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 **** Bücher über schmuckgeschichten...Freiheiten im einzelnen und im Besonderen****

 

 das nennt sich Gemeinschafts - oder auch Teamarbeit.

Gruppe teamtime unterhält sich über das Thema Schmuck

**** mein Beitrag darin:

Gold Silber und Juwelen.
Wer schmückt sich nicht gern. Strasssteine glänzen besonders schick. Viele wirken wie kleine Brillianten.

Doch die können sich ja nicht alle Menschen leisten.Die Muschel im Meer schmückt sich mit Perlen.

Die Frau schmückt sich mit Schmuck

 

Sich mit irgendetwas zu schmücken, sagt aus: “Ich will deine Aufmerksamkeit, ich möchte glänzen.“

Die Natur schmückt sich mit leuchtenden Farben.

Der Pfau mit seinen Federn...

Stiefmütterchen recken die lächelnden Gesichter schon im April in die Sonne und flüstern dir zu“ schau, wie hübsch bunt ich doch bin“.

Menschen schmücken sich mit fremden Federn um sich in den unmittelbaren Mittelpunkt zu stellen…
sie schmücken sich mit Namen und Titeln, mit Berufen.

Der Pfau schwingt sein Gefieder,  brüstet sich mit buntschillernden Farben, um eine Gefährtin anzulocken.

Der schön sein will, muss leiden. Das zeigen Menschen die mit aufwendigen Piercings an Nase und Augenbrauen, sich an den Lippen, am Bauchnabel und mit Genitalschmuck zeigen.

Der Mensch schmückt vor dem Reitturnier den Schwanz seines Rappen mit  bunten Bändern  und Federn um die Schönheit des edlen Tieres noch auffälliger zu zeigen.

Er behängt seinen Christbaum vor dem heiligen Abend mit Engelchen und Holzschmuck, um dem stumpfen, unauffälligen Grün silbernes und goldglänzendes Leben einzuhauchen, nur für einen Tag, nur für einen Abend, Leben, das im Lichterglanz der Kerzen erglüht.

Frauen sehen ihren Schmuck als Unterstreichung ihrer Persönlichkeit an.

Männer sehen Schmuck meist als Demonstration von Macht, Kraft und Reichtum an, mit schweren Autos, teuren Uhren, schicken Klamotten schmücken sie sich, um aufzufallen.

Auch ich liebe Schmuck in allen Variationen.

Gold, meinte ich vor Jahren, lege ich erst als Geschmeide an wenn ich siebzig und älter bin.

Altes Silber trage ich täglich in Form von Ringen, einer dünnen Kette um den Hals,  Armbändern am Handgelenk,  sie stören mich nicht bei der Arbeit, manchmal spüre ich nicht welche Kette ich um den Hals trage, sie ist für mich wie eine zweite Haut.

Ich liebe Schmuck, doch es gibt auch Tage, Monate in denen ich völlig schmucklos bin, ihn auch nicht mag oder vertrage. Das hat wohl etwas mit der eigenen Befindlichkeit zu tun. Ist man krank oder müde, depressiv oder einsam legt man meist keinen Schmuck an.

Fliegt man ins Rentnerparadies, könnte man vielleicht viele ältere Frauen entdecken, die mit Goldschmuck als Staussymbol behangen sich einen Adonis ergattern um mit ihrem glitzernden Geschmeide um den Hals und an den faltigen Fingern zu demonstrieren“ schau mal wie reich ich bin“.

Modeschmuck ist dem Wandel der Zeiten unterworfen, mal trägt man ihn auffällig und demonstrativ, mal filigran und zart, passend zum Kleid.

Schicke hohe Schuhe trägt man um seine Beine zu schmücken, Hüte um den Kopf oder den Haarschopf zu unterstreichen.

Millionäre schmücken sich mit und ihr Haus mit  Gemälden, mit schönen Frauen, mit ihrem Reichtum, ihrer Jacht, ihrem Cadillac.

