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 Verdichtetes...
jetzt auch im Blog zu lesen:
http://wokinisblog.blogspot.de/

Gedichte - Verse - Gedanken
verdichtetes - verfasst von Angelface 

ja, ich mag sie immer noch, diese meine ganz alten Gedichte, sei's wie's will, jedes Wort das gelebt - gilt -

Gedichte - was sind sie

... diese Gedanken...
manchmal ... schwülstige Seelenfarben
Klagelaute...voller Schmerz...Auseinandersetzung mit der Vergangenheit
Schwärmerisches Verliebtheitsgemurmel
Unerfüllte Liebe - Sehnsuchtsvolle Triebe
Erwartung versteckt sich in Worten voller Lebendigkeit
Gedichte - ... was sind sie
nie zu löschen
Worte für die Ewigkeit


ich male die Farben der Natur
rund um mich herum
gern in leuchtenden Silberrottönen,
gemischt mit gleißendem Blau
und schattigem Grün...
packe sie in Sätze mit strahlendem Gelb
und schlucke sie genüsslich runter,
da macht ein kühles Bad im See
nur einmal Gänsehaut,
das ist für mich Wirklichkeit
denn die Welt selbst
ist manchmal nur grau


direkt untern Baum
hat sich ein Glückskäferchen ...
in die Bohnenblätter verirrt
versonnen nagt es am Blatt

ein Stiefmütterchen, zart leuchtend blau
versamte sich in der Engelstrompete

der Sommerwind streichelt zart gebräunte Haut
die Glocken der Kirchen läuten in der Ferne
Kaffeegeplätscher in der Tasse ...
weckt meine Lebensgeister und
der Bote bringt mir Nachricht vom Liebsten

.... Geräusche von Frieden
Einigkeit um mich herum
... das ist die Urlaubszeit
doch wozu willst du weit in die Ferne streifen
wenn dir das Glück so nah

Sonne leuchtet über den Ährenfeldern
der Mais steht so hoch
wie ein junger Lindenbaum
saftig grün
wie noch nie im Jahr


Traum oder Wahrheit

Hab ich geträumt
als ich dachte
dass du mich küsstest
während der Mond so blass
durchs Fenster schien?
Wenn wir nicht uns ansehen
sondern nur das Zimmer
in dem wir eben noch saßen
dann ist keine Zeit vergangen
und die Sonne schien
jeden Tag
während ich an dich dachte







Sag mir die Namen mein Kind
die Namen - die namenlos sind
leise flüstert der Wind

Namen im Wind der Gedanken
Namen - die keine Bilder sind
Gedanken - die Bilder sind
sind wie - flüsternde Namen im Wind

nur die Bilder in Dir
sind die Namen im Wind
die Namen
die namenlos
immer nur Namen sind


Bin Dein
rattern die Räder des Zuges
der Dich zu mir bringt
Bin Dein
sagt der Wind der Gedanken
Bin Dein
singt mein Lächeln zu Dir

ich schöpf Kraft aus der Liebe
hole mir selbst
im Reigen der Umarmung
den Nektar der Leidenschaft zurück
die Sonne, die Dich küsst
der Regen, der Dich nässt
die Flut , die Dich ergreift
all das bin ich
für Dich


ein Liebesbaum ist unser Aller Traum

der Baum der Liebe
schüttelt all seine Blätter
sieh mal - an einem Ast
da hängt die Zärtlichkeit

durch seine Zweige
lächelt dir
die Freundlichkeit entgegen
durch seine Äste
scheint der Mond der Zweisamkeit

siehst du der Liebe Klugheit
die sich in den Borken wiegt
spürst du die Freiheit
die den Stamm umspannt
fast ist mir
als gingen wir gemeinsam
in ein neues fernes Land


Ich bin

Ich bin die
die dich zum Lächeln bringt
mich siehst du täglich
in deinen Träumen
ich bin der Mund
der dich berührt
ich bin die Hand
die dich gern führt
ich bin dein Licht
die deine Dunkelheit durchbricht
ich bin ich und du
für dich


Sinnend bin ich aufgewacht
denn selbst im Traum
hab ich an Dich gedacht
in meinem Kopf
schwebt feengleich
ein zärtlicher Gedanke.

die Haut drängt weich
sich dir entgegen
noch bist du fort
nicht ganz bei mir
doch wenn ich träum
dann ist es mir
als wärst du nie gewesen.

