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mal was ganz anderes, was ich möchte dass es nicht verloren geht...

Aus der Lyrikecke stibitzte Beiträge älteren Datums von mir, denn da kommt ja normalerweise kaum einer mehr hin…

Und

Zum Schreiben bin ich heute zu „faul“…es ist nämlich viel zu heiß…
in Anlehnung an den vorigen Beitrag "VERÄNDERUNGEN"

 

Veränderungen

Sie waren ein ganz normales Paar.
Er – ein wenig träge und faul in seinen Küssen und Liebkosungen, während sie sich manchmal in ihre Phantasien hineinträumte.

Sie hatte sich längst damit abgefunden, wohl nie mehr in ihrem Leben einen Mann zu treffen der die Kunst des Küssens beherrschte, dennoch funkten ihre Gedanken von Zeit zu Zeit in diese Richtung und sie erträumte sich einen Traum, der sie zum Vulkan machte.

Sie war mit einer Gesellschaft unterwegs die sie in eine fremde Hotelhalle führte.
Merkwürdig, wie war sie bekleidet?
Sie trug eine Art Toga, ein weißes seidiges Gewand, das bis zu den Füßen reichte und ihren Körper spielend leicht umfloss. Darunter war sie fast nackt.-
Sie fühlte sich wohl, begehrenswert und ganz Weib.
Leise Musik erklang aus den Räumen und das Gemurmel um sie herum machte sie leicht träge, sie lächelte still in sich hinein.
Der große gut aussehende Mann an ihrer Seite sah sie erstaunt an, irgendwie hatte sie sich verändert.
Ihre Gesichtszüge waren so weich und hingebungsvoll, so verführerisch zart, dass der Funke übersprang.
Er betrachtete sie nun mit ganz anderen Augen und leckte sich gespannt die Lippen.
Was war so plötzlich mit ihr geschehen?
Sie tanzten und ihre Körper schmiegten sich aneinander, nicht vertraut, da sie noch nie so zusammen gewesen waren, aber nicht unangenehm, sie lächelte verstohlen als sie merkte, wie er versuchte sie an sich zu pressen.
Er zog sie bestimmt - mit festem Griff - mit sich aus dem Raum und sie landeten in einem Vorraum, der mit lauter Blumen geschmückt auf eine Hochzeitsgesellschaft wartete.


Dort nahm er sie in seine Arme und umfasste ihren Kopf mit einer zärtlich streichelnden Hand während er ihr in die Augen sah.
Ein tiefer Blick, der nicht enden wollte, fast magisch bohrten sich seine Augen in sie und sie erzitterte.
Warum nur, war er sonst immer ihren Blicken ausgewichen, wenn er doch so innig und zärtlich schauen konnte?
Eine Flut von Gefühlen kroch in ihr hoch und sie wisperte nur ein Wort : Du…
Ganz leicht und ruhig streiften seine Lippen die Ihren und seine Zähne zupften ein wenig an den Rändern, sie fing an zu beben.
Seine warme Hand berührte nackte Haut und ihre Augen schlossen sich erwartungsvoll.
Er brummte an ihrem Mund und das Vibrieren seiner Lippen übertrug sich auf ihre sensiblen Nervenenden.
Dann kroch eine warme weiche Zungenspitze an ihren Zähnen entlang und umspielte ein klein wenig die Innenseite ihrer Lippen, so intensiv - dass sie fast wahnsinnig zu werden glaubte. Er berührte nicht ihre Mundhöhle.
Sie hasste Spucke in ihrem Mund, weiche glibberige fremde Masse mit fremdem Geschmack, nass und viel, allein das schon ein widerlicher Gedanke.
Aber er, was tat er?
Er zupfte weiter an ihren Lippen und drückte und bog seine Mundwinkel um ihre Lippen so weich und verführerisch, so zärtlich und gleichzeitig so besitzergreifend fest, dass ihr schwindelte.
Er bog ihren Kopf, umfasste ihn mit sanfter Gewalt und umschmeichelte mit Händen und Fingern ihren ganzen Körper.
Ihr drohten fast die Sinne zu vergehen.
„ Es ist nur ein Kuss „ - dachte sie,
Aber was für einer.
Brennendes Gefühl überkroch ihren Körper, sie bekam Gänsehaut, wurde ganz warm, weich und elastisch und ihre Beine kippten unter ihrem Leib fast hinweg.
Was machte er da mit ihr, sie kannte ihn nicht wieder.
Misstrauen durchzuckte sie einen langen Augenblick, woher wusste er ? Hatte er einen Psychologen befragt?
Frauen wollen zärtlich behandelt werden, sie brauchen Wärme, körperliche Nähe, Sinnlichkeit, Ruhe und süße Last tiefer inniger Austauschgedanken, all das entfacht das Feuer in ihnen.
Er schnupperte sanft und zärtlich an ihrem Hals und knabberte sacht an der Hautoberfläche herum, das Feuer in ihr erwachte mit sinnlicher Glut.
Sie wollte mit ihm schlafen, sofort – hier an diesem Ort, ihr war alles egal, auch wenn man sie erwischte, doch er flüsterte nur zärtlich“ neiiinnn, neiiinn“ und berührte wiederum ihre Lippen zart und sacht.
Da seufzte sie glücklich, inniges Gefühl durchflutete sie – es war nur ein Kuß, aber was für einer *****

