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Hier entsteht die Seite schlampinchen- Trinchen - Bienchen -html


Schlampinchen…


wo bist du?! kann ich heute gleich zweimal sagen

Es gibt immer ein danach…
 

Gedankenverloren starre ich auf diesen Satz auf dem weißen Blatt Papier.

Ein Hinweis, eine Geschichte, was ist es?

Ich hab ihn in meiner Nachttischschublade gefunden.

Man könnte mich nun auch“ die ein wenig Suchende“ nennen,
ich finde, was ich nicht suche,
finde nicht, was ich suche.
Aber wem geht es nicht so?

Zu welcher Geschichte gehört er, dieser Satz…

An wen ist er gerichtet?

Ich weiß es nicht mehr.

Fände ich die komplette Geschichte, könnte ich vielleicht aus dem Inhalt sehen, an wenn er gerichtet, für wen er gedacht war, damals, als ich ihn schrieb.

Ohne Anrede schreibe ich viel, meist fällt mir erst mitten im Schreiben ein, wen ich damit meine, es vermischen sich Personen mit meinen Gedanken, Erlebnisbilderfolgen die sich überschneiden, abdriften in eine andere, vorhergehende Zeit.

Was sagt das jetzt aus?

Sicher nicht, dass ich ein Schlampinchen bin.

Ich finde alles, irgendwann.

Doch wo hab ich beim Aufräumen etwas hingelegt, abgelegt, abgeheftet?

Ich könnte nun in meinem Rechner, in der Word-Datei mit der Funktion “suchen“  fündig werden, sicherlich fände ich sie und damit auch meine damaligen Gedanken als Geschichte oder Gedankensplitter, vielleicht auch als Brief ins Nirgendwohin.

Das kommt davon, wenn man so viel schreibt wie ich.

Wenn ich  nun auf „speichern“ gehe, und es unter die „eigenen Geschichten2“ packe, dann taucht, wetten, der Hinweis auf “ die Datei existiert schon und ich kann sie finden - abrufen – lesen -.

Ach nein, was irritiert mich? Was raschelt denn da so verdächtig im Hintergrund?

Da, direkt an meiner linken Seite hinter dem Telefonbänkchen.

Das gibt’s doch wohl kaum, aber ich hatte schon heute, ganz früh am Morgen den vagen Verdacht, dass ich mich nicht alleine im Zimmer befinde.

Ein Mäuschen ist schon wieder drin, und tatsächlich, da sitzt es. Frech, ja fast augenzwinkernd und munter auf dem Telefonakku in der Steckdose und glotzt friedlich vor sich hin. So deutlich werde ich es wohl nie wieder sehen, nicht, ehe ich es einfange.

Bitte nicht, bitte nicht auch noch am heiligen Sonntag, dem Tag der Ruhe und des Entspannens, dem Tag des Betens und Helfens, ich helf dir gleich.

Es ist hübsch, sehr grau, sehr lebendig,  hat dunkle Knopfaugen, einen dicken wohl genährten Bauch, soweit ich es erkennen kann, kann also nicht allzu hungrig sein, Gott segne es und damit all meine Kabel, Klamotten und Ecken.

Noch ehe ich fähig bin, mir ein passendes Plastikgefäß zu suchen um es über es zu stülpen um es damit einzufangen, kommt: a) Kasimir um die Ecke und b) ist’s verschwunden, geradewegs unter den Schuhschrank, na Bravo – selber dran schuld. Bis es da mal wieder herausgekrabbelt kommt, kann ich lange warten und sehe es sicher nur durch Zufall.

Aha, der Kater hat’s gemerkt. Es wird also wieder eine Mäusegeschichte und nicht eine Geschichte über das Suchen und Finden, was ich ursprünglich im Kopf hatte.

„Kasimir! Soll ich nun in sämtlichen Ecken alles hervorräumen um dir bei der Suche behilflich zu sein, oder findest du es alleine?“

Er sitzt mit hoch aufgerichteten Ohren und guckt in die Ecke, klettert auf einen Karton mit den eingepackten Sommersachen und quetscht die Pfote tief in die Lücke.

Sein Kopp hängt dabei ganz schief, sicher flüstert er leise„ da isses, guck mal!“

Als ich ihn anspreche, verzieht er sich, geht erst Mal fressen.

Blödian!
War das nun eine Beleidigung, hab ich ihn angemacht, genötigt, bedrängt?
Es ist doch zum Mäusemelken.

Kaum will ich mal was Vernünftiges schreiben, etwas Intelligentes, auch mal was wohl Durchdachtes, vielleicht auch ein wenig hübsches Ausgedachtes, man hat ja fast den Eindruck, jemand hindere mich vorsätzlich daran. !!!!!!!!!!!!!!!

Mein Denkapparat stockt.

Immer diese Mäusegeschichten, die, die das Alltagsleben schreibt.

Ich sag’s ja, es ist ein Kreuz.

Kein Wunder, dass ich meine Gedanken nicht ordnen kann, womit ich zum Ausgangspunkt zurückkomme – dem Suchen und Finden meiner Gedankensplitter – und vielleicht auch noch anderer Sachen.

Irgendwo sind sie versteckt

Irgendwann werde ich sie finden

Wenn nicht Heute, dann eben Morgen…

So wie das Mäuschen, das munter in der Wohnung herum läuft.

Ein paar Stunden gönne ich es ihm, draußen ist’s nass und kalt. Es regnet.

... der Kater hat sich natürlich, - was habe ich anderes  erwartet - wieder nach unten in seine "Hütte" verzogen, pennt dort den Schlaf des Gerechten; und ich, -  bin mit  unserem Gast alleine. Schönen Sonntag.

© Angelface

 

 

 

 

 



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