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Hier entsteht die Seite katzensonntag.html

Februar - es ist eisig kalt
Katzensonntagmorgen … Eingewöhnung …friedliche Welt
III.Teil einer / etwas  - längeren Geschichte, die nun schon über eine Woche währt.

Für manches braucht es keine Worte, nur Orte
an denen man sich wohl fühlt...

... ich höre eben Talkshowgespräche im Radio, Reinhold Beckmnn ist dran, ich habe Zeit,
unendlich viel Zeit und das ist schön. In meinem Rücken scheint die Sonne, aber auch in meinem Gemüt.

Man muss allem im Leben etwas Zeit  und auch ein ZIel geben!

Im Moment dreht sich alles um die Katzen.

Der Grund für meine Aktionen ist, alle sollen sich entspannt fühlen, - auch ich.

Das mag ja für manchen übertrieben erscheinen, aber, wir sind so aufeinander
angewiesen, es gut miteinander aushalten zu können,
dass es einfach nicht anders geht als dafür extra Vorsorge zu tragen.
Nichts regelt sich von allein. 

Draußen ist es immer noch! – wie lange noch? – klirrende Kälte, die alles ersterben läßt,
was noch lebte im Grün.
Wir haben eisigen Wind und entsprechende Temperaturen.  Die zu Eis erstarrte Umgebung
verlockt niemanden dazu, sich freudestrahlend  ins Weiße zu wagen und tut man es doch,
dann bestimmt nicht für lange.
Draußen läuft eben ein Reh vorbei, was für ein herrlicher Anblick.
Jetzt legt es sich neben den Büschen, direkt auf der Wiese ein wenig in die Sonne,
wahrscheinlich will es sich ein wenig aufwärmen. Friedliche Welt, wie schön..
doch es braucht ein Auge um sie zu sehen..
welch ein wunderschönes zartes Tier und doch kräftig genug um diese Winter zu überleben...
mein Auge staunt still...Ich danke unserem Schöpfer dass ich dies sehen kann..
in solch Augenblicken fängt Demut an bewußt zu werden.

 
 

wir beschäftigen uns zuhause, so gut es geht.

Ich bin ja eh keine Basteltante, zum lesen finde ich zurzeit nicht die nötige Ruhe
um mich wirklich auf ein Buch einzulassen. Kochen geschieht so nebenher,
und zum Putzen und Wäsche waschen habe ich Null Bock.
Soll man ja am Sonntag sowieso nicht, irgendwo hatte ich mal gelesen,
es bringt Unglück.

So beobachte ich die Entwicklung zwischen den Katzen weiter.

Ich sitze am PC nachdem ich mich durch das Gatter hindurchgezwängt habe
und höre im Hintergrund grummelndes Katzengeplärre.

Wie die maulenden Kinder sind sie.

Einerseits ist ihnen langweilig und andererseits finden sie es wahrscheinlich
total aufregend, anregend jedoch wird es für sie nicht sein.

Jeder von Ihnen reagiert unterschiedlich.

Mimi sitzt im Wohnzimmer, fernab vom Geschehen auf ihrem Katzenkratzbaum,
den ihr auch in den seltensten Fällen jemand streitig macht,
und zieht ein „ ich bin doch ein Mädchen, blond und doof und weiß von nix Gesicht“,
während ihr Winterspeck wie ein Mantel um sie herum hängt.

 ohne weiteren Kommentar..halt ein Mädchen.

Kasimir entspannt sich wieder in „ das geht mich alles nix an“ Haltung und
nur Merlin ist in höchster Anspannung, wo isser – was macht er – kann ich an ihn ran,
 wie komm ich mit einem Sprung – 
und ohne dass sie es merkt - über das Gatter, usw.

Selbstverständlich, Gabi aus der Gruppe hatte es gestern ja auch schon berechtigt
angezweifelt ob das Gitter die Katzen daran hindern würde,
sich ohne jeglichen Schutz zwischen sich,  Auge in Auge gegenüberzustehen.

Doch es war ja auch nur geplant eine sichtbare Barriere zwischen ihnen zu erschaffen.

Um sozusagen etwas stressfreier miteinander umzugehen.

Natürlich hat es nicht allzulange gedauert bis sie es raus hatten, wie man sich an den einzelnen Verstrebungen des Gitters hochziehen kann, und schwupps, kletterte der eine auf der einen Seite und  beim nächsten Versuch der andere - in diesem Fall Merlin am Gitter hoch und linste mit dem Kopf hinüber.Mein strenger Blick sorgte aber gleich dafür, dass die Kletterkandidaten dann doch Abstand von dieser unrühmlichen Absicht den anderen zu überraschen nahmen.

Beobachtung der Szenerie gehört nun dazu dass ich ständig auf Achse bin und zusehe was sie machen wenn die Innentür offen und nur das Gitter davor ist.

Okay, vom vielen bewegen wird man vielleicht schlank und ich kann mir extra fettes 
 nahrreiches Essen,  das ich so mag und das sonst ansetzen würde - gönnen.
Fotos habe ich von einzelnen Szenen gemacht um im Bild festzuhalten;
wie wer aussah ehe man sich balgt, denn blutende,
und wild um sich schlagende Katzen im Kampf sind normalerweise
oder unter Umständen ein furchterregender Anblick.

Da hilft nur noch ein  kalter Wassereimer über den Kopf um sie zu trennen.

Das muss man ja nun wirklich nicht zwingend in der Wohnung haben.

Ich gestehe offen, so, wie es jetzt ist, ist es mir wirklich lieber.    

