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früher - Heute - irgendwann

Gedankenfetzen…

*

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Ich bin kein besonders gläubiger Mensch, auch kein Hundertprozentiger Atheist, denn es gibt weitaus Größeres auf der Welt als wir es sind, - aber kennt man den Ausspruch, es gibt Dinge im Leben, da glaubt man, es wäre besser vom Glauben abzufallen als auf den Glauben zu vertrauen. Glaub diesem Spruch, denn er stimmt.

 

Reifegrad

Es ist nie zu spät sich zu wundern.

Mit steigendem Alter und der erworbenen Reife merke ich,

ich habe beileibe noch nicht alles im Leben gelernt.

Manche Erfahrungen möchte man sich ja gerne ersparen, kommt dennoch nicht ganz drum herum.

Es gibt wohl 3 Kategorien von Helfern im Leben.

 

Die einen, die es gerne möchten, aber nicht können, weil die Bauklötze im Leben einfach zu hoch getürmt sind um darüber zu steigen. 

Die anderen, die sich meist unauffällig still im Hintergrund halten, die es tun, weil es in ihrer Natur verankert ist, sie können gar nicht anders, auch nicht sich selbst dagegen wehren.

Immer da, manchmal wortlos, immer still.

Und letztendlich die, die nur  - und viel davon sprechen, aber im Grunde selbstsüchtig und Egoisten sind. Das Wort ICH findet sich oft in ihren Gesprächen, ihre kleine Welt dreht sich nur um ihr ICH.

Letzteren sollte man im Leben ausweichen, denn sie machen normal hilfsbereiten Denkenden  Sorgen die Welt wäre nur noch so und – andere Helfende krank.

Leider sind die Egoisten, die nur an sich denken als eine größere Anzahl auf unserem Planeten angesiedelt. Dazu denken sie, die Welt drehe sich nur um sie und hätte ihnen ausschließlich zur Verfügung zu stehen.

 Sie tarnen sich, tätscheln ihr Ego indem sie dann Hilfe anbieten, wenn es ihnen gerade mal in ihre Schublade passt, sie selbst nichts zu verlieren haben und um gut dazustehen.

Es hebt ihr Image, sie brüsten sich gern. Meist sind sie überaus freundlich und zugewandt, doch stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht,

Verlass dich nicht auf sie, sie werden umfallen wie ein morscher Stamm, wenn du sie wirklich einmal brauchst. Frag besser nicht, die Latte der meist nachvollziehbaren, auch oft logisch klingenden Ausflüchte sind so lang wie ein Zettel der unendlich ist. Sie sind vom Verstand geprägt und geleitet doch ihr Herz ist kalt.


Unter Freunden kann man manchmal schon merkwürdige Auswüchse sehen.

Sie sind da, wenn du sie nicht brauchst, rauben dir deine Zeit und dein Interesse. Sie sind wichtig und doch oft so nichtig

Meist sind sie amüsant, unterhaltsam, ein Vorteil für dich, du bist nicht ganz so allein.

Doch sie sind auch schnell mit Hunderten von meist durchsichtigen, auch fadenscheinigen Ausreden im Nebel verschwunden, wenn du auf sie angewiesen bist.

Aber oh, sie umschmeicheln dich meist eine gewisse überschaubare Zeit wenn sie glauben etwas von dir zu erwarten zu haben.

 

 * Doch Letztlich sind wir alle gleich, zwar mit den unterschiedlichsten Gaben ausgestattet, aber egal ob reich oder arm, hässlich, schön, jung oder alt, eines Tages werden wir vor dem gleichen Tor des Lebens stehen und Zeit genug haben zu überdenken in welche Kategorie wir gehört haben. Da gibt es kein Ausweichen und keine Ausreden mehr.

So macht man seine Erfahrungswerte im Leben.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

 

c/ Angelface

* Gedichte und Gedankensplitter *

 

Als ich dich sah

Ich wünschte mir oft

du könntest mich sehen

die blanke Schulter

die langen Beine

so schön braun jetzt im Sommer

während die gelben Ähren blüh’n

Lichtfünkchen durch laue Nächte glühn

der Bauer von gegenüber

mäht abends das Feld

weißt du es noch...

dieser unsägliche Lärm

bis spät in die Nacht

du nanntest sie Wesen vom anderen Stern

mit staunenden Augen

auf dem Grill dampft noch

der letzte Rest des Fisches

der so köstlich roch in seiner Folie

gespickt mit einer Garnele

bunt inmitten von saftigem Gemüse
wie ein Sommertraum

Sonnenschirme und laue Nächte im dichten Grün

Abertausend Sternengefunkel die durch unsre Nächte ziehen

Hitze, feurige Blicke, Wünsche, Träume

die nicht in Erfüllung gehen

Sommer eben

der so schön war

als ich dich sah

über deinen ungeschickten Anblick lachte

ein Stadtkind versteht eben nichts von Natur

oder oft sieht es erst

auf den zweiten Blick

der erste führt dich immer wieder zurück

in die Stadt der grauen Häusermeere.

ich blieb zurück im saftigen Grün

wird jemals ein zweiter Sommer kommen

war die Frage die zum Abschied

in meinen Augen stand

er kam  - wie du - nie wieder
so wie er einst war

 in mein Grün

was hat sie mitgenommen

Gedanken an

auch woanders kann es schön sein

schöner als da wo sie sonst ist…

abschalten, sich nicht kümmern, einwirken lassen

die Eindrücke die auf sie hernieder prasseln

die Bilder und Gedanken die sich entwickeln

was wäre wenn

sie woanders wäre

immer

sich wegträumen, sich selbst hinwegträumen

ist immer schön…



 

 

© Angelface


 



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