Home
Kontakt
Impressum
Gästebuch
über mich
rePage
Vergänglichkeit
Freizeit
Gedichte
Gedanken
Märchen
Linkliste
Geschichten
Verse - Gedanken
es schmeckt
Weihnachten
meine erste HP
Leben teilen
Wort-Gedankenbilder
unverkennbar
Impressionen
Hinhören
Ausdruck/Eindruck
Aktionen
die Liebe
bisherige Veröffentl
Briefe
Zahl und Sieg
neu-gebastel
Neues Jahr
Strukturen
Bücher
fremdgeschichten
Januar 2012
Mode
alltag-Spaß
Werbung
Gelegenheiten
am Morgen
die Medien
Kälte
Singles
Fatalismus
Oh Schreck
Biografisches
Zeitvertreib
Hoch/Tiefs
Film/fernsehen
impressionen2
spöttisch
Internet nett?
Schaf od. Wolf
Dampfkessel
neue Gedichte
Briefe II
zusammen...
Probe wohnen
Katzensonntag
II.Dienstag
Valentinstag
Einzelgänger
die Heimkehr?
der Unfall
1. März - Tageb.
Sortierung
5. März-Tagebuch
Zwiesprache
Mittwoch-Tagebuch
Tathergang
Freitags-Tagebuch
schon Samstag
sonstiges - Verse
sonntag der 3.
was bleibt...
Klappennotiz 1.
leseunfähig-Tagebuch
es geht weiter-im Ta
Frühüling...
gEWÖHNUNG
Ostern
aufstehn!
Gedankensplitter
Ordner oder bloggen
schlaflos in...
Hauptsache da
unser tommy
ab damit...
Nachtgeschichten
schmuckgeschichten
Thema lesen...
Langeweile
Gewitter
fern-sehen
Schlampinchen
Kopf und Bauch
Vernunft
nur Mut
lachen ist gesund
gedankliche Notizen
erfasst
Geister!
Vorratshaltung
wenn Gedanken fliege
Nachbarschaften
die Moderne
Gedankengänge
fremde Welten
Empathien
früher...
vor und zurück
entdeckung
Schreibwetter
neus Buch
Kasimir
loslassen
es menschelt wohl
eigene B....
teilbar
fremdbestimmt
wie gehts....
acht Jahre
4:2
Morgengedanken
Himmel und mehr
Sommer, Sonne Badesp
danke
summ, summ, summ
neue Gedanken
faules Rentnerdasein
Geschenke, nein dank
Motivation
Juli 2012
zusammensein
schmerzempfindlich
aufbauend
Regeln
ein ernstes Wort
Sind Träume wahr?
charakterstark
rausgefischt
tatsachen
Textauszüge
warum nicht basteln
Bildgedanken
sommer
Blick zurück
katzenseite
Vollmond
V-die Besucher
Bewegung
der Mensch....
alte Geschichten
dienaturundich
Adios Signorini
träume
gedankenfetzen
Fremde Welten
Urlaub
Dramarama
Hunger!
Hauptsache anders
Freizeit II
ein Buch geht auf re
Himmel
gastautorin
schneeeee...
zeituhren ticken
Promotiontools
Gehirnjogging?
Abschiede
satire
Hetze und Eile
1. Advent
Buchgedanken
verschneit
das Beste abgewinnen
Wasser ist...
Prominent
auf der Suche
Weihnachtsgeschichte
Jahreswechsel
Krimis
Zu Hause
Projekte
Frust und Gewalt
knallharte Geschäfte
eintraege
kleine Geschichten
januar2013
Tagebuch II
Trennung
alltagsgeschichten
zeitlose Eleganz
IN Sachen ERgeiz
Vergangenheit
alte geschichten
November
Neues vom Tage:
Experimente
Zeitfenster
Herzweh
Mode und mehr
alles neu, alles and
im Hier
Identität
verse/gedanken
neue Ka-geschichten
ja,wo isser denn?
Abschied
Lyrikecke-Beiträge
Selbstständigkeit
gestern - heute - mo
Teilabschnitte
Datenklau
gedruckt
Nächstenliebe
Bloggeschehen
Wirtschaftlichkeit
Zusammenfassung
Bettina
Katzenhalter
bist du Raucher?
Perfektion
Menschen und Katzen
Informationen
Gesammeltes
alte Gedankensplitte
angelface




Hier entsteht die Seite schonsamstag.html
der dritte Samstag nach dem Krankenhausaufenthalt!