Die einen auf der einen Seite, friedlich und im gewohnten Umfeld,
der andere – ebenfalls bitte friedlich – beobachtend meinetwegen,
aber entspannt und in Sicherheit.

Und dafür bin ich gerne bereit, so einiges zu tun, wie gestern den Einbau des zweiten Gitters. Meinetwegen veranstalte ich auch einen Kniefall,
die sind noch ziemlich beweglich, lacht…

 Nur nicht bei den Falschen zu Kreuze kriechen. Meine Bekannte,
die ihn für knappe 2 Tage hatte und dann wieder abgab,
guckt sich heute „einen Baum an“ unter dem sie liegen möchte und zahlt ihn auch gleich an wenn sie es kann.

Friede ihrer Asche.
Nee, das zwickt mich ehrlich gesagt immer noch!
Doch das gehört ja nicht zwingend hier her und am liebsten

denke ich einfach nicht mehr daran, sondern lieber daran,
dass es ihm nun geht geht.

Leider war es mir ja nicht gelungen, so etwas Ähnliches wie ein Hundeabtrenngitter
  aufzutreiben. Es gibt ja so welche die man im Auto einbaut.
Da fiel mir ein, dass meine Vermieterin ja noch ein zweites 60 cm
Kinderbettgitter im Keller stehen hatte. Genau so eines wie schon oben seit gestern
in der Eßzimmertür steht.
 und nachts fiel mir dazu ein – anstatt friedlich zu schlafen – dass es eine super Idee wäre
das einfach mit einem Brett zu erweitern.

Holzbretter müssen her, dachte ich. Nägel, Hammer und Akkubohrer, all das hab ich.

Das zwar nicht allzu begeisterte Zugeständnis eines guten Bekannten im Ohr
... „ ja, kann ich machen, ich hab zwar wenig Zeit“, veranlasste mich, nochmals aufzustehen und
ihm spät nachts noch eine Mail mit den Bildern in der 2. Geschichte  zu schicken,
damit er sich selbst ein Bild machen konnte, von dem was ich meine,
wie es gehen könnte.

Klar stellte sich am nächsten Morgen heraus, dass diese Idee geradezu genial von mir war,
denn es frischte die Phantasiekammern meines Bekannten um eine gehörige Portion

"Vorstellungskraft" immens auf.

Er handelte, besorgte die nötigen Latten beim nächsten Baumarkt und so
befand sich Michi innerhalb kürzester Zeit wieder in einem vertrauten Umfeld,
nämlich hinter einer Tür sägte einer, es klopfte laut und krachte.
Na Michi, was sagst du dazu?

Nichts was einen kleinen Kater aus der Fassung bringt. Ich sehe es seinem Gesicht an.

So gegen Zwei war alles vorbei und ich konnte saugen was das Zeugs hielt,
Sägespäne sind eklig und haften phantastisch in Teppichböden.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und keine Tür - Innenrahmung ist beschädigt,
zerstört oder misshandelt worden, es steht nur, ein neues Türchen_

nun Tür an Tür und wurde von allen Katzen – drei vor, eins zurück – cha - cha -cha
gebührend bestaunt.

Wunderbar – wir sind die Helden des Jahrhunderts, wir haben es geschafft

ohne andere großartig bemühen zu müssen.

Dieses, „Ach, ich hab doch keine Zeit, ( hinter dem nur steckt, ich hab keine Lust :))
- ich hab keine Ahnung was man da machen kann, -

nein, so was habe ich nicht „,  – ist vorbei.
Wir sind ausgestattet mit dem was ich mir nachts
in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt hatte, dass so etwas so schnell ohne Umschweife geht. Ich lerne immer wieder: man muss nur dranbleiben!
Auch mal ein wenig hartnäckig sein, sich nicht scheuen zu fragen -

Sechs Euro kosteten die Bretterchen und dazu ein leckeres Mittagessen mit Nachtisch.
Ins Bett brauchte ich nicht mit ihm zu hüpfen,
das ist ja Erleichterung pur, ich glaube aber auch nicht,
dass meine Zuneigung zu den Katzen und meine allgemeine Hilfsbereitschaft
so weit gegangen wäre!
Ich schaue mich um, ( unfreiwilliger) Sohnemann Nummero drei sitzt mittlerweile
recht  friedlich entspannt auf dem Fensterbrett,
guckt hinaus in die eisige Welt und Winterlandschaft, 
entspannt und unterhält sich. Na, wunderbar, soooo...  mögen wir das.

Jeden Tag nun, an dem es so kalt ist, dass keine der Katzen hinuntergeht,
kann ich nun, selber entspannt -  die Schlafzimmertür öffnen,
das Gatter davor ziehen, es innen mit einem kleinen Sisalstrick am Haken befestigen
damit es nicht nach der anderen Seite umkippt,
mich an den Pc setzen und solche Geschichten wie diese hier schreiben,
und zwar ohne dass,

etwas geschieht was ich vermeiden möchte, nämlich Krach in der Bude ist.

Wie sagte ich eingangs?

 

Der Grund für meine Aktionen ist, alle sollen sich entspannt fühlen, - auch ich.

Die Motivation könnte keine bessere sein, oder?

Bisschen viel Entspannung heute? … nee, ne Ihr Lieben,
man kann gar nicht zu entspannt in diesen Zeiten sein, schaut euch doch um,
überall Krieg, das muss nicht sein, es geht auch anders!

Ein paar Bilder folgen.

 

 

habt alle einen schönen Tag...wir haben ihn auch, denke ich..

© Angelface


I. Teil der Geschichte: http://www.repage.de/member/angelface/zusammen.html

II: Teil http://www.repage.de/member/angelface/probewohnen.html

nächste Folge: II. Dienstag



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