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Menschen und Katzen
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Gesammeltes
alte Gedankensplitte
angelface




Konsequent sollte man bleiben um sich selbst treu zu sein.

       ...

Herzweh und Abschied.

 

Text und Gestaltung @ Angelface

Gedanken,

 

manchmal muss man sich etwas von der Seele schreiben, etwas sagen was sonst keiner wagt auszusprechen.

Auch Kritik üben kann nicht falsch sein.


Schreibe ich noch einmal ein Buch, vielleicht ein Letztes auf diesen Seiten? Ich weiß es noch nicht.

Eines aber weiß ich genau, ich lasse mich nicht verbiegen und mir von Dritten, Fremden meine Möglichkeiten der eigenen Gestaltung rauben. 

Ich denke, ich bleibe mir treu.

Schön war es, als wir uns hier einfanden. Lange ist es her. Ich trat wie viele andere User im Jahre 2008 zum lesen und schreiben hier ein und freute mich Gleichgesinnte zu sehen. Wir waren ein Team das auch in Gruppengesprächen zueinander fand.

Als ich aufgefordert und eingeladen wurde auf die Seite zu gehen, in Bx mitzumachen, mit Texten und Bildern
Seiten zu erstellen begann, mich durch die vielfältigen Möglichkeiten - der Bild und Buchgestaltung hindurch klickte, war es mir eine ganz besondere Freude daran zu arbeiten..
ich gestaltete, dachte mir aus und kreierte.

Lange Nächte habe ich investiert. Mir Texte und Geschichten ausgedacht, Verse die mir aus der Seele sprangen eingestellt und mit Leidenschaft überschwenglich geschrieben.
Es war eine Alternative zu der eigenen Homepagearbeit die ich bisher kannte.
Es tat mir gut, meine Seele war frei wie ein Vogel dem nicht die Flügel gestutzt wurden.

 Die Seite war individuell und abwechslungsreich, man konnte kommentieren, Bücher besprechen, Kritik an Texten  üben, sich austauschen.Ein öffentliches Forum gab es in dem man sich mit Gesprächen, Kritiken und Lob sowie an einem vernünftigen  Meinungsaustausch beteiligen und austauschen konnte.   Man schlug Verbesserungen vor und strebte sie an.

Qualität war Trumpf. Die Seite wuchs, Bx wurde größer und vielfältiger, was wir dem Team das die Seiten konstruierte und erstellte - verdankten.
In den einzelnen Gruppen wurde untereinander kritisiert und  geschimpft, Meinungen und Kritik am schreiben  waren an der Tagesordnung,  manchmal wurde nicht fair miteinander umgegangen, es gab Zänkereien und Neid, viele wurden dies leid, waren frustriert und gingen.

Zu gleicher Zeit wurden viele wunderbare Autoren gehegt und gepflegt, akzeptiert und respektiert.

 

Unsere Arbeit war etwas wert, bis die „Kleinbücher“ entstanden.

Irgendwann gingen viele ( Jung ) Autoren dazu über, nur noch Massenprodukte einzustellen. Ein Buch hieß nun nur noch – mach ein Cover – gib dazu einen kurzen Text, qualitativ war etliches  eher minderwertig, oberflächlich und vage, wichtig war, “ man stellte etwas ein“. Eine fatale Entwicklung der Bücher begann.

Egal wie es aussah, egal ob humorig, oder satirisch angehaucht, man versuchte sich mit wenigen Seiten an Text – Gedichten und Versen  - kleinen Bildeinlagen - 4 – 6 Seiten, auch mal nur eine - auf sich aufmerksam zu machen.

Vampirgeschichten entstanden,  das Leserverständnis und die Interessen veränderten sich.

Endlose und nervige Leseaufforderungen erschienen in den privaten PnNachrichten, Bitten um Pokale bei Wettbewerben bevölkerten die Profilseiten. Gelesen wurde immer weniger, das Kommentieren flachte ebenfalls ab.

      Bunte Profilseiten in html erstellt, zeigte jedem neuen Besucher der Seiten, wie kreativ neue User waren. Immer neue und Junge kamen hinzu. Sie versuchten sich ebenfalls an Texten und Geschichten.

Manchmal zögernd und ungelenk entstanden neue Werke.

Sie baten um Unterstützung und Hilfe, Korrekturen und Lektorate ihrer Texte bekamen sie auch von den alten Usern. Noch war es ein friedvolles Miteinander. Videos und Links wurden auf kompliziert erscheinenden Profilseiten eingestellt, die Seiten wurden bunt. Gute Texte wurden zweitrangig und  weniger wichtig.

 Schreiben ist leben, gestalten und austauschen eine Freude.

       Gemeinschaftsarbeiten entstanden in Anthologien mit mehreren Autoren,  Gruppen wurden gebildet, private und öffentliche in denen man sich plaudernd austauschen konnte

Kurz und gut, wir hatten alle ein Heim.

Wunderbare Bücher als  Anthologien entstanden mit Hintergründen und Farben, man konnte die Bücher nach eigenem Gutdünken bestücken. Bilder - Texte - Gedanken in farbigem lebhaften Hintergrund.

Doppelseiten zeigten  - manchmal in fast 100 Seiten - Malereien, Kunstgenuss, Kreativität.

Das zeigte sich in vielen Büchern, die damals entstanden, wir waren grenzenlos frei.

Leider macht die Entwicklung vor gewissen Zeiterscheinungen nicht Halt.

Facebook und Twitter hat die Oberhand gewonnen.

Die bisherige Buch – und die Bildgestaltung, die den besonderen Reiz bei den Bookrixseiten

ausmachte gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Ebenso der Austausch der Gruppen.

Unpersönliche, kurz gefasste Mitteilungen schränken das miteinander kommunizieren, das miteinander sprechen und sich austauschen ein.

