rezensiert. Es wird das Urteil des Lesers abgegeben, wie er empfindet, wie und was, worüber du schreibst, er liest.
 Ist dies fair? Ja.

Letztendlich, auch ein Buch, das keine Sternchen ( sprich Beachtung ) bekommt, indem es erwähnt und darüber diskutiert wird, ist ein lesenswertes Buch, weil du es geschrieben hast, zumindest für dich.


Wird dein Text beachtet und betrachtet,  ist es damit ein Gesprächsthema, zeigt also, irgendetwas ist dran an ihm, sonst würde man nicht darüber reden.

Dies sollte Antwort genug sein, auf das was du schreibst.

Vielleicht aber, überlegst du dir  doch ein paar Fragen, wenn du zuviel Kritik von außen bekommst.

 

Fragen, die sich jeder Anfänger stellt:

Sollte ich mein Buch noch einmal besser überprüfen?
Gegenlesen lassen und dies nicht nur einmal.

Steht nicht zuviel Privates darin, was gar nicht hier hin gehört?

Wenn, gehört es in deine Biographie wenn du sie schreibst und veröffentlichen willst.

Weitere Fragen, es können schließlich nicht genug gestellt werden wenn du dich als Schreiber an die Öffentlichkeit wagst.

Ist es nicht zu negativ in der Ausstrahlung, verrät, dass du dich in einem durchwegs depressivem Zustand beim schreiben befandest?

Andere Fragen:

Steht außen auf dem Cover auch wirklich das, was drin im Umschlag ist?

Beispielsweise eine Zuordnung zu:

Briefen, Tagebüchern, Gedichten, zu Poesie, Essays, Geschichten.

 Ist’s ein Märchen, eine Fabel, ein Kurzkrimi, Kinderbuch, sind es reine Berichte, Reisebeschreibungen? Schreibst du auch richtig rund?

Du solltest es auf Stil, Satzstellungen, Inhalt des Buches, Länge der Sätze,

Ausdrucksstärke, Grammatik, Stimmigkeit überprüfen ehe du es in Bx hoch lädst.
Frage dich:

Stimmen die Bilder die du einbindest mit dem gedachten Text überein, passt die Schrift und ihre Hintergrundfarbe, passen die Absätze?

Du solltest überprüfen ob du ein Thema durchgängig gewählt hast, eines, das sich wie ein roter Faden quer durch das ganze Buch zieht, oder ob du so schreibst, als hätte sich der Text völlig ineinander verknubbelt und nun überhaupt nicht mehr zusammen passt.

So gehören zum Beispiel in einen Gedichtband nur reine Gedichte und Verse und keine Briefe, in Prosa gehören Erzählungen und Geschichten, Kolumnen und Glossen und nichts Gereimtes.

Es trübt unter Umständen den Gesamteindruck des Buches wenn du alles durcheinander mischt was dir erzählfreudig erscheint.

Du bist nun alleine dafür verantwortlich was in der breiten Öffentlichkeit erscheint.

Es ist dein Geschreibsel.

Fleißarbeit, nach  - denken ist für dich gefragt.

Du solltest nicht alles hinschreiben was dir in den Sinn kommt, sondern dich fragen und entscheiden “Wie wirkt es auf den Leser, was ich da hinschreibe“?

Dafür machst du das Buch, wozu sonst, es ist nicht dazu da, um dich sprachlich zu erleichtern

und deiner überflüssigen Worte  zu entledigen.

Anfang – Mitte – ein Ende –  es sollte was du schreibst einen Sinn ergeben, alles sollte passen.

Du gibst ja auch kein Buch in ein Lektorat oder einem Verlag ab, wenn du nicht vorher sorgfältig die Texte prüfst oder noch von anderen gegenlesen lässt, oder?

Bx ist im weitesten Sinne nichts anderes als ein kleiner Verlag ohne Lektoren, der deine Texte der Öffentlichkeit preisgibt und zwar ohne sich Verlag zu nennen.

Es gibt dort kein Lektorat, keinen Prüfer deiner Texte auf Inhalt, Aussage und Erzählform, es ist nur eine Plattform, auf der dein Buch gebunden für alle Leser  sichtbar erscheint.
Bookrix als Herausgeber ist im Kommen, andere Plattformen ähnlicher Art werden ihm folgen.

Die Plattform wurde im Spiegel erwähnt, sie wächst und dreht ihre Runden rundum im Internet um viele zu erreichen.

