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„Männer sind so einfach gestrickt“ sagt, und hört man ja so oft.

Kann ich  - mal ja, mal nein  - bestätigen….

Simpel folgen sie jedem Reiz, blind für alles um sich herum, Hauptsache er ist leicht  greifbar.

Schaue ich mir meinen Kater an, auch er ist ein Mann, oder das was sich so nennt, denn er hat ein Pimmelchen zwischen den Beinen und das macht sie ja oft nur aus – oh weia, gleich kriege ich Haue – dann kann ich dies nicht bestätigen, simpel, - gleich einfach verständlich.

Nun habe ich….

Ein Loch in die Seitenwand meines Hauses bohren lassen, Holzwände beschädigt, dem Luftzug Tür und Tor geöffnet und dennoch steht er nach wie vor an der Fensterscheibe, kraxelt mit den Pfötchen hoch, verpasst ihr Katzennasen ohne Ende und verlangt energisch Auslass und Einlass von mir.

Zweimal am Tag, dreimal am Tag, viermal und mehr.

Kater“, spreche ich, „ du hast ein Loch in der Tür, eine Scheibe davor, ein lecker Stängelchen liegt auch im Ein und Ausgang bereit, du brauchst es nur zu greifen, es liegt himmlisch nah vor deinen Pfoten, und du? - zu dumm, zu blöd um es zu ergreifen, um dann in der Freiheit und im Grün zu sein, was willst du noch von mir?“

Der Kater brummt und entfleucht von Dannen. Natürlich durch die Tür, die ich als brave Katzenhalterin und folgsames Frauchen geöffnet habe.

Versteh einer mir die Kerle!

Ich nicht!

Draußen lockt das Grün, die frische Luft und die Gräser, Bäume gibt es zu Hauff und er steht an der Scheibe und kratzt wie ein Wilder!

Ist dir das Gras zu nass, die durchsichtige Scheibe der Katzentür nicht in der Farbe genehm oder was braucht er noch von mir?

Die Katzenhalterin, sprich Dosenöffnerin im Folgenden benannt,  ist am verzweifeln.

Der Sommer ist unwirtlich kalt, die Heizung ist an, sprich der Ofen brummt in Abständen willig vor sich hin und die Dosenöffnerin ist am Rande ihrer belastbaren Nervenenden angelangt.

Grippale Infekte hat sie auch schon hinter sich, Hauptursache die zugig geöffnete Tür.

Es ist zum Haare raufen.

Auch die Dosenöffnerin würde gerne lieber im Outland grillen, jemand sein, der sich auf dem Rasen wälzt und die frische Luft inhaliert aber nicht auf Kosten ihres Geldbeutels der magisch der schrumpfenden Leere entgegen sieht.

Tür auf, Tür zu, Heizung an, Heizung aus und das soll nun der Sommer 2013 sein.

Angeblich soll er ja noch kommen, dieser Sommer der nur Regen und Kühle für uns bereit hält.

So wirklich glaube ich nicht daran und es ist ja bekannt, der Glaube versetzt Berge.

Da  die Dosenöffnerin mittlerweile den Glauben daran verloren hat, dass der Kater sich je umorientiert und die Katzenklappe zum hinausspazieren bemüht, mache ich mir anders einen schönen Tag.

 Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, denn ohne Hoffnung ist das Leben recht leer.

c/ Angelface.................    30. Juni 2013



neue Katzengeschichten
auch im Buch:

 

Inhalt für die HP
Leseprobe...

Geschichten aus dem Leben einer Katzenhalterin.

 DER oder ICH

I. Kapitel

Der überfallartige Zusammenprall meines Katers mit einem Waschbären.

Merlin, nun fast 7 Jahre alt, normalerweise ist er mutig und unerschrocken. Vieles hat er schon erlebt, doch dieses noch nicht, so lernt auch ein kleiner Kater jeden Tag etwas Neues hinzu und hoffentlich mit Gefahren besser umzugehen!

