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Hier entsteht die Seite nachbarschaften.html

Tagebucheintrag II .......................................... 28.März 2013

Mein Blick fällt auf Kartons,  Koffer und leere Zimmer.
Der Raum steht voller Kisten, ansonsten herrscht gähnende Leere und jeder Laut klingt hohl.
Was so ein leeres ausgeräumtes Zimmer doch für einen Lärm machen kann, unglaublich.
Mein Fuß schmerzt, das Gelenk ist unbeweglich und taub und das wird wohl so bleiben.

Gedanken fliegen durch mein Hirn. Wäre es durch irgendetwas abwendbar gewesen?
Hätte ich irgendetwas anders machen können und es wäre mir nicht passiert?
Schicksalsschläge sind wohl unvermeidbar. Vielleicht sollte ich froh darüber sein, dass mir nicht schon in jungen Jahren und früher ein Unfall passiert ist, die Sache anders herum sehen.
Ihr einen positiven Anstrich verleihen anstatt zu hadern.
Aber wird’s damit besser?
In erster Linie denke ich daran wie schwierig ich das Treppenhinuntersteigen bewältige, welcher Klotz am Bein ich beim Umzug selbst bin.
Ich kann anreichen, vorschleppen, zureichen und hoch wuchten, nur Treppen steigen, das geht nicht.
Ein Gedanke schwebt mir durch’s Hirn; ach, hätte ich nur die ganze verdammte Sachlage schon ausgestanden, müsst mich nicht mehr darum kümmern, hätte wenigstens ein kleines Schmerzensgeld und die vorgelegten Ausgaben.
Dann könnte ich mich bequem zurücklehnen, einen professionellen Umzugsberater samt Auto engagieren und gut wär’s.
Keine Schlepperei, keine Sorgen um Kosten und Helfer und ob man  dreimal oder viermal fahren muss.

Ich sehe all die Kartons an, die ich mühsam über all diese Wochen zusammengepackt habe, etliche Male umgepackt habe und denke an die wenigen Anrufe, die besorgt fragten; wie kommst du zurecht, wie weit bist du?...
Menschen mit denen ich in den letzten Jahren recht wenig zu tun hatte, fragten, andere, die ich jahrelang kenne drückten sich vorm Fragen, so ist das nun wohl, wenn man jemanden tatsächlich braucht.
Und nun habe ich wieder Post vom Anwalt, auch etwas was ich mir nicht gerade wünsche.

Daraus aber entstand diese Geschichte vom Nachbarschaftsstreit.
Ein Thema zum schreiben um sich abzulenken, denn in wenigen Wochen ist es soweit.
Was kommt ist ein neuer Schritt in ein anderes  Zuhause, ohne Streit.
die Fortsetzung...

 


es hängt einem mittlerweile zum Hals heraus davon zu hören, und dennoch kann man sich diesen Einflüssen noch nach einem Jahr nicht entziehen!

 Nachbarschaftsstreit….....Gedanken am 27.März,2013 - 

 - der Kampf geht weiter, es ist noch nicht ausgestanden, obwohl nun, schon ein Jahr her.

 Wie unwürdig und schlimm… Die wahren Geschichten schreibt uns tatsächlich das Leben ins Gesicht.
Manchmal sind es Schöne, mal auch hässliche, aber es sind auch liebenswerte dabei, humorige, lustige, wir sehen sie uns an und schreiben über sie…
Wir und unser Leben ist voll davon, von einer möchte ich hier berichten.
Warum auch nicht, es ist eine, wie sie sich täglich abspielt.

 Eigentlich dachte ich immer, das gäbe es nur im Fernsehen, in AKTE 20, in dem man den Notbutton drückt und eine Streitangelegenheit  schildert, die dann geschlichtet wird.

Zum Wohle beider Parteien, wer Recht hat, bekommt auch Recht sollte man meinen, doch
das entscheiden letztendlich die Richter.

