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gedankensplitter

 

Ungerechtigkeiten….

So zum Jahresende kommen einem die dicksten Gedanken, geht euch das auch so..?

Kein Wunder, die Welt um uns herum zerfällt.

Wir hätten es alle gerne anders.

Wir wollen Frieden, wer will den nicht?

Wir wollen uns nicht zanken, sollen uns eher lieb haben, aber lieb haben kann man nicht jeden und für jeden ist das nicht leicht.

Manchmal packen uns Sorgen und ziehen uns am Schwanze in die Realität zurück währenddessen wir eigentlich lieber weiterträumen möchten.

Vom Guten in der Welt, abseits von allen wirtschaftlichen oder persönlichen Sorgen.

Wir hadern mit dem Schicksal obwohl wir uns sagen; hadere nicht, es kommt wie es kommen soll und keiner hält im Grunde, was er irgendwem irgendwann verspricht.

 

Mir kommen Gedanken, was will er eigentlich mehr?

Er hat doch schon alles und davon mehr, als er jemals erleben  - verbrauchen – und verleben kann.

Aber nein, manche kriegen den Hals einfach nicht voll.

Sind nie zufrieden, mit dem was sie haben.

Unzufriedenheit sieht man überall, auch im Kleinen.

Manche krebsen am Rande des Existenzminimums herum und wissen nicht, wie sie  überleben sollen, möchten anderen noch helfen und ihnen hat die Wirklichkeit die Hände gebunden.

Andere leben sorglos in den Tag hinein und klagen  an manchen dabei, dass es ihnen nicht so gut geht.

Warum nur, warum sind Menschen nie zufrieden.

 

 

 

 

Was ich bin

Nicht mehr ganz jung

doch noch längst nicht alt

was sind schon Zahlen

nur Muster die dich beschreiben

bin ich noch deine Kragenweite

oder stehe ich in deinen Augen längst auf der anderen Seite

irgendwie bewege ich mich schwankend

 zwischen den Welten des wahrgenommen Werdens

und des schon nicht mehr seins

blond, attraktiv, lebendig 
 das bleibt irgendwie immer bestehen

für den, der
ein Auge  für das Dahinter hat

das nur rein Äußerliche

das schon leise beschädigt

auch mal schnaufend durch die Lachfalten schaut

schnaufend wenn man sich überfordert hat

eigentlich längst nicht mehr auf die Bäume klettern sollte

ich tu es dennoch

denn ein bisschen Spaß muss sein dürfen

lachen gehört mit zu meinem Leben

täglich ins Morgen gucken auch…

 

© Angelface

 

manchmal bin ich ich

an manchen Tagen nicht

wie könnt ich dies nur ändern?

ach, wie sehr verstehe

 ich das

dieses einsame Verzweifeln

 am eigenen Ich

dieses nicht verstehen

was man da hin schreibt

was man denkt

was man gedacht

und gefühlt hat

zu einer Zeit

als man anders dachte

anders fühlte

in die Vergangenheit abtauchte

als man vielleicht an vielen Tagen

eine andere sein wollte

als die, die man ist

man wollte sein
wie die Rosenblüte
die sich wie auf ein weißes Kissen ergoss
 mit rosigfarbenen Blüten

und als wenn dort nur ein

 kleiner grüner Zweig fehlte

der hieß wie du

oder der etwas wie

deinen Namen trug

 

doch dann war der Gedanke daran fort
du warst allein
und wir sollen fertig werden 
 mit dem alleine und nicht mehr zu zweien sein

man meint

es wär einem allein so ergangen

man hätt’ sich so gefühlt

wie man sich fühlte

als man urplötzlich

von einem Tag auf den anderen

allein da stand mit diesem Gedanken

aber es war nicht so

allen anderen

erging es ebenso

sie sprachen nur nicht darüber

über ihr Unglücklichsein

dass sich so wenig unterschied von deinem

denn auch sie waren und sind allein

zurückgeblieben

aus einer glücklicheren Zeit

der Zweisamkeit

die so lange vorbei

und nie mehr wieder kommt

oder hoffte ich doch

tief in meinem Herzen

Es wäre anders?

die Sonne schien nicht mehr für sie

die Vögel zwitscherten nur für andere

sie hörte sie nicht mehr

da kam ihr in den Sinn
das Leben hat einen anderen
vielleicht doch einen tieferen Sinn

nicht den

den es hatte

für dich der so aussah
als solle er so sein

nein, der

der vorgesehen war

 

sie nahm nicht nur und gab

sie gab mehr und anders als vorher

und sie fühlte sich glücklicher

als sie sich fühlte

 als sie nehmen

und geben

wollte und sollte

und die Tage wurden wieder

 sonnig und schön

 

 Angelface


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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