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was hast du in eigentlich deinem Tank? Heute hatte ich  beispielsweise BASTELTAG

Freizeitbeschäftigung – wer macht was wenn er nicht muss?

Mein Motto: Pack den Tiger in den Tank, da passt ne Menge rein, tu was.

Aber verlass dich auf dich selber, dann bist du auch nicht verlassen.

 Wer weiß, wer das Thema mal braucht.

Ich denke, es ist wichtig, wichtiger denn je, denn, wer den ganzen Tag zuhause sitzt und sich nicht zu beschäftigen weiß, verarmt an Leib und Seele. Er verkümmert.

Ich spreche jetzt nicht von den privilegierten, die das ganze Jahr Urlaub vom Ich machen. Drei mal im Jahr nach Gstaad, einmal nach Barbados, den Rest des Jahres mal im Sommer, mal im Winter im zusätzlichen Feriendomizil.
 Ich spreche von ganz normalen arbeitenden Leutchen, die von dem was sie verdienen auch leben.

Manche ganz gut, andere weniger, die von wenigem leben werden immer mehr.

Die Schere zwischen arm und reich wird immer breiter.

Vorzugsweise trifft das die, die alleine mit sich sind.

Menschen die zu zweit sind, wenn die Kinder aus dem Haus sind, zurückbleiben und sich aufs Altenteil freuen trifft es allerdings genauso. Auf nichts ist Verlass, wer an das glaubt, ist schon verlassen und kann sich hinterher nur wundern, wenn er vorher ständig posaunte, mir – passiert das nie und es passiert ihm doch.

    Alles kann sich ändern, vorzugsweise tut dies der Mensch, nur in einer Hinsicht nicht, er möchte sich nicht verändern.
Er möchte bleiben, wie er ist.

Zu oft habe ich Menschen gesehen, die nichts mit sich anfangen können, keine Idee haben, wie man sich das Leben schön und abwechslungsreich macht und das auch ohne viel auszugeben.

Sie werden oft depressiv, aggressiv, ungerecht, eigensüchtig und sehen nur sich und ihr eigenes vermeintliches Elend.

Dabei ist es doch so leicht, wenn man umdenkt.

Irgendwann ist jeder dran, sagt man sich und ist die Zeit für jeden von uns vorbei, in der er jeden Morgen um sechs aufstehen muss, sich zur Arbeit fertig macht und unter Zeitdruck sieht. Wie er so schnell als irgend möglich in den Schoß des Arbeitgebers schlüpft um keinen Ärger zu kriegen.

Dort mehr oder weniger lustvoll oder lustlos seine Stunden absitzt und meist unter enormem Stress steht. Arbeitsweg, Verkehrsdichte, Unfälle auf den Straßen, mit einem Wort ständig unter Druck steht. Manche haben zwei oder drei Jobs um über die Runden zu kommen, zum nachdenken bleibt oft keine Zeit.

Heutzutage ist arbeiten aus Spaß, Jux, Lust und Tollerei relativ selten.

Die meisten müssen es.

Abends zuhause nach sechs, sieben oder Stunden mehr,  ist man dann abgearbeitet, verhärmt, erschöpft und nur noch unsagbar müde, will nur noch schnell was Warmes hinter die Kiemen stecken und dann, vielleicht ein Stündchen fernsehen zum abschalten und fix ins Bett in die Federn.

Privatleben abgehakt, viel zu müde um noch etwas zu tun.

Meist bleibt alles liegen und wird schnell am Wochenende erledigt.

Im Kopf jeden Abend schon den Gedanken; du musst schlafen um am nächsten Morgen wieder ausgeruht aufzustehen.

Das ist im Grunde ein fürchterlicher Alltag. Ein Alltag voller Arbeit.

Da fragt sich doch jeder einmal, soll das nun alles gewesen sein?

Ein Leben voller Mühe, Stress und meist unter Druck.

Geld verdienen um zu überleben, kostbare Lebenszeit vergeuden um seine Arbeits- und Schaffenskraft anderen zur Verfügung zu stellen.

Menschen die nur für die Arbeit leben und nicht fähig sind es andersherum zu sehen, nämlich leben um zu leben und nicht leben um zu arbeiten sind arm dran.

Früher dachte ich ebenso, mir blieb nichts anderes übrig – dachte ich - du musst war das Thema, nicht, du darfst, nein, du musst.

Die Zeiten haben sich geändert, heute heißt es du darfst, wenn ich etwas tue, - anstelle du musst und das ist ein ungeheurer Luxus.

An den Gedanken, nicht mehr von anderen gebraucht und eingespannt zu werden muss man sich, und das ist das Einzige was man muss, erst einmal gewöhnen.

Nicht jeder hat einen Hund, der einen unterhält und spazieren führt, sprich, hat noch eine Aufgabe. Nicht jeder hat Enkel oder Eltern am Ort um die er sich „kümmern“ kann.