Du befindest dich, wenn du dort schreibst nun in illustrer Gesellschaft, das sollte dir bewusst sein, wenn du dort schreibst.

Ich denke, ein guter Grund um genau und sorgfältig zu arbeiten.

Kritik, gleich welcher Art von gleichgesinnten Schreibern sollte von dir angenommen werden, denn es wird konstruktive Kritik an deinem Schreiben sein. Sie wird dir in deiner eigenen Entwicklung als Schreiber  helfen, dein eigenes dich selbst Sehen und Darstellen unterstützen und dir beim Weiterkommen behilflich sein.

 

Man sollte nicht kindisch beleidigt sein, wenn das eigene Werk nicht gut ankommt, sicher hat das einen guten Grund.

Man gibt dir eine Chance, dich anders als bisher zu präsentieren, achte darauf wie du sie nutzt.

>Mir selbst wurde in meinen Anfängen beim schreiben eines meiner Bücher meine Kritzelei total zerfetzt und sehr negativ beurteilt.

Ich überlas das kleine Werk,  sah, dass vieles was drin stand nicht passte und habe es wieder herausgenommen aus meiner Liste.

Dann überarbeitete ich es völlig neu und veränderte den Text, verpasste ihm einen neuen Sprachfluss und stellte es erneut ein da ich vom Inhaltlichen überzeugt war.

Die nächste Kritik fiel bedeutend positiver aus. So kann es gehen.

Also besteht auch diese Möglichkeit seinem „ Werk“  - wenn man es denn so nennen möchte,  anders in die Augen zu sehen.

Wäre dein Buch auf dem Weg in einen handelsüblichen Verlag, ist es nicht mehr möglich selbst einzugreifen.

Was raus ist, ist raus, wird gedruckt oder nicht, der Leser kauft es vielleicht, sagt, das ist Mist, oder Schund und legt es enttäuscht oder frustriert  - weil er sich mehr erhofft hat,  beiseite.

Sei dir sicher, von dir liest er nie etwas mehr.

Möchtest du das?

Ich kann dir nur raten, nimm den Rat und die Hilfe von anderen an wenn du dir unsicher bist.

Wenn er dir gegeben wird, wird es eine konstruktive Kritik sein die dir weiter hilft.

Die Kritiker deiner Texte meinen es nur gut mit dir ( wenn du Glück hast), sie betreiben ihr Handwerk sicher länger als du.

 

Selbstverständlich haben andere Autoren auch die Intension, dass ihre Texte und Bücher gelesen werden. Also verlangt es die Höflichkeit, die in uns allen lebt auch, dass auch du ihre vorgestellten Bücher liest und rezensierst.

Kein Leser jedoch muss ein positives Sternchen ( für ich habe es gelesen ) in Bx abgeben wenn er sich nicht sicher in der Beurteilung eines fremden Textes ist.
Doch, man kann durchaus etwas Positives – ehrliches auch etwas negativ Faires zum Text schreiben. Den Autor erfreut es,  wie es auch dich erfreuen würde.

 

Dazu ist diese Plattform nämlich da.
Nicht nur, um deine Texte oder Bücher vorzustellen und zu präsentieren sondern um in Gegenseitigkeit zu lesen und zu kommentieren.

Wenn du nur selbst schreiben wolltest und nur die eine Gelegenheit zum schreiben nutzt, wäre es egoistisch und unhöflich getan und gedacht von dir.

Selbstverständlich kann man aber bei Bx auch nur lesen, wenn man selbst kein Schreiber ist.

Es gibt mannigfaltige Themengebiete, die hochinteressant sind und alleine schon die Möglichkeit die Diskussionen zu verfolgen, die Rezensionen eines Buches zu lesen, ist unterhaltsam und lesenswert.

Viel Glück bei Bx, beim schreiben. Lesen und lernen.


lieber Leser,  als Tipp von mir zum Denken:

verbinde dich zu einer Einheit mit deinen Texten, liebe sie, gräm dich nicht, wenn dir erst einmal manches misslingt.


ein Buch - oh Wunder ein Buch ist dir gelungen!
Du bist kreativ, wie schön

 

II. Teil um dem Thema schreiben noch näher zu rücken.

Dein kleines Buch ist nun fertig und begibt sich auf seine Reise.

Hast du es dir so vorgestellt wie es dein kleines Werk nun ist?

Gespickt mit all deinen Gedanken und Texten begibt es sich auf seine lange Reise um deine Leser zu erreichen.

