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eben las ich Gedanken die ich früher hatte,
die immer noch gelten, die authentisch mit meinen jetzigen Heutigen sind, wollt Ihr sie lesen obwohl sie schon sooo alt sind?
dann klicke HIER Freiheit die ich meine


samstag 8. Juni und meine Morgengedanken:

 

Briefkästen hat man gern voll.

Der Sommer ist da, die Wiese ist bunt, sie blüht.

Kleine Kumuluswölkchen spazieren den Himmel entlang.

Es bleibt schön meldet der Wetterbericht.

Sommer – Sonne – Badefreuden und sonst nix?

 

Deal LX  meldet mir:

Cerrutti – Boxershort, hmh, - sicher für Männer, - , Armani T-Shirts, Motorradhelme

Tschibo newsletter und Conrad Elektroniks hab ich mir rausgefischt um kurz mal reinzuschauen,  mehr und interessanteres ist nicht drin in meiner Morgenpost.

Vorbei die Zeiten als mein Nachrichtenfach noch überschwappte, ich kaum nachkam im Beantworten und vorwurfsvoll festgestellt wurde, warum schreibst du denn nicht gleich zurück? Wo bist du?!°?!°

Zwei sind in Urlaub, das weiß ich, ein Telefonat hatte ich gestern Abend unterbrochen weil ich einen anderen an der Strippe hatte.

Heute gähnt mich in meiner Post eine leere Seite an und ich überlege; geht’s den anderen auch so? Außer Werbung, offensichtliche Demonstration allgemeinen Interesses und Selbstdarstellung nix gewesen?

Es könnt ja zumindest der oder die schreiben, ich weiß ja wo sie sind, auch was sie machen! Und sie wissen wo ich bin. Ich schätze, die verdümpeln auch nur ihre Sommertage, haben wie ich – Zeit, liegen faul in der Sonne oder machen widerwillig bei dem herrlichen Wetter ihre Hausarbeit.

Schnell fertig werden damit man raus an die frische Luft kann.

Halloho… wer dies liest, kennt mich und weiß auch, dass ich ihn meine, ja, dich meine ich…

Nein, ich nenne keine Namen, ich stelle doch niemanden bloß.

Ich hätte das nicht von dir gedacht, so kann man sich täuschen und enttäuscht bin ich.

Bedauernd stelle ich fest, die Welt ist wieder ein wenig kälter und ärmer geworden, auch zwischen Bekannten und Freunden. Unpersönlicher und gleichgültiger, desinteressierter an den Schicksalen und  Lebenswegen anderer, dafür aber wird offensichtlich gerne für Fremde, die im ersten Moment Mitleid erregen -  gespendet, eingesprungen, sich unentbehrlich gemacht.

Okay, das sieht gut aus, man kommt wieder in den Mittelpunkt und wird erneut zum Thema  - MENSCH sei gut  - das vorher langsam und stetig erloschen ist.

Kontinuität, welch ein hochtrabendes Wort, gerne in der Politik verwendet, soll Zuverlässigkeit und Beständigkeit ausdrücken, Dinge, auf die man sich verlassen kann, oder war es doch nur ein“ könnte“, als man daran glaubte?

Ich bin enttäuscht, gestehe es, … Solch kleine Enttäuschungen krempeln immer ein klein wenig mein bisheriges Weltbild um obwohl ich mir sage, erwarte nichts, dann kriegst du viel…

Eine Freundin versucht mir immer begreiflich zu machen, es läge allein an mir," wenn du nichts erwartest", sagt sie, "dann kannst du auch nicht enttäuscht werden".

Hat sie recht? - Oder… deine Erwartung ist nur dein Ding, das nichts mit den anderen zu tun hat…

So wende ich mich Freunden zu, die ihre Beständigkeit nicht nur für ein paar gemeinsame Jahre, Monate oder Tage demonstrieren, sondern über die Jahre beweisen indem sie einen nicht hängen und im freien Luftzug ohne Aufklärung stehen lassen.