Von der Stadt Kassel las ich ja und hörte, die Waschbären wären dort eine echte Plage und man wüsste nicht was gegen diese zu unternehmen wäre. Sie sind frech und haben keine natürlichen Feinde mehr. Ein Grund um näher zu rücken um sich zu bedienen!

 Hunderte von ihnen wären in und rund um die Stadt herum, sie plünderten die Abfalltonnen und Körbe, man sollte sie – obwohl: ach so niedlich! Aussagen zu hören waren – nicht füttern und ihnen keine Möglichkeit geben sich in Hausnähe einen Unterschlupf zu suchen!

Alles gut und schön, zurzeit ist keine Jagdsaison, sie kriegen ihre Jungen, das heißt sie vermehren sich wie wild.

Das heisst aber, man darf sie nicht schiessen!! Auch nicht wenn sie zu Hunderten eine Plage werden.
Kleinkinder, Haustiere nun einsperren? Das kann es doch nicht sein!

Alles gut, alles schön, ich wohne nicht in Kassel sondern seit ca 4 Wochen im jungfräulichen Vogelsberggebiet  und hatte die Begegnung der besonderen Art mit einem Waschbären direkt am Haus.

Ach du meine Sch… dachte ich als ich zum 1 Mal in sein hübsches Gesicht sah, das er frech und unverfroren, ganz ohne Scheu im Schein meiner Taschenlampe dicht an die Fensterscheibe presste hinter der meine beiden Katzen saßen.

Mimi riss sofort mit einem hysterischen Schrei aus und verkroch sich in Windeseile, kaum sah man noch ihren flüchtenden Schatten – unter meiner Bettdecke und wagte sich erst einmal nicht mehr heraus.

Merlin knurrte wie ein Hund, riss sein Maul auf und keifte ….ohoo so habe ich ja meinen Kater noch nie erlebt – und hob drohend seine Tatze in Richtung Fenster.

Der Waschbär lächelte…in seinem putzigen Gesicht stand: ha, ich war zuerst da, ihr müsst weichen!

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, denn als ich die klauenartigen Auswüchse an seinen Pfotenenden sah, bekam ich gehörigen Respekt – und vertrieb ihn mit lautem Schreien und Kreischen. Ich gestehe heute, ich nahm auch einen Besen als Abschreckung zur Hand und klopfte mit aller Macht laut auf den Tisch.

Egal was die Nachbarn sagen mögen, die Gesundheit und das Wohlbefinden meiner Katzen ist mir wichtiger als ein bisschen Lärm in der Nacht, denn es stellte sich nach einem Blick auf die Uhr heraus, es war  – halb - vier!

Sabberlot, ist der aber dreist, dachte ich noch bei mir.

Am nächsten Tag traf ich meine nächste Nachbarin im Supermarkt die mir erzählte, er wäre auch bei ihr gewesen und hätte frech an ihrem Teich im Garten genascht, sich auf ihr Klopfen und Rufen hin, nur gemächlich umgedreht so als wolle er sagen; Wat willst denn du Alte! Und sich dann allmählich und ganz langsam verzogen.

In dieser Nacht kam er gleich zweimal zu mir, ich hatte alle Hände voll zu tun, meinen zu Recht aufgeregten Kater zu beruhigen, denn mit Waschbären hatte er bisher noch nichts zu tun gehabt. Dachse, Füchse, Rehe, Marder, andere Hunde, Nachbarkatzen - ja, aber keine Waschbären.

Wir vertrieben ihn zu Dritt erneut mit Klopfen, Fauchen und Schreien und hatten dann keine allzu ruhige Nacht mehr, geschlossene Fenster können  wir nämlich alle Drei nicht ausstehen.

Drei Tage danach war alles ruhig und still, ich beseitigte die Schäden an meiner Mülltonne, verriegelte sie mit Gummibändern und hoffte, das war ein einmaliger Besuch.

P u s t e k u c h e n, das war er nicht.

 II. Kapitel

Der dreiste Überfall

 Donnerstag, ein Feiertag, die Straße und die Gärten sind ruhig und still. Merlin schleicht vorsichtig sichernd durch den Garten und wagt sich knapp ums Haus.

