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Hier entsteht die Seite Mode. Dazu gibt es ein neues Buch  ( in Bookrix )  - der Gruppe Atelierfenster und ( unter anderem ) meinen Beitrag darin..


 

Hat Kunst etwas mit Mode zu tun oderdie Mode etwas mit der Kunst?

Mode und Kunst im Wandel der Zeiten heisst das neue Thema in BX
dem wir zu begegnen wußten.


( Bildcollage: Klärchen)

Text: Angelface

Wer als Frau sieht sich nicht gerne in einer schönen Umhüllung, die ihrem neu empfundenen Ich entspricht. Wir haben hier wunderbare Geschichten und viel geschichtsträchtiges gelesen, aus der Zeit des Empire mit seinem Stil, der zeiten des Expressionismus, Rokoko, Biedermeier," römisches und germanisches aus der Antike durften sich hier in all ihrem Glanz zeigen.

Wenn ich so zurückdenke in die früheren Epochen, dann graust es mir bei der Vorstellung, dass es eine Zeit gab in der es ganz natürlich war, sich nicht jeden Tag zu waschen, oder anstelle von Wasser und Seife zur Körperreinigung, Parfüm zur Überdeckung von Körpergerüchen zu benutzen.
wenn ich mir ein Gemälde eines alten Meisters ansehe denke ich...

"Wie muss da die Haut unter all den Schichten von Kleidung gebrannt und gejuckt haben", die hatten doch zu der Zeit alle kein fließendes Wasser!.

Oben hui  - unten pfui  - müsste unter vielen Gemälden stehen, die bekannte Maler über Stunden und tagelang auf die Leinwand bannten.

Kaum kann man sich heute vorstellen, wie es ist, sich in einem Ballsaal mit einem Fremden in den Armen zu liegen, sich elegant und graziös im Kreise zu drehen und dessen Ausdünstungen  nicht entkommen zu können weil man in seinen Armen wie angeschmiedet liegt und auch noch nett und freundlich, auf jeden Fall aber höflich dazu lächeln muss?

Heute undenkbar, damals in den jeweiligen Epochen selbstverständlich.

Mit jedem angedeuteten Handkuss schlich sich der Duft des Trägers mit einem kleinen freundlichen Schwall zur zu begrüßenden Dame seines Herzens, wie angenehm.

Denn unter all dem Geschmeide, dem Samt und der Seide, den Rüschen und Bordüren, den Schößchen und Hütchen, dem eleganten Obendrüber befanden sich ganz normale Menschen die sich, oh Schreck weder waschen wollten weil sie es nicht kannten oder waschen konnten weil nichts zum waschen da war. Also legte man sich über die Haut ein paar Schichten die angenehm anzusehen waren, doch sicherlich nicht danach rochen.

 Ab wann gab es überhaupt Badewannen in fürstlichen Räumen, Burgen und Schlössern, in welchem Jahrhundert sind sie entstanden?

Badehäuser wurden, glaube ich früher erschaffen und dienten mehr der Unterhaltung und oft auch dem Fortpflanzungstrieb als einem natürlichen Reinigungsbedürfnis.

Darüber durfte allerdings nie ein Laut an die Öffentlichkeit dringen, war vorwiegend den Herren der Schöpfung vorbehalten, die Damen zogen es vor ungewaschen in die Betten zu steigen. Hatten sie unter den Hemden eigentlich auch etwas an?

Welch eine Vorstellung, welch ein Genuss. Ein Genuss? oh je, wohl eher ein Graus.

Betrachten wir heute die Abbildungen vieler großer Meister, denken wir ganz sicher nicht daran wie beschwerlich manch Mode in diesen Zeiten war.

Die Korsagen drückten, die Brüste wurden hochgeschnürt und eingezwängt und bis zur Unkenntlichkeit verzogen, platt gedrückt oder streiften mit strengem Druck die Rippen und in all dem Zwang und der Enge musste man lächeln, sich verneigen und den Eindruck – es geht mir gut – ich flirte verbreiten. Welch eine Heuchelei also auch in der Mode der früheren Zeiten egal welche, und wie elegant und schicklich sie nun war.

Sehen wir heute auf eine  schmeichelnde Toga ( ein sanft die Figur umschmeichendes Gewand aus leichtem Stoff) der Griechen können wir uns vorstellen wie angenehm es war, sie zu tragen. Der Wind konnte in den Falten spielen, das Kleidungsstück das wohl jeder Frau gut zu Gesicht stand, umstrich gefällig und elegant Hüften und Bauch, verdeckte dicke Beine und Krampfadern die es auch damals schon gab und keine der Damen fühlte sich verpflichtet so etwas ärgerliches wie einen Hüfthalter zu tragen den es im übrigen damals noch nicht erfunden gab. Es ließ eine Schulter frei und brachte damit mit etwas Koketterie schon damals wohl jeden Mann zur Raserei denn auf nackt dargebotene Haut stehen Männer jeder Zeit und jeder Epoche.

Doch erfreuen wir uns an den Bildern und der damaligen Mode und denken, wir haben unseren Spaß daran gehabt zumindest mit dem Gesicht in die geschichtsträchtigen Roben zu schlüpfen und sich zu fühlen als wäre man Dornröschen, eine Burgfrau oder eine Gräfin von von und zu.

Ein gleichnamiges Buch mit vielen Beiträgen verschiedener Autoren gibt es bald bei Bookrix im Atelier.Das größte Spass darin war das Verkleiden indem wir Mode aus den unterschiedlichen Epochen nutzten und unsere Gesichter hineinsetzten indem wir sie montierten..

 

 Bilder: Fotomontagen hergestellt Klärchen/Helgas

 

jedes dieser Kleider würde ich auch heute noch bei einem Ball tragen, denn Ball - und Abendmode ist zeitlos über alle Epochen...-ein klein wenig abgeändert und modernisiert und schon bist du die Königin eines jeden Balles..
Gemeinschaftsbücher und Anthologien kommen hin und wieder gut an, sie sind abwechslungsreich und zeigen unterschiedliche Facetten in den Geschichten.
Ich bin sehr gespannt wie unser Gemeinschaftsbuch über Mode und Kunst, Geschichte und Zeit ankommt und welche Leser es anzieht.
ab heute online und viel Spass beim lesen...

© Angelface 

 

 

 



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