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Hier entsteht die Seite klappennotiz1.html


Mittlerweile vegeht mir gründlich das Lachen...

kurz und trocken:

Klappennotiz

16.. März 7:40

Hm….

Wie war das doch gleich noch mal…?

Es passiert nix weiter großartig weltbewegendes mehr, ja, das schrieb ich gestern oder vorgestern,

na, - wie man sich doch täuschen kann.

Merlin lag gestern Morgen schlafend zu meinen Füßchen als ich erwachte.

Plötzlich richtete er sich auf und kotzte mir eine riesige geformte Wurscht auf das rote Laken,

stellte sich danach auf den Rand des Bettes und spie weiteres undefinierbars von sich, direkt auf den Teppich davor.

„ Bravo, Kind“ sagte ich, haste dich erleichtert, klar  - all die Winterhaare im Bauch, tät ich auch.“

Dann machte er einen Satz und humpelte mit rechter Pfote hoch aus dem Zimmer. Er hüpfte könnte man auch dazu sagen.

„Was humpelste denn so“, sagte ich ihm hinterher, „ ich hab doch den kranken Fuß“, er jaulte.

Als es nicht wegging, -  erst dachte ich ja er hätte sich vertreten - , bat ich meine Freundin die auch eben aus ihrer Koje kroch, „kannst du ihn bitte zum TA bringen, irgendetwas hat er.“

Hatte er auch.

Eine tiefe Entzündung zwischen der 2 .+ 3.Zehe, die war offen und tat ihm wohl sehr weh.

Die Tierärztin, die er ja gut kennt, hatte dieses  Mal ziemliche Schwierigkeiten mit ihm wie mir später die Freundin erzählte.

Als er heruntergelassen wurde, kroch er als erstes in den geöffneten Schrank, versteckte sich, kam mit  hüpf, hüpf Pfötchen wieder heraus, sauste in den nächsten geöffneten Schrank und räumte dort erst einmal alles aus.

Chloramphenicol-Spray und ein Fußbad  zum desinfizieren war die Therapie mit der Aufforderung ihn 3 x am Tag damit einzusprühen. Den Strumpf verschmähte er.

Nun ist er nach nur einer Behandlung in der Schwärze der Nacht entschwunden und ließ sich die ganze Nacht nicht mehr blicken.

Armer Merlin, ich weiß, das Zeugs brennt widerlich, stinkt dazu noch und beleidigt deine Nase.
Aber Junge, wo bist du?

 

2.Teil der Klappennotiz

Ich kämpfte weiterhin mit der allergischen Reaktion die mir mein Körper  plötzlich zur Nacht bescherte.
Entsetzliches Jucken, dicke Rötungen, fast wellenartig an der Oberfläche zeigten sich urplötzlich an einigen Stellen meines Körpers.
Die Schamgegend war betroffen, die rechte Handinnenfläche, der Halsansatz, am Kopf bis in die Haare zogen sich Wülste, die fast schon schmerzten weil ich sie kratzte.

Meine Freundin war unterwegs zum einkaufen. Ich versuchte sie am Handy anzurufen, doch das Handy lag hier auf dem Tisch.

Sie suchte sich derweilen ihren Weg durch die unbekannte Dorfgegend, erblickte die Dorfkirche, die schöne große Eiche, die Sparkasse und Tankstelle. ( Die Hautärztin sollte sie suchen, die lag mit ihrer Praxis ganz in der Nähe der Sparkasse, doch sie wusste ja nicht dass ich sie dazu brauchte).

Als sie endlich zurückkam, hatte ich mittlerweile ein Telefonat mit der Sprechstundenhelferin der Hautärztin, die mich bat, sofort die Freundin in die Praxis zu schicken, sie würde mir etwas aufschreiben und mitgeben.

Die arme H.. war erledigt, das lange Suchen der Geschäfte, dazu hatte sie sich einmal verfahren, musste fragen, kurvte zurück und merkte dann, dass das Handy hier zuhause lag, also konnte sie mich zur Berichtigung ihrer Rundreise nicht erreichen.

Kaum war sie mit dem Einkauf oben, musste ich sie noch einmal losschicken.

So war das nicht gedacht mit ihrem Besuch, aber was sollte ich tun, ich juckte mich mittlerweile fast zu Tode, kratzte und rieb mir ständig neue rote geschwollene Stellen auf.

Hat mich ein Viech erwischt, fragte ich mich, und zog die Betten ab.

Dann bestückte ich mit der Wäsche die Waschmaschine in der mittlerweile Mimi lag um sich auszuruhen.
Mimi ist die Rote von meinen Katzen, sie gähnte und verließ ausgesprochen ungern ihren Ruheplatz.

Die Wäsche lief, die Sonne schien, alles ließ sich gut draußen aufhängen, doch der Platz fehlte, für oben gibt es nur einen Wäscheständer.

2.Maschine..