Doch ein Streit um einen Lichtschalter?
Wie lächerlich. Was ist das für ein Kindergarten.
Bei Streitereien zwischen zerstrittenen Parteien sind schon unglaubliche  Dinge passiert.
 Menschen haben sich verleugnet und belogen, oft  fast den Kopf abgeschlagen, sich geprügelt und gegenseitig verleumdet,  und immer ging es darum, dass einer recht bekommt oder behält.

Hier ist es nicht anders, einer kann nur recht bekommen, der andere muss bezahlen. Streits sind so lächerlich und so dumm. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen.

Ich denke, es geht hier um Verantwortlichkeiten, Pflichten eines Hausbesitzers und dass man im anderen Falle tut, was man tun muss, anderen helfen.  Anderen Hilfestellung zu leisten, wenn der andere in Not ist, ist natürlich eine Sache in Eigenverantwortlichkeit. Wer hilft ist nett, wer nicht hilft, ist der Böse und wird gemieden.

Das ist so dumm, aber so ist es bei uns auf dem Dorf.

„Es tut ihr so leid“, sagt sie! ( im Anwaltsschreiben und übermittelt mir,“ haste selber Schuld, dass dein Bein 3 mal gebrochen ist, dass du deine Brücke im Mund verloren hast, dass du Schmerzen hattest und so lange liegen musstest, ich bin alt, ich weiß von nix“.

Was,…bitte ?  meine ich daraufhin.

„Dass ich dich geholt habe, damit du mir hilfst“.
Kein Wort fällt freundlich bedauernd darüber, dass ich ein ganzes Lebensjahr verloren habe, dass ich zwei Operationen hinter mir habe, dass ich fast ein halbes Jahr zwischen beiden Op’s unbeweglich lag und mir selbst kaum helfen konnte..

Kein Wort darüber, dass sie sich schon sehr bewusst darüber ist, dass ich kaum Hilfe hatte, dass keiner da war, der mir half mein Leben zu bestreiten.

Es ist unnütz darüber zu spekulieren, was man hätte tun können, was man besser gelassen hätte oder dass ich wohl besser nicht geholfen hätte, als man mich darum bat.

Ich habe es getan, wie ich es immer tue wenn ich gebeten werde und bereue nichts.

 Doch nun -  ist man zerstritten!
Man spricht nicht mehr miteinander und geht sich aus den Augen.
Freundschaft – Bekanntschaft vorbei.

Die Rechtsprechung steht aus, die muss ein anderer machen.

Nun wird darum geschachert wer Recht hat, wer einen dusseligen Lichtschalter außer ihr auch noch hätte anknipsen sollen, oder können – obwohl derjenige  gar nicht da war wo sich der Lichtschalter befand, und dass man ja hätte auch eigentlich die Hilfsaktion abbrechen können.

Also hätte man -  laut Anwalt und Beklagter -  selber schuld.

 - hätte – könnte – wollte – würde -

             Wunderbar, all das sind keine Tatsachen sondern Wünsche und Hoffnungen die einer ausspricht der sich davor drücken will, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass er selbst eilig – hektisch und schusselig war und nicht handelte wie er es hätte tun sollen.

Er hätte nur – wie immer – den Lichtschalter anmachen sollen, dann wäre wahrscheinlich nichts passiert, er tat es aber nicht.

Er hatte seine Gründe. Er hatte es eilig.

Und was heißt nun Schuld?
Schuld ist der, der versäumt seine Verantwortlichkeit zuzugeben und sie auch wahrnimmt. 

Was hat ein Fremder auch in einem fremden Haushalt zu tun.
Nichts, richtig.
Er hat das Eigentum des anderen zu respektieren!
Dazu gehören auch Lichtschalter und eigenmächtige Handlungen.

In diesem besonderen Falle habe ich den Lichtschalter auf einer dunklen unbeleuchteten Wendeltreppe nicht angemacht, weil es nicht meine Sache ist, für die Beleuchtung eines fremdes Haushaltes zu sorgen, ich bin Gast und Besucher und  ich war ein Hilfe leistender.
Der Hausherr oder die Hausherrin haben dafür zu sorgen, dass die Gänge, Treppen und Zimmer des eigenen Hauses genügend ausgeleuchtet sind, damit sich die Gäste darin zurechtzufinden.

