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Aphoristisches - sarkastisches - ehrliches -  im Gedanken des Gedenkens denke ich halt auch mal laut.


 Leben ist, so tun als ob  - aber hat je

einer behauptet dass Leben einfach ist - ??????????? -


 Rechnen 6 – setzen!
Polittalk bei Jauch - da kann man doch glatt die Krätze kriegen!

 Alles schon in Planung, aber nix steht fest, bis dahin ist dat Lebbe schon beschisssen.

da hab ich doch gestern Abend glatt mal wieder ein Stündchen in den Günther Jauch reingeschaut, wie er mit "uns Uschilein" plauderte um uns zu unterhalten? Ja, was hatten wir denn wieder für ein abendfüllendes unerschöpfliches Thema!?!

"Altersarmut, Niedriglöhne, Dumpingpreise, Dumpingmieten, zu kleine Renten,  fehlende Pflegekräfte ,fehlende Arbeitsplätze, fehlende Arbeitskräfte , fehlende Kitaplätze und zu wenig Kinder", !!!! auweh, wir sterben aus!
Wie lange  stehen diese Themen eigentlich noch zur Debatte und seit wann?
Wie oft werden sie noch widergekäut?

Auf die Frage eines Protagonisten, dass sie , nämlich Frau Uschilein als Privatperson - wohl kaum mit 8,50 und noch weitaus weniger  pro Stunde, nicht selbst über die Runden käme, wand sie sich nicht einmal, ganz einfach, sie beantwortete sie nicht mal, kein Wunder; es betrifft sie ja nicht.

Die drei armen Sozialschwachen, die es betraf und die extra als Gegenpol dazu eingeladen waren um über Niedrigrenten, Niedriglohn und Billigstangebote an Arbeitskräften zu plaudern, stellten schon gar kein Rechenexempel mehr an.
Wer selbst des Einmaleins mächtig ist und rechnen kann, sieht, dass man unter schleichenden Billiglöhnen  nicht leben kann ohne den Staat zu gefährden.
Sie brauchen die Aufstockung aus dem großen Topf, der ja schon: den Aufbau der Kita, die Aufstockung der Renten, die Energiekrise, das Kindergeld, die ein Euro Jobber, den maroden Straßenbau, das ALG, die Bankenkrise, den Rettungsschirm und was weiß ich noch alles als unterstützungsbedürftig betrachtet und es auch muss wenn dazu endlich ein Gesetz aus den Politikerköpfen fällt.

Eigentlich ist man ja längst dieser ständigen Wiederholungsthemen müde.

Ändern tut sich eh nicht viel, außer kurz vor den Wahlen.

Einer raus einer rein, es ist wie ein Spiel, "heute bin ich dran mit reden"!
Dazwischen schlendern die Vertreter der Parlamente, und unterhalten sich, mal friedlich mal streitsüchtig.
 Die Grünen, CDU, FDP, SPD nun auch die Piraten und die Linken, bekriegen sich unfein, beschimpfen sich gegenseitig  bis sie stinken.

Sprechblasen könnte man mit Worten und Versprechungen füllen und abheften was sie alles kurz vorher überlegen, planen, verändern und dann wieder abhaken wenn die Wahlen vorbei und sie für 4 Jahre neu oder alt an der Macht sind.

Warum stellt man nicht ein einfaches Rechenexempel auf, ….?...

Einnahmen gegen die  Ausgaben setzen und  damit feststellen:

 die Mittelschicht der Bevölkerung ist arm dran,

dann wenn sie alt sind

dann wenn sie krank sind, damit aus dem Rahmen fallen

dann wenn sie zu den Minderheiten gehören

dann wenn sie die Arbeit verloren haben

dann wenn sie keine Arbeit mehr kriegen

dann wenn sie ihre Häuser nicht mehr halten

die hohen Mieten nicht zahlen können

dann, wenn sie nichts als Lebens – und Altersgrundlage auf die Seite zurückgelegt haben, weil sie zu wenig verdienten

dann, wenn sie menschenunwürdig leben müssen und letztendlich mit dem Sterben dran sind.