Schon Samstag, aber Nacht.
Tagebuch..…

 

die Woche war richtig lang und nicht einer war da, mit dem ich

wenigstens zur Abwechslung Back gammon, Romme oder Kanaster spielen kann.

 

… „ ich weiß, Kinder des Mondes der am Himmel scheint, aber was soll ich denn machen, es hat doch keinen Sinn   dass ich mich stundenlang im Bett herumwälze, aber ich kann nicht schlafen, also kann ich auch aufstehen“°

So sind nicht nur meine Gedanken leise, sondern ich spreche sie auch aus, als die Katzen etwas irritiert um mich herum laufen. Futter zum Trost? Okay Futter, da gibt’s ein Leckerli. Sie schnurren…mein Zigarettenkonsum steigt. MERDE….

2:13 nachts, eigentlich Schlafenszeit.

Jetzt hab ich mir auch noch den falschen Tee aufgegossen, schlafensblind,die ich anscheinend doch noch bin. Kamillentee ist es, der mich beruhigen soll,der aber braucht seine Zeit zum ziehen.

Die da unten im Paterre wohnen, kriegen das bestimmt auch wieder mit. Das Haus ist hellhörig und die Parteien merken gegenseitig wann einer ins Bett geht. Ich höre die Rollläden unten, das Rauschen der Toilettenspülung, wie sollten sie nicht mitkriegen wie ich durch die Wohnung hinke? Hoffentlich wecke ich sie nicht..

Die Krücke ist schuld, dass ich nicht schlafen kann, denn der Knauf der Krücke ist mir ausgerechnet auf den kranken Fuß gefallen. Dabei soll er doch heilen. Zusammen wachsen.

Nun tut er seit Stunden wieder weh.
 Da helfen erst mal auch keine Tropfen.Es brennt höllisch.

Ich habe den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tage gemacht.
Der einzige Unterschied  zwischen Tag + Nacht für mich ist, dass die Heizung nicht brummend läuft, es ist kühl, doch ein Glück nicht kalt. Vielleicht sind es ja auch noch die unzähligen Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, die mich nicht schlafen lassen. So gesehen, habe ich, leicht erschöpft von den Gedanken doch im Laufe des Tages einiges an Schlaf vorgezogen.
Da mir die Krankenkasse mittlerweile bestätigt hat, dass die  Zuzahlungen zur  verordneten häuslichen Krankenpflege tatsächlich zum Tragen kommen und ich sie in Rechnung gestellt bekomme - noch ohne im Moment zu wissen, wie viel sie betragen,  habe ich den Schwesterndienst zum helfen für die nächste Woche abbestellt.
Das heißt die Spritzen und Verbände, dazu die Hilfe zum Rücken und Beine waschen fällt weg und ich muss es alleine wuppen.

Dazu kommt, dass ich am Dienstag die erste Röntgenkontrolle vom Bruch des Beines habe.

Die ersten 3 Wochen sind um. So richtig sehe ich mich da oben in der Uni auch noch nicht, mir wurde schon angekündigt dass man mindestens 6 Std. wenn nicht mehr braucht bis man dran kommt. Wie ich da hinkomme, musste ich heute erst einmal im Vorfeld organisieren.

Plan: Beim HA die Überweisung bestellen, dazu den Fahrschein zum Transport, die Blutwerte erfragen die am Donnerstag abgenommen waren.

Meine alte Dame, die zumindest regelmäßig für mich mit einkauft wird mir hoffentlich die Ppapiere abholen, damit ich für den Dienstag alles parat habe, dann muss ich nur noch das Miettaxi anrufen und mir den Wagen bestellen. Mein HA rief mich mittags an und teilte mir mit, dass die Werte nicht gerade anständig aussähen,  wundert mich nicht, ich habs mir gedacht.

