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Hier entsteht die Seite schafodwolf.html


Heute wollen wir mal über Zwänge reden… frei von der Schnauze..

Ich glaube, darüber könnte man endlos philosophieren.

Gehorsames Schaf oder ein sich verteidigender Wolf was möchtest du sein.
Hund oder Katze, Kaninchen oder Krokodil, Vogel oder Eidechse ; Engelchen oder Teufelchen, so als Frau; manchmal kann man ja auch beides zugleich sein. Also ich hatte da früher oft leichte Zweifel es richig und rechtzeitig zu erkennen, bin ich dies oder das..

oder gibt’s noch Zwischengattungen?

Ach Gott, ach Gott, ach Gott, was ordnen wir uns aber auch immer wieder unter.

Mal ganz vorneweg, ich hab keinen Bock darauf, mich a) ständig anderen unterzuordnen, ein oft hirnlos blökendes Schaf in der Menge zu sein, noch

b) mich ständig fremden Zwängen zu unterwerfen. Denn das soll ziemlich anstrengend sein.

Im Grunde müssen wir das ja ab einem bestimmten Alter alle und das auch noch für längere Zeit.

Da muss man dann schon irgendwann schauen wo man sich seine Freiräume schafft wo man das nicht zu machen braucht!

Das ist gar nicht so einfach….

Erst schreit der Kindergarten…tu dies, tu das, höre…

Dann die Schule: bleibst du wohl still auf deinem Hintern sitzen, hör gefälligst zu…sonst gibt’s schlechte Noten.

Zuhause musst du dich richten und entscheiden; nach Mutters und Vatters Pfeife tanzen, und weh dir, wenn nicht, dann gibt’s Hausarrest, Taschengeldentzug, vielleicht auch eine hinter die Löffel, je nachdem wie deine Eltern geraten sind, ob lieb oder bösartig, borstig oder streng oder liebevoll, unter Umständen sogar in deinen Augen gemein, seufz, ach mit denen hat man schon lange seine Last.…

Später funkelt dich dann, irgendwann dein Ausbilder an: So wird das gemacht, wenn nicht, fliegst du wieder…

Ja, ja, so als Heranwachsender hat man schon so seine Probleme, bis man das Alter erreicht wo man in den Genuss kommt, sich endlich nichts mehr sagen zu lassen..

Aber dann..

Erst hast du eine Arbeitsstelle, in der du deine Kohle verdienst, da kommt es sehr darauf an, wie du dich hocharbeitest, irgendwann hast du ja vielleicht Glück und kannst selber Chef sein, da hat dir dann keiner mehr was zu sagen, allenfalls der Fiskus dem du was abgeben musst. Vielleicht auch die Banken, aber mit denen kommst du meist klar, wenn sie einen Vorteil für sich entdecken, klappt es schon mit dem Nachbarn.
NUN lebst du mal so einige Zeit endlich autark vor dich hin, genießt es, Herr deiner Meinung und deines Handelns zu sein. so ganz allein und ohne jede Einmischung -  und dann...triffst du deinen Traumprinzen, den zukünftigen Ehemann

damit lernst du deinen Partner kennen, ..oh weh,

wen hast du dir da an Land gezogen!!!!!!!!!!!

Harmoniert ihr auch 100% miteinander oder reibt ihr euch an euren unterschiedlichen Ansprüchen und/oder Meinungen auf.

was ist, wenn er will –  immer - vielleicht – unter Umständen – dass du das, was er will, auch machst. Hä….

Da fragst du dich natürlich sofort, will ich das auch?

Da kommt man nu schnell ins Grübeln.

Gehorchen will man natürlich nicht, du bist erwachsen, er ist erwachsen – ( so Gott will), Kompromisse könnt man schließen, aber dann stellt sich dazu natürlich die Frage, nur du oder er auch?

Manche sind ja unbelehrbar und meinen, nur du müsstest das tun.

Widersprichst du ihm, giltst du als Rebell, lässt du alles schleifen und machst was er will, dann bist du eine Flasche ohne eigene Persönlichkeit die sich auch mal durchzusetzen weiß.

Was willst du sein?

Welchen Zwängen folgen….? Den dir selbst auferlegten, von dir selbst gewünschten oder denen der anderen?

noch bin ich am Grübeln...denn: was bin ich - und zwar heute, worin erkenne ich mich, oder bin ich doch eine Fremdgattung?

© Angelface

 

21.10.2017



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