Rezensionen sind pass`e. Es interessiert keinen mehr, was der andere über die erstellten Bücher denkt.

N e u e r u n g e n nach dem Relounch….. wer hat ihn gewollt, keiner, er kam durch die Hintertür.

 Ehemals wunderschöne Bilder, die zum Großteil keinen Zusammenhang mit den Texten ergeben, sind verkleinert, verlieren an Format, Form und Farben.

Was uns, den alten Autoren lieb war, ist verschwunden.

Wir sind Fossile der alten Zeiten.

Eingemauert in einen verlorenen Stein.

Nach Jahren werden wir – vielleicht – wiedergefunden. Der Zahn der Zeit nagt an uns.

 

Rezensionen zu Büchern , Buchbesprechungen, Änderungs  - und Verbesserungsvorschläge, Lob und Tadel, konstruktive Kritik an den bisher gestalteten Büchern, in Wort, Bild und Ton

hat hier nun keinen Platz mehr.

-        Hörbücher – in mühevoller Kleinarbeit mit Musik und Geräuschen untermalt und hergestellt, wurden uns schlicht und einfach geklaut, indem sie aus dem Programm herausgenommen wurden.

-      Warum? -   Sie lassen sich anscheinend schlecht verkaufen.

-         

Keiner schätzt es,  wenn Dritte  sich ohne Erlaubnis einmischen,  in Gestaltungsmöglichkeiten hineinpfuscht und Arbeiten verändert ( ohne auch nur zu fragen ) als wären wir nur unmündige Kinder, denen man vorschreibt was man wie zu tun hat.

Es tut mir in der Seele leid wenn ich sehe was aus einer anfänglich guten Gestaltungs -  und Informationsseite geworden ist.

Beschränkung und Einengung, Verkauf und Vertrieb beherrschen nun das Haus in dem wir uns bei der Herstellung der Bücher lange Zeit wohl fühlten.

Viele meiner Mitautoren, mit denen ich über all die Jahre in Kontakt stand und mich austauschte,  sind schon gegangen. Andere versuchen ihre kreativen Werke zu retten indem sie alles was es bisher an Bild und Buchgestaltung gab, umzustellen versuchen.

Was übrig bleibt.

Ja, das fragt man sich und überhaupt, …

Hätte man nicht die Verbesserungen und Umgestaltung nicht anders machen können.

Weniger unpersönlich, weniger uniformit und kalt, technisch einwandfrei aber nicht mehr belebend und schön.

Einige alte Autoren werden noch bleiben, im Hintergrund lesen und sich die Seiten anschauen, doch ich fürchte, dass was es war, ist vorbei und gibt es nicht mehr.

Ich schreibe schweren Herzens diese letzten Zeilen.

Mich wundert es nicht dass es daraufhin schwere Proteste von vielen Seiten gab, viele Beixler, die dem Schreiben leidenschaftlich verfallen sind , richteten sich auf und protestierten gegen diese Art der Umstellung ( Bevormundung)  und Uniformierung - unter diesem Link einsichtbar: bookrixer gehen auf die Barrikaden

meine ZUstimmung folgenden Inhalts haben sie.

durch Zufall bin ich heute auf diese Protestseite gestoßen und habe alle Beiträge aufmerksam gelesen!
jaaaaaa...es blutet einem das Herz, wenn man sieht was aus einer ursprünglich so interessanten und lebhaften Literaturseite zum lesen und schreiben durch den anscheinend" über - lebensnotwendigen" Relounch geworden ist. Jeder der einigermaßen geschäftstüchtig ist, sich nach(rein) wirtschaftlichen Maßstäben orientiert, versteht, dass "Änderungen, Kürzungen, Raffungen und Umstellungen " bei einer Seite die kostenloses schreiben und lesen anbietet - vielleicht nötig ist, doch hätte man eventuell auch dies erreichen können, wenn die umstrukturierte einst phantasievoll gestaltete individuelle Seite nicht so uniformiert Facebook - Twitter und Co ähneln würde.

Sie hat ihre Anziehungskraft für viele Autoren verloren, ich bedaure dies sehr.

 

http://web.archive.org/web/20121027225043/http://www.bookrix.de/-yolana

 … ein netter User der rechtzeitig, mitdachte hat glücklicherweise eine der früheren Profilseiten gerettet, indem er einfach einen Screenhot machte. Leider kamen andere nicht mehr dazu, weil die vorab Info fehlte dass Bx seine Seiten komplett umstellt.

Ich werde so tolle User wie J***na -  sehr vermissen, viele gingen vorher schon wie nun auch sie…Adieu, wir werden uns wieder sehen und damit die Neu User, die sich mit den Twitter und Facebook ähnlichen Kontaktseiten abfinden müssen,  hier gleichzeitig  einen Blick darauf werfen können wie frühere Profil -  Seiten aussahen , welch Möglichkeiten sich darin bargen, ich unterstütze dies indem ich diese Link’s auf Ewigkeit auf meiner privaten Homepage hier mit ausstelle.

 screenshots:

 http://web.archive.org/web/20121003042531/http://www.bookrix.de/biografien_lesen.html

 

http://web.archive.org/web/20121014143529/http://www.bookrix.de/index.html

 

http://web.archive.org/web/20121014143500/http://www.bookrix.de/precontest.html

 

merkwürdigerweise sind auf diesen alten Archivseiten durchaus noch weitere Seiten anzuklicken, was wiederum beweist warum das Netz - das Netz der vielfältigen ungeahnten Möglichkeiten heisst.

Mich findet man wie immer auf meinen privaten Textseiten…

 

http://www.angelface.repage.de

 

 Buch: Angel schreibt

@ Angelface

 

 




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