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Freizeit - wie füllt man sie aus?

oftmals ist sie wie in der Steinzeit, da wurde viel gearbeitet um das tägliche Überleben zu sichern, man jagte und verzehrte, freie Zeit gab es nicht viel, aber keiner legte auch viel Wert darauf, sich betätigen in der Arbeit war selbstverständlich, im Gegensatz zu heute, heute ist alles anders - Freizeit -  woraus besteht sie?

wir faulenzen, schwimmen, lesen, gehen ins Kino
widmen uns der Kunst und Kultur
unterhalten uns vielleicht auch nur
betreiben Sport oder bleiben untätig zuhause
das gilt auch für die Arbeitsunwilligen und Arbeitslosen

Heutzutage wird dieser Begriff  -
"wir haben freie Zeit"
riesengroß geschrieben

denn wir haben mittlerweile alle viel zuviel davon
wissen nicht mehr womit wir sie ausfüllen sollen

wissen nicht wohin
nicht mit uns und nicht mit der Zeit
wir haben oft kein richtiges Ziel

dabei gibt es so viel was wir anfangen könnten
nur die Ideen gehen uns meist aus
wir sind übersättigt
angefüllt mit Unsinn und Oberflächlichkeiten, Banalitäten - uns fehlt die Kunst oft sinnvoller zu leben, werden wir älter -
bilden wir uns manchmal ein, wir könnten nichts mehr, würden krank - vielleicht sogar siech  und arm werden -  und zu nichts mehr nütze sein, uns fehlt der Lebensfrohsinn, die Gelassenheit und oftmals die Dankbarkeit gegenüber dem was wir haben...
eine andere Form der Freizeit ist's heutzutage den ganzen Tag ins Internet zu gehen, so, als würde man dort tatsächlich in der Realität leben!

ich denke und hoffe

jeder von uns ist so vernünftig, die goldene Mitte zu wählen damit uns das Internet und die damit verbundene Zeit die wir ihm ruhig gönnen wollen - nicht letztendlich die Gesundheit und das Interesse für "noch anderes raubt"! -
...schreiben  -  auch miteinander chatten ist schön, macht Spaß und Freude, erleichtert vielleicht sogar drängend quälende Gedanken aus dem Hirn zu entfernen, regt die Gehirnzellen an, man bleibt „geistig wendig und aufgeschlossen" - interessiert an der Umwelt und auch allem anderen gegenüber aufgeschlossen,
hingegen; - das Laptop auch noch an der frischen Luft zu nutzen um beispielsweise stundenlang nur noch zu schatten wie ich es schon mal an einer Freundin bemerkte, die nichts anderes mehr den ganzen Tag über tat, halte ich für stark übertrieben, so, als hinge man nur noch am Handy herum anstatt miteinander richtig zu „sprechen“,  aber auch das passiert manchen Leutchen.
Es gibt nun mal solche und solche,: manche verfallen der Sucht INTERNET und rühren sich tagsüber kaum noch vom grauen Monitor weg, essen sogar dort und vergessen völlig, dass sich das Leben eigentlich ganz woanders abspielt - das wird dann gefährlich weil man die Kontrolle verliert, auch dies  passiert angeblich ansonst vernünftigen Leuten -
nicht zu verstehen wenn man den Verstand sprechen lässt aber es ist wohl wie bei jeder anderen Sucht, fängt man damit an und verliert die richtige Dosierung, kann sie sogar krank machen - und man merkt es nicht mehr.
Da kann man dann wahrscheinlich nur noch irgendwann sagen: traurig, traurig, das Leben gibt nix anderes mehr her...

Erstellt: am 19.06.2010 um 19:28:25 in der Gruppe  der Schreibenden

warum Internet? Wozu? hm, das ist natürlich die Frage.

