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Eile mit Weile und nimm dir die Zeit während du noch lebst.

...  manchmal möchte man den Mund aufmachen, wenn man sieht wie sinnlos fast alles im Leben ist,
oft reden wir oberflächlich nur aneinander vorbei...
... manchmal man möchte sagen was man zu sagen hat und dann g e h e n ... denn reden hat oft keinen Sinn.
Hetze mit sinnvoller Eile,  auch das braucht eine Weile um zu begreifen dass es sinnvoll ist auch mal stehen zu bleiben.

... hey Du, hast du mir überhaupt zugehört als ich mit dir sprach und mich und meine Welt in der ich lebe, erklärte?
ich wollte sie dir verständlich machen, doch du wolltest es anscheinend nicht.

Oder warst du nur mit dir und deinen eigenen Empfindungen viel zu sehr beschäftigt, viel zu sehr darauf konzentriert mir zu erklären wie du das Leben siehst
Und was du dazu meinst..
... So werden wir niemals die gleiche Sprache sprechen
Es fehlt die nötige Toleranz und das bereitwillige Zuhören zum anderen

Erkennen - Zuhören – daraus lernen,
Ist ein Zauberwort das niemand mehr erkennt
ich versuche es - täglich - doch oft gelingt es auch mir nicht ... so sehr ich mich auch bemüh ...

Überall wo ich hinschaue hetzen die Menschen durch ihr Leben, nehmen sich für nichts mehr Zeit.
Sie eilen ohne auch nur einen winzigen Augenblick zu verweilen, dabei heißt es doch schon seit Urzeiten,

"Eile nicht hinweg, der Augenblick ist so schön"!.

Weiß man eigentlich überhaupt noch
was wirklich wichtig im Leben ist?

das frage ich mich oft, viele sehen es nicht mehr...
sie sind, anderen Leben gegenüber blind
und zu beschäftigt mit sich oder den falschen Dingen.

Übel nehmen kann man es ihnen nicht, den Armen, die so vor sich hineilen, sie wissen es nicht besser
oder haben nie am eigenen Leben erfahren wie schwierig
und beschwerlich auch das Leben anderer sein kann und ist....

das Leben, es ist und bleibt wie es ist,
oft gedankenlos und blind
außer man kämpft täglich mal dafür,  - und mal dagegen an,
weigert und wehrt sich
anscheinend von Gott gegebene Tatsachen zu akzeptieren

die meisten Probleme sind hausgemacht sagt man ja gerne heute
warum eigentlich, ist das wirklich so,
oder hat sich nur die Welt aufgemacht uns  im Bewusstsein zu verändern

weil sie es nicht mehr ertragen kann
wortlos zuzusehen wie ihre ursprüngliche Schönheit verweht.

 

Morgengedanken  © Angelface

 Geduld ist das Zauberwort zwischen den Menschen.

 

Geduld mit sich und den anderen.

Da treffen sich zwei Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Der eine redet -  gern - auch mal laut und schnell wie ein Buch.

Der andere schweigt. Dennoch muss es doch eine Möglichkeit geben, die beiden in harmonische Kommunikation zueinander zu bringen. Oder fehlt das Interesse, fehlt die Zeit?
Warum ist es so schwer, Verständnis für andere aufzubringen, fehlt uns auch dazu die Zeit?

stimmt der Spruch wirklich, wer es nicht selbst (er) lebt, kann sich nicht in andere hineinfühlen?

Hetze, hetze, eile mit Weile. Uns fehlt die Zeit. Auch die Zeit, miteinander zu reden.
Die Kommunikation miteinander, ist oftmals sicherlich nicht einfach wenn es ums erzählen oder erklären geht. Interesse ist Bedingung. Hat man es nicht, sollte man jede Form der Kommunikation besser unterlassen oder vermeiden.

Gespräche, mit anderen Worten, eine Form der Kommunikation ist Austausch oder Information für den Anderen.
Die Menschen sind so unterschiedlich.

Einige plaudern gerne ein Stündchen, oder auch zwei, anderen ist langes miteinander telefonieren und miteinander reden geradezu verhasst, sie beschränken sich nur auf das Nötigste  während der Kommunikation die dazwischen versiegt wie der Sand im Getriebe.  Alles verflüchtigt sich. Dazwischen ist viel Luft zum interpretieren.