bald kommt die Zeit
wo ich bereit
mit Küssen auf dich warte
das Herz so leicht im Feenreich
im Dunkel der Gedanken
klingt hell ein Lied
und breitet sacht
den Mantel der Gefühle
weit über dich
weit über mich
und unser Traum
währt ewiglich


Gute Nacht

kann ich in meine warmen Decken versinken
ohne dir ein raunendes gute Nacht zuzuflüstern?
kann ich mich drehen und wenden,
mit Laken bedecken, mit Musik einlullen,

ohne an dich ein letztes Mal zu denken
nein...kann ich nicht
kann ich dem süßen Ton der Nachtigall lauschen
ohne den Deinen im Ohr verklingen zu hören?
kann ich meinen Mund schließen
ohne die Süße deiner Haut gekostet zu haben
kann ich einschlafen
ohne spürbar zartem Atem an meiner Haut?
Gute Nacht Liebster
ich kann es nicht




Gute Nacht
es war schön
auch mal träge zu sein...
Ich sah dich an
jedoch
ich mied deinen Blick
legte mich schlafend
in deinen Atem zurück.
Ich fühlte mich wohl
fühlte nur dich
und dann
fühlte ich mich


Ein Bissen Glück

Saftig und erregend kühl
läuft mir eine köstliche Süße
am zitternden Zungenrand
entlang
um sich mit zuckender Erwartung
zwischen meinen Nervenbahnen zu verteilen.
Gierig schließt sich Haut um Haut
Haar um Haar
erwartungsvoll um Gefühl und Genuss
Ist das die Liebe?
........... Nein
Nur ein Bissen köstliches Vanilleeis
gespickt mit Schokoladekrümeln
frischer Erdbeersoße und Sahnetupfen




Wie Flügel so zart....
streicht dein Atem über mein Gesicht
ein Lächeln im Raum
warme Hände berühren sacht
versonnen Eisblumen am Fenster.

Die Nacht bricht herein
und der Raum ist so still
wie die Stille in mir

zärtlich nah ist mir Deine Stimme
noch dicht im Ohr
lässt Seiten der Liebe erklingen
zart und schwebend
als wären es Glockenblumen im Wind.

In meiner Erinnerung
tief der Ausdruck in deinen Augen
mit dem du mich berührst
Du ganz nah bei mir
ich tanze im Klang der Musik
einen zärtlichen Rumba
in Gedanken mit Dir


Gedankensplitter im Abendwind
.....ich denke in der Dämmerung an dich
während die Nacht
ihre Schatten über den Himmel wirft
leises Geflüster im Wind
nennt deinen Namen
und träumt mich zu dir.

Glutroter Ball über dem Wald
hängt seine Seidenfetzen
über die Äste am Straßenrand
die Kinder spielen am Strand
und die Wellen flüstern sacht ein Lied…

Mondenschein über dem Feld
spielt die Sonnenblumen wach
während die Gräser sich flüsternd beugen.

Wolkenfetzen teilen den Himmel entzwei
die Nacht ergießt sich über die Stadt
im Raunen des Sommerwindes
singen die Vögel ihr Abendlied.

Meine Augen pressen
die Bilder an die Wand
aus denen mir
dein Gesicht entgegenlächelt
doch deinen Hunger nach Zärtlichkeit
verbirgst du
hinter ausweichen und davon eilen
tut dir die Liebe
wirklich so weh?


Morgens ganz früh

die Blüten sind vom Tau erwacht
nach einer langen kühlen Nacht

bald kommt die Sonne blass hervor
schon schenkt sie mir
ihr goldnes Ohr

die Meisen zwitschern
zärtlich leise
der Mond begibt sich
auf die lange Reise

Zwergblüten öffnen sich im Chor
sie singen Dur und Moll
so schön wie nie zuvor

der Tag erwacht
so wie ich auch
inmitten eines Blütenstrauchs


Schlaflos......
träum ich mich weiter durch die Nacht
denn du hast mich wach gemacht

gerettet hab ich mich
durch die Nacht
indem ich
immer wieder an dich gedacht

die leisen Momente
in denen ich dich sah
haben mich froh gemacht
doch du bist nicht da

die lauten Gespräche ringsum....
die möcht' ich nicht hören
sie könnten mich stören

ich fühl mich wie Seide
wie feuchtwarme Erde an
du hast mir einmal
........ sehr gut getan