Wohin willst du, fragst du es. Du fragst dich vieles.

Ist man gleich ein Autor, nur weil man gerne schreibt, oder ist man nur dann einer, der das Schreiben beherrscht und es auch kann.

Oder ist man ein Autor, weil einen eine unbezwingbare Lust dazu treibt die Tastatur zu bewegen?

Vielleicht hat man ja nur das ungestillte Bedürfnis sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Vielleicht hat man ja auch nur eine Profilneurose und glaubt ein Könner zu sein?
Die eigene Einschätzung ist oft überzogen, wer weiß schon alles über sich selbst.

Die Frage ist auch:

Sollte man seine Augen schamhaft niederschlagen und sich mies fühlen, nur weil man bisher noch keinen Lyrikwettbewerb gewonnen, nicht 100 Schreibwettbewerbe in Foren mit dem 1.Preis belegt – oder bislang noch keine Lesungen unternommen hat.

Oder darf man sich schon einen Autor nennen – vielleicht auch nur einen für die eigene Schreibtischschublade, wenn man an all dem weder teil nimmt, noch dazu aufgefordert werden wird.

Vielleicht ist dies nur, weil dich niemand kennt?

Ist man erst ein Autor, wenn man zig öffentliche Lesungen in Schulen, Kindergärten oder Altenheimen abhält?

Ist man einer, wenn der Kreisbürgermeister dich dazu auffordert bei einem seiner öffentlichen Ereignisse  deinen Senf den du beitragen kannst, in Versform vorzutragen?

Oder ist man gleich einer, wenn man in einem Tagescafe mit musikalischer Begleitung seine lyrischen Balladen von sich gibt und mit mehr oder minder donnerndem Applaus belohnt wird?

 Vielleicht, schaut man näher hin, sitzt da ja nur  die alte Oma und der Opa die eine Freikarte bekommen haben währenddessen sie Kuchen und Sahnetörtchen in sich hineinschaufeln.

Dann,  hat das alles nichts mit dir zu tun.

Vielleicht ist man ja schon ein Autor wenn man wegen eines Artikels in der Tageszeitung erwähnt  und lobend beachtet wird.

Ach, es ist schon ein Kreuz mit dem Bekanntheitsgrad.

Nicht jeder hat ihn, nicht jeder kriegt ihn gleich.

Wer hat, als Goethe und Schiller noch lebte, sie je groß zu Lebzeiten beachtet.

Wer hat je nachgefragt, wie sie lebten, wovon sie lebten, ob sie je etwas von ihrer späteren Berühmtheit zu Lebzeiten erfuhren. Zu spüren bekamen.

Auch sie konnten in ihren schreiberischen Anfängen nicht ahnen, dass sie später als Vorbild bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit zitiert werden sollten.

Sie waren, als sie mit dem Schreiben begannen, nichts anderes als wir, arme Schweine.

Anfänger mit Begabung, die nicht zum Können ausgereift war.

Alles kommt mit der Zeit.

Jeder Anfänger ist erst einmal etwas holprig und ungelenk, unbeholfen auf dem Weg der vielen Pflastersteine der Ausdrucksweise, der Grammatikfehler, der Satzstellung, und Interpunktion -
Die Frage bleibt

Wo bringt man den Genetiv, wo den Akkusativ, wo den Dativ unter?

Bleibst du lieber beim schreiben in der Gegenwart, tauchst lieber in die Vergangenheit ein oder wechselst zwischen beiden hin und her, was ist richtig.
Schreibst du in der Anredeform, im Tagebuchstil, bleibst du im Du, im Sie, all das sind große Fragen an dich während du schreibst.

 

Jeder fängt einmal klein an und keiner ist als Perfektionist auf die Welt gekommen.

Das Talent zum schreiben ist dir eventuell mit in die Wiege gelegt worden, aber wie es sich entwickelt, während man wächst, weiß keiner. Wenn es nicht gefördert wird, nicht weiter ausgebildet wird, verkümmert es.

Hast du dich selbst einmal gefragt, warum schreibst du überhaupt?

Oder

Kannst du überhaupt schreiben?

 Das sind diese kleinen grauen Buchstaben, die du da auf ein leeres Blatt Papier bringst.

Vielleicht tattrig und holprig wie ein alter Mann, der langsam die Treppe hoch schlurft und immer wieder stolpert..