 Minderheiten, wer interessiert sich für die, wenn sich Politiker bei Jauch und Illner, Frank Plasberg und Moderatoren wie Anne Will und Sandra Maischberger, Beckmann, M. Friedmann und jetzt auch noch ein Entertainer als Polittalker, ( aha...Stefan Raab mischt nun ebenfalls mit)…..große Reden schwingen, sich unterhalten und sich die Köppe raufen.

Es ist allenfalls als Unterhaltungsthema für die Massen der Fernsehzuschauer  gut.

Geplant wird viel, ebenfalls viel darüber geredet, eine Stunde ist rum, sie haben sich mal wieder gefetzt, das Programm ist erledigt und nun ist gut.

Der Zuschauer, den es betrifft, den Bauern,  den Angestellte, die Fachverkäuferin und Frisöse, den Mieter und Häuslebauer, der, der die Steuern zahlt, der soll gefälligst die Klappe halten, er ist schließlich nur im Rädchen der Zeit festgeschnallt.

Frage: Warum guck ich mir solche „Unterhaltung“ eigentlich an?

Eigentlich gibt der abendliche Tatort an Unterhaltung mehr her,

oder ich genieße bei the Voice die phantastischen Stimmen, da reg ich mich wenigstens nicht so auf..

 

© Angelface........... Montag den 12. November 2012


 2. Beitrag, der ist schon "länger her " stammt aber auch von mir, wie alle die hier stehen!

Ich sehe ein Nebeneinander das zum Miteinander nicht mehr möglich ist weil das Nebeneinander sich ohne reden zum langsamen Gegeneinander formt und eine Kommunikation miteinander erlischt, jedoch wird manch völlig sinnloses tägliches Nebeneinander oft toleriert und gewünscht weil das Nebeneinander für den einen - oder beide - nützlichen Sinn und Zweck bedeutet ein Miteinander zu leben.

Das ist leben.


ohne Moos nix los

ein gemeinsamer gedanke geht fremd

Gleichgültigkeit zieht ein und jeder denkt nur noch an sich

das ist leben


miteinander lachen

miteinander weinen

miteinander Sorgen und auch Freude teilen

miteinander Gemeinsamkeiten leben

all das war mal

das ist Leben.


 

willst du auf mich schauen
damit ich auf dich baue
mich dir füge
dich auch liebe
dich sehr gern mag
jeden Tag
das ist leben. 


 Leben verändert sich
jeden Tag
das ist leben


Sinn und Zweck
Freude und Hoffnung im miteinander zu leben
das ist Wunschleben


wir suchen uns unser Leben selbst aus
das ist leben.


die Qual der Wahl zu entscheiden
wie wir

jeden Tag unser Leben leben wollen
das ist leben.


Leben ist tägliche Veränderung
mal zum Guten, mal zum Schlechten
mal mutig mal feige
das gilt es mutig zu leben


wer sein Leben nicht leben will
wie es ist
muss es verändern oder beenden
am Ende  ... kommt letztendlich
keiner vorbei
das ist ( bewußtes) leben


 

21.08.2017    freut mich liebes KLärchen dass du die Möglichkeit der schnellen Kurznachricht als Erste nutzt, Dankeschön, Kommunikation direkt auf der Page, das ist ja selten, aber warum nicht -

so bleibt man in freundlicher Verbindung und der Schreiber weiß gleich wer da war und gelesen hat...und sich auch noch Gedanken darüber macht - schön...sage ich ein dickes Danke....

meine Texte sind allgemeiner, persönlicher und individueller Art - was ich meine und sage gilt nicht ausschließlich, aber auch manchmal dem ICH - doch nichts gilt für immer und ewiglich - vor allem nicht für mich denn ich liebe die tägliche Veränderung im Fühlen und Denken, dem ICH

 


 

 

 

 

 

 



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