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Neus aus dem Tagebuch

im Juli 2012

 Das Leben geht weiter – doch wie…?
Es gibt nun mal Schönes und weniger schönes, über beides will ich gerne berichten, denn das Leben ist kein ständiges halleluja - Orgelspiel.

 

Nachdem ich nach meinen Berichten so viele Rückmeldungen bekam, und die Bitte- schreib doch weiter, - also interessiert es anscheinend so manchen Leser,  - will ich gerne die „Geschichte“ weiter erzählen. der Fuß ist noch da, na klar - aber "schön" ist er nicht, auch wenn das andere behaupten. Nun ja, ich denke die haben andere Ansprüche an sich. Ich habe den  - gesund zu sein. Ja, - das möchte ich und zwar rund um die Uhr und überall.

 

Ich bin gesundet, könnte man das so schreiben? Ich fürchte nein.
Denn das stimmt nicht ganz.  Was verwunderlich ist, trotz der Ruhe, die ich unfreiwillig lebe, nehme ich ab statt zu, was zwar meinem Aussehen zugute kommt, worüber ich aber absolut nicht erfreut bin.
Warum? ... weil ich alles verschenkt, ausgemistet oder verkauft habe was mir nicht mehr durch die Kortisonbehandlung "passte", nun könnte ich es mir wieder zurückkaufen, ja was,  - ich spinn doch nicht, es bleibt im Kleiderschrank was drin ist und ich zieh es auch an..

Zwar kann ich wieder „ laufen“, wenn man das was ich mache, so bezeichnen will, aber zufrieden bin ich damit nicht, auch wenn das andere sind, die dazu ihr Scheffel beigetragen haben. Tatsache ist:

Noch tut mein Fuß weh und dies jeden Tag ununterbrochen, und zwar egal ob ich laufe, sitze, in der Ruhestellung bin oder gehe.

Abends wird er heiß und rot, ein Zeichen, dass sich innerlich ständig etwas tut.
Ich befürchte, er will mir in mein Bewußtsein melden, das viele Metall als Fremdkörper zu empfinden und möchte dies am liebsten - abstoßen.

Einen "Stand" der Befriedigung kann man meinen Zustand also nicht zwangsläufig nennen.

Die Haftpflicht der „gegnerischen“ Seite hat den Fall ad Acta – bzw. bequem und still zu den Akten gelegt, sprich abgelehnt sich in irgendeiner Form  an den entstandenen Kosten zu beteiligen.
Nun ja, da habe ich auch noch ein Wörtchen mitzureden, möchte dies aber hier nicht weiter erläutern, über ungelegte Eier soll man nicht sprechen.

 

Ich bekomme – immer noch – 2 x die Woche meine therapeutischen Bewegungsübungen += samt Hausbesuch um eine gewisse Beweglichkeit wiederzuerlangen, was dafür spricht mit dem Fahren weiterhin vorsichtig zu sein und dies nur zu unbedingt dringlichen Besorgungen zu veranstalten. Ich halte mich auch daran, was weiterhin eine starke Beeinträchtigung und  Isolation bedeutet.

mit anderen Worten: war ich Februar bis Juli also im häuslichen Bereich eingesperrt, so „schön“ ich es mir auch mache.
Das wird sich ab August nicht ändern.

Die Nachricht aus der Klinik, dass ich im August nachoperiert werde, damit die Metallteile wieder herauskommen, hat mich natürlich zu neuen Hoffnungssprüngen angeregt, auch wenn ich damit weiß, dass neue Beschwerden auftreten werden,
die ich schon kenne und wovon ich alles andere als begeistert bin.
    Nochmals die alten Narben öffnen, nochmals Vollnarkose. Nochmals nach 15 Tagen die Fäden ziehen, nochmals für eine ungewisse Zeit an die Krücken.

Alles andere bleibt weiterhin offen und damit ungewiß.

Ich bin meiner Ärztin ausgesprochen dankbar, dass sie mich anscheinend nicht wie einen sonst üblichen Fall behandelt, sondern auf eine besondere Situation eingeht, nämlich, dass ich quasi ständig auf den Schrauben im Gelenk laufe, denn die ziehen sich ja bis in die Fußsohle, - bzw. den Fuß beim schlafen nie nach links abdrehen also auch nicht auf der Seite schlafen kann.

Tue ich das doch, wache ich automatisch jede Nacht auf und bin permanent unausgeschlafen.  Außerdem stoße ich mir ständig an Stuhlbeinen den Fuß an der Schraube im Gelenk an, die langsam immer mehr "heraus wächst", was ausgesprochen schmerzhaft ist....

Auf weitere Einschränkungen einzugehen, verzichte ich, es ist zu langweilig und interessiert auch nur mich.

Es hat sich viel getan seit der Zeit.

Mit der alten Dame habe ich keinen Kontakt mehr, gehe ihr aus dem Wege, -

 das geht. Das geht sogar sehr gut,
Eine andere Bekannte ist verstorben, was ich sehr bedaure.

Im Dorf „kennt“ mich nun jeder, egal ob ich beim Metzger oder beim Bäcker vorbei sehe. Kasimirs plötzlich unerwartetes „ spurloses Verschwinden“, die Tatsache, dass Tasso die Meldung an die Tierärzte und das Tierheim weitergegeben hat sorgt zusätzlich dafür.

das heißt  mit anderen Worten: Ich lebe mein Leben nicht mehr wie bisher.

Bin in vielem noch bewusster geworden.
Bin gespannt was mir die Zukunft bringt.

Jedenfalls ist eines hinzugekommen, ich habe im Dorf eine unfreiwillige „Berühmtheit“  hinzuerlangt, was ich allerdings alles andere als Gewinn ansehe,

 

© Angelface

 

das Ganze ist unerfreulich, ungewollt und möcht man am liebsten vergessen, also schreibe ich lieber über andere Themen, beispielsweise diese:::die wieder ein wenig Leichtigkeit verät, denn die lebe ich ja auch..

weiter zum Thema und LINK  zusammensein denn zusammen ist man besser als allein.

Wer kennt den Film eigentlich? Hat zwar nichts mit meiner  folgenden Geschichte zu tun, aber die Aussage darin stimmt mit dem Film überein.

aktualisiert Januar 2016
da ich der Meinung bin, man solle seine eigenen Altseiten von Zeit zu sein noch mal einsehen und aktualisieren um nicht als hoffnungslos antiquiert und - man kümmere sich nicht - zu gelten. Das werde ich Zug um Zug gerade hier auf der Homepage dann mal machen.

::::und ::::dann::::::  :))                  ::Euch:::::::einen:::::schönen::::tag:))

**********************

ach ja, nur am Rande
die "Anzeige unten drunter, ist immer noch nicht meine..:))



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