Gleiche Wege

Bekanntes erschreckt uns nicht
In der immer wieder kehrenden
Wiederholung steckt keine Veränderung
auch kein vorwärts kommen
eher die Langeweile und Eintönigkeit
gleichzeitig aber auch das bekannte Vertraute
deshalb mögen wir sie einerseits nicht
andererseits fühlen wir uns im Vertrauten
sicher, angekommen und wohl


Nicht nur Worte
auch Fragen

Meine Gedanken flüsterten dir
tröstende Worte zu
wenn dein gramzerfurchtes Gesicht
voller Sorgen
vor meinem inneren Auge auftauchte
doch du warst nie da
sie zu hören...
warum


verbotenes

wenn ich träume - schlaf ich nicht
wenn ich schlafe - träume ich
schlaf ich - wach ich
Angst vor Träumen
weil sich dann die Wünsche bäumen
hoch hinauf in `s " geht doch nicht"
Wahrheit bringt die Lüg ans Licht
manches muss man sich verkneifen
auch wenn`s schön wär
wenn sie reifen
steter Tropfen höhlt den Stein
Wunsch - vermessen - du bist mein


Unsere Psyche
mal zerbrechlich - mal stark
ähnlich der einer Kerze
mal brennt sie still und ruhig
24 Stunden vor sich hin
dann wieder
genügt ein kleiner Lufthauch
um sie zu erschüttern

mal laut - mal leise
leise singt der Vogel
sein Abschiedslied
leise träum ich vor mich hin
in den Wellen des See`s

leise träum ich mich
in deine Arme
doch laut ist die Wirklichkeit
für mich


Traumdeutung

die Achselhöhle
in die sich
meine Nase zärtlich kuschelt
während ich noch
im Halbschlaf bin
ist deine - träumte ich
der Hals an den
ich mich lehnte
ist deiner - hoffte ich
der Arm der mich so warm umschlingt
und den nur ich fühle
ist meiner
fürchte ich - sonst nichts


Heißer August

während der Wind
mir den Körper
weich umspült
lausch ich
dem Sonnenblumengeflüster
schaue den Wolken nach
..... denke gern
an die Zeit zurück
in der ich sorglos glücklich
mit dir war..




Liebe ist...doch was Schönes

nicht stumm
nicht klein
nicht weise
auch nicht dumm
fast immer leise

Liebe ist.......
vergänglich
veränderlich
versonnen
macht manchmal
auch ein wenig beklommen........

drückt dein Herz
auf eine Weise
geht auch
manchmal - auf die Reise

Liebe ist
schön und klar
wunderbar.......
wenn man sie fühlt
auch immer da......




so schwer verliebt
war ich zu jener Zeit
dass ich Gedichte schrieb
deine Stimme am Telefon
so leise und sacht
immer um halb acht
ich hab sie vergessen
denn mit Bedacht
dacht ich mir oft
du warst vermessen


Einfach


Wie elegant und selbstverständlich
wirkt doch ein Mensch
wenn er seine selbst gestrickten Pullover
mit der Grandezza eines Gentlemen trägt
als trüge er einen Smoking.
Wie lächerlich hingegen
kann ein Mensch wirken
wenn er
in der Innenseite seines Sakkos
ein Preis und Aushängeschild tragen muss
um als elegant zu gelten.


das große Geschenk


man kann uns
.... alles nehmen
Geld
Reichtum
Macht
Schönheit ist vergänglich
das Leben auch....
doch eines kann uns keiner nehmen
...... die Phantasie


Guten Morgen
gestern und heute

gestern schloss ich
freudig meine Augen
beginne heute
lächelnd meinen Tag
sag lachend
schönen guten Morgen
dem, der es hören mag.

Nicht das Wetter macht mir Sorgen
nicht - dass du
mich nicht mehr küsst
ich sehe friedvoll in den Morgen
ich bin zufrieden
wie es ist



aus dem Buch Träume von gestern



zärtliche Gedanken - wehmütige Gedanken, sehnsuchtsvolle Träume sind wie Negerkußschäume...ja, sie sind - alle von mir ....wie jedes graue Haar zu dem ich steh auf meinem Kopf und ich sag nicht mal ohweh!!!!!!!!!!!!!!

weil er sie anfangs sooo mochte, als ich ihn und seine Freundin und Lebensgefährtin ca 2004 kennen lernte, widme ich sie ihm zum Abschied ( im Dez.2013 verstorben.) Damit er da oben was zum lesen und lächeln hat.
 ws - Nowork -
(die Texte - Verse - & Gedankensplitter stammen aus einer Zeit als ich ihn noch nicht kannte...)