Was ist daran zu schwierig zu begreifen? Ist es nicht unsagbar lächerlich darum zu streiten?

Sollte der Gastgeber selbst kein Licht benötigen weil er seine Räumlichkeiten genügend kennt, hat das nichts damit zu tun, dass er die Verantwortung dennoch hat und nicht bei der Post abgibt, damit ein anderer nicht stürzt. 

Wenn die eis und schneebezogenen Höfe eines Besitzers, die Straßenabsätze die zu einem Grundstück gehören nicht geräumt werden und ein Dritter dadurch fällt und sich derjenige ein Bein bricht, ist der Hausbesitzer haftbar, dafür gibt es Versicherungen, die dann eintreten. Dafür schließt man sie ab.

Im Falle meines Sturzes und nachfolgenden 3 Sprunggelenk – und Unterschenkelbruches in der Wendeltreppe ist es nicht anders und auf das o. angegebene Beispiel anwendbar.

 Aber nein es wird sich gestritten!

Unzählige überflüssige Briefe fliegen hin und her und Zeilen werden bemüht um zu Erklärungen zu greifen.

Es kostet Geld und Begehungstermine des Tatortes um festzustellen:

Wer den Lichtschalter anmacht.

Dabei wusste ich nicht mal genau wo sich der verdammte Lichtschalter befand.

Irgendwo im Keller, irgendwo in der oberen Wohnung, da war wohl einer der sich meinen Blicken entzog. Ich kümmre mich doch nicht um fremde Lichtschalter.

Ich kümmere mich sehr wohl um meine Sicherheit, doch wenn mich jemand in seiner Eile und Hetze unter Druck setzt und mich drängt ihm schnell zu folgen, gehe ich davon aus, dass er , wenn er vor mir eine dunkle Treppe hinunter geht, auch unten für mich den Schalter betätigt so wie er es immer schon vordem getan hat und vertraue ihm.

Wer hat Schuld ist die Frage und nun streiten sich darum die Anwälte und Richter.

Eine angemessene Schmerzensgeldforderung für all den erlittenen Schaden, der auch die Spätfolgen enthält -  und die Herausgabe der entstandenen Kosten, die in Vorkasse von meiner Seite geleistet wurden, sind das was ich mir bei einem Rechtsstreit erhoffe.

Doch was die Anwälte mit hilfreicher  Unterstützung der Beklagten daraus machen, steht in den Sternen.

Sollte die Gerechtigkeit schlafen?

Der Richter verpennt sein oder eine Partei ergreifen, weil der eine jung und der andere älter ist?

Eine  Geschichte, eine komische kleine, ja schmutzige Geschichte,  die uns zeigt wie das (wahre) Leben so spielt.

 

@ Angelface 


 

Nachbarschaften  - gut oder weniger gut ist oft die Frage...

Und so geh ich in die Wiesen und Felder und labe mich an dem Anblick der dotterblumengelben Blüten und bunten Frühlingswälder.

Vergesse was gewesen ist

Gelassenheit ist was ich mag, doch leider ist sie schwer zu verschenken wenn sich Menschen zu Monstern im Geiste verrenken. 

Es wächst auch zusammen was nicht zusammengehört, das ist nun mal so.Nachbarschaften - meist gehen sie gut, ein anderes Mal nicht.
da sagt man dann „ Schade“ -

In der Großstadt, meint man, würde das nicht passieren, sondern nur da, wo es keine Anonymität mehr gibt.

 Jeder kennt jeden, und doch keinen so wirklich. Die einen grüßen sich, andere gehen wortlos aneinander vorbei, man denkt sich:“ das wird schon so seine Gründe haben!“

Seit einigen Tagen weiß ich, dass auch für mich Realität ist, was man sonst  nur im Fernsehen bei Gerichtsprozessen sieht oder wovon man schon gehört hat. Nachbarschaftsstreitereien.

