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 gedankliche N otizen....besser aufschreiben, sonst hat man es wieder vergessen!


 

Der erste Eindruck….

(25.04.2012) der unerwartete Besuch von zwei Herren der  LVM - Versicherung , Namen sind Schall und Rauch.

Der erste Eindruck täuscht ja nie und normalerweise kann ich mich auf mein Bauchgefühl sehr gut verlassen, ich liege fast nie falsch.

Sie waren kaum aus meiner Wohnungstür, ja,  fast glaubte ich einen leichten Hauch von Triumph oder Befriedigung in beiden Gesichtern zu erkennen, wusste ich, es war falsch was ich gemacht hatte.

Ich hatte den Wisch unterschrieben! MERDE…

Was hat dazu geführt?

Meine Hilflosigkeit, die Überrumpelung, das dominante Auftreten, dass ich damit allein war, keine Ahnung. Normalerweise bin ich ja eigentlich besonnen, überlege erst und handle dann.


Diesmal aber befand ich mich in einer schwierigen Lage.

Allein, immer noch mit starken ständigen Schmerzen im Fuß, in Unkenntnis der Paragraphen die greifen. Dazu kommt; , das Gesetzbuch und auch die Geschäftsbedingungen einer Versicherung im Kleingedruckten kenne ich nicht..

Was sie mir vorlegten und sofort wieder einsteckten war eine verwaschene Kopie eines Schriftstücks! -  dessen genauer Inhalt mir nicht klar war. Im Nebel blieb bei mir nur vage die Aussage:

Keine weiteren Ansprüche an sie, wenn ich die Abfindung ( auf Kulanzbasis – eigentlich müssten sie ja gar nicht = O. Ton ) als einmalige Summe akzeptiere, - Unterschrift, Datum, fertig.


Das konnte nicht richtig sein. Allein die Aussage, das Angebot gelte nur heute, wenn ich  es nicht annähme, käme der Fall vor Gericht  - ist schon eine Bedrängnis pur.

Dazu kommt, wer legt schon so schlampig angefertigte Kopien vor, bestimmt ist das nicht seriös.

Die Kopie, die sie mir zeigten, in der stand, dass ein ähnlich gelagerter Fall wie der meine - der von einem Münchner Gericht ( alte Dame / Alter 74 wäre eine Treppe runtergefallen ?) angeblich abgelehnt worden war, erschien mir nun mehr als dubios.


Ich hatte auf diesem schlampigen Schreiben  weder einen Gerichtsstand wahrgenommen, noch einen Paragraphen auf den die Entscheidung zeigte. Irgendwie hatte nichts Hand und Fuß, aber die hereingeschneiten beiden Herren im Nadelstreifenanzug  hatten mich mit ihrer Dominanz und ihrem Auftreten überrannt. "  Überrumpelt "! - wäre der richtige Ausdruck der mir im Nachhinein in den Sinn kam. Angemeldet waren sie nicht, ich wusste nur von Fr. M, dass sie bei ihr zur Besichtigung der Unfallstelle waren. Dass sie auch bei  mir vorbeikommen würden, erfuhr ich kaum zwei Minuten  bevor sie mit dem Wagen bei mir vorfuhren per Telefon von Fr. M, die mich quasi vorwarnte.

Dicker schwarzer Mercedes, zwei Herren im dunklen Anzug und Krawatte, groß und mächtig, das wirkt ziemlich einschüchternd. ( bedrohliches Auftreten!)

Hereingelassen habe ich sie, weil mir im ersten Augenblick im Sinn stand, ach, die wollen bestimmt nur die Bilder vom Hautauschlag sehen, die hatte ich nämlich der Versicherung nicht zugeschickt, sondern im Brief angekündigt, die könnten sie ja beim Besichtigungstermin  an der Treppe nach vorheriger Anmeldung bei mir, bei Interesse einsehen. Dann brauch ich sie nicht zu schicken.

Doch der Her mit dem B… ich verstand den Namen kaum, hatte daran überhaupt kein Interesse, ging auch auf meine diesbezügliche Frage nicht ein. Er redete wie ein Buch auf mich ein, sprach ausschließlich von UNFALL und keiner Haftpflichtsache für die sie weder verantwortlich und zuständig wären und jeder, der einen Unfall hätte, wüsste, wenn man nicht mit Absicht gestoßen werden würde, wäre der Unfall seine eigene Sache.

Der andere Herr schwieg, er sagte keinen Ton, guckte nur und war körperlich präsent. (janssen)

Der Rädelsführer B.sprach ohne Punkt und Komma, ließ mich nicht zu Wort kommen, kaum kam ein Einwand von meiner Seite, sprach er weiter pausenlos auf mich ein. Ich nenne dies kein Gespräch, ich nenne es einfach monologisieren.

Oder auch „platt schwatzen, damit man nicht überlegen kann“..

Ich fühle mich überrumpelt, meine, sie haben die Situation ausgenutzt dass ich als Frau, allein und gehandicapt, also ihnen auch ein wenig hilflos erschien.

