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In Sachen Ergeiz .. nun ja, da gäbe es viel zu sagen.

Ein bißchen Ergeiz schadet nie, nur wenn es krankhaft wird, sollte man darauf achten.

 …Als ich heute Morgen so im Netz herumspazierte, ich gebe zu, es war die Langeweile die mich dazu trieb – traf ich auf einen Beitrag in einem Buch ( bei Bx natürlich) , der mich aufmerksam aufhorchen ließ.

Zwar ließ sich das Buch nicht ohne Probleme und lange Warterei öffnen, sodass ich nur anhand der Kommentare erahnen konnte was die Autorin zum Thema von sich gab, aber diese und andere Worte ließen mich erahnen, dass sie das Thema an sich schon recht ernst nahm, oder war es doch, nur sie selber, die sich in den Mittelpunkt durch ihre Arbeit rücken wollte?

Aufmerksam’sdefizite oder so ähnlich, darum handelte es sich.

Auch „Bekanntheitsgrade „ wurde wohl „behandelt“ und da das eigentlich immer ein Thema ist, das auch andere interessiert, schreibe auch ich darüber.

Nun ist das mit der Aufmerksamkeit auf seine Taten, Ergüsse, Handlungen, Fertigkeiten, seine Spitzfindigkeiten, seine Witze oder das was er fabriziert, immer so eine Sache.

Der eine sieht’s und findet es gut, der, der es einstellt, verkauft, anvisiert und  aufmerksam betrachtet haben will, möchte gerne ein Feedback haben,.

Er möchte Bestätigung, dass andere seinen Text gelesen, sein Bild beschaut, sein Witz auch von anderen verstanden wurde. Das ist nur allzu menschlich.

Jeder von uns braucht in gewissem Sinne Bestätigung seiner Arbeiten.

Egal ob er nun künstlerische Bilder malt, fotografiert und ausstellt, selbst gebastelte Karten zum Verkauf herstellt, einen Text zum lesen fabriziert,  sobald er sein WERK der Öffentlichkeit ( in welcher Form auch immer) präsentiert, möchte er auch, dass es in gebührender Form beachtet wird.

Dir zur Freude, mir zum Lohnausgleich steht unsichtbar als Gedanke dahinter. Vielleicht möchte der ominöse Künstler auch nur für sich selber arbeiten, hat Freude daran und liest, sieht was er gemacht hat sich einfach nur gerne an und möchte daran überhaupt nichts verdienen. Verdienen heißt ja nicht unbedingt zwangsläufig dass andere dafür etwas bezahlen. Beachtung ist auch etwas was man eine Bezahlung nennen könnte.

Produziert er allerdings sein Produkt als Masse, und vielleicht sogar täglich Neues, - dann keimt schon der Verdacht auf, dass er die Anerkennung braucht, denn er signalisiert, je mehr ich herstelle, anbiete, desto mehr brauche – und möchte ich, dass es jemand anderer ( mit ) beachtet. Ist’ nun schon in dieser Form eine klitzekleine Neurose, narzisstisch, mit dem Gedanken: schaut her? Oder ist es tatsächlich nur die ungebändigte Lust am Herumbasteln und Herstellen?

Ich kenne Menschen die schreiben ihre  Geschichten und binden sie selbst um sie in geschmackvoll gestaltete Bücher als Geschenk umzuarbeiten, -  etwas wundervolles was meine Achtung bekommt.

 Andere, die wunderschöne Karten zum Verkauf herstellen, andre die aus ihren Texten in der Öffentlichkeit Lesungen abhalten und …und …und..

Prompt hinterfragte ich mich und stellte fest.

     Ich selbst schreibe ja wirklich viel an kleinen Texten und Geschichten, zwischendurch flutscht mir auch das eine oder andere Gedicht aus dem Mund,  kann zwar ohne Schreiben nicht auskommen, könnte es aber durchaus auch wieder - wie früher -  nur für die Schreibtischschublade fabrizieren und als nettes Geschenk  verpacken wenn es Verse sein sollten.

Hab ich nun damit ein Defizit? Oder andere Frage: fehlt mir was?

Auf jeden Fall aber nicht das Gefühl unbedingt an irgendwelchen ominösen Wettbewerbsgeschichten und Aufforderungen dazu teilzunehmen.

Mich drängt es nicht, irgendwelche Texte an Verlage einzuschicken, um sie binden zu lassen, auch nicht, sie in Buchform zu lesen und wenn, dann nur ausgesucht die, welche ich selbst als gelungen und schön, erinnerungsträchtig empfinde. Das mache ich privat oder gebe es einer Freundin, die das gut kann wenn ich etwas als Geschenk brauche.

Dafür gibt es praktischerweise den eigenen Drucker, zur Not auch den Copy-Shop.

Für den Privatgebrauch eben. Auch eine Homepage ist für den Privatgebrauch gedacht, dass andere vielleicht auch mitlesen ist eher als Nebensache  angedacht.

Für die Schublade, - zum selbst wieder daran erinnern..

Was man so alles im Laufe der Zeit verzapft hat…

Wie ein altes Bild, das schon längst verblichen aus irgendeiner Schublade nach Jahren wieder auftaucht.

Ich muss krank sein, so oder ähnliches,

wo bleibt mein Ergeiz?

Im Augenblick sag ich „pfeif drauf“!

Oh, ich befürchte, ich bin mal wieder vom Thema abgekommen....

 

© Angelface





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