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neue  Gedanken - Bücher  - Gedankensplitter

Gedankensplitter II

 

Ich denke nach und es ergeben sich neue Gedankensplitter, einer fügt sich zum anderen.

Positives Denken erfüllt nach wie vor mein Gemüt.

    Auch wenn es manchmal ( für andere ) nicht danach aussieht, so bin ich doch ganz froh nicht in der Hektik der Großstadt zu Hause zu sein, nicht von so vielen unzähligen Menschen umgeben.

Massen in der Menge, mit denen kann ich nicht viel anfangen. Wie überhaupt mit der Unpersönlichkeit wie Fremden in einer Kneipe,  sie ist mir zu anonym, zu fremd, fast unheimlich denn ich kann sie schlecht einschätzen.

 Die Menschen, die ich um mich habe und um mich herum sind,  sind mir Unterhaltungsstoff genug um Studien zu betreiben, manchmal unfreiwillig, dann lächle ich. Nicht abfällig, aber oft nachdenklich, zu wundern gibt es viel.

        Zwar gibt es auch Momente, da denke ich manchmal es wäre besser ein wenig weniger abgeschieden zu sein, doch wenn ich es brauche, gehe ich einfach außer Haus und unter Menschen, ansonsten denke ich, können mir die auch nicht geben was von bedeutsamer Wichtigkeit für mich ist.

       Es ist Sommer und morgen steht uns der Siebenschläfer ins Haus.

Was bringt er uns fragen wir.

      Es heißt ja, wenn es am Siebenschläfertag regnet, dann regnet es sieben Wochen lang.

Keine allzu schöne Vorstellung, verlassene Bäder und Seen, wir gieren alle nach einem langen Winter und vielen Arbeitstagen nach Wärme und Entspannung in der grünen Natur, möchten in Urlaub fahren oder ihn zuhause genießen. Grillen, im Garten liegen, Spaziergänge machen, Unternehmungen und Reisen, jeder möchte das, was ihm am besten gefällt und gut tut. Manch einer möchte auch nur bequem im Korbsessel auf dem Balkon liegen, in den Himmel schauen und ein gutes Buch lesen, sich daran bescheiden freuen, dass es nach langen Arbeitstagen Erholung für ihn gibt.

      Also bitten wir darum, der Himmel möge uns davor bewahren.

 Doch wenn er es nicht tut, müssen wir es ertragen, denn es gibt Dinge wie Naturkatastrophen die haben wir nicht im Griff, die Natur ist stärker als wir.

Eigentlich haben wir schon genug Wasser vom Himmel gehabt, denkt man wenn man die gefallenen Kubikmeter berechnet die in manch Gegenden vom Himmel gefallen sind.

Andere Regionen dagegen bekommen gar nichts oder viel zu wenig ab und selbst, wenn es dann mal Regenmassen tagelang vom Himmel schüttet, ist der Boden nach zwei Tagen wieder vollständig trocken.

Trocken bis tief hinunter in die Mutter Erde, die ausgedörrt und rissig um die nötige Nässe schreit.

Ein Phänomen? Nein, die Folge der klimatischen Veränderung für die wir alle selbst mit zum Teil verantwortlich sind.

Die Schäden, die unsere Generation Mutter Erde und damit auch uns angetan hat

durch Vergesslichkeit

Oberflächlichkeit

Eigennutz und grenzenlosen Egoismus alles sofort haben zu wollen.

Wir wollen, Glück, Reichtum, Zufriedenheit, wir plärren nach Sicherheit und tun nichts dafür.

Wir sind selbstzufrieden und übersättigt, passen zu wenig oder nicht auf uns auf, sehen, dass vieles um uns herum zerbricht und  trotz der eigenen Hilflosigkeit trauen wir uns oft nicht zu, gewisse Dinge zu ändern. Oft sind wir auch einfach nur zu faul oder denken nicht daran.

Man könnte auch sagen, vieles bricht und wir sehen es nicht oder meinen, "ach, es geht doch uns nix an".

     Wir gehen zwar auf die Straße und demonstrieren, doch im Grunde sind das nur wenige die sich dazu aufraffen laut zu rufen, dass das was um uns herum passiert eingedämmt oder aufmerksamer beobachtet werden muss. Unsere Aufgabe wäre es und damit das was wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen; -

      Sich gegenseitig unterstützen und miteinander verbinden,
helfen wo es nötig ist,

 im Miteinander tätig sein und wer es bisher nicht war, bereit sein es zu lernen.

           Ich weiß wovon ich spreche, denn in diesem Jahr habe ich viel hinzugelernt, an Erfahrung über das Verhalten von Menschen, auch eine eigene Erfahrung wie ich mit den Dingen die mir persönlich passiert sind, umgehe, was ich daraus für mich ziehe.

           Ob ich dankbar bin zu leben, so wie ich lebe und dass ich noch lebe, oder ob mich die Bitterkeit erfasst und ich anderen böse darüber bin was mir durch sie zugestoßen ist.

Mein unfreiwilliger Unfall, ich habe mir schon mehrmals überlegt, ist er nun einfach nur:
 Pech gehabt, oder Schicksal um mich aufzurütteln etwas in meinem Leben zu verändern?

Die gedankenlose egoistische Haltung eines anderen hat mich bisher ein gutes halbes Lebensjahr gekostet und wird mich ein weiteres halbes Jahr kosten wenn ich nachoperiert werde.

Immer in der Hoffnung dass nichts auf Dauer zurückbleibt werde ich versuchen mich in Geduld zu üben um es abzuwarten.

Meine eingeschränkte Situation mich nicht frank und frei und dazu schmerzlos bewegen zu können, nicht überall hinzukommen wo ich hin möchte, auf vieles zu verzichten was ich vorher ganz selbstverständlich ohne viel darüber nachzudenken - hatte, gibt mir die Zeit darüber nachzudenken ob so wie ich lebe, es auch richtig ist.

Ob ich mich mit den richtigen Menschen umgebe, ob ich Freundschaft erkenne und vom Gegenteil den Unterschied feststellen kann.

      Ob ich wach und aufmerksam bin.

Viele Bücher anderer Lebenssituationen, die Biographien anderer helfen mir dabei, auch persönliche Verluste  - neue Dankbarkeit dabei zu empfinden, dass mir nicht mehr zugestoßen ist.

     Ich sehe heute vieles anders und mit anderen Augen, und bin froh die Möglichkeit zu haben, in meinem Leben zu (ver) ändern was zu ändern ist.

Mein zuletzt gelesenes Buch?!
sicher ist es über Amazon zu kriegen.

 

„Ein Sommer in Sweet Valley“ 

ein Roman von Norris Church Mailer.

Es geht um Sommer, Sonne, und Drogenmissbrauch, aber auch um die Folgen und Auswirkungen auf die Menschen während des Vietnam Krieges während der 60/70ziger Jahre.

 - durchaus empfehlenswert - der Link führt zu Amazon, falls es sich einer bestellen möchte. Wie praktisch dass es das Internet gibt, da kann man sich die Kundenrezensionen ansehen.

und ach ja, da hab ich noch was zum Siebenschläfertag gefunden, ihr könnt es ja selbst nachschlagen,

 

 

© Angelface


 

17.12.2017



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