Kaum hatten sie meine  Unterschrift auf dem Papier, standen sie auch ganz schnell auf, versicherten mir, bzw Herr B, es täte ihnen ja unendlich leid was mir passiert wäre und ich würde hoffentlich bald wieder gesund werden, wünschten mir alles Gute und verschwanden durch die Tür.. Keine Frage ob ein Dauerschaden zurückbleibt, was der Arzt zum Behandlungsverlauf sagt, wie ich mich fühle, all das  war wohl nicht relevant.

Ist das ein seriöses Vorgehen, egal von wem?

Ich fühle mich buchstäblich über den Tisch gezogen.

Ich denke, sie haben die Tatsache ausgenutzt, dass ich a) noch sehr krank mit dem Fuß war, Schmerzen hatte, was sie auch sahen und dass ich allein ohne Zeugen war.

Es war keiner im Haus, den ich hätte dazubitten können.

Wären sie vorher bei mir angemeldet gewesen, hätte ich sie nie hereingelassen.

Ich hätte sie aufgefordert dies schriftlich zu fixieren und erst einmal eine NACHT DARÜBER GESCHLAFEN.

Das ist ein Haustürgeschäft und nicht zulässig in keinster Weise, ich werde sofort Widerspruch einlegen sobald ich mit der Krankenkasse gesprochen habe. Leider ist sie heute nicht mehr zu erreichen, es ist schon nach vier..

die Frau meines Vermieters bestätigte mir, dass das ein Überfall war und eine Nötigung  ist. ich sollte sofort Widerspruch einlegen.

Widerspruch gegen den überfallartigen Besuch, gegen die Nötigung und gegen die Summe die sie angeblich aus Kulanzgründen schon morgen anweisen würden.

Die Summe ist lachhaft. Ich fühle mich getäuscht. Überrumpelt.

Schmerzensgeld soll schließlich nicht zur Begleichung schon vorgelegter bereits bezahlter Rechnungen dienen,  sondern als kleine Entschädigung für das gedacht sein, was einem unverschuldet widerfahren ist.

Was nutzt es mir, wenn Herr B mich dessen versichert, dass diese Summe natürlich auch nicht annähernd dem nahe kommt was ich bisher durchgemacht habe, wenn er mich damit beruhigen und  mundtot machen wollte. Ich habe keine Zeugen, nur den wortstummen Mitbegleiter der dessen Angestellter war. (Auskunft von H. B  - wie Budde wie ich nachträglich erfuhr)

 

Angelika Petri dient der Sachlage bei RA

 

 gedanken...

ganz selbstverständlich Auto fahren…unbefangen unterwegs sein, vermisse ich sehr.

Ja, das würde ich auch mal wieder ganz gerne. Bin nämlich sehr gerne Autofahrerin.

Von meiner Terrasse aus kann ich genau auf meinen Parkplatz gucken.

Da steht es, blau, klein, mein Eigen. Nicht sauber, keinesfalls, ganz im Gegenteil, ein Vögelchen hat mir auf die Windschutz – und gleichzeitig auf die Fahrerseitenscheibe geschissen.

Ansonsten ist es tüchtig verstaubt, dann hat es etliche Male draufgeregnet, der Regen ist wieder abgetrocknet, muss ich’s  weiter beschreiben?

Mit einem Satz, es sieht fürchterlich aus.Es steht ja auch schon lang, was gar nicht gut für den Motor ist,.

Beim letzten Fahren, lange ist es her, es müsste irgendwann im Februar kurz vor dem Unfall gewesen sein, fuhr ich oben rum über die Grasnarben an der Pferdekoppel entlang weil unsere Straße den Berg hoch gesperrt war, „Haus und Bauarbeiten“ würden hier statt finden, hieß es.

Die Drecksplatschen sind noch deutlich am gesamten unteren Rand des Fahrzeugs zu sehen, die hat der Regen nicht abgewaschen, möchte nicht wissen, wie es untendrunter aussieht.

So nach 8 – 10 Wochen, am Ende der 2. Woche Belastungsphase des Fußes könnt ich es mal ausprobieren hat mir die Ärztin beim letzten Besuch verraten, ich solle es einfach versuchen, mein Bein würde mir schon sagen, ob ich es könne.

Hat sie eine Automatik? Vermutlich, ich hab keine.

Ich habe – wie jeder Schaltwagen es hat, ein Pedal, nennt sich Kupplungspedal dass ich kräftig – weil Spannung – durchtreten muss. Achtung, es klemmt etwas. Der Wagen ist alt.

Bis ganz unten und dann langsam wieder hochkommen lassen, damit der Wagen nicht mit einem Ruck vorwärts und vielleicht an den nächsten Baum oder in den Graben schießt.

Aha, das hat sie wohl damit gemeint, sie scheint also auch Schaltwagen zu kennen.

Vor 14 Tagen hatte ich es im stehenden Wagen probiert, versucht ihn anzulassen, na klar, da tat sich nichts.

Er machte wohl mal Pause, wollte sich ausruhen.

Ich bat meinen Vermieter ihn an die Batterie zu hängen, da hing er dann während es mal nicht regnete zwei Tage durchgehend an der Strippe.

