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heute versuche ich mich mal ein wenig an einer satire zu schreiben..
sorry, hier gehts nicht weiter, ich habe die Bücher auf" nur für Freunde" gestellt.

Altersarmut ist in aller Munde. Sie grenzt Menschen aus.

das Thema gibt es im Fernsehen, als Stadtgespräch oder ist ein beliebtes Thema in den Polittalk-Shows.

Was findet dort statt? - Ist's Abwehrhaltung oder nur dummes Geschwätz?

Der Kontakt untereinander zwischen Armen und Wohlhabenden wird immer dünner, Leute die sich nichts leisten können werden schief angeguckt. Man versteht sie nicht mehr!

Hat man, wenn man nicht viel hat, -  die Krätze?

Ich selbst seh’ noch nix! Nahrung gibt Wärme und auch gute Laune.

Wenn es nicht betrifft, den geht es nix an, wen es befällt, der spricht nicht gerne drüber.

Das Thema an sich ist ja schon peinlich.
Über Geld zu reden ist sowieso vielen Menschen peinlich, denen auch, die genug davon haben?
Ist es unfein darüber zu reden? Oder doch langsam eine dringende Notwendigkeit?

Man sieht es schon am Benehmen der Apotheker.

Kommst du und zahlst die Zusatzzahlungen zum Rezept,  wirst du normal und freundlich behandelt, auch gefragt was du noch möchtest, gern auch mal ein  Pröbchen nachgereicht. Zusätzlich kommt ein nettes Lächeln.

Hast du hingegen das Frei-Kästchen auf deinem Rezept von deinem Dottore angekreuzt bekommen,
wird dir, was du brauchst, wortlos und schnell über die Theke gereicht, wirst nichts gefragt, du bist durchsichtig, quasi nicht da. Abgefertigt.

Wie viel Kohle braucht der Mensch zum leben?
Die Wirklichkeit ist grausam, die will auch eigentlich keiner hören, man will sich nur – ein wenig darüber unterhalten. Am Geld scheiden sich die Geister!

An  Freund L/S/G/K//F/M/W habe ich es erlebt.

Neugier komm raus, es kommt die Frage,

„ Wie machst du das denn, wie viel hast du, komm, sag es mir“.

Wenn die Rede auf’s Geld oder auf eine tatsächliche Zusammenfassung hinaus kam, war sofort die Erwiderung:

„ich hab auch nicht mehr! Ich hab auch Sorgen, dann muss man eben sparen oder kann sich das gewisse Extra am Tage
nicht mehr leisten! Oder: geh arbeiten und verdien dir was dazu.“ 

Hm, coole Sprüche. oh, wie peinlich.

Mal sehen ob sie die auch noch drauf haben wenn sie: Zu krank sind um zu arbeiten, zu alt um noch nen Job zu kriegen, keine Rücklagen haben auf die sie zugreifen können, wie Sparbuch, ein nettes Häuschen mit Mieteinnahmen, Freunde die mal einspringen,

( zwar sollte man das vermeiden, aber manchmal geht es in deinen Verhältnissen nun Mal nicht anders als andere anzupumpen  ) -   Leute die dir mal was leihen wenn gar nichts mehr geht…(das  sollte man natürlich abarbeiten oder zurückzahlen, wovon?...hm…irgendwie eben…)

Zu abwesend wohnen um irgendwohin zu kommen, oder am Stadtrandgebiet denn Benzin ist teuer,vielleicht musst du auch sagen; isch habe gar kein Auto“ –  lächle aber doch, die Busse mittlerweile mit ihren Monatskarten unerschwinglich sind, man kann es sich nicht mehr leisten.

Oft sagt man sich ja: Wenn ich aufhöre zu rauchen und meine Tiere zu füttern, komm ich auch nicht besser über die Runden. Also ist es egal  und ich kann es versuchen.

Irgendetwas geht immer!

Egal was die Politiker in ihren Büttenreden ausrechnen, denn ich gehöre nicht mehr zur Mittelschicht, ist aber auch längst egal, die gibt’s ja sowieso nicht mehr, man sieht nur die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklaffen. Die Wirklichkeit ist grausam, die will auch eigentlich keiner hören, man will sich nur – ein wenig darüber unterhalten.

Denn: Die Einnahmen knapp XXX.- werden von den Ausgaben XXX.- warm aufgefressen.

Muss mal die Merkelsche fragen ob sie davon leben könnte, würde, oder es mal probehalber versuchen wollte.

Die erzählt doch immer so schön, dass sie ursprünglich aus einer Gegend stammt in der es auch nicht alles gab doch laut eigener Aussage war sie ja, ach so glücklich und im Grunde immer zufrieden, obwohl ich mich frage, was will sie dann hier? Warum isse denn dann überhaupt ausgewandert wie so viele andere, die heute auch viel reden auf ihrem goldenen Thron!

Gab es hier doch etwas was sie drüben nicht kriegte?

Altersarmut - was ist das werden viele fragen - Oder würden sie sonst fragen?  Früher, ja früher war vieles anders.

Man ging gern ins Kino, schaute sich ebenso gern eine Oper oder ein Konzert an,  in der Altersarmut ist dafür kein Geld. Doch irgendwie lässt, auch wenn man alt oder arm ist, das Verlangen danach nicht nach.

Man will ja nicht klagen, aber Information wär’ schon schön.
Doch Information, neee, ist viel zu teuer, also schafft man schon mal die Tageszeitung ab und wird blöd, das ist aber auch nix ungewöhnliches, viele Alte und Arme werden blöd wenn sie an nichts mehr teilnehmen. Irgendwann kommt dann das Altenheim und Vatter Staat, der zahlt dann für dich.

Hm, eigentlich könnte ich mir das Leben ja überhaupt  nicht leisten, ich tu es aber doch.

Denn,  wir sind ja -  im Gegensatz zur Merkelsche Überlebenskünstler. 

Trallala…komm’ ich gönn mir noch ne Fluppe! Die gedrehten sind eh billiger als die fertig gekauften.

Man hat ja Vorräte, wenn die allerdings alle sind, der Vorratsschrank leer und man forstet ihn auf, bleibt nichts mehr übrig für den Rest der Woche, des Monats, dann bleibt die Küche eben kalt!

Und geraucht wird auch nicht mehr, obwohl, es gibt Gewohnheiten, die sind schwer abzulegen.

Super, sauber bequem…am Jahresende kommt die Nebenkostennachzahlung.

Bei den steigenden Strom und Heizungskosten dürfte das nicht wenig sein, also musst du wahrscheinlich eine Bank überfallen oder Ratenzahlungen vereinbaren.
H a l t, wer nix auf dem Konto hat, kriegt keinen Überziehungskredit!

 Wer toppt dies noch?

alles wird gut.

allen geht’s gut.

Altersarmut.


 und???....wollt Ihr noch etwas zum Thema lesen..?

es passt hierhin, deshalb der LINK: Leben teilen

© Angelface

 

Satire


auch bei Bx im Buch


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