Morgenimpressionen  

Der Herbst hockt wie ein buckeliger alter Mann vor der Tür und wartet darauf eingelassen zu werden.
Friert er auch schon und möchte einen warmen Mantel aus Blättergold und Rostrosenrot? Wehmütig wedeln die Blätter und Äste an den Bäumen die noch im vollen Grün da stehen und sich im Takt des Tages wiegen. Auch sie ahnen den Herbst der so früh vor der Tür steht. Sonnenlicht glitzert und wärmt den Morgentau der sich malerisch verträumt über Spinnennetze hängt. Leise Nebelfelder gleiten am ganz frühen Morgen über die Hügel während der Tag langsam erwacht…

c/ Angelface

weitere Auszüge:

Manchmal, da denke ich zurück
Sehe Gesichter auf früheren Seiten und meine
Bekannte zu entdecken, dann sehe ich Freunde, die ich lange kenne und die
Freunde geblieben sind obwohl sie nicht mehr kamen.
Sie hatten nur vergessen dass es das eine oder andere von mir gab.
Man soll sich nicht so wichtig nehmen
Freunde schon
Und deren Zeilen
Über die man sich freute
Damals
Als eine andere Zeit war
Man mehr davon hatte
Sie auch nutzte
Doch die Zeit die rast so schnell an uns vorbei
Da vergisst man schnell und gern
Was früher war
Obwohl man es mochte, ja liebte
Wie ich hörte
Ist jetzt nun vorbei
Was war…

@ Angelface

 

heimlich und leise
fällt mich
meist um vier
und das meist nachts
die Stille an
sie ist wieder weg
mit ihrem Papa wieder abgerauscht
und die Wohnung
für einige wenige Tage
 so dicht gefüllt mit anderem Leben
wieder leer.
Auch daran gilt es sich erneut zu gewöhnen
so gewöhnt man sich an die
Veränderung
jede Veränderung
die Gute und die Schlechte

ja, ja, ich weiß
fast schon ein Vers
oder doch ein Gedicht..
die Stille zwingt’s herbei
was wird morgen sein?

© angel

 Menschen sind einander wichtig
dachte ich
fühlte ich
vermeinte ich
lange Zeit
zu wissen
doch Menschen sind irgendwie
nichtig 
 denke ich
fühle und weiß ich
jetzt zuletzt
sie sind
sich wichtig
das ist und bleibt

 

c/ Angelface

Dem Sommer - Glück auf den Spuren folgen…
Viele würden jetzt ähnlich wie ich denken und schreiben..
Der Tag liegt lang und trüb vor mir…
Ich wünschte mir…
Es ist Sommer und der Regen sendet perlende Tränen
an Fenster und Tür
Es ist Sommer und ich wünschte mir
Ich könnte Bikini und wehende Kleidchen tragen
Weit weg von hier und nah dran zu dir, dem Meer

Es ist Sommer und ich wünschte mir,
man würde nicht an vielen Tagen schon die Heizung brauchen,
denn kalt und nass ist es hier…
Nicht wie am Meer
Es ist Sommer und das verwehende Grün
weint ein Tränchen mit mir…

c/ Angel

Unangepasst 

Der Mensch der etwas anders ist
wie sein Spiegelbild
aus sämtlichen Rahmen fällt

Der hat es meist
ein wenig schwer
er läuft auf großem Fuß
oft neben den anderen einher

wirkt unangepasst und verschroben
ein klein wenig abgehoben

meist versteht man ihn schlecht
Ihm ist es recht 

Er hat es längst aufgegeben
das in Harmonie miteinander leben

lieber streitet er sich
passt sich nicht an
und dann
bleibt er unvermittelt stehen
der daneben Mann

als Individuum
mit roter Mütze und lila Schal
ruft er Lächerlichkeit hervor
er ist ganz Ohr
lacht leise nur
denn er weiß wer er ist
der Individualist

Die Liebelei und der Mann

Es ist nicht jedem gegeben, aber jeder trägt es in sich – dieses Gen.
Wie kann ein Mann nur so ein Mann sein. Frauen verstehen es nicht. Es ist wie ein Phänomen doch unveränderlich.
In einer Sekunde zur anderen, verändert er sich.
Vordem und für andere ist er ein ganz normaler Mensch, als Mann eher  unauffällig, nicht attraktiv, oft  langweilig, auch mal nervig, er kann hässlich im Verhalten sein, gleichgültig kalt, wirkt abwesend fast nicht richtig da, nimmt er einen kaum wahr, wenn er nichts von einem will.