3.Maschine…

Endlich war alles gewaschen während meine Freundin immer noch unterwegs war.

Zum aufhängen war ich mittlerweile zu erschöpft, der Fuß schwoll an, wurde blau und meldete mir, er will wieder hoch in die Horizontale. Außerdem schmerzte er wieder.Blödes Ding, was willste denn...aha - Ruhe - keinerlei Belastung.

 

Eben als sie hereinkam und sich völlig platt in den Korbsessel, schmiss, hatte ich die Krankenkasse wegen des Fahrscheines zum nächsten Klinikbesuch an der Strippe und wurde von Berater zu Berater verbunden.
Zwischendrin kam immer leise Musik, hübsche Musik,ich horchte.

 ich wartete in der Warteschleife, mindestens eine viertel Stunde.

„ Leute;“ sprach ich, „ ich möchte lediglich melden, dass mir die Ärztin den nächsten  HIN und Rückfahrschein für den 29. ausgestellt hat und nachfragen ob dazu eine erneute Bestätigung der KK erforderlich ist, kann mir diese Frage nicht endlich mal einer beantworten?“

Eine Absage schallte mir durch den Telefonhörer entgegen. Das ginge nicht, es würde nicht genehmigt werden.

„ Wie bitte!?!“, fragte ich….“das kann doch nicht sein, wie soll ich denn in die Uni kommen?“

Ach, es tät ihnen ja leid, aber sie hätten ihre Bestimmungen und Grenzen, es gäbe Gesetze, die dies nicht erlauben würden.

Ich war fassungslos.

Da sitzt einer mit einem 3-fach gebrochenen  Bein, die Krankenkasse macht Überschüsse noch und nöcher und so einen popeligen Transport können sie nicht genehmigen.

„Suchen sie sich eine möglichst billige Taxifahrt und  einen Begleiter, aber denken sie dran, am Schlagbaum werden sie herausgelassen. Die Kosten müssen sie selbst tragen.“

Die Klinikseinfahrt ist  mindestens 500 Meter lang und steigt steil an bis in die gläsernen Türen der Aufnahme, zudem weiß ich nicht mal wo sich der Haupteingang befindet.

Wenn ich den irgendwann gefunden habe, muss ich

in die nächste Ebene einen Stock höher in die Sprechstunde, von da wieder hinunter zum Röntgen auf Ebene – 1 und wieder zurück auf Ebene Null zur Besprechung..
Zwischen den Ebenen liegen Welten von kilometerlangen Gängen.

 

Fällt einem dazu noch etwas ein?

Mir nicht.
Mich juckts immer noch und ich weiß nicht, was es ist.

Ich hab dann die Freundin nochmals gebeten nach meinem Ohr zu sehen, nachdem sie gestern nicht mehr dazu kam. Sie war zu kaputt mit den vielen Einkäufen.

Ich komme ja nicht hin, auch dann nicht, wenn ich mich verrenke. Heute Morgen beim Waschen war der Waschlappen blutig als ich hineinbohrte um das blöde Jucken abzustellen..

     Sie sagt, es ist rot und geschwollen bis in die Ohrmuschel hinein und dahinter sind Wülste die feuerrot sind. Äbäsch…das braucht eigentlich keiner.

Ebenfalls im Haaransatz, bis in die Haare hinein. Auch am Hals, da sieht es ähnlich aus. Geschwollene Wülste bis ins erste Drittel. Auch im Gesicht zeichnet sich merkwürdigerweise ein dichter roter Fleck auf dem Jochbogen ab, na bravo, jetzt bin ich einseitig geschminkt?

Jetzt hab ich endlich überall Salbe darauf und das Jucken lässt allmählich nach.
Was ist das nur? Was ist das nur. Worauf reagiert denn mein Körper so allergisch?
oder ist's wirklich nur ein Stich? Warum wandert es dann?
Die Haare hatte ich gestern Abend noch am Becken gewaschen, mühsam, lang, es dauerte.

Es scheint, was ich brauche ist ne geschulte Krankenschwester, die sich ein wenig auskennt.
 Sissi, willst du  nicht mal gucken? – lacht, nee, war natürlich nur ein Scherz.

Eben hatte ich einen Anruf von der Physiotherapeutin, die traute sich nicht in den Hof  wegen unseres Hundchenschildes am Gatter das ausnahmsweise mal geschlossen war. Sie ist zurückgefahren. Bei ihren früheren Besuchen stand das Gatter immer auf.
…. Da steht in schwarzer Schrift auf gelbem Hintergrund:

VORSICHT vor dem bisschen HUND.

Hatten wir nicht davon gesprochen, dass das hinfällig mit dem Tod des Hundes war und nur noch zur Abschreckung dient?

Okay, sie hat es vergessen, den Termin hängen wir hinten dran.

Gott gebe mir weiterhin Geduld.

© Angelface

weitere Tagebucheinträge vom 21.März 2012 - leseunfähig

 

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