Sind sie vermeidbar?

Sicher sagt der eine, unvermeidbar, sagt der andere, das musste ja so kommen.

Nach außen hin, ein Kopp und ein Arsch, immer sah man sie in den letzten Jahren zusammen.

Manch einer, der sie sah, wunderte sich, dachte; na, die passen ja gar nicht zusammen und sind es zwangsweise doch.

Zwangsnachbarschaften, auch diese gibt es, man sagt, zu blöd, aber man kann es sich nicht aussuchen wer neben wem wohnt. In den Orten ist es, wenn man sich näher kennt, meist üblich, dass der eine dem anderen bei Kleinigkeiten hilft. Man übermittelt sich die Adresse des Gärtners beim arbeiten im Garten, klatscht vielleicht ein wenig miteinander, gibt Bescheid wann der Fischwagen die Hauptstrasse passiert, teilt sich die neuesten Ereignisse und die veränderten Öffnungszeiten der Tierärztin mit.
Die Anonymität ist aufgehoben.

In den Dörfern rückt man enger aneinander und wenn es dann in die Hose geht, man sich zum Feind wird, dann ist es schwer, sich aus dem Wege zu gehen. Man kann nicht einfach umziehen.

Warum nicht, sagt der, der die Lage nicht kennt.

Weil, eben darum nicht. Das wär ja auch zu dumm. Man kann schließlich nicht jedes Mal gleich umziehen nur, weil man sich mit einem nicht so gut verträgt.

Man hängt an der Wohnung, dem Haus und Eigentum, es lässt sich so leicht sagen und so schwer tun.

Dann kommt der Trotz, „warum sollte ich, soll doch die“.

Ich habe mich immer schon gewundert, wenn ich sah, dass Menschen wortlos, anscheinend zerstritten, aneinander vorbeigehen und wegschauen.

Ich fand solch Verhalten lächerlich, albern, unreif, dachte; warum können die Menschen nicht einfach auch danach – ganz normal miteinander umgehen?

Jeder geht seinen Weg und der entfernt sich, ist eben anders als früher.

Ja, wegschauen ist auf dem Dorf ziemlich schwierig. Die Straßen sind eng, fast berührt man sich und den Gehsteig wechseln kann man nicht, weil es keine gibt.

Man trifft sich beim Bäcker, beim Arzt, im Einkaufszentrum, man kann sich nicht überall aus dem Wege gehen.

Auch in der Stadt gibt es Gemeinschaften, die so eng im Laufe der Jahre aneinandergewachsen sind, dass man sie wie eine kleine verschworene Gemeinde betrachten kann.

Auch da kennt jeder, jeden, man grüßt sich, weiß etwas voneinander.

Die Aktivitäten, die man gemeinsam besuchte, werden  nun schwieriger.

Wer miteinander verfeindet ist, oder sich einfach nur aus dem Weg gehen möchte, muss verzichten oder andere Tage wählen, an denen er das tut, was er immer tat und was nun nicht mehr geht ohne sich zu begegnen.

Begegnungen sind so Situationen die man nun tunlichst vermeidet.

Sitz es aus, sagt sich leicht..

Geh nicht ans Telefon sagt sich noch leichter, wenn es bei einem selbst nicht klingelt.

Es kostet Nerven, die man lieber für etwas anderes hätte.

Wie ist man nur in eine solche Situation gerutscht, etwas was man nie wollte, nie dachte, sich nie vorstellen konnte.

Ich kann es nun, ich lebe es.

Schade, die Menschen sind dumm.

Am Besten man zeigt sich nur noch windbewegt oder so schnell, fast unsichtbar, so als würde man enteilen.


  

Und so geh ich in die Wiesen und Felder und labe mich an dem Anblick der bunten Frühlingswiesen, vergesse was war und gewesen, denn wir sind schließlich auf diesem Planeten alle nur atmende Wesen.

 

 c) Angelface


 

 

 

 

 

 



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