So sieht man, mit Schmuck jeglicher Art bist du etwas Besonderes.

Du fällst auf.

Schmuck an jungen gebräunten Körpern sieht wunderschön aus, manche haben ihn nicht nötig, sie tragen ihre glatte, gepflegte junge Haut wie einen besonders schönen Schmuck der von alleine glänzt und auffällig ist.

Kein  Mensch der unsichtbar unauffällig für andere ist, würde sich mit auffälligem Schmuck behängen. Wer sich schmückt möchte Aufmerksamkeit, er möchte auffallen, aus der Masse herausragen.

Der Filmregisseur schmückt sich mit einer außergewöhnlichen Dokumentation, heimst Preise ein und stellt die Pokale mit stolzgeschwellter Brust in Vitrinen aus…

Der Wissenschaftler brüstet sich mit einer neuen Erfindung, der Professor mit einer gelungenen Operation, der Geschäftsführer mit einer neuen herausragenden Idee in einer Firma, der Maler mit seinem neuesten Bild, all das ist Schmuck für eine Person.

Hat dieses sich schmücken diverser Arten etwas mit Eitelkeit zu tun?

Schon die alten Griechen und Römer, auch die Ureinwohner Amerikas wussten sich mit Wandmalereien zu schmücken, setzten Kulturdenkmale für die Ewigkeit, in Stein gehauen.

 Gold, Silber, Glas, edle Steine und Perlen als Schmuck hält, er zerfällt nicht, weiß man ihn zu hegen und zu pflegen überlebt er uns und wir vererben ihn weiter.

Den Topasring an die Tochter, den Siegelring an den Sohn.

Was veranlasst uns so stolz zu sein?

Die auffälligsten äußeren Merkmale bei einer Frau kann ihr Haar sein und damit auch Schmuck für sie.

Trägt sie es lang, glänzend und gepflegt, als außergewöhnlichen Kurzhaarschnitt, oder als Aufsteckfrisur für die Hochzeit, den Ball, kann sie sicher sein aus der Masse der Gäste herauszuragen und aufzufallen.

Wie mit einem langen außergewöhnlichen  Kleid schmückt sie sich mit Farben auf dem Kopf mit Hüten, Bändern und Federn, man denke nur an Ascot, die Pferderennen wo man über seinen außergewöhnlichen auffälligen Hut als wichtiger Zaungast definiert wird.

Kostbarer Schmuck gilt oft als Statussymbol, als Demonstration von Reichtum und damit der Macht, er kann für gewisse Menschen ungeheuer wichtig sein. doch ohne ihn wären sie alle nur gleich-graue Mäuschen.

 

 

@ Angelface

ich schreibe gerne auch in Anthologien mit  anderen Autoren zusammen.

Sehe mir die Bilder an, die andere einsetzen und freue mich über ganz andere Texte, als die, die ich schreibe!


Meist kommt  eine schöne kreative Arbeit heraus. Dies ist und war mein Beitrag in der Gruppe Temtime...

Ich finde es sehr interessant, wie unterschiedlich doch mehrere Autoren, die sich vielleicht sogar nicht mal näher kennen,

wie sie sich ein Thema erwählen, gemeinsam erarbeiten, obwohl sie eine völlig unterschiedliche Meinung zum Thema haben.

Es macht Spaß mit mehreren zusammenzuarbeiten, andere Ansichten und Gesichtspunkte zu sehen und daraus etwas gemeinsames  entstehen zu lassen.

Ein weiterer Pluspunkt ist, bin ich nicht mehr bei Bx, dann sind es die anderen und

meine Texte in deren Büchern ( Anthologien)


deshalb, viel Spaß


und Freude beim lesen dieses Themas. Das Buch ist verlinkt, man wandert zu Bx und kann es anklicken und lesen.

 Gruppe Atelierfenster

Freiheit mein - Beitrag darin






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