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kann mir ein anderer seine Motivation erklären? Warum er was macht?

Was ist denn das überhaupt für ein Wort, was versteckt sich dahinter?
Warum schreibt einer überhaupt, haT ER tatsächlich nüscht anderes zu tun?
Gedichte,  Geschichten, Anekdoten, Essays? Erzählungen, Meinungsäußerungen, Biografien, man findet sie überall, also scheinen Menschen doch (ziemlich) durch die Bank mitteilungsbedüftig zu sein.
Oder anders gesagt -  die Frage, was veranlasst die Schreiber eigentlich tatsächlich dazu, zu schreiben?
hat er Langeweile und deshalb?
Man könnt natürlich nun auch fragen; warum gibt die Kuh Milch?
eine der Antworten wäre vielleicht: weil es ihre Bestimmung ist. Oder; ihr Dasein ergibt einen Sinn.

 - Motivation - 

Ein Tag wird wach.

Während die Melodie von -  I Gave Jou All von den Mumford und Sons  über meinen Media Player abgespielt wird und mich wach macht, denke ich darüber nach

warum – wieso – weshalb, was treibt einen dazu motiviert zu sein, faul sein ist doch auch ganz schön.

DENKEN… das mache ich öfters, sowohl das Musi über den Player hören, als auch das nachdenken.

Man hat ja manchmal so Tage da fehlt einem alles an der Motivation, sie ist einfach nicht da, einfach so, man weiß nix mit sich anzufangen, schlendert so herum durch seinen Tag, macht hier und da was, ziemlich lustlos und irgendwann, ist er dann zu Ende.

Am Ende fragt man sich dann, was war denn nu das? Manche Menschen brauchen ja auch andere, die sie motivieren, weil sie zu faul oder zu träge sind um ihren A.. hochzukriegen.

Sind die dann gleich krank? - Oder fehlt ihnen nur das Tageslicht sprich die Energie um motiviert zu sein.

Hm, darüber und über vieles andere mache ich mir so meine Gedanken wenn ich um mich umgucke. Unmotivierte finde ich da ganz viele Menschen. Auch welche die sich weigern zu denken - anscheinend ist es ihnen zu anstrengend..

Dann gibt es noch die ganz Regen, die sich ständig regen, die Übereifrigen, die übermotiviert sind, ich fürchte, dazu gehöre auch ich:))…

Wenn ich was anpacke, muss es gleich sein und, so Gott will – auch bald fertig werden.

Lange liegen lasse ich höchstens die Bügelwäsche, denn bügeln mag ich nicht, oder sagen wir mal so; es gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, lieber schreibe ich.

Oder schwimme - Oder bastle - Oder geh spazieren - schau den Mond und mir die Welt an..Kaffee trinken, mit anderen plaudern, Freunde besuchen ist auch eine Alternative sich zu" regen" - oder geh ins Kino und lasse mich da unterhalten, weil ich einen gewissen Film gerne sehen möchte, da raffe ich mich gerne auf, wenn ich sonst zu nix Lust habe.

Capische…?

 

 Ein guter alter, aber eigentlich junger Freund schreibt mir immer auf meine Geschichten und Gedanken und hängt mir meist wunderschöne Musik an, sodass ich immer neu mich mit Material  zu unterhalten - eingedeckt bin.

Andere Post hatte ich auch schon heute, in der mir ein Autor schrieb, er würde schreiben um wach zu rütteln, um zum mitdenken zu bewegen warum unsere Welt so verroht und mittlerweile ist -  wie sie ist.

Ob das gelingt, schrieb ich zurück, kann man nur ahnen, hoffen und weiter machen.

      Der Gedanke an die Motivation warum wir Schreiber schreiben, unsere Gedanken zu Papier bringen - bleibt.

Wenn Autoren, Schreiberlinge -  Prosatext schreibende manchmal die Motivation verlieren etwas auf’s Papier zu knallen, ganz egal ob es in einer Zeitung, einem Blog oder einer Homepage ist, kann man nur  - von anderen - erahnen.

Wenn sie ganz aufhören, haben sie meist die Schnauze gestrichen voll weil sie sich wie auf einem verlorenen Posten fühlen oder weil sie durch das viele" mitteilen ihrer Gedanken" ausgepowert sind.Vielleicht keinen Sinn mehr darin sehen. Müde vom Schreiben sind.

Was ist meine Motivation, Geschichten oder Gedanken zu erzählen?

Nun ja, ich denke, da geht es mir ähnlich, wer etwas zu sagen hat, will auch erzählen.Wer nix mehr zu erzählen hat, bleibt eben stumm.

Das Mitteilungsbedürfnis kann darin bestehen eine Geschichte zu erzählen oder seine eigene Biographie aus reiner Neugier zu enträtseln.
Man(n) kann damit natürlich auch nur seine Langeweile vertreiben.

"Lebensgeschichten" von früher zu erzählen, einer anderen Generation einen Raum zum erzählen geben,

der sonst verloren ginge, auch das ist eine Motivation.

Aufschreiben was war und gewesen ist für Leser doch oft recht interessant.

Es sind  Lebensgeschichten die geschichtlich Vergangenes aufzeigen.
Manche beschreiben auch nur das Städtebild der Stadt in der sie wohnen, über Kulturdenkmäler und dergleichen.
Um festzuhalten wie es früher war und wie es sich zu Heute verändert hat.

     Nicht nur für die Kinder und Nachkommen ist dies interessant, für die Erben, auch für den Leser der das gleiche Interessengebiet hat. Aber ich schweife schon wieder ab, wie ich sehe.

Ich könnte ja mal eine Rundumfrage starten und andere fragen Warum sie schreiben.
Vielleicht werde ich dann noch schlauer.

Manche nennen dies auch "Zwangsverhalten", auch das lasse ich gerne gelten,
vielleicht ist ja was dran.

„Schreiben sie weiter“, hörte ich gestern von einer, die anscheinend so einige Artikel von mir in der Zeitung entdeckte. Ich entgegnete ihr, ich habe auch nicht die Absicht aufzuhören, dazu schreibe ich viel zu gerne, ob mir immer wieder ein neues Thema einfällt worüber ich schreiben kann, ist die andere Frage, die sich mir nicht stellt, weil mir tatsächlich viel einfällt.

Völlig unvermittelt fällt es mich an und ich setze mich hin um es aufzuschreiben.

So könnte ich meine Motivation auch um-  und beschreiben:
mein Gehirn ist von Neuem so voll, dass ich Platz schaffen muss, deshalb kommt es raus.

   Wer davon profitiert ist die Zeitung, die ohne Schreibende nicht das wäre was sie ist, ( sie würde nämlich eingehen wie eine Primel ohne Wasser - die Homepage wächst durch jeden neuen Beitrag und bietet dem Lesenden neue Information oder Anregung was auch für die Blogs gleichermaßen gilt und die kleinen Bücher die ich ab und an erstelle, sind  - Futter bei de Fische - , wenn man’ s will und bringt mir neue Leser und Interessierte. Oder auch anders gesagt, man bleibt am Ball und dabei dicht am Leben.

Sozusagen, man ist noch nicht unter den Verwesenden und teilt dies damit mit.

Klingt und liest sich zwar etwas makaber, aber doch irgendwie gut, gell?

Kann damit jetzt jemand was anfangen?

 

sorry, aber ich muss aufhören zu schreiben, Merlin verklopft gerade Mimi, ich muss mal wieder Katzen retten..Guten Morgen! - doch versprochen - ich schreibe weiter -

 G e s c h i c h t e n - G e d a n k e n + A n e k d o t e n -

 hier und auf dem Blog.

© Angelface


 

 



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