Nicht jeder hat eine Freizeitbeschäftigung, ein abwechslungsreiches Hobby das sie ausfüllt und unterhält, manche haben gar nichts, die stehen irgendwann dumm da.

Manche Menschen sind wirklich allein.

Sich umgewöhnen vom gewohnten Alltag, das fällt uns Menschen ungeheuer schwer.

Wir sind auf Gewohnheiten gebürstet, lieben und hassen sie gleichzeitig und suchen doch im Grunde eigentlich die Abwechslung.

Wer was anderes behauptet und meint, glücklich zu sein in seinem selbst gewählten Trott, lügt sich meist selbst in die Tasche. Das geht zwar vielleicht ein paar Jahre gut, aber wehe, der andere zieht nicht mit und bricht aus, egal aus welchem Grund.

Warum brechen Menschen aus ihren gewohnten Normen aus?

Weil sie den Zustand des Alltäglichen manchmal nicht mehr ertragen.

Sei es der Partner, der ihnen tagtäglich auf den Geist geht, sei es der Arbeitgeber, der nur nervt, seien es die Kollegen die neidisch sind, ach, es gibt so viel was man nicht möchte und doch tun muss um zu überleben.

Und dann, mitten aus dem Trott, wirst du herausgerissen.

Bist zuhause.

Aua…

Der Tag, lang und anscheinend unerträglich. Langweilig, öde liegt er vor dir, wie viele Stunden hat er. Was machst du? Um Gottes Willen, was machst du denn nun mit dir. Du hattest Pech, okay, es läuft nicht mehr wie gehabt.

Durch einen Unglücksfall, den Verlust deiner Sicherheiten, eine plötzlich auftretende Krankheit die nicht in den Griff zu kriegen ist,  aus Altersgründen, weil man Wohnung oder Arbeit verliert, Partner weg, er ist abgehauen, tja, auch da hattest du Pech, was nu?.

Arbeit futsch, Arbeitgeber ist gestorben oder gibt das Geschäft aus Altersgründen auf, die Wohnung wird zu teuer, man muss, sollte besser umziehen, den Lebenspartner, ach immer das gleiche Gesicht am Frühstückstisch,  man möchte ihn am liebsten auf den Mond schießen, eine Veränderung steht ins Haus.

Alles was vorher an vermeintlicher Sicherheit vorher da war, ist mit einem Schlag weg.

Was tun.

Dumm gucken?

Ja, klar  kannst du das,  aber das ändert nichts.

Vom rumgucken ändert sich nie etwas.

Auch nicht vom wettern, schimpfen, toben, sich im Selbstmitleid winden.

Du sitzt plötzlich den ganzen Tag zuhause und hast nichts mehr zu tun.

Ein blödes Gefühl, ja, stimmt.

Plötzlich ist da ein Loch, das niemand mehr ausfüllt.

Es dauert bis einem bewusst wird, dass man dieses riesige Loch nur selber füllen kann.

Es ist schwer für uns Gewohnheitstiere sich auf irgendetwas Neues einzulassen, umzudenken.

Es mag eine Sache des nicht Wollens sein, der Scheu und Angst etwas anderes nicht zu packen oder einfach nur Faulheit im Denken und Tun.

Wir sind ja so bequem, haben so viele Entschuldigungen etwas nicht zu tun, was besser für uns wäre, aber weiß man es, weiß man was gut für einen ist?

Sind wir nicht alle ein zutiefst Verzagter und damit Versager?

Ich denke schon, wir wagen nur keinen Neuanfang, auch nicht im Denken und akzeptieren, dass sich die Welt nicht um uns dreht, sondern wir  - vielleicht auch mal gemächlich und allmählich um sie, wenn wir sie für Sekunden und Stunden anhalten.

 
 ein wenig deutlicher sieht man es hier:

 

 


Innenansicht

 


Bastelanleitung zum Herstellen von Schirmchen die man über eine Lichterkette ziehen kann. Das gibt ein wunderschönes gemütliches Licht und ist kuschelig warm.

Material: Tapetenreste, Fotopapier, Glanzfolie z.B./ mehrere Stanzen mit unterschiedlichen Motiven.

Man schneidet oder stanzt sich Formen zu, Hütchen= Dreiecke oder Kreise) z.B.

Ein Motiv (Muster) zusätzlich im Mittelteil  gestanzt lässt das Licht der Lichterkette schön durchscheinen

Zusammenstecken  - kleben oder tackern

Überstülpen über eine möglichst mit kaltem Licht ausgestattete Lichterkette

Fertig ist das Ding.

Genauso lassen sich die "Körbchen - Kreise, Kugeln" herstellen. Man klebt die gefaltete und gestanzte Tapete im Kreis aneinander, benötigt pro Kugel 20 Tapetenkreise.


Arbeitsaufwand für ein/bis zwei Kugeln ein Nachmittag.
Viel Spaß beim basteln.

© Angelface

 




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