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Kälte.... immer ein Thema gerade in diesen Zeiten


 Beitrag von Angelface

 

… heute ist die Kälte mein Thema: denn die Kälte ist im Moment immer und überall ein Thema. Es ist schweinekalt. Tier und Mensch ist schon erfroren.

 

Warum sagt man das eigentlich so, vertragen die Schweine die Kälte besser? Im Leben nicht, das ist kaum zu glauben, sie brauchen ohne schützendes "Fell" für ihre Haut einen warmen Stall.

 

Eiseskälte, Winterkälte, Kälte  - ist es normal, dass wir schon Minus 20° Temperaturen auch hier in Hessen haben? Wenn es im Januar schneit und gleichzeitig die Vögel nix mehr zum fressen haben, wahrscheinlich, denn im Winter ist es immer kalt. Eigentlich ja ein Glück, denn die Natur braucht die Unterschiede von Frühling, Sommer, Herbst und Winter um sich zu erhalten.

 

Doch diese sibirische Kälte  ist in unseren Breitengraden schon ungewöhnlich. Sie hat uns alle erbarmungslos im Griff. Fast tut sie körperlich weh. Man könnte gut einen Kaminofen brauchen, denn erst loderndes, flackerndes und dann glimmendes Feuer aus Holz und Kohle in einem Kaminofen gibt am meisten Wärme ab. Doch es hat ja nicht jeder einen, dafür aber einen heißen Tee. Schön war's, wenn jeder alles hätte.

 


 

Samstags früh; - Schneespaziergang im Januar.

 

Wir haben Mitte Januar und ab heute Nacht wieder viel, viel  frisch gefallenen Schnee, der auf Dächern, Autos und Wiesen, Straßen und Gassen liegen bleibt. Es ist rund um mich herum, alles gefroren, glitzernde Eiszapfen hängen an Ästen und Sträuchern, ein bizarres schönes Bild. Mal flockt der Schnee vor sich hin, mal ist es nur kalte Luft die Wangen und Nase streift.


Wer hätte das gedacht, eigentlich hoffte ich schon auf die ersten Frühlingszeichen, es gab nämlich schon um die Weihnachtszeit herum ein paar warme Tage in denen erstes Grün aus der Erde guckte, doch…Pustekuchen, darauf können wir wohl jetzt im Moment noch lange warten. 

Klar, kann man raus! Ohne Frage auch bei Minusgraden.

Mit viel Selbstüberwindung gegen den inneren Schweinehund, ganz viel Optimismus, dem Hang die frostig frischen Luft zu atmen, viel positivem Input und wahrscheinlich noch viel mehr als ich hier aufzählen könnte, sollte man es auch. Doch es kostet einige Überwindung es auch zu wagen. Fell, sagt man ganz allgemein,  schützt besser als Plastik und Mikrofaser.

Was und wie viele Lagen habe ich an?

Nein, keine Angorawäsche, dafür aber ganz sicher Skiunterwäsche, d.h. lange enge Hosen unter den Weiten die die Nässe abhalten sollen, 1 Unterhemd, T-Shirt und darüber einen dicken Pullover, das sollte reichen. Nein, den Lammfellwärmer um Hüften und Nieren, den schenke ich mir. Der kommt erst bei Minus 15° zum Tragen. Im Moment sind es gefühlte 18 - 20°, real aber wohl nur so um die 15°, mir reicht das allerdings auch.

Dazu kommen noch gefütterte Handschuhe die ich mir überstreife, natürlich sind's Fäustlinge, denn die wärmen mehr. Ein Wollschal, eine Mütze, die bis an die Augen reicht, dicke selbstgestrickte Wollsocken über dünneren, Schneeschuhe oder Boots mit dicken Sohlen, die auch noch zusätzlich Einlagen haben. Mit einer "Wärmebildkamera" könnte man nun herausfinden ob ich genügend geschützt bin, doch ich denke, ich werde es spüren.

