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Hier entsteht die Seite nachtgeschichten.html


es ist immer was los im Hause P....

 Nachtgeschichten

  Eins ist klar, hat man Katzen, dann hat man ganz automatisch mit Mäusen zu tun, zumindest dann wenn die Katzen raus können und Freigänger sind.

So ergeben sich neue Geschichten immer ganz von alleine ohne dass man sie sich ausdenken muss, so auch diese….

Außen in der Plastiktüte raschelt es.

Vor wenigen Sekunden habe ich Plastiktüte im Mülleimer samt Geraschel auf den nächtlichen Balkon gestellt.

Dort leuchten die Sterne und meine Sonnenreflektoren um die Wette, 13 an der Zahl was die Leuchten angeht.

Ich hoffe, es genügt dem Geraschel in der Tüte um den Weg nach außen zu finden.

Morgen früh werd ich nachsehen denn im Moment hab ich wenig Lust zufällig auf weiches warmes, aber dennoch totes Fell zu treten.

Das gäbe mir wahrscheinlich so einen Schreck dass ich einen Luftsprung machen würde und Luftsprünge sind etwas was ich mir noch nicht leisten kann..

Der Fuß, ja, ja, noch ist er nicht ganz stabil.

Wie es dazu kam?

Ich fing ja von Hinten an.

 12°° nachts – ich möchte ins Bett und schreite vorher ins Bad um mich umzuziehen, sozusagen bettfertig zu machen, stehe am Becken und putze mir in aller Gemütsruhe die Zähne, da….

In meinem linken Blickwinkel ein Schatten….

Schatten? Denke ich, was für ein Schatten…?

Einer da? Frage ich in den mitternächtlichen Raum, erblicke aber niemanden, kein Kasimir, kein Merlin, -

Merlin schläft schon im Korbstuhl im Wohnzimmer die 2.Runde während Kasimir und auch Mimi noch die nächtliche Gegend auf Hof und Wiese erkunden.

Stille….

Ich lausche, warte…

Nichts.

Ich setze mich auf den geschlossenen Klodeckel und  stelle brav die Füße nebeneinander, warte, überlege ob ich mir das Warten mit dem Lesen einer Zeitung vertreiben soll.

Beschließe, nein, weiter warten.

Da…

Aus der Ecke wie ein Blitz taucht der Schatten auf, läuft auf mich zu, umrundet meine Füße und ist wie ein Nachtgespenst in der Lücke zwischen Schrank und Waschmaschine verschwunden.

Bravo, denke ich, aha, da hat es eine  mal wieder geschafft sich den Katzen aus dem Maul zu winden.

Nu hat es sich versteckt, das kleine Ding.

Ein Nichtentkommen ist nur möglich wenn ich die Badezimmertür schließe, das tue ich und gehe ins Bett.

Eine Seite Krimi, 2 Seiten Krimi, es lässt mir keine Ruhe.

Allein der Gedanke daran lässt mir keine Ruhe.

Ich hab’s nicht so gern wenn ich Mitbewohner anderer Spezies als die der Katzen in der Wohnung hab.

Merlin kommt gähnend herbei, ich frage ihn; sag, hast du gewusst….

Schweigen und wortloses Glotzen ist die Antwort.

Dann legt er sich gemütlich in meine Kniekuhle und verbreitet den Eindruck, Ruhe, ich will schlafen.

An Schlaf ist von meiner Seite nicht zu denken.

Ich stehe auf, mache mir einen Tee, lausche an der geschlossenen Badezimmertür.

Ein leises Rascheln verkündet mir, da tut sich was hinter der Tür.

ich öffne sie vorsichtig, immer darauf gespannt dass mir der schwarze Blitz durch die Füße huscht.

Da huscht gar nichts.

Aber, es raschelt.

Wo raschelt es denn?

Ahaaaa….Richtung Abfalleimer.

Ich schiebe ihn beiseite, schaue, Nichts…

Nicht unter der Heizung, nichts in den Ecken, nichts unter dem Waschbecken, aber…es raschelt.

Vorsichtig lüpfe ich den Schwingdeckel des 20 Liter Abfalleimers, der ist mit einer roten Plastiktüte ausgestattet, schließlich will ich ihn nicht ständig auswaschen müssen.

Die Enden der Tüte habe ich über den Rand gestülpt und darin raschelt es…hin… her…flitzt da was und das eine Ende der Plastiktüte hat ein Loch.

Hat sie sich doch tatsächlich, das muss ja die reinste Springmaus sein, am glatten Eimer irgendwie festgeklammert, am Plastik festgehalten und erwartet in der Tüte etwas Fressbares zu finden.

Pustekuchen liebe Maus, da ist nichts drin was für dich fressbar wäre.

Nur ein paar Zettelschnipsel, eine Schippe Staub und eine herausgedrehte Glühbirne die ihre Funktion eingestellt hat.

Leuchten kann sie dir also auch nicht.

Nicht den Weg nach außen.

Ich schnappe mir Eimer und Plastiktüte darin, samt Geraschel, binde die Plastiktüte oben ein wenig zu und bugsiere sie – während mir natürlich längst Merlin durch die Füße läuft – raus auf den Balkon.

Dann steht er mit glotzigen Augen davor.

Was drin, Mami?....Tja…Kater, nu kannste dich damit amüsieren und ich geh wieder in mein Bett.

Ach nein, schnell noch die Geschichte aufschreiben.

Während ich schreibe und damit zum Abschluss komme, fährt mir doch ein warmes Fell zwischen PC-Tisch und Tastatur unten zwischen die Füße, streift mich und ich kriege solch einen Schreck dass ich fast einen Hechtsatz vom Schreibtisch mache, stoße mir natürlich das Bein, autsch , das tut aber weh und entdecke, es ist nur Kasimir, der endlich heimgekommen ist.

Nachts zwischen 4°° und 5°°, -  so ein Lümmel.
ja, wo war der denn...?

Na, das hat er dann wohl irgendwo anders verpennt.

Soll ich, ehe ich ins Bett gehe nun dem kleinen Rascheltiger in der Plastiktüte schnell noch ein Käsehäppchen reichen? So als Nachtration?

...am nächsten Morgen, stehe ich auf, schaue nach, es regnet,
zu blöd, eigentlich wollte ich die Wäsche aufhängen, das war dann wohl nix...hinter der Fliegengazetür liegt eine Leiche, ach wie schön, gut -  dass ich da gestern Nacht nicht draufgetreten bin...

der grüne Abfalleimer steht unschuldig und reglos da, und ebenso reglos liegt eine zweite Leiche daneben...angeknabbert iiih...

hat dann Merlin wohl gewartet bis sie raus wollte und es mit Erfolg verhindert sodass das arme Mäuschen nun doch ums Leben kam.

Kein Wunder dass er nicht mehr ins Bette kam, mit vollem Bauch schläft es sich schlecht...du Mausemörder vor dem Herrn!

c) Angelface

 

 

 

 



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