Glaubst du, einzigartig witzig zu sein oder dich besonders und ganz anders ausdrücken zu können als andere die auch schreiben?
Hast du Esprit und Eleganz in deiner Schreibweise verankert. Kannst du mit deinen Gedanken tänzeln und fliegen,  vermitteln was du meinst?
Kannst du bildhaft beschreiben, schweben, ja, kannst du um die Ecke denken und die anderen sehen es bei deinem schreiben, dann tue es, schreibe!

Hast du die Phantasie, deine Leser mit Worten zu umgarnen, mitzureißen, so dass er spontan lächelt oder sich graust wenn du Schreckliches wie im Krimi erzählst? Von Mord und Totschlag um die Spannung anzutreiben.

Wenn du all das glaubst zu können, dann wag es und schreibe,…

Eine leere Seite kann etwas ungemein Aufregendes sein. Sie glotzt dich an und wartet, dass du kommst, und endlich mit deinen Zeilen erscheinst.

Stell dir nur vor, du setzt ein kleines Wort mitten in das Blatt, es blinzelt dich an, was meinst du? Werden ihm andere folgen?

Denke nicht - Schreibe einfach,  - Plane nicht,

es wird sowieso nicht so werden wie du selbst es willst und andere es von dir erwarten,
das nennt sich kreatives Schreiben.

Sei mutig, alles entwickelt sich während du schreibst.

Deine Phantasie wird dir auf die Sprünge helfen und du wirst ungeahntes leisten.

Einen Text auf das Papier bringen!

 Deine in dir versteckte und tief verborgene Kreativität wird dich lenken und leiten.

Doch alle Planung heißt erst einmal Nüchternheit, erst kommt die Disziplin und nicht die Phantasie.

Jedes Buch braucht einen Anfang – eine Mitte – einen Faden der sich durch das Buch zieht – ein Ende mit Schrecken oder voller Hoffnung.

Schreib – komm schon, trau dich.

Kleine Aufmunterung gefällig?

Stell dich nicht so an, es wird dir nichts passieren, gelingt dir etwas nicht, lösch es einfach, fang von vorne an.

Hab Mut.

Irgendeiner wispert doch schon seit Stundenungeduldig und fordernd in deinem Hinterkopf, stupst dich an und sagt dir: Schreibe, wer nicht wagt, der nicht gewinnt“!

Stell dir als Unterstützung doch bitte nur einmal vor: Nur einer nimmt dein fertig geschriebenes Buch in die Hand und sagt;“ Mir gefällt’s!“

Doch die Tatsache – dass du schreiben kannst, sagt noch lange nicht aus WIE du schreibst. Frage dich selbst, ist deine Ausdrucksweise ausgereift?

Im Grunde  ist das Thema – das du wählst, -  egal. Du kannst es bei jedem Thema neu üben.

Schweife nicht ab.  Achte auf deine Rechtschreibung, vermeide zu lange Sätze, wie ich sie hier schreibe, überlege, ob dir dein Leser auch gedanklich folgen kann.

Überlege es dir reiflich, wenn du den Weg ins Schriftstellerleben und du dich in einen Autorenclub wagst, sei darauf gefasst, dass es anderen eventuell nicht gefällt wie und worüber du schreibst, der Weg zum guten Schreiber ist lang.

Vielleicht werden sie an deiner Art zu schreiben, herummäkeln, sie kritisieren, dich korrigieren auf Deibel komm raus, deinen Sprachstil verändern, daran herumbasteln.
 Lass dich nicht entmutigen, schreibe weiter in deinem Stil. Fliege mit deinen WORTEN; BEGLEITE SIE:

Vielleicht werden dir die Kritiker deiner Schreibe dein Werk gnadenlos zerpflücken, es nieder machen, bleib dabei, schreibe weiter, nur Übung macht den Meister, der im Übrigen eh nie von alleine vom Himmel gefallen ist.

 

Wenn du kritisiert wirst, sei nicht allzu enttäuscht, es wird schon.

Schriftsteller fallen nicht vom Himmel, es ist ein Handwerk, das sich erlernen lässt.

Es wird viel geschrieben und es ist beileibe nicht alles gut was gedruckt wird.

Irgendwann wirst du unter ihnen sein, den Schreibern.

Dann, wenn du an dich glaubst und tüchtig an dir arbeitest.

 

Man betrachte doch nur einmal die proppevollen Buchläden. Meinst du, dies alles wird erworben, gekauft? Man betrachte die hoch getürmten Fassaden der Buchstände bei der Büchermesse in Frankfurt oder in Leipzig. Meinst du, sie alle finden das Interesse der Leser?