Anscheinend war es nur eine nichtssagende spontan aufgerufene Demo, die sich genauso schnell verläuft wie die auf der Straße die einen Anfang, eine Uhrzeit und ein Ende haben. Dazu einen Auftrag der aus dem Inneren kommt,

ehrlich und aufrichtig ist und Überzeugung widerspiegelt.

Gibt es die noch?

Werte die verloren gehen, auf die keiner mehr Wert legt.

Das sind meine morgendlichen Gedanken…

während die Hausarbeit läuft, die Wäsche schon in der Maschine schleudert und das Gras zum mähen wartet.

Okay die gehen auch wieder vorbei und sind spätestens dann weg, wenn die Wäsche trocken ist. Frischer Duft ist ja auch was Feines.

 

c/ Angelface

 


 

 

Identität

 Die Sicht der anderen ist vielleicht gut, aber es ist noch lange nicht deine…

Pit guckt mich an und lächelt milde“ lass sie reden“, er schmunzelt vor sich hin und scheint zu überlegen, kennt er das etwa auch?

Ratschläge – Vorschläge  - prasseln wie leise Schläge und na ja, fast wie Vorwürfe auf mich nieder: " Tu dies, tu das, ich würde dies oder jenes an deiner Stelle tun, aber sie leben ein anderes Leben und der Unterschied ist, sie wissen nicht wovon sie reden - wenn sie mich damit meinen, ich hingegen lebe und spüre es jeden Tag. Dieses Leben das ich lebe.

Mein Blick fällt in ein hübsches kleines Meisengesicht. Es scheint mir zuzuzwitschern: ", mach wie du es dir denkst und schere dich nicht um die Meinung der anderen, fliegen kannst nur du in deinem Schreiben während die anderen mit beiden Beinen auf der Erde vor sich hintraben, denn sie tun es nicht.
Blick nur geradeaus, guck nicht nach links oder rechts. Aber genau dort ist das Schöne und Außergewöhnliche. Das was du willst und dir erträumst."

 Morgengedanken:

Gewisse Dinge kann man anderen nicht erklären, schon gar nicht wenn sie es nicht kennen.

Vorschläge kann man annehmen, sich anhören, umsetzen kann man es nur, wenn man es selbst für richtig empfindet.

Menschen sind so unterschiedlich in ihren Bedürfnissen und Ansichten, sich aus der verhärteten Eigenansicht zu befreien und die Toleranz zu besitzen, sich auch die Sicht eines anderen hineinzuversetzen, scheint unüberwindlich schwierig zu sein.

Mach wie du denkst, ich denke anders, also scheint es richtig zu sein.

Doch was ist richtig, was ist falsch? Keiner weiß es wirklich - man ahnt es nur...

Das zu erkennen und sich dann entscheiden, lehrt einen nur das eigene Leben.

 nun kann ich dies was ich schon 2010 schrieb

nur aus vollem Herz unterstreichen

mmmhm...leben - LINK zum Buch, unverkäuflich sind meine Gedanken...

Mmhm,…  leben  - Leseprobe - denn dort wo es jetzt steht, wirds bald verschwunden sein.

  schmeckt gut, nämlich wie eine deftige Bauernbratwurst - egal an welchem Ende man hinein beißt. Herzhaft und kräftig und ich wünsche mir, es dauert noch lang.

Als ich noch zwölf  Std. am Tag etwas ganz anderes arbeitete und außerhalb meiner gewohnten Umgebung von früh bis spät unterwegs war, wäre ich ganz sicher nicht auf die Idee gekommen mein Leben als ein schmackhaftes Etwas zu bezeichnen.

Es war mehr fahlgraubleich als grün. Gezeichnet wie ich -  von Hektik, Sorgen und Eile. Heute hier, morgen da, überall dabei sein, alles machen, eigentlich immer nur tun, ist schwierig und nicht immer schön...

