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Hier entsteht die Seite frueher.html


gab es viele kleine Julchengeschichten, die sich heute noch auf der Arcorseite befinden...

eine davon holte ich hierher...


Katzensprache...sie ist nicht immer ganz leicht..


Katzenverständnis...ist nicht in Jedermanns Verständnis...
Verstehe ich nun meine Katze, weiß, was sie mir in bestimmten Situationen sagen will, oder nicht...
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Katzenhalter es gibt, die darauf bestehen sich solch ein Tier zu halten - doch in Wirklichkeit nicht die geringste Ahnung von ihren Tieren haben.
Sie meckern zwar an ihnen ständig herum, beschweren sich gar, dass die Katze " nicht hört", sind aber zu dumm oder ignorant um sich über die Bedürfnisse ihrer Katzen zu informieren.
Ein anderer Weg wäre es, zu versuchen die Katze zu verstehen,
..... das aber schaffen sie nicht weil sie gar nicht daran denken, dass es genügend niedergeschriebenes Informationsmaterial gibt, durch dass sie sich weiterbilden könnten.
Bei einem Menschen fragt man zumindest einmal nach,
wenn der sich unerklärlich verhält, bei einem Wesen mit 4 Pfoten scheint das nicht in Frage zu kommen,
warum eigentlich nicht?
" Kusch, Platz, Sitz, geh weg" oder" lass das" zu einer Katze zu sagen,
ja sie sogar anzuschreien hat wenig Zweck wenn man sie erziehen möchte,
der nicht genügend informierte, ja gar dumm zu nennende Katzenhalter versucht es dennoch immer wieder auf diese Art.
Es ist wirklich manchmal zum Heulen wenn man solches sieht.

Wenn man ein Tier hat, dem man nun unbedingt etwas beibringen möchte, wie wäre es denn mal daran zu denken,  einfach Aromastoffe einzusetzen..?
Das nämlich ist
eine
Lösung unter vielen...
Katzen sind extrem neugierig und Orte, die sie in Anwesenheit des Zweibeiners
nicht aufsuchen dürfen oder sollten, sind ganz besonders interessant für sie.

Ganz natürliche Aromastoffe haben sich schon oft als raffiniertes kleines Hilfsmittel herausgestellt.
Es gibt sie in kleinen Fläschchen abgefüllt,
normaler Weise benutzt man sie als Kuchenbackmittelessenz und hat sie so meist im Haus.

Viele Katzen mögen den Geruch säuerlich riechender Fruchtessenzen oder Öle nämlich
nicht und meiden die Orte, die mit bestimmten davon beträufelt wurden. Manche
Öle duften stundenlang nach und sorgen folglich dafür, dass Katzen davon vergrault werden.
Orangenessenzen oder Zitronenöle wirken bei den meisten Katzentatzen beim Einsatz.
Die Aromamethode ist eine überaus sanfte Art der Erziehung,
die der geübte Katzenbesitzer übrigens auch bei unsauber gewordenen Tieren einsetzen kann.


aber nun möchte ich vom Verhalten von Julchen erzählen..


Erprobte Überredungskünste

ihrer kleinen Person.

Man kann, wenn man will..
Vor dem gefüllten Futternapf hocken und erbarmungswürdig durch kleine schmale Augenschlitze schau`n..
Mit der Frage in den Augen „ was`n das, Mamiiiii“…
mit wackelnden Bewegungen ganz offensichtlich Schwäche demonstrieren…
Nach Sahne lechzen…
Den Kühlschrank mit vorwurfsvollem Blick bedenken,
weil der sich nicht öffnet, der dumme Kerl.....fauch...aber auch...
 
Sich dann mit leisem Klagen auf die Strumpfe des Dosenöffners werfen
Alle Viere von sich strecken und Zeichen äußerster Verzweiflung zeigen…
Maunzen bis man heiser wird..agurrrh…maunzzzzz…..aaagggggrrrr.. eck eck…
Seinen Bauch mit hektischen Bewegungen putzen, bis das Fell ganz dünn wird..
Wieder vor dem Fressnapf sitzen, ein Bündel voller Armut, voller unsäglicher Hungerfühle…der Bauch knurrt…“ Mamiiii gurrrrh….krächz…“
 

 


Verhungert wirken, aber nie betteln, denn betteln geht anders, nämlich so..

“ - maunz…grrrhhhrr..““. …..brrhhhrrr..“
Sich auf das Dach begeben und von dort sein Elend in die Welt klagen…miauuuhhhh.....
Sich mitten in eine Wiese setzen und „ bin ausgesetzt!! - „ verbreiten….böse Mamiii…..äächz..grrrrhhh…
Sich im Regen durchnässen lassen, bis kein einziger Fellfaden mehr zu sehen ist, nur noch nass….abäähh.. .nass.. nass.. schon mal klitschenasse Katze gesehen….?
Zwischen Menschenbeine laufen und sich am Boden dazwischen fest - tackern..
Sich mitten auf den Gang legen, Verzweiflung und Hilflosigkeit aus jeder Pore
atmend....

 

Sich zwischen und auf die Heizungsrillen schieben, bis man fast durchfällt, ein Bild der absoluten Kindhaftigkeit, nicht zu vergessen – den Blick einsetzen, der alle Steine dieser Welt erweichen lässt..
Sich unter die Bettdecke verkriechen, unsichtbar machen. .für Stunden..
Dann.. nicht zu vergessen..
Aus Frust den Bruder verhauen, weil ja doch nix klappt.. blöde Mami…..du bist schuld...
All das kann man..
Wenn man Julchen heißt und das lange übt…
Einer der unfähigsten Dosenöffner ist man, wenn man sich dadurch erweichen lässt…sagt Angelface und bleibt hart wie ein Stein, Kicher, Kicher...



Gedicht einer Katze


Mein Jäger erzählt mir
Lass das Dosenfutter sein
Ich mag nur Brekkis
Oder vielleicht ein kleines Wildschwein
Ein Vogel den nehm ich
Der macht satt und rund
Auch eine Maus die vermäh ich nicht
Das ist doch gesund
Der Dosenöffner der
räumt dann die Reste weg
Das ist auch fein für mich
Auch wenn mir beim Anblick
Von verschmähtem Inneren und ekligen Federn, fast mein Magen erbricht
 

Gedicht eines Dosenöffners..

Dein Schnäuzchen sieht aus
Als lächelst du fein
Deine Augen geschlossen
Doch gar nicht zu klein
Dein Fell so was Feines so selten im Land
Ich musst schon weit gehen
Bis ich es fand
Sehe ich dich dann an
so
Lächle ich in mich hinein
Wünscht mir
Ich könnt immer an deiner Seite sein



Ein liebes Gesicht
So kluge Augen
Ein Wesen wie aus einer anderen Welt
Sternengucker wie ein Englein dahingestellt
Wer hat dich erschaffen
Wer passt auf dich acht
Ich hoffe - Ich darf das
Jeden Morgen jede Nacht


Agil und lebendig - das ist mein Julchen


Eifrige kleine Puppenpfotchen – oder sollte ich Katzentatzen sagen – fingern und fummeln an mir herum. Julchen friert und will unter die Decke. Denn draußen ist es nach dem Gewitter kühl geworden. Sie tatscht mir auf den Kopf, als ich nicht gleich die Zudecke aufhebe, damit sie drunter krabbeln kann. Kasimir sitzt brav an meiner Seite, fällt dabei fast von der Bettkante und schnüffelt freundliche Begrüßung an meine warme Schlafnase.
Dabei glubscht er mich mit großen Augen an, als wolle er sagen“ warum schläfst du denn solange, Alte, ich hab doch schon Hunger“!
Ich interpretiere das Verhalten meiner Katzen gerne, um mich in meinem Antwortspiel dann auch richtig zu benehmen, denn falsch verstanden, reagieren sie sonst mit großen Augen und verstehen mich nicht.
Julekind kann eine richtige Nervensäge sein, wenn sie etwas will, setzt sie es auch durch.
So klein und zierlich, so grazil und schmächtig, hat sie doch einen stark ausgeprägten Charakter und eine überaus deutliche Gestik.
Da sie zwar still hält, wenn ich sie auf den Arm nehme, nicht kratzt und alles zulässt, dies aber dann gegen ihren Willen geschieht, warte ich oft ab, ob sie von alleine kommt um etwas von mir zu wollen. So haben wir uns richtig aufeinander eingespielt wie ein altes Ehepaar, das sich lange kennt.
Sie liegt unter der Decke und schmiegt sich mit nassen Pfötchen an, das ist erst mal kalt und ungemütlich an meinem warmen Schlafbauch und ich halte die Luft anm als sie anfängt, mich mit nadelspitzen Krallen zu treteln.
Milchtreten nennt man das, was sie da macht.
Autsch...das tut weh, ziemlich weh und bald habe ich das Gefühl durchlöchert worden zu sein.
Dennoch genieße ich es, denn es kommt nicht jeden Morgen vor, sodass jedes unter die Decke schlüpfen von ihr eine erneute Herausforderung und ein Geschenk ist, mit dem sie mir ihr Vertrauen beweist.
Am Fenster sitzt Mimi, die kleine Rotweiß – scheckige und gackert die Meisenkinder an, die - eben aus dem Loch geschlüpft, sich eifrig auf dem Dach ihrer Behausung unterhalten.
Der Regen trommelt an das schräge Dachfenster mit zartem Plop und verstärkt das Gefühl
sich jetzt besonders heimelig warm unter der Bettdecke zuhause zu fühlen.
Es wird ein kühler verregneter Tag werden, so mitten im Mai. Die kalte Sophie ist vorbei und morgendlicher Bodenfrost wohl kaum mehr zu befürchten.

Als ich mich dann nach einiger Zeit aus ihrer jetzt schlafenden Wärme löse, um mich an den PC zu setzen, ertönt in meinem wachen Bewusstsein das fröhliche Morgenkonzert von Meister Fink und Fräulein Star in meinem Rücken, das nun auch Julchen wieder weckt.
„ Morgenspiele“ wispert es in meinem Kopf und als ich lächelnd „ Puppa spinn...spinn“ murmle, fängt sie albern an, wie ein Pferdchen auf dem langen Gang - Galopp zu spielen.



Viele weitere Katzengeschichten von Julchen gab es auf der früheren

http://www.angelface.at
Katzenseite die nun erloschen ist.

 

früher habe ich ganz anders als Heute geschrieben so wie vieles andere auch anders geworden ist. 

 

zurück

und unter den Links

 und vor

 

geht es hier auf der alten Arcorseite mit vielen Katzen - Geschichten und Gedichten weiter...einfach mal

weiter blättern, dann entdeckt man so einiges was man bisher von hier nicht kennt.

 



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