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Hier entsteht die Seite gewitter.html - ein Bild ist hinzugekommen  - Sonntag 6.Mai


Gewitter, ach du heiliger Zwitter, ist es dieses Jahr das Erste und dann gleich so schlimm?
von überall her hörte ich welche Schäden die ersten Frühsommergewitter anrichten, sie verursachen Brände, STraßenüberflutungen, volle Keller  und mehr

Es gewittert im Mai

Es gewittert ganz fürchterlich und wie es außen aussieht, das will ich mal schnell auf die Platte bannen! Es regnet nämlich – wie schön, bisher war nämlich alles viel zu trocken.…

Ich hatte noch kein Wasser oben, musste Kannen schleppen und wie schwer eine 10 Liter Kanne ist, und wie viele man dazu braucht um eine große Terrasse zu versorgen, na, das weiß ja jeder! Mit nem halben Fuß gehts nicht wesentlich schneller!

Hier kommen die Bilder vom letzten Jahr, sie sind so schön; - bei mir heisst es: Wildnis pur auf Balkonien.
Es ist schon unglaublich WAS man alles - wenn man Freude daran hat - auf einen Balkon pflanzen kann!

Bäume, Sträucher, Gemüse....dazwischen haben die Korbsessel Platz - ein Dreier, ein Zweier..da sitzt es sich gut...

:_

es wuchs und grünte alles wunderbar, es standen Bäume und viele Sträucher, ich hatte meine helle Freude daran..

diesem namenlosen Schönling hab ich dann den Kopf abgehauen::: dabei gab er einen so schönen Schatten ab.

mein Vermieter bestand darauf, er sagte: der wurzelt, der wurzelt, der wurzelt, seufz...

da hab ich mich dann doch mal entschlossen, weine ihm heute noch nach! Dann sah es so aus: Kahl, trüb für's Gemüt eines Gärtners...nix mehr mit Ostereier dranhängen...

 
danach deckte  ich auch erst ab was neu grün wuchs, aber es dauerte
_unendlich lange  bis die erste Ernte kam

H E U T E sieht es so aus...noch  oder auch wieder  schön, doch lange nicht mehr so wild.

die Terrasse im Mai 2012,  
bei mir ist von allen Seiten her alles offen und es stürmt oft sehr. Kasi sitzt immer auf dem provisorischen Dach/=Abdeckung für die jungen Tomatenpflanzen und Kräuter und glotzt von oben runter in den Hof und in die Ferne, beobachtet auf der gegenüberliegenden Wiese die Hasen und Rehe und wenn sie da sind , auch die Pferde.
So ein Leben muss ein alter Kater eben haben und mir ist's recht, da verletzt er sich nicht.Stillt seine Neugier und schärft seinen Geist wenn er wach ist.
Augenpflege: Manchmal allerdings schläft er auch im Sitzen, dann sollte man ihn nicht erschrecken, alte Herren fallen auch schon mal gern um!
Und schon wächst nebenan wieder ein neuer Baum im Kübel, nachdem ich dem ersten zu groß geratenen den Kopf abgesäbelt hatte. Hat er einen Namen? Wie er heißt, weiss ich nicht, im Kübel noch Erdbeerpflanzen, Karotte und Petersilie. Dazu ein buntes Blümchen als Farbtupfer.
Nebenan sind schon die ersten Tomatenpflänzchen unter Dach und Fach/es ist Regen und Sonnenschutz und zudem auch Katersitzplatz zugleich.

 Vergleich zum letzten Jahr 1.Mai 2012
In der Mitte der Platten - die Erdreste verborgen von der Plane der Inhalt des schweren Kübels, durchwurzelt bis zum abwinken...dann kam der Regen, das schwere Gewitter...doch was wollte ich noch sagen?
*

 Ein Glück hab ich gestern alles aufgeräumt.

Ein Glück hab ich gestern alles unter Dach und Fach gesteckt und unter den Planen verstaut.

Ein Glück hat mir mein Vermieter gestern und nicht heute das Wasser in meine große Regentonne hochgepumpt und meinen Spicekübel mit der alten verwurzelten Erde netterweise auf meinen Wunsch hin mitten auf die Terrasse gekippt, sodass ich sie mit dem Spaten zerhauen konnte um sie dann wieder, oder alles was untendrunter noch gut war und ohne Wurzeln, in diverse Töppe zu stopfen.Mittendrin steckte der Rest des schweren Baumstumpfes weswegen ich ihn nicht stehend  der alten Erde entledigen konnte. Es war alles tief verwurzelt, dazu viel zu schwer.

