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Hier entsteht die Seite gelegenheiten.html

Gelegenheiten nutzen….  heißt manchmal auch, nur so vor sich hinträumen, siehe Buch oben

Ich nutze sie sobald sie sich mir bieten.
Bookrix sehe ich eben -  hantiert mal wieder mit Surferarbeiten, ist also nicht erreichbar, also schreibe ich hier, wie ich jede Gelegenheit nutze, wenn ich sie sehe...

Bevor der nächste Sturm heranzieht, der nächste Schneefall kommt, und er kommt,  das rieche ich in der Luft, - habe ich noch schnell einen herrlichen Sonnenspaziergang gemacht, meinen Hunger und damit das Essen hintenan gestellt und ein paar Himmelsbilder von der Umgebung gemacht.

Wie schnell doch, ist es wieder so kalt, dass es einem wenig Spaß macht, sich im Freien aufzuhalten.

Die Sonne schien und brach sich einen Spalt durch die bisher ewig grauen Wolken, die Vögel zwitscherten um die Wette, ein Habicht flog auf und wedelte mir mit seinen Flügeln zu, die Äste schaukelten fröhlich im Wind und ich starrte fasziniert in die fliehenden Wolken.

Merlin hatte mich begleitet, bis hinunter zum Kater den ich füttern wollte.

Am Gartenzaun, der nicht hoch genug war um mich vor dem Rottweiler zu beschützen, hielt ich inne und machte flugs einen Umweg durch das Grundstück der Nachbarin, denn, der bedroht mich derart wenn ich am öffentlichen Zwischenweg entlang gehe, dass ich Angst bekomme, eines schönen Tages springt er tatsächlich drüber und frisst mich mit Haut und Haaren.

Angeblich ist er ja sozialisiert, aber warum halten die Besitzer ihn dann ganz kurz und weichen jedem Fußgänger aus soweit sie es nur können?

Mit blutunterlaufenen Augen springt der im Kreis sobald er nur sieht was sich in seiner Reichweite bewegt, ich traue ihm nicht über den Weg, selbst wenn ich sonst wenig oder keine Angst vor Hunden habe.

Meine größte Sorge ist nur, wenn Merlin mit mir kommt, dass er – was er sehr gerne macht – mit einen Hüpfer über den Gartenzaun auf dem falschen Grundstück landet und damit zwischen den Reißzähnen von Herrn Rottweiler und Co.

Ich rufe ihn mir an die Seite und versuche ihm das zu erklären, so nach dem Motto“ auf fremde Grundstücke hat auch ein Kater wie du nicht zu gehen, hör gefälligst“, doch was ernte ich, ärgerliches Fauchen.

Der Herr Kater möchte gerne unabhängig sein und dies selbst entscheiden.

Ja, mehr noch, nun muss ich mich vor einer schmerzhaften Ohrfeige meines Herrn Katers schützen.

Draußen spielt er wilder Kater und drinnen ist er ein Schmusekätzchen und will auf den Schoß, soll einer die Männer mal begreifen.

 
 

 

siNd die nicht einfACH SCHÖN AN EINEM SOLCHEN tAG?

© Angelface

 



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