Zeit für Theater, Kino, Opern, Reisen, Urlaube, Freunde, Bücher, Hobby und Spaß galt es  von dieser weg -  geborgten Zeit abzuknapsen.

Jetzt im letzten Drittel meines Lebens angekommen, bin ich jeden Tag bewusst dankbar dafür, dass sich das, und zwar gründlich - geändert hat. Im Heute angekommen, man könnte auch sagen in den letzten Septembertagen – den sonnigen schönen und lebendigen, -  lebe und arbeite ich genauso viele Stunden am Tag, und das nur noch für mich und nicht mehr für die anderen, bekomme allerdings auch keine Kröten -  Moneten -  Kohle dafür. Ich arbeite sozusagen ehrenamtlich umsonst.

Nun habe ich mein Leben zu einer schmackhaften Kartoffelsuppe zusammengerührt,  von der ich – mit zarter Sahne verfeinert - jeden Tag den sahnigen Rahm abschöpfe.

Im riesigen Lebens - Topf gurgelt eine duftende Brühe in der ich selig schwimme. Nun, irgendwie scheint sie endlos zu sein und nicht alle zu werden, so als hätte der Topf keinen Boden sondern käme gerade aus der Erde die ihn immer wieder von sich aus auffüllt.

Ich habe Platz, ich habe Zeit, ich habe Ruhe und keine Eile.

Im Topf zusammengemixt habe ich zum grauen Schaum -  Hektik und Eile, Wut und Zorn, Sorgen und Nöte, Ängste und Frust  - den ich abschöpfe und beiseite lege. Ich brauche all das nicht mehr. Der Schaum gab nur die Würze für die Basis der Suppe, die Boullion.

Unten am Boden liegen die Köstlichkeiten, die schmecken.

Duftende Kräuter, Kartoffeln, Markknochen und jede Menge nahrhaftes Gemüse, ein Stück Suppenfleisch das Knochen und Muskelfleisch kräftigt. 

Morgens um sechs, eine Zeit in der ich sonst immer schon voller Hetze bereit zum Abmarsch und blind für alles andere war, heißt nun im Heute:

Gemächlich aufstehen, den Bademantel überstreifen, die Schlappen anziehen und im Dunklen über den Hof zum Gartentor laufen.

Der Wind streift durch mein Hemd, doch meine Haut fröstelt nicht, es ist warm, obwohl es kühl ist.

Auf dem Weg begleiten mich die Sichel des  Mondes und die Sterne, ich blicke hinauf und sage zu ihnen: mhmm…guten Morgen…  l e b e n und spüren wie sich das anfühlt..

Während ich die noch duftend warmen Brötchen vom Gatter abpflücke, nein, sie wachsen nicht von selbst dort – der Bäckerjunge hat sie schon 2 Std. vorher gebracht – mit ihnen und der knisternden Tüte zurücktapse, sage ich ein zweites Mal: mhmm…guten Morgen…
 l e b e n. 

Wenn ich dann den gluckernden Kaffee der in der Zwischenzeit automatisch in die Kanne gelaufen ist, in meine Tasse eingieße, mich damit wieder ins kuschelig warme Bett lege, dabei in ein  süßes Croissant beiße, sage ich ein Drittes Mal: mhmm…guten Morgen… l e b e n.

 

Dann öffne ich  weit die Fenster und lausche im Dunklen der Nacht, wie sie sich auf den Tag freut. Mhm… leben, zum Vierten Mal. Jetzt ist die Traumzeit des Tages, das frühe Morgenrauschen bereit und ich, mich darauf einzulassen.  Nie hätte ich gedacht, dass einfaches leben so einen Spaß und eine Freude macht.

Eile nicht, verweile jetzt im Hier habe ich zu meinem Lebensmotto gemacht und das dauert über zwölf volle und überaus süße Stunden am Tag.

Jetzt heißt leben nicht mehr nur so, jetzt ist es das auch, denn jetzt erst beginnt der Tag..

  

 

c / Angelface

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