Heftig pfeift der eiskalte Wind mir die Luft um die Nase, ich ziehe den Schal bis weit über den Mund.

So angetan stapfe ich bergab durch tiefen Schnee und gefrorene Eisschollen, denn bergauf geht’s nur zurück.

Der Wind pfeift mir zusätzlich die Schneeflocken ins Gesicht, die verfangen sich in Wimpern und Augenbrauen  backen sich daran fest, was die Sicht zusätzlich erschwert und verräterisches, dunkelgraues Wolkengebilde am Himmel lässt mich unschwer erkennen, dass da noch viel mehr davon auf uns zukommt, der Gedanke bringt mich zum schneller laufen. Flink, flink wie der Wind - läuft das Kind, so denke ich.

Doch meine Beine sind schwer durch das Gewicht der Boots,  der Schnee und Eisbrocken die sich daran festhalten, sie schlurfen mehr über den asphaltierten Boden  als sie gehen und unter der Schneedecke entdecke ich wenig Schwarz  was festen Halt unter den Füßen verheißt, es könnte genauso gut auch dick gefrorene Wiese sein.

Schon wackle ich mehr auf dem unsicheren Untergrund  als ich stehe und laufe, und dann sehe ich die Rehe, wie sie aus dem Gebüsch raus auf die weißbepuderte Wiese laufen. Ihre schmalen Rücken sind grau weiß vom Frost überzogen, die dünnen Beine sind ganz blank, Gott ist das kalt.

Sie suchen wahrscheinlich dort Futter. Auf der eisig gefrorenen Wiese werden sie kaum etwas zum Knabbern und Äsen finden. Aber dort hat ein mild denkender Bauer einen Ballen Heu hingestellt. Ich werfe ein Stoßgebet zum Himmel, wenigstens einer, der auch an die Tiere denkt.

Ich denke an die Obdachlosen, an die herrenlosen Tiere bei diesen Minusgraden, wo werden sie die Tage und Nächte verbringen?

Das Herz wird bei diesen Gedanken schwer, allen kann man nicht helfen, nur einigen, und das sollte man auch tun.

Tür und Tor öffnen auch für Mensch mit Tier. Eine warme Suppe, die kann doch nicht so viel kosten.

Wärme, Futter, einen vollen Bauch, na, -  das brauch ich jetzt aber auch und denke an duftenden, blubbernden schwarzen Kaffee in der Kanne die auf der Warmhalteplatte auf mich wartet, drehe mich schnurstracks um und stapfe den Berg stolpernd wieder hoch.

Ein kurzes Vergnügen, aber ein Vergnügen für Haut und Haare, ach nee, die hab ich ja unter Mütze und Schal verborgen, aber für die Durchblutung der Venen, das Durchlüften und Durchfeuchten der Gesichtshaut, das Herzkreislaufsystem, den Blutdruck und das gesamte Immunsystem, war das richtig gut. Die werden es mir danken während ich den Rest des Tages oder Wochenendes  mit hochgezogenen Beinen und dicken Büchern in der Hand auf der Couch verbringe.

Ich stelle aber fest, selbst die Katzen wollen bei dem Scheißwetter nicht hinaus. Es ist Minus 18°. Wetten? Wann wird's endlich Frühjahr? Ich freue mich darauf.

Schönen Sonntag.

 

© Angelface

 

 Auch im Jahre 2011 ist bei mir immer der Tierschutz, die Hege und Pflege ein Thema.

