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ersetzt das KIno das Fernsehen oder umgekehrt?

 Filme im Fernsehen – Psychodramen und mehr.

Ähnlich wie bei einem guten Theater – oder Musikstück, dass man mit allen Sinnen genießt, könnte man sagen; nur eines in dieser Qualität in der Woche, und ich verzichte gerne den Rest der Woche über auf den Mist, den sie sonst anbieten.

Ich spreche von guten Fernsehspielen und dies ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung..

Das II. Deutsche Fernsehen bietet im Schnitt, was Fernsehunterhaltung angeht in meinen Augen, ein etwas besseres Angebot als das Erste, das allgemein hin als Sender für die Alten gilt. Doch es gibt auch dort gute Tatorte, Psychodramen und  spannende Filme die man sich durchaus ansehen kann.

Die Privaten haben das jüngere Publikum, die Dritten das anspruchsvollere und die Kultursender, auch die neueren im digitalen Angebot ziehen wiederum ein ganz anderes Publikum in ihren Bann.

Schon letzte Woche sah ich einen Film der mich stark beeindruckte.

Es ging im Ersten um einen spannenden Entführungsfall der im Tatort  lief, und er erinnerte an die Geschichte der Campus  ich erlebte ihn beim Zusehen emotionsgeladen mit. Danach brauchte ich erst einmal eine Pause, ganz wie im Kino wenn man einen guten Film gesehen hat. Die Realität ist uns nach dem Sehen solcher Filme immer ganz nah, denn es sind nacherzählte Stoffe. Wenn sie gut sind, leben wir mit, wenn sie hölzern und schlecht gespielt sind, wird gelästert auf Teufel komm raus.

Wir unterhalten uns in der Gruppe  der Frauen oft über die gesendeten Filme, diskutieren sie durch und bewerten sie, fragen uns oft, warum gibt es diese Filme nicht auch am Samstag, dem Abend der seichten Unterhaltungsshows oder am Sonntag, der vorwiegend den Rosamunde Pilcher Filmen ( schrecklich seicht und oft albern) und dem Traumschiff vorbehalten ist, haben allerdings keine andere Erklärung dafür, als dass die Programmgestalter wohl annehmen, nur das ältere Publikum bleibt da zu Haus, das Jüngere amüsiert sich lieber in Discos und Kneipen.

Es ist schon enorm spannend zu entdecken, wie unterschiedlich man untereinander auf die Filme reagiert, wie man sie beobachtet und bewertet, wie man sie sieht.

Der eine emotionsgeladen und berührt, am anderen gleitet er wie unbeteiligt ab, man betrachtet ihn nur als gut oder schlecht gespielten Film.

Wir sehen das Spiel der Darsteller, bewerten sie, unterscheiden eine gute oder schlechte Regie.

Die Schauspieler und Regisseure tragen den Eindruck in die Zuschauer hinein, ist’s eine gute Kameraführung, eine gute Regie oder eine holprig flache, der, der es sich am Schirm ansieht reagiert darauf.

Gestern Abend sah ich die Lehrerin im II.

Anna Loos war die Hauptdarstellerin und wer die bekannte Sängerin kennt, weiß, dass sie auch eine wunderbare und  gute Schauspielerin ist wenn die Regie und der Stoff des Drehbuches es zulässt  - Qualität zu zeigen.

Ich war gebannt wie hinreißend sie spielte. Aus der Sicht der Opfer, nicht der Täter oder der Ermittler wurde  - auch in Rückblenden - erzählt und geschildert – und es war eine ganz feine und subtile Darstellung des Themas – wie ganz nach dem damaligen tatsächlichen Amoklauf in Winnenden die Zurückgebliebenen leiden und wie sie, wenn denn überhaupt, so traumatisiert wie sie sind, ihr Leben danach wieder in den Griff bekommen.

Gewalttaten zu zeigen ist ja sowieso ein Thema das nicht jeden interessiert, ja viele Zuschauer eher so abstößt, dass sie  abschalten.

„Guckst du denn hin wenn ein Blutbad geschieht“? Werde ich oft gefragt und sage, „Na ja nur bedingt wenn es nicht zu brutal gezeigt wird“.

Gut beobachtet, Klasse gespielt und sehr bewegend  - wie dem Zuschauer nahe gebracht hat es mich dazu gebracht mich selbst dabei zu ertappen wie ich laut aufheulend, zitternd und aus der Fassung gebracht, einzelne Szenen so hautnah miterlebte und empfand als wäre ich selbst Akteurin im Film.

Ich war bewegt, gefangen im Stoff und der Darstellung der hervorragenden Schauspieler egal ob es nur eine Nebenrolle oder in den kleineren Rolle der einzelnen Schüler oder das Spiel der Hauptdarstellerin war.

Anna Loos, eine faszinierende Frau. Nicht  im üblichen Sinne schön, sondern sehr schön auf ihre ganz besondere Art, sehr klug, sehr bescheiden, subtil im Spiel, hilflos und zart obwohl sie weder über eine Modelfigur noch über eine besondere Eleganz der Bewegungsabläufe verfügt die mich 100% überzeugte.Eher wirkt sie in diesem Film kantig, ein wenig herb und dennoch voll Lebendigkeit.

Meret Becker  - dasZufalls -  Opfer in diesem Film, als Komapatientin die anschließend verstarb und uns vorher eine entzückende Darstellung ihrer Lebenslustigkeit und ihres Temperaments zeigt, irre gut.

Der stille Psychologe – Axel Prahl – den man sonst sehr viel lauter kennt, sehr berührend, einfühlsam und leise, beeindruckend gut.

Guter Stoff, fantastisch gespielt, anspruchsvoll, subtil umgesetzt.*** meine drei Sterne hat er.!!!

Die Lehrerin
am Montag den 23. Januar2016  im II.Programm

sicher - hoffentlich  - bestimmt - gibt es ihn wieder in einem Wiederholungsprogramm oder bei You Tube.

 

Bitte mehr davon Herr Programmdirektor, auch wenn ich hin und wieder vor dem Schirm in meine einzelnen Bestandteile zerfließe und hinterher zu nichts mehr nütze bin,
ich liebe solche Filme. Es gibt sie selten genug.

©  Angelface

 

 

 

 

 



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