Dann ließ er ihn an, fuhr aus dem Hof, wendete, parkte ihn wieder und sagte zu mir, einmal in der Woche musst du ihn wenigstens anlassen, sonst ist alles futsch und du brauchst doch eine neue Batterie.

Er läd sich nur auf wenn du fährst.

Fahren – schön wär’s ja. Würde ich auch gerne, geht aber nicht. Der Fuß macht das noch lange nicht mit.

Eine Freundin kam dann letzte Woche vorbei und drehte bis in ihr Dorf eine Runde, ich fuhr als Beifahrerin mit.

Ich gestehe ein wenig Neid wollte schon bei mir aufkommen. Bin ja auch nur ein Mensch mit Schwächen.

Dann stand er wieder, wieder eine endlose Woche verging.

Diese Woche guckte ich ihn schon einige Male mit dem Vorsatz an, ich probier’s wieder.

Als dann meine liebe alte Dame mir, - nach einem Anruf der Versicherung bei ihr, ( meinen Widerspruch hatten sie ihr am Telefon vorgelesn) - den Vorwurf machte, sie sähe sich  mittlerweile als leidtragendes Opfer weil sie so viel zu tun hätte ( was, versuche ich in Gedanken zu ergründen, denn mit mir hat das weniger zu tun ) meinte sie, der Versicherungsmensch würde  nach wie vor auf einem Unfall bestehen, eine Schadenssache wäre es nicht gewesen und die behaupteten am Telefon ihr gegenüber, ich würde mir ja nun auf ihre Kosten ein schönes Leben machen wollen.

Waaaas? Da bleibt mir doch glatt die Spucke weg. Sind die bescheuert?

Ansonsten war sie nach den Anruf anscheinend so verquer drauf mir zu sagen, ich solle nun doch langsam  mal in die Pötte kommen und den Kater an der Straße wieder selber füttern, sie wäre es leid jeden Tag da vorbeizufahren, zwar fährt sie sowieso, müsse aber dann für 5 Minuten halten um ihn mit Fressen zu versorgen.

Ich suchte mir in meinen Gedanken ihre Aussage vom  Februar aus meinem Gedankenkästchen heraus, als ich aus der Klinik kam, sie würde selbstverständlich, bis ich es wieder selbst erledigen könnte, den Kater  weiterversorgen, sie fährt ja eh täglich vorbei, müsste dazu nur ihre Route ändern.

Da packt mich aber die Wut.

Was kann denn der Kater dafür, er soll nun büßen, dass sie keinen Bock mehr hat?

Ich setze mich in mein Auto mit dem Gedanken, der werd ich’s zeigen, entweder es gelingt mir oder ich humple oder rutsche auf meinem Allerwertesten den Berg die 150 Meter runter. Okay, das geht nur, wenn ich die Abkürzung durch den nahen Wald nähme, doch das kann ich nicht der Weg ist erdig und zu uneben, an der Strasse sind es mindestens 400 Meter oder gar mehr, sowas zähl ich ja nicht, die vielen Meter, die auf dem Podex kaum zu schaffen wären : meine Wut sagt mir: "Madamchen, ich brauch dich nicht - "

also 1-2-3 langsam starten, er springt an, - Kupplung mit der Fußspitze durchtreten, Gas geben, ganz vorsichtig, es geht, allerdings nur ganz vorne mit dem Fuß. Eher nur mit der Spitze, das Gelenk funktioniert ja nicht, da sitzt die Schraube, die Platte.
Dann fahre ich langsam übervorsichtig im ersten Gang den Berg hinunter, schön auf die Straße und den Fuß konzentrieren.

Es tut weh, ziemlich weh, klar, auch Angst ist da der Fuß rutscht ab, - aber die Wut im Bauch gibt mir Kraft.

Der Kater freut sich natürlich sehr als ich ankomme und klettert sofort erfreut an mir hoch.

„Schätzchen“ sage ich, „ so ganz geht es noch nicht, aber ich werde es jetzt  jeden Tag heimlich probieren, so lange, bis ich wieder fit bin und dich wieder alleine versorgen kann.“

Wieder ins Auto klettern, nachdem ich sein Häuschen versorgt habe, den Wagen wenden, ja - das ist anstrengend in den Rückwärtsgang zu kommen, aber es geht. Dann tuckere ich langsam den Berg wieder hoch, immer schön aufgepasst das mir der Fuß nicht wegrutscht, es hat nur eine halbe Stunde gedauert und ich bin froh wieder im Hof angelangt zu sein. Nun tut’s aber wieder sehr weh. Ich denke es wird doch noch nicht gehen, -

Den Rest des Tages und noch einen Tag länger,( klar war sie den nächsten Tag  - wie sie mir am Telefon unbefangen berichtete - wieder bei ihm ) habe ich natürlich schwer gebüßt, mit Beinchen hoch und Füßchen wieder schonen, auch mit ein paar zusätzlichen Schmerztröpfchen, aber allein schon der Gedanke, dass ich es kann, wenn ich es muss - und bald wieder alles alleine wuppe,  beflügelt mich.

 

© Angelface

april 2012

 

 

 

 

 



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