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Hier entsteht die Seite einzelgaenger.html  - die Geschichte in V Teilen.

 T h e a t e r ..T h e a t e r die ganze Welt ist ein Theater...
und wir spielen darin...
Einzelgänger und Rudel. Der Tatbestand geht selten zu zweien.

Wie Einzelgänger funktionieren weiß ich nun durch  einfach mal ausprobieren ob auch ein Einbringen in ein bestehendes Rudel möglich ist.

… „ Halt di Goschen“ sag ich zu meinem schwarzweißen als er mir mit
... Mi…mäh…murrggss und mau daherkommt.

Es ist + 3° da kann und darf er raus, der Gast.

Warum meckert meiner einer jetzt?

Erst fauchen, dann Schwanz sträuben, dann wieder hinsetzen und nur glotzen, sie wissen anscheinend selbst nicht was sie wollen.

Unser Gast ist wieder in seine Schlafstelle gezogen.

Gestern schon war es sonnig  und mild, Plusgrade zeigte das Thermometer und er tat mir leid als er so am Innenfenster saß und zu den anderen, die sich im Hof tollten, hinunter guckte und lauschte.

Ob’s nun ein sehnsüchtiger oder leise neidischer Blick war, kann ich nicht sagen.

Aber er wollte eindeutig raus, kein Wunder, bei dem herrlichen Wetter,
doch das war außen vor dem Glas.

Jetzt steht das Fenster zu meinem Rücken hin auf und meine drei drängeln sich abwechselnd ans Fenster. „Wo isser denn, isser da und da und da“?
Selbst die Wiese von gegenüber wird eingehend beäugt und inspiziert. Was wäre jetzt wenn er nun plötzlich auf der Straße vor dem Haus auftauchte? Würden sie ihn wieder jagen?

Aber erst einmal wird schnuppernd am Katzenkratzbaum festgestellt; aha, da war er, an einem Brett geschnuppert, zögernd und dann wieder bereitwillig wird das Bett, die Decken, und der Teppich wieder in die eigene Regie übernommen, denn der Geruch des anderen scheint  nicht allzu unangenehm zu sein.

Merlin mit leichtem Schwabbelbauch fegt um die Ecke; aha, ich darf wieder ins Schlafzimmer, offensichtlich haben meine drei keinerlei seelischen oder psychischen Schaden durch den Besuch unseres vorübergehenden Hausgastes genommen, sie wirken auf mich munter und unbeschwert. Nur der Merlin, der  rümpft noch ab und zu die Nase, schaut mich aber gleichzeitig an mit einem neugierigen Augenausdruck; wo isser denn?

Kasimir erkundet indessen gewissermaßen akribisch die Ecken, schnüffelt hier, schnüffelt da, gräbt seine Nase in alles was nicht ihm gehört, „Du Depp sage ich, das ist keiner“.

Nun scheinen sie plötzlich alle drei sehr interessiert. Keiner wedelt mit dem Schwanz, kein Schwänzchen ist gesträubt.

„Ihr wisst einfach nicht was ihr wollt“, schimpfe ich und ernte drei Augenpaare die ein wenig missmutig von sich geben;“ man wird ja wohl noch mal fremdfauchen dürfen“.

Merlin jagt Mimi „ nun darf ich das“….sie faucht und meckert zurück, flüchtet sich unters Bett, die Stelle  des Versteckens ist ja nun leer. Daraufhin kriecht er frustriert in einen leeren Karton.

All das Spielzeugs liegt noch umher und ich denke ein wenig wehmütig „ wird er sich wieder zurechtfinden?“

Im Korb hatte ich ihn den Berg ein Stück des Weges hinunter getragen und dann freigelassen, damit er  selbst weiter laufen konnte. Sein Zu Hause finden aus dem ich ihn für ganze 10 Tage entführt hatte.

Er wurde mir zu unruhig, sein Freiheitsdrang war eingeschränkt und da man ja weder Mensch noch Tier einschränken sollte und es in meinen Augen auch nicht darf, ist er nun wieder da wo er hin will.

Am Berg, an der Straße und wird weiterhin von mir täglich gefüttert außer er käme von allein zurück zu uns und verlangt Einlass, dann darf er natürlich, jederzeit.

Die Temperaturen halten sich hoffentlich und bewegen sich nicht wieder in Richtung Frost, Minusgrade und Eiszeiten, dann werde ich ihm erneut anbieten, abends darfste  rein, meinetwegen trag ich dich im Korb, am Tag lass ich dich raus wie meine  jetzt weißt du ja wo du hingehören könntest.

Dies war der vorläufige Abschluss der Geschichte:

Michel – eine Katze am Berg und allein.

Es war ein Experiment, ist auch geglückt, doch zuhause möchte er doch wohl woanders oder nur mit mir sein, das aber geht nicht, denn ich halte selber drei Katzen.

Und jetzt gehe ich erst einmal Kinderkatzenzimmer saugen.

Wer weiß was heute Abend ist, vielleicht steht er ja wieder in der Tür,
im Hof, auf dem Gelände, keiner guckt in eine Katze hinein.
Auf jeden Fall bleiben die Gitter da und meine Tür ist immer für ihn offen.
Sie müssen sich nur irgendwie vertragen!

Und wo schlafe ich heute Nacht?
der Abend wird es zeigen!

© Angelface

zurück zu II. Dienstag dem IV. Teil der Geschichte oder weiter zu

die heimkehr denn mir schwant es ist noch lange nicht ein endgültiges Ende der Geschichte,,,,

 

 



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