 

Bloggeschichten

Was den Angelsblog -  vielleicht von andern unterscheidet?°

Hm, ich denke mal, recht viel - Abwechslungsreichtum würde ich es nennen.
Weder biete ich Musik an, noch so etwas wie Gartengeschichten mit Glühwürmchen - Geplauder
Ebenso wenig wie Bastelanleitungen für Homeworker, Strickanleitungen oder ähnliches, wenig Rezepte zum nachkochen

Ich baue weder Häuser - noch grabe ich Gärten um - bin weder Architekt, noch nur Hausfrau sondern nenne mich eher - bildhafte Wortgestalterin - oder phantasievolle Geschichtenerzählerin

Schreibe eher ausgedachte Geschichten, erlebte Geschichten, erfühlte Bildbeschreibungen von Gedichten, Meinungsäußerungen über viele Themen gibt’s jedoch bei mir zuhauf. Viele sagen, die gibt’s bei mir viel zu viel, sie würden sie nicht mal alle lesen weil sie viel zu wenig Zeit dafür hätten, doch was schert es mich, ich hab ja selber Zeit und so lese  ich sie sobald ich sie niedergeschrieben habe, manche merke ich mir, andere vergesse ich wieder schnell.

Wenn der Wind ums Haus weht, der Himmel sich verdunkelt,  die Sonne in einem Wolkenloch verschwindet, der Regen an die Fenster peitscht, dann schreibe ich Geschichten, bastle neue Cover für die Blogseite ( eine Spezialität bei mir, damit man keinen Wiedererkennungswert hat sondern stets von neuem überrascht wird, sobald einer die Seite aufschlägt und sagt; ach gucke mal da, schon wieder was, was ich nicht kenne.) Und vertreibe mir damit die Zeit, die ich endlich habe seitdem ich nicht mehr schon frühmorgens um 5° aus dem Bett krabbeln muss.

Ein Anderer  muss das ja leider noch, was in der heutigen - schnell verhetzten Zeit beileibe kein allzu großes Vergnügen ist. Ich koche gern, mute aber nicht jedem meine Kochkunst zu, was man daran sieht, dass ich zwar ab und zu auch ganz gerne Kochrezepte von anderen lese, sie auch – leicht verändert – gerne  nachkoche, aber  Bildchen machen, sie einstellen um dann zu hören:“Abäh schmeckt nicht – ist so garnicht mein Fall“.. .
Dennoch sagt man mir nach, mein Essen schmeckt – egal was ich koche, also scheine ich ein Naturtalent zu sein. Vom Garten – auf den Teller und den  - täglich auf den schön gedeckten Tisch. Vielleicht macht das ja auch die Tischdeko.

Strümpfe würde ich gerne stricken, so richtig dicke schöne Strickstrümpfe aus Wolle, weil die die Füße so schön warm halten, leider bin ich zu ungeschickt, habe 2 linke Finger oder die sind  zu platt vom vielen Schreiben – verliere gerne die Maschen oder es wird ein Gebilde daraus was kein Mensch, nicht mal ich – tragen kann.

Aber ich bewundere jeden grenzenlos der so ein Wunderwerk aus ein paar Hundert Maschen herstellen kann. Man merkt, ich schwärme geradezu für warme Füße.

Dann schreibe ich gerne Filmkritiken, erzähle über Bücher und davon was mir an ihnen gefällt, ebenso über Fernsehfilme und  Berichte über Missstände wenn ich sie sehe,  sowie Katzengeschichten von meinen eigenen Katzen.

Ja, das ist mein Blog.

http://www.wokinisblog.blogspot.de/

© Angelface

 

  und außerdem sage ich: sportelt wenn ihrs könnt...egal wie

 

Sport ist Mord – aber nein, oder doch?

 

 Klassensport ist Massenmord -

Auf dem Dorf gibt es genügend Freizeitangebote wenn man sich im Tagesblättchen umschaut.
Man kann in den Verein gehen, in den Kirchenchor, in die Bastelstunden, es gibt Frauentage, Sportveranstaltungen, Kulturelles, Heimatmuseen und Lokale in denen Hobby - Künstler ihre Werke ausstellen.

Kliniken, Banken und Versicherungen nehmen gerne Bildhaftes an, um die Besucher zu fesseln und zu unterhalten, einfach deshalb um die Umgebung etwas bunter zu gestalten.

Die Stadt bietet natürlich mehr an Kulturellem, Lesungen, kleine und größere Vorträge, Tanzveranstaltungen und Sportbälle, zu den einzelnen Fest und Feiertagen gibt es Brückenfeste, Stadtfeste und wo sich einer findet der sie sponsert, tauchen Begriffe und Bezeichnungen  zum feiern auf die man sich früher kaum vorstellen konnte.