Welche Namen liegen dort an den Ständen, sind sie alle bekannt?

Wer kauft sie.

Keiner, der sie nicht kennt und sie nicht wirklich mag.

Meist haben nur die bekanntesten Namen das Glück in die Hände eines Käufers zu gelangen, hab Mut, eines Tages wirst auch du dabei sein.

Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht? Das ist ein uraltes Sprichwort und mag auch oft stimmen, aber ohne ausprobieren, gibt es auch kein studieren.

 Mag sein,  irgendwann wird man auch dich kennen.

Bücher sind teuer, das Geld ist knapp, der Geldbeutel sitzt in der heutigen Zeit für so überflüssig Schönes wie Bücher nicht allzu locker.

 

Solltest du dich wagen, den Schritt gehen und dich ihnen – der namenlosen unendlichen Horde von sog, Schriftstellern  und Autoren anschließen wollen, dann sei auf einiges gefasst und stell dich darauf ein, er ist steinig und schwer. Man wird nicht reich. Egal wie viel man schreibt.

Vielleicht tust du diesen Schritt, weil dich dein Werk zuhause vorwurfsvoll anglotzt, es weint, beachtet sein möchte.

Nun denn, wenn du es unbedingt willst, dann tue es, schreibe.

Aber was, wenn es dann keiner will?

Es unbeachtet in der Ecke liegt und es keiner beachtet, nicht mal deine Freunde?

Dann fang ein neues Werk an.

 

Resümee

Noch etwas  über Bücher und die, die sie schreiben.

 

Ich möchte ja niemandem seine Illusionen rauben, aber...

Schreiben ist eine brotlose Kunst. Man wird nicht reich und satt davon, aber vielleicht glücklich sich beschäftigt zu haben.

Zu den Hobby - Schreibern und Autoren gehören vielleicht nicht die bekannten Journalisten, die das Handwerk von der Pieke auf erlernt und umgesetzt haben. Jene, die bei bekannten Zeitungen als freier oder angestellter Mitarbeiter ihre Beiträge nach ausgiebigen Recherchen einreichen. Sie arbeiten ohne Frage nur mit einem normalen Rechtschreibprogramm das sie durch ihre Texte jagen.

Vielleicht haben sie noch einen zweiten Schreiber zur Hand, einen,  den sie korrigieren lassen ehe sie es vorlegen und in den Druck geben, dafür gibt es dann Kohle, reich werden sie davon bestimmt nicht.

Die Artikel kommen heraus, werden gelesen, und ab geht es ins Archiv um dort gelagert zu werden.

Sehe ich mir hingegen die Schreiber von Top Thrillern, Familiengeschichten, Autobiographien und ähnlichem an, dann wundert es mich wie lange sie bei der Stange bleiben und schreiben, schreiben, schreiben.

Ein Buch dauert vielleicht Jahre bis es fertig ist. Bekannte Autoren bringen  drei bis vier davon im Laufe eines Jahres unter die Leute, Heute Meute…

Weniger bekannte Schreiberlinge und Autoren haben meist noch keinen Namen. Sie schreiben in Foren und Seiten im Internet, kaum kommt von ihnen mal ein Buch heraus und dennoch schreiben sie wie die Wilden…Klapper, Klapper, Klapperschlange sagte man früher dazu immer wenn einer pausenlos schrieb.

Ist es die Leidenschaft und das Engagement was sie antreibt, die Lust zum Hobby schreiben?

Ist’s eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder nur das übertünchen der eigenen Unbedeutsamkeit.

Was geschieht mit den Millionen von Taschenbüchern,  die auf dem Markt sind?

Heraus kommen sie alle, wenn man es will und die Energie besitzt sie vertreiben zu lassen.

Internetanbieter wie Amazon ist nur einer der festen Instanzen die zum Verkauf anbieten.

Sie werden als Billigware angeboten, für einen Appel und ein Ei verkauft und landen praktisch nach einmaligem Lesen auf dem Müll.

Im Büchershop, Supermärkten, Kaufhäusern und Buchgeschäften kosten sie so zwischen 11.- und 14.80 €.

Manchmal gibt es auch Sonderangebote zu 2.50 € in der Hoffnung sie bald loszuwerden..

Auf dem Flohmarkt werden sie innerhalb kürzester Zeit für den einen 1.- berühmten € angeboten, manchmal sogar noch drunter weil sie keiner als Staubfänger im Regal stehen haben will.