... ehe man sich auf ein Gespräch einlässt, hat der andere überhaupt soviel Zeit und Interesse um einem anderen wirklich zuzuhören?

Will er auch zu Wort kommen ist die Frage, oder ist nur daran interessiert, zu wissen wie es dir geht und was du machst. Das heißt, er hält sich zurück oder er verabschiedet sich.

 Viele Menschen leben mittlerweile allein, sie sprechen im Laufe des Tages nicht viel, was zur Folge hat, dass sie sich mit rauer Stimme erst zu räuspern beginnen, ehe ein Ton ihre Lippen verlässt. Die Einsamen werden immer mehr. Die Wortlosen wachsen.
Der Mensch wird wortkarg wenn er wenig spricht.

Das Gegenteil:   Er redet wie ein Weltmeister weil sein Mitteilungsbedürfnis in der Kommunikation miteinander nie zum Versiegen gekommen ist. Doch beider Anliegen ist es, dass du ihm zuhörst was er zu sagen hat.
Andere leben in Partnerschaft, oder sind noch im Gegensatz zu dir in einem Arbeitsverhältnis und haben wenig Zeit. An Interesse mangelt es ihnen vielleicht nicht, nur die Zeit fehlt ihnen dir zuzuhören.

Es gibt ungeduldige Zuhörer, die nie gelernt haben zuzuhören, andere die eine unendliche Geduld aufbringen, genau dies zu tun.

Man sollte nun meinen, Letzteres wären alles Menschen die unter einem Helfersyndrom leiden, aber genau das ist nicht der Fall. Sie haben nur gelernt, dass es vernünftiger ist, andere nicht ständig zu unterbrechen.

Letzteres führt nur dazu, dass sich der andere völlig verzettelt und mit rasender Geschwindigkeit nur Müll erzählt, sich wiederholt und zum Schluss selbst nicht mehr weiß, was er sagen wollte. Das ist langweilig für den anderen sich anzuhören, er wird ungeduldig und gereizt.

Es gibt Partner im Gespräch, die bekommen die Lippen nicht auseinander. Man weiß nicht, warum sie nichts zu sagen haben.

Schweigen kann auch eine deutliche Sprache sein, die jeder anders interpretiert.

Ich hatte nicht vor, einen Ratgeber in Sachen Kommunikation und höfliche Erziehung zu schreiben, davon gibt es sicherlich viele; denke aber doch, dass es hilfreich ist, dem anderen zu sagen; „Du ich verstehe nicht was du meinst, wenn du wie ein Schnellfeuergewehr mit Hundertausend Worten auf mich niederprasselst!“

Unmöglich jemanden anderen zu verstehen wenn er nur schweigt oder nichts zu sagen hat..

Um mich herum sehe ich oft Schweigen. Langes Schweigen, man sieht sich nur an, schweigt.
Hat man sich nichts (mehr zu sagen?) War das je anders?  Oder was ist?

Andre ständig zu unterbrechen ist unhöflich, so habe ich es gelernt.
andere zu maßregeln wie er sich am besten verhalten soll, nur weil man es selbst so macht,  ist auch nicht nett, sondern Überrumpelung/Maßregelung, -  beeinflußende Taktik, Manipulation.

Ein Mittelding zwischen schweigen, zuhören und sich mitteilen führt zu einer vernünftigen sinnvollen und auch manchmal sehr netten Kommunikation miteinander.

Doch dazu braucht es Zeit und die sollte man sich nehmen wenn man miteinander und nicht aneinander vorbei redet.

Im Laufe des gelebten Lebens wird man vielleicht auch härter, egozentrischer, ungeduldiger mit anderen, egoistischer, nur auf sich selbst bedacht, man weiß nicht, was das Leben aus einem macht.

Eigentlich ist es  - wie das Leben an sich - einfach, man muss lernen Prioritäten zu setzen und fragt sich vorher, nehme ich mir dazu auch die Geduld und die Zeit? Sicher ist, heutzutage haben wir alle ein Zeitproblem, doch wie es dies zu lösen?

Guten Abend, gute Zeit und gute Nacht. Denn spätestens wenn wir tot sind, haben wir
(uns) nichts mehr zu sagen.

 

© Angelface


 

 

 



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