Die Transaminasen sind unverschämt hoch, das gamma GT hat einen Wert von 198, normal wäre 38U/L.  Ups die Leber, die reagiert empfindsam...hätt ich mir fast denken können, bei all dem was ich im Moment einnehme und in der Klinik gespritzt bekam, das bleibt nicht ohne Folgen.

Also gelinde ausgedrückt Scheiße. Die Kopie davon bekomme ich ebenfalls am Montag um die anderen Werte zu vergleichen.

Es sind bestimmt noch mehr dabei, die nicht gerade berückend sind.

Seine Worte im Ohr, ich müsse verstärkt auf mich aufpassen beruhigen  mich zusätzlich nicht besonders. Belasten sie den Fuß nicht, höre ich immer wieder und dann noch:" die Spritzen "müssten noch eine ganze Weile weiter gehen, zumindest so lange, bis ich den Fuß wieder um die 80% belasten kann. Also werden die Werte auch nicht fallen, denn zusätzlich zu den Narkosemitteln die dafür verantwortlich sind, sind es auch die Spritzen und Tabletten die dafür sorgen, dass die Werte weiter steigen und nicht sinken..

Alles nicht so richtig dolle Aussichten, mir ist nicht nach scherzen zumute.

Doch jammern und maunzen nutzt nix.
Geduld – Geduld – Geduld mit mir selber und mit dem Bein.

Bin ich eine geduldige Patientin?
Wohl eher nein, obwohl ich die Tatsachen akzeptiere und mit dieser Haltung auch schön geduldig bin. Doch es ist kein ausgesprochenes Vergnügen ungefähr 70% des Tages zu liegen und zuzusehen wie die Wohnung langsam aber sicher vor meinen Augen verdreckt.

Die Sonne, die durch die Fenster fällt, bringt es an den Tag.

Es ist in diesem Fall schon blöd allein zu sein.

Staub sammelt sich an, die Teppichböden müssten dringend gesaugt werden, der Hahn am Waschbecken im Bad ist verkalkt und das Wasser spritzt ständig daneben und  ich überlege, ob ich mir auf eigene Kosten eine Hilfe hole, die das mal macht, aber wen?

Meine Freundin, Gott segne sie, dass es sie gibt, übernimmt schon einiges davon, wenn sie ihren Dienst getan hat und mich besucht, mal den Abwasch und das Herunterbringen der Katzenstreu und des Abfalls, aber das sind ja Kleinigkeiten, die noch lange nicht  ein schönes wohnen mit sich bedeuten.

 Letzte Woche bekam ich von einer Bekannten aus dem Dorf ein schon vorgekochtes Essen vorbeigebracht, Gott, war das lecker. Grünkohl mit Bratkartöffelchen, dazu eine rote Wurscht, ich hab es richtig genossen.
Nächste Woche will eine Freundin von ganz, ganz weit her kommen.
Sie nimmt die über zweistündige Fahrt auf sich und will mir eine Weile helfen.

Sie, die ich bisher immer bei ihren Besuchen von hinten bis vorne bediente und versorgte wenn sie zu Besuch war, wird dieses Mal eine andere Gastgeberin vorfinden, eine die hilflos ist und selbst Hilfe braucht.

So ein besonders gutes Gefühl gibt mir das auch nicht, denn ich hasse es Hilfe zu brauchen.

Doch die Nächte, die ich jetzt herum wandere wenn ich nicht schlafen kann, werden dann nicht mehr möglich sein, man will ja den anderen nicht im Schlaf stören. Ich werde sehen wie man sich zusammen arrangieren kann.

Hallo Schlaf, wann kommst du?
Kasimir sitzt am Ende der Bettdecke, hoch aufgerichtet, er schläft im Sitzen,
wartet auf mich um mich wieder mit seinem Gewicht zu beglücken, er muss ja bewachen,

... ja, ja, Kater, ich komme.

Morgen ist Samstag….Schmerz geh weg! Verdammter März -  wann bist du vorbei!!

weiter zu, klar..Sonntag der 3.



© Angelface

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wir schreiben das Jahr 2012

 

 



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht