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angelface




gastautorin
meine Texte bei sabine wortgetreu
die www.angelface.at aus der sie stammen existiert nicht mehr


Angelface


meine Gedichte  bei Wortgetreu

Zeit

Die Zeit rückt immer näher
zu dir
Chaos in mir
ich will nicht klug sein
ich will nicht schön sein
kann ruhig zu dick sein
lass mich ein wenig verrückt sein
ich will nur
zu dir
denn
du berührtest mich im Schlaf
ganz sacht
davon bin ich aufgewacht

© by Angelface



Vergessen

bis man weiß
was man will
fließt viel Wasser ins Tal

bis man glaubt
was man fühlt
vergeht unendlich Zeit

warum ist der Mensch ein so zwiespältig Wesen
sagt uns längst der Verstand
es hat keinen Sinn
so suchen wir selbst
noch in letzten Zügen
verzweifelt den Anfang
und neu Beginn

längst hat der Zweifel begonnen
schabt
Raureif vom Gefühl

vorbei und vergessen
wird einst mal die Zeit
so wundersamer Stunden
man weiß nicht mehr
was man will

© by Angelface



Sommer

die Bäume im Garten blühen
so wunderschön

das Gras auf der Wiese
taufrisch und nass

Sonne die durch Äste scheint
Bienengesumm

Sommerstimmung in der Stadt
Menschen in Cafes auf den Straßen

alles lächelt
Hitze auf der Haut

aber mein Herz ist traurig
weil ich ohne dich bin

© by Angelface



Das Leben ist wie ein einz’ger Circus

Das Leben ist wie ein einz’ger Circus
und wir - die Clowns
verstecken uns darin
wir tragen alle unsre Masken
wir suchen alle
nach dem Sinn
wir laufen und verlaufen uns
wir reden - rennen, singen, schreien
keiner will alleine sein
was wird sein
wenn die Musik verstummt
der Vorhang fällt
zerfällt dann auch unsre Welt ?

© by Angelface



Draußen knirschen Schneekristalle

Draußen knirschen Schneekristalle
draußen bläst der Wind
drinnen ruhet warm ein Herz
das so leise und geschwind
heimlich und ganz stille
den Weg zu Dir find

draußen ist die Welt so kalt
die Luft so grau
der Weg so alt
weil so bekannt
im Niemandsland

drinnen kost ein neu Gefühl
das Herz, den Körper
und die Seele
bringt nah Dich mir
erzählt von dir
und deiner Worte Sehnsucht hier

der Blick in deine Augen
wird täglich neu
die Ruh mir rauben
der Blick zurück
du kennst ihn gut
weit mehr als mir es Gutes tut

© by Angelface



Ein Abend in der Kneipe

Feste, laut und lärmend
fahles Licht zu später Stund
leere, nichtssagende Gesichter
Geplapper, hohles Geschwätz
Fassade ...
wo - in all dem Trubel
kann man sich verkriechen
und sich freu’n, daß es noch andres gibt.
Ihr Armen, macht Ihr nur weiter
betäubt Euch nur - und seht nicht -
die Schönheit des Bewusstseins der Gefühle ...
Qualm liegt in der Luft
... draußen
draußen klärt peitschender Regen die Luft
während das Innerste sich weitet
und die Wolken den Regen vertreiben
zieht Ruhe und Frieden ein
... die Welt
ist wieder rund.

© by Angelface



Ewigkeiten

Von Zeit zu Zeit
wird man oft daran erinnert
dass man
nicht alle Ewigkeit
vor sich hat
um sich all seine Träume und Wünsche
zu erfüllen
denn
verzagt
verkriechen wir uns
meist in unsere Träume
in denen
die Welt runder
die Sonne heller
die Menschen besser
und das Leben fröhlicher ist
drum
denk - immer daran
das Leben besteht nur aus Augenblicken
die meisten sind nicht so toll -
wenn Du nicht schläfst
erwischt Du vielleicht
hin und wieder
einen Guten
dann
- GREIF zu

© by Angelface



Traumurlaub

ferne Reisen
fremde Städte
ich male mir Bilder von tosender See
der Wind fliegt durch die Haare
Füße graben sich in den Sand
Muscheln liegen
verstreut umher
die Sonne brennt auf der Haut
das Gras auf den Dünen
wiegt sich im Wind
die Phantasie kennt keine Grenzen
das Herz ist leicht
der Körper schwingt mit
und vergisst
Zeit und Raum
Ich träume.....

© by Angelface



Fieberphantasien

Kalter Stahl
Heiß - ins rohe Fleisch geschnitten
Dämonenkampf
Schwarz - weiß und heiß
wehende Fahnen um das Knochengerüst
zog die Meute der heulenden Hunde
hinter dem sterbenden Gaul daher
der sich blutend wand
Weil getroffen sein Fleisch -
nicht mehr stark und kräftig
dem weißen Ritter eine Hilfe war
Maden kniffen sein Gedärm
fraßen von saftigem Fleisch
dann zog eine Wolke auf
holt dich raus aus deinem Traum
und Du warst genesen

© by Angelface



Guten morgen du Tag

Guten morgen du Tag
träge und schwer
noch müd’ vom Schlaf
umspielt zärtlich ein Lächeln
mein Gesicht

Guten morgen du Tag
wohlig warm rekelt der Körper
sich in den Kissen

Leicht und versonnen
streift mein Atem die Haut
zögernd - verträumt
Hände die zart die Linien ertasten
leichter Schauer
über den zarten Hügeln der Brust
Guten morgen du Tag

Warme weiche Fingerspitzen
ertasten die Härchen auf der Haut
zarte Gebilde
dort ein Leberfleck
der dich freudig begrüßt
Guten morgen du Tag

ein schwarzes Geflecht
schwer und süß
drängt sich zwischen die tastenden Hände
sanft streichelnd
die Kuppen der schmalen Finger
Guten morgen du Tag

© by Angelface



lächelnd genieß ich den Regentag ...

Glück - 5 Buchstaben
23 Stunden

Realität
der Sommerregen auf der Haut
das Eis im Eiscafe
der Liebesfleck auf dem Laken
Deine Stimme in meinem Ohr

wie ein Traum
Du nah in mir
zärtlich - ineinander schlafend
versunken
nicht nötig zu reden
zu tun
nur ineinander
ruh’n

© by Angelface

ja, ich schreib manchmal auch für andere

GastautorIn bei "wortgetreu"

 

Gedichte aus alter Zeit - 2001 - 2008
und danach

Augenblicke

 

Die ich so

In dieser Intensität

Mit niemandem teilen will

 

Der frühe Morgen

Das weite Feld

Das saftige Gras

Diese Sonnenfarben

Noch vom leisen Nebel verhüllt

Wenn der Morgen duftend über die Felder zieht

Mein Blick trifft auf braunes samtiges Fell

Ein Reh im Gras

Direkt vor mir

Zwei braune sanfte Augen

Sie blicken mich an

Ich in sie zurück

Über uns nur der Adler

Der mit seinen weiten Schwingen

Tiefe Kreise zieht

 

Augenblicke

In denen ich die Augen schließe

Kraft für den Tag schöpfe

Die ich so

In dieser Intensität

Mit niemandem teilen will

Die Welt steht

Für einen Moment lang

Still

 

In Augenblicken

Blicke ich nicht zurück

Dann lebe ich

 

 

© Angelface






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