Und doch steht in vielen Büchern als letzte Seite eine Danksagung die beweist wie viel Arbeit so ein Buch macht, egal ob Taschenbuch oder Paperback, Festeinband oder nur locker gebunden.

Da bedankt sich die Autorin/der Autor mit herzlichen Worten meist bei mindestens 7 Personen die bei der Erstehung des Werkes mitgeholfen haben.

Für die Recherche, Unterstützung, Korrektur, Lektorat und letztendlich der Familie, die dem Schreibenden so viel Geduld entgegenbrachten, indem sie auf seine Anwesenheit verzichteten die er während seiner anwesenden Geistesabwesenheit geleistet hat.

 

Lohnt es sich zu schreiben?

Was meint Ihr nun dazu?

 

© Angelface

 

Überarbeitete/gekürzte  Fassung die ein klein wenig vom Buch bei Bx abweicht, doch in meinen Augen nun etwas besser verständlich, um dem leser zu zeigen was ich mit diesen  ausgesprochenen Gedanken und Texten meine.

Eure Angelface

wünscht viel Freude beim lesen,

Thema: Ratgeber - kein Roman
wie ein neues Werk entstand, das ein Buch sein sollte aber Schwierigkeiten beim entstehen hatte.

Ciao…

– geschrieben – gedacht und erdacht  im September 2008, ergänzt Nov.2012

Privates Leseexemplar

 

 lalala...

Nachsatz für den Leser.

 

Wenn dieses kleine Büchlein nun auf die Reise geht, und andere Leser findet, würde es mich freuen wenn es  Zuspruch und oder Aufmerksamkeit findet, ein klein wenig gefällt.

Doch auf eines möchte ich aufmerksam machen.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch ich möchte mich nie als ausgeschrieben und nicht mehr lernfähig sehen.

 

Ich habe es vor ( mehreren ) Jahren ( 2008 ) geschrieben, jetzt nur ein wenig verkürzt, auf das Wesentliche beschränkt und ein klein wenig korrigiert, ohne davon überzeugt zu sein alles gefunden zu haben was nicht hineingehört.
Im großen und ganzen bin ich auch heute noch überzeugt, dass sich nichts Wesentliches verändert hat  wenn es um das Erlernen beim schreiben geht.

Viele tun sich schwer, trauen sich nicht allzu viel zu. Sie möchte ich mit diesen Texten ermuntern es doch zu tun, denn in jedem von uns steckt ein kleiner Schreiber.

Wer ein paar grammatikalische Fehlerchen entdeckt, darf diese gerne behalten.

 Nun bitte ich den Leser „dieses Buches“ um seine Adresse, damit ich weiß wo es sich z.Zt. neu befindet und möchte ihn auffordern es  an den nächsten Leser im Sinne von – es geht ein Buch auf reisen - weiterzugeben oder an meine Adresse zurückzuschicken.

 

 Text und Gedanken © Angelika Petri – Angelface -

 

Kleiner Anhang

Wenn so ein kleines Buch auf die Reise geht, möchte man es ja auch präsentieren.

Ein Manuskript ist schnell gebunden, wenn man die nötigen Zutaten dazu hat.

Wer das nicht hat.

Eine andere Möglichkeit gibt es natürlich auch.

Ab damit in den Copy -Shop und den Leinendruck entweder zusammenkleben lassen, oder

„heften“.

 

 

Eine kleine Bastelanleitung wer sich sein „ Buch“ zuhause selber binden will.

In Bildern…bei Freizeitbeschäftigung II

der Anfang ist immer:

Alle Seiten zusammenlegen…nummerieren            Schneid, - Loch und Bindegerät bereitstellen

 

 lochen

 

So sieht es ja schon ganz vernünftig aus….

 

 so sieht es „ gelocht „ aus….

 

Buchdeckel dazu – Vorder und Rückenansicht…..

aus dickerem Fotokarton

 entweder mit Kordel oder Band

eine andere Möglichkeit sind „ bunte Heftstreifen“

 

  

 

                                         dann versandfertig machen

und ein paar freundliche Worte dazu nicht vergessen.

Weiteres schreiben von mir findet sich auf der

http://www.angelface.homepage.eu/

http://www.angelface.repage.de

 

                           freundliche  Grüße von Schreiber zu Schreiber und von Haus zu Haus

 

 

 

 

 





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