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H I N H Ö R E N  - z u h ö r e n - wieder w e g h ö r e n

ist das Hinhören heutzutage überhaupt noch an der Tagesordnung? modern ist's ja - - oder längst überholt? Ach was, besser nicht hinhören, es ist so unbequem denn dann müßte man ja Antworten finden.?


 seitdem ich bewusst denke, bin ich...


Gedankensplitter zum hinhören.

Morgens um 6°° nach traumlosem Schlaf zu erwachen, nun, das ist wohl nichts Ungewöhnliches mehr, wenn man den ganzen Tag vorher Zeit hatte sich auszuruhen, zu schlafen, zu faulenzen und sich die Zeit unnütz zu vertreiben. Im Heer der Arbeitslosen gibt es in unserer bestehenden Weltwirtschaftskrise viele, die das Los getroffen hat, sich am Tag alleine zu beschäftigen.

Was tun andere, frag ich mich dann oft. Rings um mich herum sehe ich Kontaktarmut, Desinteresse und frustrierte Arbeitswütigkeit wenn noch Arbeit besteht. Oft nur von schnöder Angst gestrieben, selbst ohne Arbeit dazustehen.

Noch nicht alt, doch auch nicht mehr richtig jung, überlegt man sich vielleicht viele Alternativen zur vorhergehenden Alltagsarbeit, die man eventuell ohne zwingenden Grund verloren hat.

Meist ist man zu faul sich ein neues Hobby anzuschaffen, im Winter zu träge um sich aus dem Haus zu bewegen, zu uninteressiert um sich mit Neuem zu beschäftigen.

Morgens um 6 °° ruft man noch niemanden an. Alle anderen schlafen, man möcht sie nicht wecken.

...oder sie begeben sich schon in die Vorbereitungen zur Arbeit, wenn diese weit entfernt zum Wohnort ist.

Das Räumfahrzeug fährt um diese Zeit schon seine Runden, doch anscheinend sind die Strassen frei und so flackert das einsame Licht wieder ohne seine Streuung einzusetzen brummend um die Ecke.

Im Laufe des Tages führt man so manche Telefonate und Gespräche, davon packt sich dann einiges davon vielleicht  in Gedanken fest, man grübelt nicht weiter darüber nach, jedoch in der Nacht flackern Gesprächsinhalte, Fragen danach und Notizen wieder auf, wenn es ungeklärte -  unbewältigte Inhalte sind.

Vielleicht denkt man neu darüber nach ohne zu grübeln, doch die Fragen nach dem warum und weshalb und warum andere anders denken als du,  wollen nicht ruhen.

Heißer schwarzer Tee mit viel Zitrone als Vitaminzusatz hilft gut beim Denken weiter und gibt dem Körper die erste Flüssigkeitszufuhr.

Soll man um diese Zeit schon rauchen fragen sich die Einzelgänger, wenn man zu den Süchtigen gehört oder gehört sich das noch nicht?

Bei dem Wörtchen „ ob es sich gehört“, bleiben meine Gedanken sofort daran kleben, denn davon hatte ich gestern so einiges im Ohr.

Was gehört sich eigentlich nicht, welcher Mensch, Lehrmeister oder Moralapostel hat uns diesen Begriff eigentlich in die Wiege gelegt, dass wir uns so daran orientieren?

Wenn ich mich mit manchen Freunden unterhalte, höre ich oft: “ die Meinung der Anderen schert mich nicht“, doch sieht man näher hin, so entdecke ich fast ebenso oft, dass dies nicht ganz der Wahrheit entspricht.Sie sind neugierig, wollen wissen, ist Wissen über den anderen Macht?

Kompromisse werden gezogen, sich angepasst weil man von Vermietern oder Arbeitgebern, der Ehefrau oder dem Ehemann und Partner abhängig ist, diesen vielleicht nicht verletzten will -   und schon schert man sich doch um dessen Meinung.

Doppelmoral ist dies worunter wir alle ein wenig leiden ohne dass es uns richtig bewusst wird.

Es gibt Moralisten, die wir nicht mögen und deren Umgang wir meiden, Rebellierende die wir um ihren Mut bewundern und Feiglinge, die wir verachten, obwohl wir oft selbst welche sind.

Da ist sie schon wieder die Doppelmoral, eingeimpft in uns durch unsere Erziehung, durch die Eltern, den Ehrenkodex der sogenannten  „ GUTEN Menschen“ und  dazwischen sitzt der Wolf oder Fuchs in uns, der Schlupflöcher aus dem Gewohnten sucht , um sich nicht in einer Herde von Dummen vor sich hin blökenden  Schafen zu fühlen.

Das Thema Männlein und Weiblein, wie und ob sie sich verstehen ist immer aktuell.

Es gibt Gesprächsstoff unter Interessierten und gar mancher möchte seinen Gegenpart anderen Geschlechts besser verstehen, um ihn voll und ganz akzeptieren zu können, ja ihn einfach lassen,  so wie er ist.das wäre ja schließlich das Beste.

Doch meist versuchen wir ja den Partner zu ändern, wir wissen es nicht, versuchen es auch nicht mit Absicht, doch es schleichen sich Angewohnheiten und Gewohnheiten in jede Partnerschaft, die man aus früheren Beziehungen in sich beibehalten hat.

Es nützen Gespräche, sich öffnen, sich erklären um solche Gewohnheiten abzulegen.

Einfach darüber reden.

Doch wer redet heutzutage noch miteinander?

Schade, man kann so viel von anderen lernen, manchmal einfach durch zuhören...

Doch....

Wer hört heute noch richtig zu?

 keine Sorge, dies waren nur Gedankensplitter zum Tage

 


 

 

 

 

 17.08.2017


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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