Nach wenigen Minuten kommt er wieder herein und meldet; alles still, Mami!

Dann hüpft er durch die Wiese, genießt die untergehende Sonne und wird wieder mutiger, wagt sich ein paar Straßen weiter.

Mimimädchen  ist eh eine der vorsichtigeren Katzen, sie hoppelt ganz schnell einmal durch die Wiese hindurch, ein paar Gräser rupfen, auf Zuruf wetzt sie sofort zurück und schlüpft durch die Tür.

Mehrere Tage hindurch regnet es Strippen und Eimer, keiner von uns wagt sich und will aus dem Haus.

Wir faulenzen, sehen fern und schlafen viel. Wir schlafen gut und schlummern in seligen Träumen.

Beide haben die eben fertig gestellte Katzenklappe seitdem die Verriegelung drin ist nicht angenommen und benutzen lieber Fensteröffnungen und offene Türen, doch das muss ich ihnen dringend abgewöhnen denn ich habe nicht die Absicht im Winter meinen Garten mitzuheizen.

Komme was da wolle, irgendwann müssen sie durch. Es ist mir eh ein absolutes Rätsel warum sie sie nicht benutzen, denn sie sieht schön aus, riecht gut ( für meine Nase) hat keinen glatten sondern einen aufgerauten Boden und der Einschlupf ist groß genug für sie.

Vorher, als nur das Loch da war, hüpften sie lustig und munter nach wenigen Tagen hindurch, doch weiß der Geier was in einem Katzenkopf vorgeht.

Nun steht vorübergehend auf Probe - meist noch zusätzlich ein Brett innen und außen davor um den Luftzug abzuhalten, als zusätzliche Sicherung hab ich auch ein besseres Gefühl, das ausprobieren zum durchschlüpfen verschiebe ich auf spätere Zeiten,.

Der Feiertag zeigt sich mit Sonne am späten Morgen, alles atmet erleichtert auf und wir begrüßen die Veränderung der sonst so verregneten Maitage.
Ich beschließe ein paar Schritte zu gehen um mir die Gegend anzuschauen, schlendere gemütlich und entspannt bis zum Reitstall und zurück, durchquere etliche unbewohnte Gärten und komme am rückwärtigen Ende meines Gartens nach einer guten Stunde wieder an.

Merlin hat mich begleitet so wie er es aus unserem früheren Zuhause auch gewohnt war..

Hoppel vor und zurück und Bericht erstatten was er alles gesehen hat und was ihm alles begegnet ist.

Er schlüpft ins Haus, das Dachfenster ist einen Spalt offen und ich schlüpfe in meine Pantuschen um einem Freund – zwei Grundstücke weiter etwas zu bringen.

Eine gute halbe Stunde halten wir die Gesichter in die willkommene Sonne und freuen uns dass sie endlich da ist.

Dann mache ich mich quer durch die Wiese wieder nach Hause und finde...

M e r l i n der blutend und fauchend im Inneren des Hauses auf dem Aufgang zur Treppe sitzt. Überall um ihn herum liegen Haare, fremde, eigene…? Ich erstarre…

Er knurrt und jault gottserbärmlich. Was ist in dieser halben Stunde passiert?

Er lässt sich nicht anfassen, guckt hilflos mit großen Augen.

Verschwindet nach oben und verkriecht sich im Schrank.

Später entdecke ich dass die vereinzelten Blutstropfen auf der Treppe nicht tragisch groß aber noch ganz frisch sind. Seine hintere Pfote scheint an der Oberseite verletzt zu sein, ein Biß, ein Schnitt, ist er irgendwo hängen geblieben?

Er steht zweifelsohne unter starkem Schock.

Während ich ihn nach vorsichtigem Abtasten, nun lässt er sich auch wieder anfassen, absuche ob noch weitere Verletzungen zu finden sind, beobachte ich das Haus und rundum die Wiesen, nichts – doch Halt, da, rund um meine Sitzecke direkt unter dem Fenster auf dem Polster sind ja lauter helle Haare verstreut, ausgerissen bis auf die helle Wurzel.