 


 

Brrr, es ist Mitte Januar, wie ungemütlich und kalt, wir haben im Moment bis zu  18 - 20° Minus in den Nächten. Es ist so kalt, dass mir in der Gaube meiner Wohnung - die Außentemperatur hat - die Kartoffeln, Zwiebeln und der Wein einfrieren und somit ungenießbar sind. Alles wird matschig und faul, dazu frieren zusätzlich die Zuleitungen zu den Heizungsrohren ein und das begeistert mich nun gar nicht sehr.
Ja, es ist sehr kalt und ich vermute, selbst die Vögel frieren, denn sie plustern schützend Unterfell und Federn dicht auf.
So reibe ich mir etwas fröstelnd die Hände die ohne Handschuhe sind während ich Futter in' s Vogelhäuschen streue und Merlin, mein Kater -  mir dabei begeistert zusieht. 

Am Tage haben wir keinen Frost, oder weniger und im Laufe des Tages, da  taut es auch dort wo die Sonne hinkommt, auf. Es ist trocken und der Wind bläst ungemütlich und scharf, eisig ums Haus. Der Garten guckt traurig, grau, trocken, kahl und unwirtlich zum Fenster hinauf.  Was machen bei dieser Kälte unsere Vögel?

Man geht ja normalerweise immer von bekannten Tatsachen aus, beziehungsweise orientiert sich an seinem bisherigen Wissenstand und handhabt dann alles wie gehabt.
Als ich mir nachts neulich die NDR-Talk Show ansah, war ein bekannter Vogelkundler und Ornithologe zu Gast. Was er zu erzählen wusste, war hochinteressant und sicher ein Thema, über das wir, die wir mit dem Thema sonst nicht viel am Hut haben - ganz bestimmt zuhören und nachdenken sollten.

Auch in der Natur hat sich durch die Wetterlage und unser ständiges Eingreifen viel geändert. Die Orte haben sich an die Städte angenähert, die Besiedelung ist dichter und enger geworden. Viele Menschen leben in Betonklötzen aus Mauern und unpersönlichem Gestein in dessen Ritzen und Kammern weder Moos noch Unkraut wächst aus denen man als Vogel etwas herauszupfen kann. So gibt es wenig Futter.
Die Wälder sind abgeholzt, die Felder ratzekahl abgeerntet, unsere Sträucher im Garten werden bis zum Boden beschnitten, weil wir wollen, dass alles im nächsten Jahr“ schön“ zum gestalten wiederkommt.
Grüne Umzäunungen werden als Hecken gestutzt und so sehr ausgedünnt, dass kein Igel mehr ein Zuhause findet.  Reisighaufen, in denen Fliegen, Insekten und anderes Getier ihren Unterschlupf finden, werden im Garten verbrannt, sodass die heimische Vogelwelt nicht mehr genügend zum fressen findet. Durch die früheren warmen Winter haben sich die Vögel daran gewöhnt hierzubleiben und so sind ebenfalls viele Zugvögel bei uns in den heimischen Landen geblieben. So  sind plötzlich viele Frühbrüter da und es herrscht ganz schnell ein Mangelbedarf an Nahrung für alle.

Nun herrscht ja die landesübliche Meinung, man solle erst dann unseren heimischen Piepmätzen etwas zufüttern, wenn wir täglich und das wochenlang eine Temperatur unter fünf Grad Minus und mehr  haben und zwar ohne zu bedenken, dass Meise, Fink und Star, Tauben, Wasserbrütler und wer sonst noch alles hier bleibt, auch in den warmen Wintern nichts mehr finden, weil das Nahrungsangebot in der Natur einfach durch unser Eingreifen nicht mehr so üppig vorhanden ist wie es früher selbstverständlich war.
Also füttre ich ab sofort zu, auch dann, wenn es nicht schneit, auch wenn keine geschlossene Schneedecke liegt, denn ich möchte, dass unsere Vögel es genauso gut haben, wie wir.

Ähnliche Texte, Gedanken und auch gerne mehr auf beiden Homepages

http://www.angelface.homepage.eu/

 

http://www.angelface.repage.de

 


diese beiden Texte habe ich wegen der aktuellen Kälte gerne Franzi zum veröffentlichen auf ihrer Homepage zur Verfügung gestellt,

 

© Angelface 

 

 

 



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