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schmecken soll es, alles andere ist nicht wichtig ...doch, frisch soll es
unbedingt sein!


Kochen – backen – braten - mir macht das Spass und ich mache es gerne
Gewürze dazu  gibt es im Winter auf der Fensterbank

 

Ich koche sehr gerne, weil kochen, backen und braten ein kreativer Vorgang ist, man kann die Gedanken dabei schweifen lassen, die Geschmacksknospen entzünden sich an Gewürzen und Düften die einem rund um die Nase wallen und es findet ein entspanntes sich gehen lassen in Harmonie mit sich und einem Naturprodukt statt.

Eine Art des sich selbst Verwöhnens ist ja auch das tägliche Kochen.
Man tut sich was Gutes, wer macht das nicht gern?

Heute gibt es Spinat auf besondere Art.

Zuviel Arbeit? Ach wo, Ist doch im Nu zubereitet.

Ein ganzes Paket Frischspinat nur für sich? Selbstverständlich, warum nicht, es schmeckt doch lecker.

Alles frisch auf den Tisch und das jeden Tag. Doch Spinat zubereiten kann ja jeder ,
ein paar gedünstete Zwiebeln, ein wenig Speck, ein wenig Fett...
deshalb spare ich mir hier die Zubereitung.

 

 Koch – Back und Bratgeschichten 

 

Ich bin ja nicht gerade ein Riesen Bäcker, obwohl ich gerne backe, mindestens ebenso gerne Kuchen und Backwaren esse, doch oft sagt man sich ja“ lohnt es sich überhaupt noch heutzutage zu backen“?

Man bekommt ja alles fertig im Discounter und nicht mal schlecht, beim Bäcker direkt allerdings zu Wahnsinnspreisen.

Neulich stand ich an der Backtheke im Supermarkt, denn die haben oft eine extra Backabteilung, die vom Bäcker außerhalb beliefert wird, und wunderte mich und da fängt es auch schon an.

Anscheinend muss man die Transportwege mitbezahlen, anders lassen sich die Preise kaum erklären.

Oder ist es normal dass man im Sonderangebot 4 mit Puderzucker bestreute aus dem Fett gebackene  Berliner für 2.99 €  erhält?

1 Euro für einen Berliner der oft nicht mal frisch ist und wie schnell hat man den verspeist.

Ich finde, ein Teig, der in der Herstellung nur wenige Penny’s kostet, dürfte billiger sein.

Zum Besuch am Nachmittag stelle ich ungern nur ein paar Kekse auf den Tisch, da darf es ruhig auch ein ganzer Kuchen sein.

Ein wenig Schlagobers dazu, eine gute Tasse Kaffee, diesmal nicht aus dem Allroundriesenbecher, sondern aus einer gefälligen, - nein – keiner Schnabeltasse, so weit sind meine Gäste und ich noch nicht – hübschen zarten Kaffeetasse, ganz wie Muttern sie regelmäßig auf den Tisch brachte.

Was backe ich für meine Gäste, dachte ich heute morgen als mir der Besuch innerlich vor Augen trat.

Was hab ich da, muss ich noch etwas dazu kaufen?

Eine gute Hausfrau sollte ja normalerweise alles was zum backen eines Kuchens nötig ist, zu Hause haben.

Eier, Mehl, Milch, Vanilleschoten, Backpulver, Zimt, Hasel oder Mandelnüsse, Vanillezucker und feiner Zucker, in der Schublade Backpapier und im Regal ein gutes Backbuch für den Fall, dass einem selbst nichts Gescheites einfällt.

Die Backbücher lege ich mal ganz schnell zur Seite. Da steht meist irgendeine Zutat drin die ich gerade nicht im Hause habe, ich denk mir was aus, dachte ich und tat.

Ein kleiner Rührteig? Nein, zu langweilig.

Ein Ölteig, Quatsch, keine Ahnung wie man den macht, zu lange habe ich mich nicht mit Backen beschäftigt, da vergesse ich im Nu was dafür wichtig ist.

Ich knete einen kleinen Blätterteig an, den kenn ich aus dem FF.

Darauf  kommt eine Lage Äpfel, frisch aus dem Garten, die haltbaren guten, wie sie heißen ist ja nicht interessant, Hauptsache sie sind saftig und schmecken.