1 x verschickt - 1205 x gelesen - 18.03.2004 - Erotik
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Kurz-Info über Angelface

Frauen haben `s leicht.

Ihr war mal nach Veränderung.
Normalerweise sagt man ja, es müsse ein neuer Mann in das Leben einer Frau getreten sein, was oft den Ausschlag für eine neue Haarfarbe oder einen schicken Kurzhaarschnitt gab.
Doch dem war nicht so.
Sie hatte es einfach satt, jeden Morgen im Spiegel den verblassenden Blondton ihres Haares zu sehen. Selbst die gold glitzernden Fäden die die Sonne im Sommer in ihr Haar gezaubert hatte, konnten nicht darüber hinweg täuschen, dass es fad und langweilig ihr Gesicht umspielte.
Auf der Packung stand „ Granat Soft Töner“ und ein spitzbübisches Lächeln überzog ihr Gesicht wenn sie daran dachte, welch erschrockenes „heyyy“ sie erwartete, wenn „ Er“ es sah.
Leicht erschrocken über die intensive Farbe war sie ja schon , als sie es mit spitzen Fingern ins Kopf und Schamhaar einmassierte, doch mutig fuhrwerkte sie weiter in der Gewissheit,
„ es lässt sich ja wieder heraus waschen!“
Feurig granatfarben wie ein saftiger Apfel krönte nun nach einer guten halben Stunde die Pracht ihr Haupt. Sie brach – ganz für sich allein - in schallendes Gelächter aus, als sie sich die verblüfften Mienen ihrer Arbeitskolleginnen vorstellte wenn sie am nächsten Morgen antanzte.
Sollte sie „ Ihm „ schon mal eine Kostprobe in einem Briefumschlag in die Ferne schicken, überlegte sie weiter?
Aber nein, doch lieber nicht – das überraschte Gesicht wollte sie sich doch lieber selbst ansehen.
Schon erwachten wieder ihre etwas verkümmerten Lebensgeister.
Die letzten Tage waren verdammt hart gewesen, Ärger, überall wohin sie guckte, Frust hatte sich in jeder Ecke breit gemacht und nichts näher in Aussicht was diese Eindrücke hätte schnell verschwinden lassen können.
Jetzt aber fühlte sie sich richtig wohl mit ihrem Feuerkopf.
Zarte blonde Strähnchen ringelten sich noch um die kleinen zarten Ohren, doch sonst glänzte der Rest wild wie eine Flamme um ihren Kopf. Sie lächelte sanft, steckte bunte Spangen in die bezopfte Pracht damit am Morgen auch noch Locken und Wellen dazukamen und machte sich daran sich ein dickes saftiges Steak in der Pfanne zu braten.
Der Champagner stand schon im Kühler bereit und nachdem die Butterkroketten braun und knusprig ihren Duft verströmten, stärkte sie ihren hungrigen Magen mit dem köstlichen Mahl, denn „ Veränderungen „ müssen auch gefeiert werden.

Nicht verschickt - 399 x gelesen - 17.09.2003 - Humor
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Kurz-Info über Angelface
Mitglied seit 20.10.2002
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Herr Müller

Verfasst am 18.09.2003 16:50


Lustige Geschichte. Wahrlich eine große Veränderung. Du könntest die Arbeitskolleginnen ein wenig entschärfen, wenn Du die Minen entfernst. ;)

Herr Müller

draußen....

Angelface © Mai 2003

 

Was sind wir Erdenmenschen
nur so dumm

es sagt uns die Natur
jeden Tag

Blühen wie der Baum
und nicht fragen
Warum

Wandern wie der Wind
und nicht fragen
Wohin

Fallen wie ein Blatt
und nie wissen
Wann

 

© Angelface

übertragen am  20.Juni 2013



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