Doch was geschieht auf dem dünner besiedelten Land?

Dort fehlt oft die Möglichkeit, ebenso oft auch die Motivation etwas zu unternehmen.

Es gibt weder Kinos, eher Kiosks an denen man sich treffen und unterhalten kann, ach, ja, ich vergaß die traditionellen Backhausfeste, die sind üblich auf dem Land.

Da treffen sich die Bürger, backen Schmand und Pizzakuchen und allerhand Leckeres das sie dann gemeinsam im trauten vertrauten Kreise verschnabulieren.

Fremde sind weniger willkommen, „Zugereiste“ wie man die Fremden gerne nennt sind meist Wochenendgrundstücksbewohner, die sich unmerklich in die Reihen der Alteingesessenen einschleichen und bleiben, sesshaft werden und irgendwann auch dazugehören.

Sich in Dorfangelegenheiten einzumischen sieht man weniger gern.
Das Dorf bleibt gern für sich.

Vor circa drei Jahren habe ich die Clubmitgliedschaft des örtlichen Schwimmvereins für mich ausgewählt.
Ich dachte für mich: "Das hat was, das ist was für dich, denn du bewegst dich gern"

Es besteht schon seit über 30 Jahren ein Hallenbad, das gepflegt und durch einen täglich anwesenden Schwimmbademeister beaufsichtigt wird.

Das Personal ist nett, zugewandt und freundlich. Es gibt eine Sauna, eine Warmbankdusche?! -
 und
feste Öffnungszeiten die unterschiedlich für gewisse Aktivitäten genutzt wird.

Der Vorteil des Clubs besteht darin, dass nur eine gewisse Anzahl in der Mitgliedschaft angestrebt wird, doch ich denke es besteht keinerlei Gefahr, dass die Mitgliederzahlen explodieren.

Es gibt Rentnertage in 30 ° angeheiztem Wasser meist ab 14°° - fein, fein...

Babyschwimmen

Die Jugendlichen können ihren Schwimmschein machen

Wassertreten und Übungen unter Aufsicht für Hirngeschädigte und Schwerbehinderte

Schwangerschaftsgymnastik und jeder kommt dann wenn sein Interessengebiet angesagt ist.

Ballspiele für jung und alt sind weniger erwünscht, es ist ein eher ruhiges Bad in dem man seine Bahnen in zwei großen Becken zieht.

Ein Wassermassagestrahl der aus einem überdimensionalen Rohr auf deinen Rücken prasselt kann dir sämtliche Verspannungen lösen die du je im Rücken hattest und dicht in der Beckenwand sind Düsen eingearbeitet,  die gerne und gut andere Muskulatur glätten.

Dort trifft sich der Schwimmer oder auch der Nichtschwimmer, angetan ohne sich schämen zu müssen in einem Plastik - Kinderschwimmring damit er nicht untergeht zu einem Schwätzchen.

Da wird sich unterhalten, Kontakte geknüpft, sich kennen gelernt und verabredet zum nächsten Treffen miteinander.

Also eine Kommunikationszentrale.

Über Neunzigjährige habe ich dort friedlich und entspannt ihre Runden ziehen sehen und wer kein Kraultalent hat, sich auch im Wasser nicht beeilen will, keinen Delphinstil kennt, der krabbelt gemütlich im Schlendergang auf dem Rücken ein zwei Runden ehe er sich in die heißen Duschen verzieht.

Frisch operierte an der Hüfte oder dem Knie können durchs Wasser traben um die Muskulatur zu stärken.

Schnell Entschlossene, die sich zu einem Wettbewerb stellen möchten, können an bestimmten Tagen im Schnellschwimmen Bahnen durchpflügen und dafür sorgen, dass sie tüchtig im Wasser schwitzen und
außer Atem kommen.

Keiner der Schwimmwilligen oder Schwimmwütigen kommt sich dabei in die Quere weil die Angebote –
wer wann – was darf, sorgfältig geplant an der Tafel hängen.

Freizeitangebote so sieht man – gibt es und wer es nicht nutzt, ist selber schuld und bleibt träge.

Freizeit heisst nicht zwingend immer Sonne - weißer Strand und das weite blaue Meer...

aber wenn die scheint, freuen wir uns doch sehr.

© Angelface


 

 



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