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loslassen. ist unsagbar schwer...

schreiben darüber hilft, sagt man mir


 

Geschenkt auf Zeit

Jeder Gedanke ist nur ein Gebet

Bitte, lass ihn nicht leiden.

 

Soll ich nun jeden Morgen

bangen

warten

hoffen, oder doch verzagen?

Der Tag wächst über die Felder, er erwacht jeden Morgen neu.

Die Vögel zwitschern und singen fröhlich vor sich hin und tief in den Morgen. Doch mein Herz ist traurig und die Gedanken wandern zu ihm hin.

Wo mag er sein? Dieser große Bub an dem ich hänge denn er gehört zur Familie, zum Tag wie der Schuh den du am Morgen über deine Füße ziehst.

Angestrengt versuche ich unter den vielen Vogellauten eine andere Stimme, ein Rufen nach mir zu hören.
Warte auf einen Laut den ich erkenne, ich horche in die Stille, in den Raum, hinaus bis weit auf's Feld., bis unter dichtes Gestrüpp und Bäume.

Ich höre nichts, bilde es mir nur ein.

Akzeptieren

was ist?

... doch es ist schwer

mein Herz

schmerzt

Dich nicht mehr zu sehen, zu fühlen.

Jetzt schon? Keine Hoffnung mehr haben?

Schon denke ich zurück an jeden der Gedanken die ich oft hatte wenn er morgens zu mir auf die Bettkante kroch.

Noch feucht das Fell mit leuchtenden Augen.

Guten Morgen, Du mit zartem Laut.

Meine Finger, die automatisch streicheln, zärtlich und behutsam über den dünnen Rücken, unter dem schwarzen Fell kann man das Rückrad spüren.

Kein Gramm hat er zugenommen, seitdem ich ihn hatte.

Er nahm einfach nicht zu, egal wie viel er fraß.

Ein langer Blick aus grüngelben Augen, dann sie nur noch ein Schlitz wenn ich ihm zärtlich und langsam über die Kehle strich.

So ein zarter Bub, aber ein Großer.

Nie so ganz gesund mit seinem chronischen Lungenschaden, ja und oft dachte ich, wenn du gehst, dann

hast du bei mir ein gutes, viel längeres Leben gehabt als es dir alle prophezeiten.

Ich sagte es dir oft am Morgen und lächelte schwer.

Alle hatten dir keine Chance gegeben auf ein langes Leben.

Nun haben meine Hände kein weiches schwarzes Fell in das sie sich vergraben können.

Jeden Morgen, Tag für Tag an dem du mir deine Zuneigung schenktest.

Wo bist du,

was ist dir geschehen? Welches Schicksal hat dich getroffen?

Ich kann nicht weinen, lasse den Schmerz noch nicht zu, noch hoffe ich…

Hoffe auf ein Wiedersehen und weiß doch, es wird

nicht geschehen.

Waren das Jäger die ich gestern Mittag auf der gegenüberliegenden Straße sah?

Die mit den Hunden, die die Beute jagen, es spart die Kugeln die sonst in der Stille des Morgens knallen.

Es ist entsetzlich, furchtbar, allein die Vorstellung schnürt mir schon den Hals zu.

Ich vermisse dich und dein Leuchten, denn geleuchtet hast du

von innen heraus, du.

Die Wiesen stehen meterhoch, blühen, Butter und Kornblumenblau glühen im Morgenrot das über die Felder streicht.

Wo blühst du?

Bitte schenk mir noch ein wenig Zeit mit dir, betete ich gar so manchen Morgen.

Doch nun ist mein Ruf verhallt

ich hätte gerne eine greifbare Stelle gehabt

an der ich

um dich weinen kann.

Doch Er da oben

fragt nicht danach was wir uns wünschen.

Ich kann nur eines

Beten

Lieber Gott, nimm ihn zu dir,

aber lass ihn nicht leiden.

Du warst mir nur

geschenkt

auf Zeit.

 

schweren Herzens habe ich geschrieben um loszulassen

 

http://www.bookrix.de/_title-de-angelface-loslassen-ist-schwer

noch schaffe ich es nicht, zu nah war /ist  - er mir...

c) Angelface

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 



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