Darauf kommt eine ganz dicke Schicht aus im Pott hergestellten Kuchensträuseln, dick vermengt mit Zimt, Marzipan, Schokolade, Nüssen und Mandeln, ganz viel guter Butter, einem Schuss Orangenlikör, ein wenig Vanille und ganz obenauf gebe ich vom Teig schräg geschnittene schmale Streifen.

Butterflöckchen darüber und ab in den Ofen damit um das Gebilde bei 200° 25 Minuten zu backen.

Dann decke ich schon mal den Esszimmertisch und sehe im GRTEN NACH OB ICH ALS Schmuck ein wenig Grün finde.

Gute Appetit  - der Besuch kann nun kommen, und ich hoffe es schmeckt.

 

es folgt das nächste Rezept

hier ist weder die Küchenschlacht, noch kocht Lafer, Lichter, lecker, das Essen ist auch nicht in 35 Minuten fertig und auf dem Tisch, noch sagt Rose Rosin wie es ihm schmeckt, aber ich...

 

Resteverwertung ergibt einen leckeren Serviettenkloß und den gibt es nur bei Muttern.

( Brötchen, Milch, Gewürze mehr brauchts nicht dazu...) der Koch bin ich.


 

Mein Blick fällt auf den Haken neben der Dunstabzugshaube, dort hängt ein Sack für alte Brötchen, denn billiger sind sie wenn man sie im Dutzend kauft. Doch frisch und knackig sind sie nur am ersten Tag.

Die Schafe, die die ganz trockenen kriegen sind satt, also verwerte ich sie anders. Bevor ich daran gehe sie klein zu schneiden, rufe ich meine Nachbarin an und frage, “Sag mal, hast du zufällig noch Gulasch eingefroren, wenn, dann tausche ich Serviettenkloß gegen Gulasch“.

Schade, sie hat alles nur kein Gulasch fertig und zum eben mal schnell einkaufen fahren, bin ich zu faul.

Dennoch ruckt der Gedanke durch mein Hirn, an der Straße nach unten wird laut Plan in den nächsten Tagen gebaut, die Straße gesperrt, da wäre es ja nicht schlecht für einige Tage vorzukochen.

Den Umweg, quer durch die Felder, die Hügel entlang der Autobahn, ganz hinten herum zu fahren, den spare ich mir wie das nächste frische Kochen wenn ich etwas vorbereite was mindestens 3 Tage reicht.

Serviettenkloß ist lecker, superlecker, nur sehr aufwendig für nur eine Person und meistens bereite ich den nur dann, wenn ich Besuch erwarte.

Nun, den Besuch spiele dann eben ich.

Milch zum einweichen  habe ich da, ein scharfes großes Messer liegt bereit, jetzt brauche ich nur noch aufzupassen mir nicht in die Finger zu schneiden, denn bei trockenen Brötchen rutscht man auch gerne mal ab und schneidet sich ins eigene Fleisch.

Ich zerbrösele die, die sich schon von alleine auflösen, schneide die nächste Lage fein klein in Würfel und lege sie übereinander in eine Riesen Schüssel.

Was für ein Gebrösel. Eine Putzfrau danach zum zusammenfegen wäre nicht schlecht.

Die Sonne scheint, die Musik spielt im Hintergrund und mir läuft schon beim Gedanken an das fertige Ergebnis das Wasser im Mund zusammen, doch ich weiß, das dauert.

Ich weiche mit heißer Milch den Batzen klein gewürfelte Brötchen ein und summe vor mich hin.

Ein großer Topf mit einem Fassungsvermögen von mindestens 5 Litern steht schon bereit, das Wasser kocht, aber nur ein bisschen. Dampf ist wichtig, nicht das Wasser und das sollte nur wenig sein, den Boden bedeckt ist genug, den Rest erledigt der Dampf.

Den Teig der mittlerweile schön aufgequollen ist, vermenge ich mit einem großen Ei, Muskatnuss zum würzen, Salz, Pfeffer und ein wenig frische gekräuselte Petersilie.

In einer extra Pfanne dünste ich frische, klein geschnittene Zwiebeln an und schneide eine ordentliche Portion Petersilie zusätzlich klein mit hinein. Ach ja, da habe ich ja noch Schinkenstückchen, die kommen auch noch mit hinein, das gibt einen schönen kräftigen Geschmack wenn schon kein Gulasch da ist.