Wenn er etwas von einem will, wird er zum Verführer, seine Augen beginnen zu leuchten, sein Gesicht wird ganz weich , seine Hände so zärtlich und nah, ach ist er so wunderbar  und die Frau wird wie Wachs in seinen Händen,  schmilzt ohne dass Sies will wie Butter in der Sonne, wird ihm zur Wonne zur  Tafel Schokolade, süß und unvergesslich, bezaubernd, sie wehrt sich nicht mehr, es ist als hätte sie einen völlig anderen Menschen vor sich.

Dieser Blick, wie kann sie sich auch wehren, ihm widerstehen, er ist unbeschreiblich, lässt uns  ihm folgen verzaubert und schwach wird sie zur Prinzessin, ach, ach, ach, man kann es nicht verstehen wenn man das Lied nicht hört, nicht  mit dem Herzen sieht.

Es ist wie es ist singt die Liebe und Erich Fried. Auch er war ein Mann und konnte auf dieser Harfe wie ein Liebesgott spielen wie jeder Mann den es gibt.

Wenn  der Traum geträumt, das Gefühl erloschen ist, ist der Mann wieder wie jeder Mann, einer  ohne Ausstrahlung, ohne Gesicht.

© Angelface

damit schließe ich diese Gedanken wieder in mir ein, packe sie in einen Koffer und stelle sie in den Schrank:Ich lächle…miteinander reden
oder auch nur
leise lächeln,

inne halten im Tun…
nicht wegrennen
flüchten
erkennen und dann
bleiben
darüber sinnieren
und schreiben

 

c/ Angelface

 


 

 

Wenn Morgengesänge dich wecken
Ist die dunkle Nacht vorbei
Nebel erhebt sich aus dunklen Feldern
Ein Adler schwingt sich in die Lüfte
Auch für ihn die Nacht ist vorbei
Nach Morgenbeute sieht sich sein scharfer Blick um
So wie du mich betrachtest
Wenn dir der Sinn danach steht
Doch mein Sinn trachtet
Nach Ruhe und Frieden
Solange der Wind über den Hügeln verweht

 

© Angelface

 

 

du lebst im Heute
bewegst dich auf das Morgen zu
denkst oft an die Vergangenheit
doch du holst sie nie mehr ein
und das ist mehr als nur gut
denn nichts ist schlimmer
als ständig in der Vergangenheit zu sein

wozu auch frag dich selbst
könnt es noch schlimmer kommen
 als immer derselbe
als gestern zu sein?
das Gleiche zu tun
das Gleiche zu denken
ist eigentlich nur
sein Hirn verkehrt herum verrenken

*

manchmal wenn ich höre sprachlos bin ich
dass ich meinungsbildend störe und
verstöre eventuell einen Geist
m
it dem was ich sage und meine
der an manchen Tagen
nicht mal weiß wie er heißt
wenn ich ihn frage

denn ich meine es nur gut

mit dir und uns und mir

damit wir weiter Freunde bleiben können

und uns nicht verfeinden nur
vielleicht zu Fremden werden

weil einer, einer anderen Meinung als der andere ist
so verstehe ich doch nicht
wessen Geist er nun tatsächlich war und ist

 

* 

Alters - Starrsinn


beim einen kommt er früher

beim anderen später, beim Dritten nie

 

Man sieht und hört
 immer wieder,

ich will nicht - ich mag nicht -  ich seh’ es nicht so

so ist es

 

sie machen sich ein Bild
von etwas

egal was es ist, sie formen es

so wie sie es sehen, oder sehen wollen

und beharren darauf - auf Teufel komm raus

 

da kann man wohl
nicht mehr viel machen
so sagt man

man muss sie

von uns schieben und so wie sie sind

nach ihrer Fasson leben lassen

auf Biegen und brechen

anders wird kein Schuh  

mehr draus

*

Auch ich  Ja – auch ich habe manchmal Angst  vor der Veränderung zwischen dir und mir
Das Heute könnte morgen ganz schnell vorbei sein 
Verflogen wie im Rausch unbemerkt in den Tagen
In denen wir sind und tun

Das ist meist dann wenn wir nicht in uns ruh’n

So kommen und gehen die Gedanken

 


Herbstgedichte
(bei Bx)

© Angelface

 

 

 

 Gedankensplitter von Angelface

nur das Buch ist z.Zt.vergriffen, die Gedanken darin bleiben...



diese repage Seite ist seit Mittwoch dem 16.November online



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