Schöne, hellbraun-seidige Haare, ähnlich in der Farbe wie sie auch Merlins Rücken aufweist. Doch das sind eindeutig nicht seine, die kenne ich nämlich wie meine eigene Haut.

Daneben auf dem Boden, liegt die schwere dunkle Losung eines fremden Tieres, das kann nur von einem Waschbär sein. Hat der sich tatsächlich mitten am helllichten Tag während der halben Stunde über meinen Merlin hergemacht, ihn verprügelt und wollte sein Territorium abstecken?

Kann ein so fremder Schönling tatsächlich uns so nahe rücken?

Hat er/sie Junge für die er/sie Futter holen will?

Was kann man dagegen tun?

 III. Kapitel Nach dem Überfall am 30.Mai

Armes Kätzchen bist du krank, doch mehr ist nicht passiert, Gott sei Dank.

 Na, dann werde ich mal den Waschbärschadenskatzenbericht abliefern und hoffen, dass er euch gefällt.

Merlin stand erst Mal die ganze Nacht und gestern tagsüber unter schwerem Schock was ich daran merkte, dass er sich im Schrankinneren verkroch und nicht mehr heraus wollte, sich dort aber ruhig und still verhielt. Gestern Nacht kam er dann nach vielen Stunden im dunklen ruhigen Schrank so gegen 24°° …ja – schlafen konnt ich natürlich nicht, -  heraus, schnurrte und fraß aber sein Schälchen leer. Frischen Fisch gebraten gab es für ihn – l e c k e r …was ich mit einem zarten Küsschen gedankt bekam.

Dann verschwand er wieder via Schrank und ward nicht mehr gesehen.

Eine unruhige Nacht – eine plöde Nacht, eine  mürbe machende Nacht ergoss sich über mich und die Katzen und ich lauschte nur. Morgens dann hatte ich a) einen Heizalarm am neuen Ofen und b) einen recht ausgeschlafenen Kater zu bewundern. Doch nach wie vor saß er im Schrank. Bewegungslos, still - armes Bübchen...

Eine Höhle das war es was er sich wünschte.

Schutz und Ruhe...

Dr. Raabe, der Tierarzt der einen Ort weiter wohnte,  hatte mir abends schon den Weg zu ihm telefonisch durchgegeben. Ein netter Arzt, ein netter Mann, ein freundlicher, sich mit den Tieren unterhaltender Mann, was sehr wichtig für mich war, Merlin regierte absolut freundlich auf ihn

Er ließ sich brav ein Fieberthermometer in sein Popöchen stopfen, wehrte sich kaum obwohl das keine allzu nette Geste einer sonst so freundlichen Stimme war. Merlin guckte mit großen Augen, machte keinen Mucks, nicht mal bei der 2 maligen Antibiotikaspritze unters Fell ließ er ein Tönchen hören, braves Bubchen flüsterte ich.. großes Bubchen…und gab ihm den Nacken kraulend ein Leckerli dass er nicht annahm.

"Sie können aber gut mit ihm umgehen",  meinte der nette Tierarzt und weiter, "daran sieht man genau welch vertrautes Verhältnis von Tierhalter zu Tier besteht."

Das Problem des Bisses wurde angesprochen, Rivanol in warmem Wasser aufgelöst und dann als Bad verwendet wird die Wundheilung unterstützen, den Rest macht das Antibiotika und sein Allgemeinzustand, das Fieber wird erst steigen dann wieder fallen und bis zum Wochenende wird es wohl im Griff sein.

Alles nur den Waschbären, mit dem er sich kloppte, den haben wir nicht mehr im Griff.

Alles gut, alles Ende… doch wie wird es weiter gehen?
Ich kann schlecht mein Häuschen mit Stromnetzen umgeben als wäre es eine Schafswiese?

Obwohl ...
250 Volt da würde er wahrscheinlich weit laufen!!!

 

c/ Angelface


 




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