Hmm…das duftet schon.

Eine große Stoffserviette wird mit guter Butter dick eingestrichen und darauf  kommt der zusammen gemengte Teig aus Brötchen, Gewürzen, Ei, Schinken und Butterflöckchen. Darin wird dann  alles eingebunden und zugeknotet und ab in das Sieb, dann dieses unter den Dampf.

Ein großer durchlässiger Korb wie ein Sieb beherbergt den Teig nun ein Stündchen unter dem Glasdeckel unter dem sich der Dampf entwickelt.

Ach, uiiiih…wer klingelt denn da?

Die Nachbarin ist doch tatsächlich in der Zwischenzeit zum Metzger gefahren, anscheinend hatte ich ihr so einen Appetit gemacht, dass sie dem Ansturm ihrer eigenen Geschmacksknospen nicht widerstehen konnte, sie hat Gulasch gekauft und in der Zwischenzeit während mein Kloß kochte, oder besser vor sich hindampfte, auf ihrem Herd gebraten. Beides dauert ja ungefähr gleich lang. Wie es gemacht wird, sieht man in der Demo hier:

 

 

Zubereitung..................................................... und Beilage


und braten kann man die Kloßecken später natürlich mit ein wenig Butter auch,

 und 1 - 2  - 3 sind sie in der Pfanne portionsgefällig geschnitten - f e r t i g ...

  

Achtung! - mir knurrt schon mächtig der Magen

währenddessen wird auch das Gulasch fertig , aha...heiss und lecker..

Das schmeckt und für die nächsten Tage ist auch noch genug da….

 

und nun wollen wir uns doch mal schleunigst den Weihnachtsplätzchen widmen...

 

© Angelface

 

doch auch andere kochen und braten ausgesprochen lecker, deshalb heute dies  - geschrieben von meiner Hand...


Sonntagskuchen Hefe-Mohn-Streuselkuchen

 

aus der Sendung vom Freitag, 20.1. | 17.05 Uhr | SWR Fernsehen

Für einen Kuchen in einem Durchmesser von 28cm

 

Rezept: Lisa Rudiger

 

Einkaufsliste:

Für den Vorteig:
170 g Mehl
120 ml Milch
15 g Hefe

Für den Hauptteig:
200 g Mehl
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 Eigelb
60 g Butter

Für die Quark- Mohnfüllung
200 g Milch
40 g Zucker
1 Ei
50 g Milch
20 g Speisestärke
50 g Dampfmohn
200 g Quark

Für den Butterstreusel:
120 g Butter
120 g Puderzucker
220 g Mehl
Mark einer Vanilleschote

 

Zubereitung:

Für den Vorteig
Die Milch leicht erwärmen und die Hefe darin lösen. Mit dem Mehl zu einem weichen Teig verkneten und abgedeckt eine Stunde gehen lassen.

Für den Hauptteig:
Dann die weiche Butter mit dem Zucker, den Eiern und dem Salz vermengen. Dann mit dem Mehl und dem Vorteig zu einem fertigen Hefeteig kneten, wiederum eine Stunde gehen lassen.
Für die Quark- Mohnfüllung:
200 g Milch und Zucker aufkochen. Das Ei und 50 g Milch mit der Speisestärke und dem Mohn glattrühren. Die kochende Milch vom Herd nehmen und die Mohn- Stärkemasse einrühren. Nochmals kurz auf den Herd stellen und gut rühren bis die Masse gebunden ist, nach dem Abkühlen den Quark unterheben.
Für die Butterstreusel:
Weiche Butter mit dem Puderzucker und dem Vanillemark zuerst vermengen, dann mit dem Mehl zu Streuseln verarbeiten.

Den Hefeteig ausrollen und mit der Gabel einstechen, damit keine großen Hohlräume entstehen. Quarkmohnfüllung auf dem Teig verteilen. Zum Schluss die Streusel auf den Kuchen geben und bei 200 Grad 30 Minuten saftig ausbacken.

 

 Er schmeckt köstlich deshalb hab ich ihn aufgeschrieben, zum selber nachbacken und zum mitessen mit euch wenn ihr wollt.

 


 

diese repage Seite ist seit Mittwoch dem 16.November online



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