Da war es für mich wie eine Eingebung, jetzt mache ich das heute mal.

1.Mai – herrliches Wetter,

Sonne satt

 ein wundervoller Tag um eine Fahrradtour, kann ich zurzeit noch nicht wegen dem blöden Fuß, der tät nämlich energisch Nein dazu sagen – zu machen, die Herren sind meist fröhlich auf den Grillhütten zum Besäufnis und Schulter klopfen, die Damen zum Kuchen schlecken und die Kinder um ein ordentliches Herumzutoben zu veranstalten.

Ein Glück, ein Glück, ein Glück – aber Pech, dass ich nicht doch noch das Bett abgezogen und gewaschen habe, das wäre nämlich alles noch schon trocken geworden, aber man kann eben nicht zu allem „ein Glück“ sagen, nu regnet’s, sagte ich ja schon und dazu gewittert und donnert es, wauw…ganz dolle.

Die Katzen lassen sich davon nicht stören während die Blitze bis rein ins Zimmer blitzen und flammen…Huch, da, schon wieder einer.

Kann man bei diesem Wetter überhaupt den PC anlassen?...

Ich zögere, bin schon dabei ihn auszumachen, aber

Wer soll dann die Geschichte zu Ende schreiben?

Ich sause, soweit man das sausen nennen kann, runter zum Vermieter ins Büro, das sind 1-2-3 Treppenabläufe, klopfe laut und frage“ sag, mal, lässt du deinen PC an oder machst du ihn aus, ich hab zwar einen Blitzableiterschutz in der Steckdose, aber das macht mir dann schon Angst,“ und er sagt dazu“ ich hab mir auch schon überlegt, ob ich ihn ausmachen soll“ und der ist überhaupt nicht ängstlich was Stromzufuhr, Blitzeinschläge, Gewitter oder ähnliches angeht. Das Gewitter steht genau oben überm Haus, Blitz, Donner, ein Krachen ganz nah, die Welt geht unter.

Ich nehme ich mir ein Beispiel am Vermieter – der muss es ja wissen – ist schließlich ein Mann, und schalte alles aus was so in den Steckdosen steckt.

Dann schaue ich…es regnet und wie, Massen von Wasser strömen auf der Straße den Berg hinunter, ich kann es genau vom Schlafzimmerfenster aus sehen.

Auf der Terrasse, nächstes Fenster, auch da knallt der Blitz hinein und ich weiche etwas erschreckt einen Schritt zurück – da knallt der Regen wie dolle auf die Aldiplastikplane, bildet Pfützen und die Plane senkt sich bis auf die Polster.

Ein Glück liegt keine der Katzen drunter,

die haben es sich lieber gemütlich in den Zimmern gemacht, Merlin glotzt müde aus seinem Sessel als ich reinschaue, ihn erschreckt anscheinend gar nichts, das schlichte Gemüt sagt sich, „was ficht mich das an!“

Mimi kuschelt sich im Schlafzimmer auf dem Bett ganz dicht an Kasimir und der, gähnt nur, aber zumindest die Augen sind offen.

Jetzt ist überhaupt kein Strom mehr an und es wird richtig dunkel in den Zimmern.

Morgens um 9 Uhr ist das ja auch relativ ungewöhnlich.

Die Wolken hängen tief am Himmel, berühren fast die Mutter Erde und das Gras, die Wiesen die Straßen, klitschenaß…

Sommergewitter, ungewöhnlich für den Mai? Anscheinend nicht, es sind noch mehr gemeldet worden.

Sie zeigen mir doch wie abhängig man vom Strom und auch vom Glück ist. Ein Glück dass nicht irgendwo ein Blitz eingeschlagen hat, wir haben noch mal Glück gehabt.

Es regnet immer noch, das Gewitter zieht weiter…

 

die Tomaten hab ich schon mal innen vorgezogen, Paprikapflänzchen auch.

damit sie so schön "kommen" wie letztes Jahr..

© Angelface

 



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